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EU-Staaten billigen Mandat für Handelsgespräche mit London | ZEIT ONLINE

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Die EU-Staaten haben sich auf ein Mandat für die Verhandlungen mit Großbritannien über die Beziehungen nach dem Brexit geeinigt. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, verabschiedeten die Botschafter der Mitgliedsländer einen Entwurf, der London ein Handelsabkommen ohne Zölle und mengenmäßige Beschränkungen in Aussicht stellt. Zugleich verlangt die EU Garantien für faire Wettbewerbsbedingungen.

Die Europaminister der Mitgliedstaaten sollen das Mandat für EU-Verhandlungsführer Michel Barnier am Dienstag abschließend annehmen. Änderungen seien aber nicht mehr geplant, berichtet AFP unter Berufung auf mehrere ungenannte Diplomaten. „Das Mandat wurde in allen Punkten geklärt, in denen es noch nötig war“, sagte ein Vertreter eines Mitgliedslandes. Alle Änderungen sind laut einem EU-Vertreter nun abgestimmt und durch die 27 Mitgliedstaaten „im Konsens angenommen“.

In den vergangenen Wochen hatte vor allem Frankreich auf härtere Formulierungen bei den Passagen zur Wettbewerbsfähigkeit gedrungen. Ziel der EU ist es, Dumping bei Sozial- und Arbeitsstandards, Staatsbeihilfen, Umweltschutz oder Steuern durch Großbritannien und seine Unternehmen zu verhindern.

Großbritannien war Ende Januar aus der EU ausgetreten. In einer Übergangsphase bis Ende des Jahres bleibt das Land aber noch im EU-Binnenmarkt und der Zollunion. In dieser Zeit sollen Vereinbarungen zu den künftigen Beziehungen getroffen werden.



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Coronavirus in Nordkorea: „Das Volk soll sich in Sicherheit wiegen“

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„Das Land hat aus China noch Waren ausgetauscht, da wütete das Virus längst in der Volksrepublik.“

Stefan Samse, Südkorea-Experte der Konrad-Adenauer-Stiftung

Entwicklung der Covid-19-Fallzahlen




Raketentests trotz Corona: Kim Jong Un findet die Situation für sein leidgeprüftes Volk offenbar noch tragbar



Raketentests trotz Corona: Kim Jong Un findet die Situation für sein leidgeprüftes Volk offenbar noch tragbar

JEON HEON-KYUN/EPA-EFE/Shutterstock



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#1 – Performance und Konzerte mit Ludwig Stadler | How To Make It Podcast

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In der ersten Episode von „How To Make It“ spreche ich mit dem Musikjournalisten Ludwig Stadler von „Kultur in München“ über die Themen Performance und Konzerte. Wir schauen uns die Entwicklungen im Live-Geschäft an, reden über Fehler und Tipps für deine Performance und Konzerte im Allgemeinen.

Ludwig Stadler findest du hier:
↳ Website: http://kulturinmuenchen.de/
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Der Podcast „How To Make It“:
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– Yannic

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Preise für Lebensmittel in Berlin und Brandenburg deutlich gestiegen

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In der Region sind die Preise für Nahrungsmittel im Vergleicht zum März 2019 deutlich angestiegen. Im Vergleich zum März 2019 verteuerten sich Nahrungsmittel in Berlin um 3,4 Prozent und in Brandenburg um 4,5 Prozent, teilte das Landesamt für Statistik am Montag mit. Preistreiber bei den Nahrungsmitteln waren demzufolge insbesondere Fleischwaren, aber auch Fisch und Obst sind teurer als noch vor einem Jahr.

Wie aus der Statstik hervorgeht, viel der Anstieg bei vielen Lebensmitteln in Brandenburg deutlich höher aus als in Brandenburg. So war Schweinebraten in Berlin um 11,2 Prozent und in Brandenburg um 18,9 Prozent teurer. Schweinekotelett und Schweineschnitzel haben in Berlin 9,1 Prozent und in Brandenburg 13,6 Prozent mehr gekostet.

Beim Obst zeigt sich die Preissteigerung besonders deutlich bei Äpfeln, die in Berlin um 13,3 Prozent und in Brandenburg um 13,5 Prozent teurer geworden sind.

Rückläufige Preisentwicklungen haben die Statistiker dagegen in beiden Ländern bei Speisefetten und -ölen ermittelt. Vor allem bei Butter konnte in Berlin (–12,2 Prozent) und in Brandenburg (–10,3 Prozent) gespart werden. 

Beim Obst zeigt sich die Preissteigerung besonders deutlich bei Äpfeln, die in Berlin um 13,3 Prozent und in Brandenburg um 13,5 Prozent teurer geworden sind.

Beim Obst zeigt sich die Preissteigerung besonders deutlich bei Äpfeln, die in Berlin um 13,3 Prozent und in Brandenburg um 13,5 Prozent teurer geworden sind.

Beim Obst zeigt sich die Preissteigerung besonders deutlich bei Äpfeln, die in Berlin um 13,3 Prozent und in Brandenburg um 13,5 Prozent teurer geworden sind.



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