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Es langet langsam | Davidella Versace

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Zum Unfall: https://www.youtube.com/watch?v=9LuHbJ-j61Y
Zum Tagesschau: https://www.youtube.com/watch?v=ttNs1CUe41g
Zum Mach Shisha auf: https://www.tiktok.com/@muiskid/video/6807093283089550598?lang=de-DE&is_copy_url=1&is_from_webapp=v1
Zum Weltwüsser: https://www.instagram.com/p/CLuU6xBlnZd9AHUKiSgg6dexShq1bRbyIRBCP80/​
Zum Schnupfer: https://www.tiktok.com/@schatzkistee/video/6925172988350450949?lang=de-DE&is_copy_url=1&is_from_webapp=v1
Zude Payasse: https://www.tiktok.com/@djvictorgm/video/6932467430862130438?lang=de-DE&is_copy_url=1&is_from_webapp=v1

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Rezept im Video: Leckere Schokoladenmousse mit nur drei Zutaten

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Sehen Sie im Rezept-Video: Gesunde Schokomousse mit drei Zutaten? Das gibt es wirklich!

Hallo, ich bin Denise. Wir machen heute eine Schokomousse, die nicht nur lecker ist, sondern auch gesund und dafür braucht ihr nur drei Zutaten.
Ich weiß, es klingt erst einmal schräg, aber wir brauchen für die Schokomousse eine Avocado, ein bisschen Ahornsirup und ungesüßtes Kakaopulver.
Jetzt geht’s los!
Und jetzt alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Zauberstab pürieren. Jetzt sehen wir schon, dass die Mousse durch die Avocado eine ziemlich feste Konsistenz hat. Die füllen wir jetzt einmal in das Gläschen. Und stellen es ungefähr zwei Stunden in den Kühlschrank.
Das schmeckt ein wenig anders, als man erwarten würde, aber, hey, mit nur drei Zutaten, kannst du ein gesundes Schokomousse zaubern. Probiert es einfach mal aus!



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Coronavirus: Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen – Coronavirus

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Hannover (dpa) – Große Teile der deutschen Wirtschaft sind davon überzeugt, die Impfaktion gegen das Coronavirus beschleunigen zu können.

Zahlreiche Unternehmen signalisierten in den vergangenen Tagen ihre Bereitschaft, Mitarbeiter von Betriebsärzten spritzen zu lassen. Noch reicht der Impfstoff dafür aber nicht aus. Mehr als Pilotprojekte sind bisher nicht absehbar – und in den Impfzentren der Konzerne ist Geduld gefragt.

Allein beim Autozulieferer Continental könnten in Deutschland in den werksärztlichen Diensten täglich mehr als 1000 Mitarbeiter geimpft werden, wie der Dax-Konzern aus Hannover auf Anfrage mitteilte. «Unsere Betriebsärzte stehen bereit», sagte Personalsprecherin Nicole Göttlicher der Deutschen Presse-Agentur. «Konkrete Informationen von den zuständigen Behörden, wann wir hier aktiv werden können, liegen derzeit noch nicht vor.»

Für einen schnelleren Fortschritt werden nach den regionalen Impfzentren inzwischen auch Arztpraxen mit Impfstoff beliefert. Auf die Forderung, auch Impfungen in Betrieben rasch voranzutreiben, hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zuletzt mehrmals auf den wenigen verfügbaren Impfstoff verwiesen. «Noch ist es zu knapp», sagte er Ende März. Die Betriebsärzte sollten nach Hausärzten in die Impfaktion einsteigen.

In dieser Woche griff Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller die Forderung auf und schlug Beratungen zwischen Bund und Ländern vor. «Wir haben darüber zu sprechen, wie wir die Haus- und Betriebsärzte noch besser einbinden, um schneller zu werden.» Spahn hatte mit Blick auf die Rangfolge gesagt, er finde es schwierig, jüngere Mitarbeiter von Unternehmen zu impfen, solange die Älteren noch nicht geschützt seien.

Dennoch wird in einigen Konzernen davon ausgegangen, dass es bald soweit sein könnte. «Wir möchten sofort beginnen zu impfen, sobald Werks- und Betriebsärzte in die Impfkampagne eingebunden werden», sagt Markus Siebenmorgen vom Pharmakonzern Bayer in Leverkusen. «Nach der neuesten Impfverordnung erwarten wir, dass dies in Kürze der Fall sein wird.» Das Interesse der Mitarbeiter sei hoch, und das Unternehmen wolle die Impfungen auch gern auf Fremdfirmen an den jeweiligen Standorten sowie auf Familienangehörige ausweiten.

Derartige Angebote aus der Wirtschaft mehren sich. So sind beim Versicherungskonzern Allianz nach Unternehmensgaben 27 Impfstraßen an den 15 größten Standorten vorbereitet. «Wir sind startklar, aber es fehlt noch an den Impfstoffen», sagt ein Sprecher. Im Vorstand gebe es auch die Überlegung, den Familienangehörigen Impfungen anzubieten. Bei der Deutschen Telekom heißt es: «Wir gehen davon aus, dass wir innerhalb von acht Wochen rund 80 Prozent unserer etwa 100.000 Mitarbeitenden in Deutschland impfen können.»

Auch der Energiekonzern RWE steht in den Startlöchern. «RWE könnte nächste Woche loslegen – wenn es Impfstoff für die Betriebe gibt», sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz der «Rheinischen Post». «Unsere 17 Betriebsärzte stehen bereit, sie könnten 80 bis 100 Mitarbeiter am Tag impfen. Dann wären wir in zwei Wochen mit der Belegschaft durch und würden anschließend anbieten, die Familien der Mitarbeiter zu impfen.»

Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp bekräftigt ebenfalls das Interesse, Mitarbeiter durch Betriebsärzte zu impfen. Man wolle aber «nicht in einen Wettbewerb eintreten, um seine Belegschaft schneller zu impfen als andere Menschen». In den USA und Indien habe sich das Unternehmen aber bereits erfolgreich an Impfkampagnen beteiligt, sagt eine Sprecherin.

Der Stahlhersteller Salzgitter rechnet einem Sprecher zufolge damit, dass der erforderliche Impfstoff für eigene Impfungen vermutlich Ende des zweiten Quartals zur Verfügung stehen wird. Der Konzern aus Niedersachsen rechnet auch damit, dass die derzeit noch geltende Priorisierung von bestimmten Gruppen entfällt, sobald genügend Vakzin vorhanden ist. Die neue niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens geht sogar davon aus, dass schon im Mai die ersten betriebsärztlichen Dienste mit dem Impfen in den Unternehmen beginnen könnten.

Noch sind die Impfungen in Unternehmen also auf Pilotvorhaben wie bei BASF oder Volkswagen beschränkt. Als Teil eines Modellprojektes in Rheinland-Pfalz startete der Chemiekonzern in Ludwigshafen vor wenigen Tagen mit rund 400 Impfungen, bei einer derzeitigen maximalen Tageskapazität von 600. Volkswagen hatte bereits am 30. März ein Modellprojekt in Sachsen gestartet und erste Mitarbeiter im Zwickauer Werk mit dem Astrazeneca-Vakzin geimpft. Nach den Querelen um das Präparat setzte der Autobauer die Impfungen wieder aus und spritzt seit ein paar Tagen das Vakzin von Biontech.

Zuletzt kündigte die bayerische Regierung an, Betriebsärzten bald bis zu 50.000 Impfdosen gegen das Coronavirus zur Verfügung stellen zu wollen. «Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, wollen wir möglichst noch im April mit den ersten Modellprojekten beginnen», sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Donnerstag. Ausgewählt würden zunächst kleine und mittelständische Unternehmen sowie kleinere Standorte von Großunternehmen in den Hochinzidenzregionen.

© dpa-infocom, dpa:210417-99-239288/3



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Corona: «Campen statt Malle» – Wohnmobil-Korso durch Berlin

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Corona
«Campen statt Malle» – Wohnmobil-Korso durch Berlin

Der Camper-Korso zieht durch Berlin. Foto: Christoph Soeder/dpa

© dpa-infocom GmbH

Der Frühling ist fast da und die Camper sind sauer. Zelte und Wohnwagen dürfen sie wegen der Corona-Pandemie nicht aufstellen. Und bald kommen die langen und hoffentlich sonnigen Wochenenden im Mai.

Viele Hundert Camping-Freunde haben in Berlin mit Wohnmobilen und Wohnwagen für eine sofortige Öffnung der Stell- und Campingplätze demonstriert. Sie fuhren in einem sehr langen Wohnmobil-Korso vom Olympiastadion am westlichen Stadtrand der Hauptstadt zum Reichstagsgebäude in Mitte.

Angemeldet waren rund 700 Fahrzeuge. Thomas Albrecht von der Initiative «Campen mit Abstand» sagte, es seien deutlich mehr Teilnehmer gekommen. «Wir sind mehr als 1000.»

«Wir reisen coronakonform» und «Campen statt Malle» stand etwa auf Wohnwagen. Der Start des Camping-Korsos am Mittag verzögerte sich nach Angaben der Veranstalter, weil die Polizei die Strecke änderte. Im Regierungsviertel demonstrierten parallel Gegner der Corona-Beschränkungen.

«Camping mit Abstand ist mit Abstand die beste, sicherste und kontaktärmste Regenerationsform für unsere Familien», betonte die Initiative. «Die langen Einschränkungen des jetzigen Lockdowns nagen immer mehr an den Menschen und den Familien, viele sehnen sich Öffnungsschritte herbei.» Gebraucht würden sichere Bereiche, um Familien Luft zum Durchatmen zu geben.

Der übliche Saisonstart an Ostern war auf den deutschen Campingplätzen in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen. Nur Dauercamper dürfen in den meisten Bundesländern ihre Wohnwagen beziehen. Die Branche hofft nun auf Lockerungen vor den langen Wochenenden im Mai. Eine Online-Petition fand bislang gut 44.000 Unterstützer.

Max Möhrle vom Internetportal camping.info empfahl trotz allem eine rechtzeitige Reservierung oder Buchung: «Obwohl noch nicht klar ist, wann die Campingplätze öffnen dürfen, sind viele davon schon ausgebucht.»

Der Urlaub mit Zelt, Wohnmobil oder Wohnwagen war bis zuletzt immer beliebter geworden. 2020 entsprachen 34 Millionen Übernachtungen zwar einem Minus von etwa fünf Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Es war aber immer noch das drittbeste Ergebnis für das Segment.

Nach einer Auswertung des Portals, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, ist campen in den vergangenen zwei Jahren in den meisten europäischen Ländern teurer geworden. In Deutschland kostet die Übernachtung durchschnittlich 24,53 Euro für zwei Personen in der Hauptsaison inklusive Stellplatz, Caravan, Strom und Ortstaxe. Das waren 70 Cent oder rund drei Prozent mehr als beim vorherigen Vergleich 2019.

Camping.info wertete die Tarife von 26.000 Plätzen in Europa aus. Am teuersten ist es demnach in der Schweiz mit durchschnittlich 37,15 Euro pro Nacht. Es folgen die Mittelmeerländer Italien, Kroatien und Spanien. Am günstigsten ist es in Weißrussland mit 11,29 Euro.

Auch innerhalb Deutschlands gibt es Unterschiede. Im Schnitt 29,81 Euro pro Nacht werden in Mecklenburg-Vorpommern fällig, das mit den Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen zur Spitzengruppe im Bundesländer-Vergleich zählt. Thüringen ist mit durchschnittlich 20,63 Euro am günstigsten.

dpa



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