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Eric Maxim Choupo-Moting bekommt neuen Vertrag

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Als Vertreter für Robert Lewandowski wurde Eric Maxim Choupo-Moting zum FC Bayern geholt. Und der 32-Jährige hat seine Sache in München gut gemacht. Dafür soll er nun belohnt werden.

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Stürmer Eric Maxim Choupo-Moting winkt offenbar ein neuer Vertrag beim FC Bayern. Das berichtet die „Bild“ am Donnerstag. Die Gespräche zwischen Spieler und Klub stünden vor dem Abschluss, heißt es. 

Der bisherige Vertrag des Torjägers läuft bis zum Saisonende, soll aber nun bis 2022 verlängert werden. Der kamerunische Nationalspieler kam im vergangenen Herbst als Ersatz für Robert Lewandowski nach München, da der bisherige Vertreter des Polen, Joshua Zirkzee, nicht gänzlich überzeugen konnte. 

In 30 Einsätzen für die Bayern erzielte Choupo-Moting neun Tore und bereitete ein weiteres vor. Dabei kam er meist als Einwechselspieler von der Bank.

Wie es bei Javi Martínez aussieht

Gerade in den vergangenen Wochen war Choupo-Moting ungemein wichtig, da Lewandowski seit Ende März mit einer Knieverletzung ausfällt. Im Champions-League-Viertelfinale gegen Paris Saint-Germain traf „EMCM“ in beiden Spielen, auch wenn seine Tore nicht fürs Weiterkommen der Bayern reichten.

Mit der bevorstehenden Vertragsverlängerung des Stürmers wäre die Zukunft eines weiteren Akteurs geklärt. Doch noch ist nicht bei allen Spielern, deren Arbeitspapiere im Sommer auslaufen, klar, wo sie in der kommenden Saison spielen. Während David Alaba und Jérôme Boateng den Klub sicher verlassen werden, ist die Situation bei Javi Martínez noch nicht endgültig entschieden.

Javi Martínez spielt seit 2012 beim FC Bayern. (Quelle: Penta Press/imago images)

Der Spanier stand im vergangenen Sommer bereits vor einem Wechsel in seine Heimat Spanien, letztendlich platzte ein Transfer nach Bilbao aufgrund der möglichen Ablösesumme.

Ein Wechsel des Defensivmannes ist aber wahrscheinlich. Bereits Ende des vergangenen Jahres sagte er: „Ich würde aber gerne noch etwas Neues probieren, bevor ich meine Karriere beende.“



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Bayern-Stürmer Lewandowski stellt 40-Tore-Rekord von Gerd Müller ein

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Jahrzehntealter Rekord
Bayern-Stürmer Lewandowski stellt 40-Tore-Rekord von Gerd Müller ein

Bayern-Stürmer Robert Lewandowski

© Thomas KIENZLE / POOL / AFP

Mit einem verwandelten Elfmeter zieht Robert Lewandowski mit Gerd Müller gleich. Als der Weltfußballer den Bundesliga-Torrekord einstellt, ehrt er die Bayern-Legende mit einer besonderen Aktion.

Weltfußballer Robert Lewandowski vom FC Bayern München hat Gerd Müllers Bundesliga-Rekord von 40 Treffern in einer Saison eingestellt. Der 32 Jahre alte Pole erzielte am Samstag im Spiel des deutschen Meisters beim SC Freiburg in der 26. Minute per Foulelfmeter sein Saisontor Nummer 40 und egalisierte damit Müllers Bestmarke aus der Spielzeit 1971/72. Diese galt jahrzehntelang als unerreichbar.

Den Strafstoß verwandelte Lewandowski flach und sicher. Nach seinem Treffer präsentierte er ein schwarzes T-Shirt mit dem Konterfei Müllers und der weißen Aufschrift „4EVER GERD“ unter seinem Trikot. Spieler und Trainerstab der Bayern bildeten vor der Auswechselbank an der Seitenlinie ein Spalier für ihn und applaudierten. „Souverän verwandelt. Hat er sich verdient, hat er sich erarbeitet. Glückwunsch zu diesem Rekord und dem 40. Tor“, sagte Lothar Matthäus in der Halbzeit beim Pay-TV-Sender Sky.

„Dankbar, dass ich so viele Vorlagen von meinen Kollegen bekomme“

Für Lewandowski ist es ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere als Profi. Schon fünfmal war er Bundesliga-Torschützenkönig: 2014, 2016, 2018, 2019 und 2020. Seine bisherige Saisonbestmarke waren 34 Tore. „Es hilft nicht, wenn du es zu sehr willst“, hatte er vor einer Woche nach seinem Dreierpack beim 6:0 des deutschen Meisters gegen Borussia Mönchengladbach zu seiner Rekordjagd gesagt.

„Man sieht, dass er in einer grandiosen Form ist“, sagte Kapitän Manuel Neuer nach der Lewandowski-Show gegen Gladbach. Der herausragende Liga-Akteur weiß freilich, dass er für die Bestmarke nicht alleine verantwortlich ist. „Ich kann dankbar sein, dass ich so viele Vorlagen von meinen Kollegen bekomme“, bemerkte Lewandowski.

In roten T-Shirts mit einer 9 darauf jubeln drei Fußballer des FC Bayern München über die 9. Deutsche Meisterschaft in Folge

Die erfolgreiche Rekordjagd ist auch deswegen besonders hoch zu bewerten, weil der Weltklasse-Angreifer nach einer Knieverletzung Ende März vier Bundesliga-Partien verpasst hatte. Lewandowski fehlte den Bayern auch schmerzlich beim Champions-League-Aus gegen Paris Saint-Germain. Bei der Münchner 1:2-Niederlage in Mainz kehrte er vor drei Wochen auf den Platz zurück und erzielte sein 36. Saisontor.

Mit nun 276 Bundesliga-Toren liegt der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund hinter dem ehemaligen Bayern-Stürmer Müller (365 Tore) auf Platz zwei der ewigen Torschützenliste. Womöglich kann Lewandowski auch diese Bestmarke in den kommenden Jahren noch angreifen. Sein aktueller Vertrag in München läuft noch bis zum 30. Juni 2023.

rw
DPA



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Lewandowski egalisiert 40-Tore-Rekord von Müller

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33. Bundesliga-Spieltag  

Freiburg (dpa) – Weltfußballer Robert Lewandowski vom FC Bayern München hat Gerd Müllers Bundesliga-Rekord von 40 Treffern in einer Saison eingestellt.

Der 32 Jahre alte Pole erzielte im Spiel des deutschen Meisters beim SC Freiburg in der 26. Minute per Foulelfmeter sein Saisontor Nummer 40 und egalisierte damit Müllers Bestmarke aus der Spielzeit 1971/72. Diese galt jahrzehntelang als unerreichbar.

Den Strafstoß verwandelte Lewandowski flach und sicher. Nach seinem Treffer präsentierte er ein schwarzes T-Shirt mit dem Konterfei Müllers und der weißen Aufschrift „4EVER GERD“ unter seinem Trikot. Spieler und der Trainerstab der Bayern bildeten vor der Auswechselbank an der Seitenlinie ein Spalier für ihn und applaudierten. „Souverän verwandelt. Hat er sich verdient, hat er sich erarbeitet. Glückwunsch zu diesem Rekord und dem 40. Tor“, sagte Lothar Matthäus in der Halbzeit beim Pay-TV-Sender Sky.

Für Lewandowski ist es ein weiterer Meilenstein in seiner Karriere als Profi. Schon fünfmal war er Bundesliga-Torschützenkönig: 2014, 2016, 2018, 2019 und 2020. Seine bisherige Saisonbestmarke waren 34 Tore. „Es hilft nicht, wenn du es zu sehr willst“, hatte er vor einer Woche nach seinem Dreierpack beim 6:0 des deutschen Meisters gegen Borussia Mönchengladbach zu seiner Rekordjagd gesagt.

„Man sieht, dass er in einer grandiosen Form ist“, sagte Kapitän Manuel Neuer nach der Lewandowski-Show gegen Gladbach. Der herausragende Liga-Akteur weiß freilich, dass er für die Bestmarke nicht alleine verantwortlich ist. „Ich kann dankbar sein, dass ich so viele Vorlagen von meinen Kollegen bekomme“, bemerkte Lewandowski.

Die erfolgreiche Rekordjagd ist auch deswegen besonders hoch zu bewerten, weil der Weltklasse-Angreifer nach einer Knieverletzung Ende März vier Bundesliga-Partien verpasst hatte. Lewandowski fehlte den Bayern auch schmerzlich beim Champions-League-Aus gegen Paris Saint-Germain. Bei der Münchner 1:2-Niederlage in Mainz kehrte er vor drei Wochen auf den Platz zurück und erzielte sein 36. Saisontor.

Mit nun 276 Bundesliga-Toren liegt der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund hinter dem ehemaligen Bayern-Stürmer Müller (365 Tore) auf Platz zwei der ewigen Torschützenliste. Womöglich kann Lewandowski auch diese Bestmarke in den kommenden Jahren noch angreifen. Sein aktueller Vertrag in München läuft noch bis zum 30. Juni 2023.



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Waldhof klettert in der Drittliga-Tabelle

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Der SV Waldhof Mannheim kommt im Endspurt der 3. Fußball-Liga noch einmal in Schwung. Am Samstag gewannen die Waldhöfer beim SC Verl 1:0 (1:0) und feierten damit den dritten Sieg nacheinander. Mit dem Erfolg kletterten die Blau-Schwarzen auf den achten Platz in der Tabelle und haben die Chance, die Saison auf einem einstelligen Tabellenrang zu beenden.

Die Verler waren in der ersten Halbzeit tonangebend, aber Waldhof-Torhüter Jan-Christoph Bartels war bei den Gelegenheiten der Ostwestfalen zur Stelle. Die Mannheimer kamen erst nach dem Seitenwechsel besser ins Spiel und durch Joseph Boyamba in der 66. Minute zum 1:0. In der Schlussphase hielt Bartels mit zwei starken Paraden den knappen Erfolg fest.



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