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EM 2021: Benjamin Pavard mit Ansage an DFB-Stars – FUSSBALL

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Frankreich-Star Benjamin Pavard geht mit großer Vorfreude in das EM-Gruppenspiel gegen seine Wahlheimat Deutschland. „Das erste Spiel gegen Deutschland in München ist schon etwas Besonderes. Ich treffe auf viele Freunde aus dem Verein“, sagte der Abwehrspieler des FC Bayern München. „Aber während des Spiels sind es meine Gegner. Da gibt es keine Geschenke.“

Die bisherigen zwei Jahre in München hätten ihm „sehr geholfen, mich zu verbessern“, sagte der 25-Jährige. „Ich habe dort wichtige Erfahrungen gesammelt und viele Titel gewonnen. Bayern ist ein großer Verein, aber auch sehr familiär. Deshalb spielen auch so viele Spieler so lange dort.“ Vor dem DFB-Team hat er durchaus Respekt. „Das wird ein schweres Spiel gegen eine starke Mannschaft“, sagte Pavard: „Sie haben große Spieler wie Thomas Müller zurückgeholt und viele gute, junge Spieler.“

Für Dienstag wünscht sich Pavard einen Einsatz seines Vereinskollegen Corentin Tolisso, der sich trotz einer Verletzungspause von Februar bis Mai offenbar ins Team gespielt hat. „Coco ist ein toller Mensch und ein absoluter Profi“, sagte Pavard: „Wir haben nie an ihm gezweifelt. Er war immer fokussiert und ist mental sehr stark. Und wenn er gespielt hat, hat er immer seine Leistung gebracht. Egal, ob für die Bayern oder für Frankreich.“

Überraschende Aufforderung
„Hummels & Müller sind Löw etwas schuldig“

Quelle: BILD

An das Halbfinale der letzten EM 2016 zwischen Frankreich und Deutschland (2:0) erinnert sich Pavard noch gut, obwohl er damals noch gar nicht dabei war. „Ich habe das damals mit meinen Freunden in Lille geschaut. Das war ein großartiger Moment“, sagte er: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich nun hier sitze und dabei bin.“





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Frankreich patzt in Budapest – Mutige Ungarn holen Punkt gegen Mbappé und Co.

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Mit einer großartigen Abwehrleistung hat die ungarische Nationalmannschaft im zweiten EM-Gruppenspiel den Weltmeister und Topfavoriten Frankreich düpiert. Der Underdog erreichte ein 1:1 (1:0) vor 55.000 Zuschauern in der trotz Corona-Krise prallgefüllten heimischen Puskás Aréna. Attila Fiola (45.+2) brachte die Ungarn sensationell in Führung. Die offensiv enttäuschenden Franzosen kamen durch Antoine Griezmann (66.) nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen Deutschland nur noch zum Ausgleich.

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Angetrieben von den Fans kämpfte das ungarische Team bei brütender Hitze von Beginn an leidenschaftlich und stemmte sich mit allen Kräften gegen die Superstar-Truppe. Alle Augen waren auf den ungarischen RB-Leipzig-Keeper Peter Gulacsi gerichtet, der gegen die französische Top-Offensive gleich einiges zu tun hatte. Karim Benzema prüfte den Bundesliga-Keeper in der 14. Minute das erste Mal per Flachschuss, den Gulacsi weltklasse parierte. Das Chancenplus des Topfavoriten auf den WM-Titel wurde immer größer. Die Equipe hatte deutlich mehr Ballbesitz und kam durch einen Kopfball von Kylian Mbappé (17.), der neben das Tor ging und erneut Benzema, der im Strafraum frei vor Gulacsi aus elf Metern per Außenrist verzog, zu besten Möglichkeiten.

Bei den Ungarn lief offensiv dagegen nicht viel. Der Co-Gastgeber musste im so wichtigen zweiten EM-Gruppenspiel gegen den frühen personellen Rückschlag hinnehmen. Nach gut 20 Minuten musste Kapitän Adam Szalai auf dem Rasen behandelt werden. Wie der Verband mitteilte, wurde er am Kopf getroffen und fühlte sich daraufhin schwindlig. Während es eine Trinkpause gab, ging der Stürmer von Mainz 05 langsam vom Platz. Szalai musste in der 26. Minute gegen Nemanja Nikolic ausgewechselt werden und schlich zerknirscht in die Katakomben der Arena. Er sollte danach genauer untersucht werden. Doch auch ohne Szalai klappte es mit der Sensation kurz vor der Halbzeit. Nach Doppelpass mit Roland Sallai erzielte Abwehrspieler Attila Fiola (45.+2) den ersten ungarischen Treffer bei dieser EM – und feierte ausgelassen mit den Zuschauern.

Im zweiten Spielabschnitt stand die Elf von Coach Didier Deschamps, die gegen Deutschland zumeist nur auf Konter gelauert hatte, richtig unter Druck – und musste liefern. Doch es schlichen sich immer wieder Ungenauigkeiten im Spielaufbau von Les Bleus ein. Der zuvor für Adrien Rabiot eingewechselte Barcelona-Star Ousmane Dembélé (59.) hatte die größte Chance, als er nach feinem Dribbling aus knapp 16 Metern nur den Pfosten traf. Griezmann (66.) machte es schließlich besser – nach Abwehrfehler der so starken Ungarn war der Stürmer nach Vorlage von Mbappé aus knapp elf Metern im Strafraum schneller am Ball als die gegnerischen Abwehrspieler. Der verdiente Ausgleich.

Wer nun glaubte, dass der Widerstand der Ungarn wie beim 0:3 zum Turnierstart gegen Portugal, wo alle Treffer erst in der Schlussphase fielen, brechen würde, sah sich getäuscht. Die Abwehr hielt den wütenden Angriffen des strauchelnden WM-Titelträgers stand. Gulacsi erwies sich dabei als Fels in der Brandung, der immer wieder stark parierte – wie gegen Mbappé in der 82. Minute. Von den Franzosen kam allerdings viel zu wenig, um noch zum Sieg zu kommen. In der Gruppe F verpassten die Franzosen damit den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale. Am kommenden Mittwoch steht das letzte Gruppenspiel gegen Portugal an.





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Frankreich patzt in Budapest – Mutige Ungarn holen Punkt gegen Mbappé und Co.

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Mit einer großartigen Abwehrleistung hat die ungarische Nationalmannschaft im zweiten EM-Gruppenspiel den Weltmeister und Topfavoriten Frankreich düpiert. Der Underdog erreichte ein 1:1 (1:0) vor 55.000 Zuschauern in der trotz Corona-Krise prallgefüllten heimischen Puskás Aréna. Attila Fiola (45.+2) brachte die Ungarn sensationell in Führung. Die offensiv enttäuschenden Franzosen kamen durch Antoine Griezmann (66.) nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen Deutschland nur noch zum Ausgleich.

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Angetrieben von den Fans kämpfte das ungarische Team bei brütender Hitze von Beginn an leidenschaftlich und stemmte sich mit allen Kräften gegen die Superstar-Truppe. Alle Augen waren auf den ungarischen RB-Leipzig-Keeper Peter Gulacsi gerichtet, der gegen die französische Top-Offensive gleich einiges zu tun hatte. Karim Benzema prüfte den Bundesliga-Keeper in der 14. Minute das erste Mal per Flachschuss, den Gulacsi weltklasse parierte. Das Chancenplus des Topfavoriten auf den WM-Titel wurde immer größer. Die Equipe hatte deutlich mehr Ballbesitz und kam durch einen Kopfball von Kylian Mbappé (17.), der neben das Tor ging und erneut Benzema, der im Strafraum frei vor Gulacsi aus elf Metern per Außenrist verzog, zu besten Möglichkeiten.

Bei den Ungarn lief offensiv dagegen nicht viel. Der Co-Gastgeber musste im so wichtigen zweiten EM-Gruppenspiel gegen den frühen personellen Rückschlag hinnehmen. Nach gut 20 Minuten musste Kapitän Adam Szalai auf dem Rasen behandelt werden. Wie der Verband mitteilte, wurde er am Kopf getroffen und fühlte sich daraufhin schwindlig. Während es eine Trinkpause gab, ging der Stürmer von Mainz 05 langsam vom Platz. Szalai musste in der 26. Minute gegen Nemanja Nikolic ausgewechselt werden und schlich zerknirscht in die Katakomben der Arena. Er sollte danach genauer untersucht werden. Doch auch ohne Szalai klappte es mit der Sensation kurz vor der Halbzeit. Nach Doppelpass mit Roland Sallai erzielte Abwehrspieler Attila Fiola (45.+2) den ersten ungarischen Treffer bei dieser EM – und feierte ausgelassen mit den Zuschauern.

Im zweiten Spielabschnitt stand die Elf von Coach Didier Deschamps, die gegen Deutschland zumeist nur auf Konter gelauert hatte, richtig unter Druck – und musste liefern. Doch es schlichen sich immer wieder Ungenauigkeiten im Spielaufbau von Les Bleus ein. Der zuvor für Adrien Rabiot eingewechselte Barcelona-Star Ousmane Dembélé (59.) hatte die größte Chance, als er nach feinem Dribbling aus knapp 16 Metern nur den Pfosten traf. Griezmann (66.) machte es schließlich besser – nach Abwehrfehler der so starken Ungarn war der Stürmer nach Vorlage von Mbappé aus knapp elf Metern im Strafraum schneller am Ball als die gegnerischen Abwehrspieler. Der verdiente Ausgleich.

Wer nun glaubte, dass der Widerstand der Ungarn wie beim 0:3 zum Turnierstart gegen Portugal, wo alle Treffer erst in der Schlussphase fielen, brechen würde, sah sich getäuscht. Die Abwehr hielt den wütenden Angriffen des strauchelnden WM-Titelträgers stand. Gulacsi erwies sich dabei als Fels in der Brandung, der immer wieder stark parierte – wie gegen Mbappé in der 82. Minute. Von den Franzosen kam allerdings viel zu wenig, um noch zum Sieg zu kommen. In der Gruppe F verpassten die Franzosen damit den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale. Am kommenden Mittwoch steht das letzte Gruppenspiel gegen Portugal an.





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Deutschland gegen Portugal: Joachim Löw vertraut der Frankreich-Startelf

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EM 2021
Gegen Portugal: Löw vertraut der Frankreich-Startelf

Nationalspieler Joshua Kimmich spielt natürlich auch gegen Portugal – nur wo, ist noch offen

© Matthias Hangst / Getty Images

Die deutsche Nationalmannschaft trifft im zweiten Gruppenspiel der EM 2021 auf Portugal. Nach der 0:1-Niederlage gegen Frankreich steht das Team von Joachim Löw bereits unter Druck. Joachim Löw verändert seine Aufstellung zunächst nicht.

Über nichts wird vor und nach einem Spiel so leidenschaftlich diskutiert wie über die Aufstellung. Joachim Löw kennt das schon aus seinen Jahren als Bundestrainer. Doch noch nie gab es wohl so viel grundlegende Kontroversen wie aktuell bei der EM 2021. Das 3-4-3-System des DFB-Teams steht in der Kritik und bei Einzelentscheidungen wie zu Bayern-Mittelfeld-Star Joshua Kimmich, der gegen Frankreich mal wieder auf dem rechten Flügel ranmusste, gab es viele Diskussionen.

Gegen Portugal läuft die DFB-Elf zunächst in unveränderter Aufstellung auf. Ob es einen Systemwechsel gibt, zeigt sich vermutlich erst zum Anpfiff.

Egal ob ehemalige DFB-Spieler oder kommentierende Pressevertreter: Viele hatten sich im Vorfeld der Partie gegen Portugal eine Umstellung gewünscht. So hatte sich der frühere Kapitän Michael Ballack für eine offensive Ausrichtung der deutschen Nationalmannschaft im zweiten EM-Gruppenspiel ausgesprochen. Er forderte zudem personelle Umstellungen. „Wir brauchen eine Topmentalität. Und ich sage, dass wir eine andere Aufstellung brauchen – dann traue ich dem Team einen Sieg zu“, sagte der 44-Jährige im Interview des „Sportbuzzer“ vor der Partie in München. Bundestrainer Joachim Löw habe verschiedene taktische Varianten im Kopf, sagte Ballack. „Dazu gehört auch das System mit einer Viererkette in der Abwehr und einer offensiven Dreierreihe mit zwei Flügelspielern.“ 

Auch der langjährige Nationalmannschafts-Beobachter und „kicker“-Chefreporter Karlheinz Wild forderte in seiner Kolumne eine Systemumstellung auf Viererkette. Er schrieb: „Das deutsche Team braucht Tempo.“ Er forderte daher einen Einsatz von Leroy Sané oder Timo Werner. Und eine Veränderung im Mittelfeld. Er wünscht sich Joshua Kimmich im Zentrum: „Der Versuch mit Joshua Kimmich rechts blieb nicht mehr als eine Notlösung. Der Sechser des FC Bayern darf wieder Sechser des DFB sein und in der Mitte wirken, als Antreiber und Gestalter, aber – ganz wichtig! – ebenso als defensive Autorität.“



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