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Eklat in Jerusalem: Frankreichs Präsident Macron legt sich mit israelischer Polizei an

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Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich am Mittwoch ein Wortgefecht mit israelischen Sicherheitskräften geliefert. Offensichtlich ärgerte sich Macron darüber, dass ein israelischer Polizist die von einem französischen Orden betreute St.-Anna-Kirche in der Altstadt von Jerusalem betreten hatte. Daraufhin sollen die Sicherheitskräfte von Macron eingeschritten sein. Auf einem Video von dem Vorfall ist deutlich zu hören, dass Macron wütend ist. „Jeder kennt die Regeln“, sagt er unter anderem auf Englisch. Und: „Mir gefällt nicht, was Sie direkt vor mir gemacht haben.“ Nach französischen Medienberichten verließen die israelischen Sicherheitskräfte daraufhin die Kirche. Die Szene erinnert an einen Vorfall aus dem Jahr 1996. Damals hatte der damalige französische Präsident Jacques Chirac den muslimischen Teil der Jerusalemer Altstadt besucht und sich über die massive Präsenz von israelischen Polizisten geärgert. Dazu sagte Macron: „Natürlich denke ich auch an ihn, wir alle erinnern uns noch lebhaft an ähnliche Szenen. Und ich denke, dass dadurch, dass wir hierher kommen, die Geschichte weitergeht. Es gab bei diesem Besuch einige unhöfliche Dinge, die gesagt wurden. Ich hoffe, sie werden angesprochen und geklärt. Ich denke, meine Aufgabe ist es, weiter zu arbeiten.“ Macron ist zum Internationalen Holocaust-Forum nach Israel gereist. Staatsgäste aus fast 50 Ländern nehmen am Donnerstag an einer Gedenkveranstaltung in Jerusalem teil. Anlass ist der 75. Jahrestag der Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee.



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Akku im Anhänger erhöht die Reichweite von Elektroautos

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Gerade bei den vergleichsweise preiswerteren Einstiegsmodellen ist die Reichweite von Elektroautos noch recht überschaubar. So kommt der rund 22.000 Euro teure Renault Zoe mit einer Akkuladung 390 Kilometer weit. Dies reicht locker aus, um damit täglich zur Arbeit zu pendeln. Es ist aber nicht genug, um beispielsweise in einer Tour von Bonn nach Berlin zu gelangen. Das französische Unternehmen EP Tender hat sich daher eine Lösung überlegt: Die Ingenieure dort haben einen Anhänger mit integriertem Akku entwickelt. Dieser wird einfach an das Fahrzeug angehängt und stellt bei Bedarf zusätzliche Reichweite zur Verfügung. Beim eben bereits erwähnten Renault Zoe lässt sich auf diese Weise die Zahl der fahrbaren Kilometer mehr als verdoppeln.

Bild: EP Tender

Der Akku kann auch als Netzspeicher genutzt werden

Die grundsätzliche Idee verfolgt das Unternehmen schon länger. Anfänglich befand sich in dem Anhänger aber noch ein klassischer Verbrennungsmotor. Von diesem Modell wurden allerdings lediglich zwanzig Stück gebaut und verkauft. Durch die inzwischen deutlich gefallenen Preise für Akkus ist es nun aber möglich, auch den Zusatzantrieb per Anhänger auf Elektro-Basis zu realisieren. Auch die Vertriebsform soll sich zukünftig ändern. So sollen Kunden den Anhänger nicht kaufen müssen, sondern können ihn bei Bedarf einfach mieten und am Zielort wieder abstellen. Aktuell wird in diesem Zusammenhang mit einem Mietpreis von rund 35 Euro kalkuliert. Ist einer der Zusatz-Akkus aktuell nicht vermietet, kann er auch als Netzspeicher verwendet werden.

Eine Anhängerkupplung ist nötig

Konzipiert wurde der EP Tender, um vor allem die Reichweite des Renault Zoe zu erhöhen. Grundsätzlich dürfte sich der Ansatz aber auf alle elektrischen Modelle übertragen lassen. Ein Problem gibt es allerdings noch: Bisher werden die meisten Elektroautos ohne Anhängerkupplung ausgeliefert. Die Manager von EP Tender befinden sich daher aktuell in Gesprächen mit der französischen PSA-Gruppe, zu der unter anderem die Marken Citroën, Opel und Peugeot gehören. Gemeinsam soll hier eine Lösung gefunden werden. Die nötige Zulassung könnte dann im Jahr 2022 erteilt werden. Die Unterstützung der Autohersteller dürfte von entscheidender Bedeutung sein, um dem neuen Produkt zum Durchbruch zu verhelfen. Ähnliche Ideen in der Vergangenheit erwiesen sich nämlich als nicht massentauglich.

Via: Automotive News Europe

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