Connect with us

Unterhaltung

Ein Fünftel aller Hotels auf Mallorca ist geöffnet

Veröffentlicht

on



Mallorca ist für viele Deutsche das Synonym für Urlaubsfreuden. Doch immer wieder sorgt der Tourismus auf der Baleareninsel auch für Diskussionen. Hier finden Sie die größeren und kleineren News rund um das Reiseziel Mallorca.

News zu Mallorca

++ Auf Mallorca ist erst ein Fünftel der Hotels geöffnet (15.5.2021) ++

Die Touristen kommen zurück nach Mallorca: Auf der Baleareninsel haben aktuell 188 der 830 im Hoteliersverbands FEHM vereinigten Hotels geöffnet. Das berichtet die „Mallorca Zeitung“ unter Berufung auf Zahlen des Verbands. Rund 23 Prozent der FEHM-Mitglieder haben demnach den Betrieb aufgenommen. Damit stehen 19 Prozent der Hotelbetten auf Mallorca wieder zur Verfügung.

Die anteilig meisten Hotels haben in Palma (Cala Major eingeschlossen) und Sóller geöffnet. Mehr als jede zweite Unterkunft (53 Prozent) beherbergt dort wieder Touristen. In Portal Nous sind 49,5 Prozent offen, in Illetes 40,8 Prozent. Für die Pfingstferien in Deutschland sind weitere Hotelöffnungen auf Mallorca zu erwarten.

++ Balearen-Regierungschefin: Kein Partysommer auf Mallorca (14.5.2021) ++

Die Regierungschefin der Balearen, Francina Armengol, hat einem Partysommer auf Mallorca eine vorläufige Absage erteilt. „Erst mit einer höheren Impfrate können wir das Nachtleben wieder öffnen“, sagte Armengol den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Durch zu schnelle Öffnungsschritte würden wir die großen Opfer, die unsere Bevölkerung bei der Bekämpfung der Pandemie erbracht hat, gefährden.“

Priorität habe jetzt der verantwortungsvolle Tourismus, sagte die Regierungschefin. „Wir wünschen uns viele Familien, Sport-, Kultur- und Gastronomietouristen.“ Schwierig sei es hingegen mit Partyurlaub. „Das Nachtleben folgt später, wahrscheinlich nicht mehr in diesem Sommer“, stellte Armengol klar.

Die Regierungschefin versprach grundsätzlich eine sichere Sommersaison 2021. „Unsere Bürgerinnen und Bürger haben in den vergangenen Monaten große Opfer gebracht, um ein niedriges Infektionsgeschehen zu erreichen“, sagte sie den Funke Medien. Seit sieben Tagen liege die Inzidenz unter 25. „Damit können wir die Sicherheit für die Touristen und die einheimische Bevölkerung garantieren.“

Dabei profitieren die Behörden laut Armengol auch von den Erfahrungen mit der Öffnung für deutsche Touristen seit Ostern, die „sehr positiv“ gewesen seien. Eine Prognose, wie viele Touristen in diesem Jahr die vier Baleareninseln besuchen werden, wagte die Regierungschefin nicht. Zumindest gehe sie davon aus, dass die Sommersaison sehr viel besser sein werde als im vergangenen Jahr.

Die Corona-Pandemie bezeichnete Armengol auch als „Chance, in der Krise etwas Positives zu gestalten“. „Für die Balearen ist die Pandemie eine Chance, den Exzesstourismus hinter uns zu lassen“, sagte die Regierungschefin.

++ Mallorca will Innengastronomie öffnen (13.5.2021) ++

Auf Mallorca sind weitere Corona-Lockerungen für Restaurants und Cafés vorgesehen. Ab dem 23. Mai soll in einigen Fällen die Öffnung der Innengastronomie wieder erlaubt werden. Allerdings will die Inselregierung laut „Mallorca Zeitung“ dies nur für jene Restaurants und Cafés erlauben, die keine Möglichkeit haben, Außentische aufzustellen.

So wird es in Palma de Mallorca demnächst entweder Lokale geben, deren Außenbereiche geöffnet sind, oder Lokale, in denen Gäste im Innenbereich bewirtet werden dürfen. Eine Kombination beider Arten soll vorerst verboten bleiben.

++ Insel-Regierung: „Mallorca-Urlaub ist absolut sicher“ (11.5.2021) ++

Die Regierung der Balearen wirbt um deutsche Touristen. „Der Mallorca-Urlaub ist absolut sicher“, sagt Ministerpräsidentin Francina Armengol der „Bild“-Zeitung einem Vorabbericht zufolge. Die derzeitige Sieben-Tage Inzidenz liege unter 25 pro 100.000 Einwohner. Voraussetzung für einen Urlaub sei ein Nachweis über einen negativen PCR-Test bei der Einreise, im öffentlichen Raum gelte weitgehend Maskenpflicht.

++ Mallorca lockert Corona-Regeln (11.05.2021) ++

Am 9. und 10. Mai wurden auf der beliebten Urlaubsinsel die Corona-Regeln gelockert. Das berichtet die „Mallorca Zeitung“. 

Demnach bleibt die nächtliche Ausgangssperre von 23 bis 6 Uhr bestehen. Dafür dürfen Gastronomen den Außenbereich wieder von 6 bis 22.30 Uhr für Gäste durchgängig öffnen. Im Freien dürfen maximal vier Leute an einem Tisch sitzen. Auch größere Gruppen dürfen Platz nehmen – vorausgesetzt sie stammen aus einem Haushalt. Die Innengastronomie bleibt vorerst geschlossen – ausgenommen die Innenbereiche der Hotels. 

Regeln bei privaten Treffen und Ferienwohnungen

Dem Bericht zufolge gelten auch bei Treffen mit weiteren Personen strenge Regeln. Im Freien und in privaten Innenräumen sind höchstens sechs Personen erlaubt. In Innenräumen dürfen sich nur zwei Haushalte treffen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.

Die Regel greift auch für die Ferienvermietung. Wie das „Mallorca Magazin“ berichtet, dürfen maximal sechs Personen aus zwei Haushalten in einer Ferienwohnung oder Finca zusammenleben. Zusätzlich gilt eine strenge Maskenpflicht auf der Insel. 

Hier lesen Sie die bisherigen Entwicklungen auf Mallorca.

Mallorca als Urlaubsziel

Die Baleareninsel Mallorca ist eine der größten Mittelmeerinseln und beliebtes Urlaubsziel. Wie die „Mallorca Zeitung“ berichtet, wurden laut der Frontur-Statistik im Jahr 2019 83,5 Millionen Urlauber auf der Insel registriert. Während der Corona-Krise in 2020 waren es hingegen nur noch 19 Millionen Reisende.

Abseits der Pandemie kommen die meisten Touristen in den Sommermonaten nach Mallorca. Den größten Anteil der Urlauber machen Deutsche und Briten aus. Neben Partytouristen, die es oft in die Hochburgen S’Arenal in der Hauptstadt Palma oder Magaluf zieht, kommen auch Ruhesuchende und Aktivurlauber.

Um dem Treiben in den Partyorten Einhalt zu gebieten, gelten auf der Insel seit einiger Zeit Benimmregeln. So werden die schlimmsten Auswüchse mit Geldstrafen geahndet. Allerdings zweifeln auch Anwohner am Erfolg der Maßnahmen.

Klima Mallorca

Wetter: Selbst im Winter fällt das Thermometer auf der Insel selten unter 5 Grad Celsius, im Juli und August steigt die Temperatur auf über 30 Grad. Der kühlste Monat ist der Januar mit einer Durchschnittstemperatur von knapp 10 Grad. Am wärmsten wird es im August. Das aktuelle Mallorca-Wetter finden Sie hier.

Wassertemperaturen: Im Sommer wärmt sich das Mittelmeer vor Mallorca stark auf, Temperaturen bis 27 Grad Celsius werden im August erreicht. Im Winter dagegen kühlt das Wasser auf bis zu 14 Grad ab. 

Infobox Mallorca

Anreise: Die meisten Mallorca-Urlauber kommen mit dem Flugzeug in die Inselhauptstadt Palma de Mallorca und verteilen sich von dort über die Insel. Sowohl etablierte Fluglinien als auch Billigflieger bieten eine Vielzahl an Verbindungen von allen größeren deutschen Flughäfen. Dank der Menge an Angeboten gibt es die Flüge oft zu niedrigen Preisen, ein Vergleich lohnt sich. Als Einreisedokument genügt ein gültiger Personalausweis.

Während der Corona-Pandemie sollten Urlauber zudem das Infektionsgeschehen im Blick haben. Einreisende müssen derzeit als weiteres Dokument ein negatives Testergebnis mit sich führen.

Reisezeit: Badeurlauber kommen vor allem in den heißen Sommermonaten Mitte Juni bis Anfang September. Im Frühjahr und Herbst bietet sich die Insel für Aktivurlauber an. Im Winter gibt es häufig günstige Angebote für Langzeiturlauber wie Senioren. Allerdings müssen Besucher außerhalb der Hauptsaison mit Einschränkungen bei der Infrastruktur rechnen.

Mietwagen: Die flächenmäßig größte Baleareninsel erkunden Urlauber gerne per Mietwagen. Vor allem in der Hauptsaison empfiehlt sich eine rechtzeitige Buchung. Hier kann es hin und wieder zu Engpässen kommen. Die „Mallorca-Police“ genannte Zusatzversicherung ist auf der Insel nicht zwingend nötig, seit Spanien die vorgeschriebene Deckungssumme für Kfz-Haftplichtversicherungen deutlich aufstockte.

Internet: Offizielles Tourismusportal www.infomallorca.net



Quelle

Weiterlesen
Partner
Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Unterhaltung

TV-Kolumne „Hart aber fair“: „Erdogan macht nicht, was er unterschrieben hat“

Veröffentlicht

on


TV-Kolumne „Hart aber fair“: Forderung nach härterer Flüchtlingspolitik: „Erdogan macht nicht mehr das, was er unterschrieben hat“

Frank Plasberg lässt darüber diskutieren, ob Flüchtlinge „im Lager versauern oder im Meer ertrinken“ sollen. Das klingt zynisch, wirft aber zugleich die Frage auf, wie sich über eine Lösung der Flüchtlingsthematik reden lässt, ohne unmenschlich zu sein.

„Europa darf sich nicht erpressen lassen. Auch nicht durch bestimmte Bilder an der Grenze“, meint CSU-Politiker Manfred Weber, der für seine Partei im Europäischen Parlaments sitzt. Mit „Bilder an der Grenze“ meint Weber etwa jene Aufnahmen, die der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan seinerzeit mit Flüchtlingskindern an die Grenze inszenierte oder jene jungen Flüchtlinge, die von Grenzpolizisten in Ceuta mit Schlagstöcken ins Mittelmeer zurückgetrieben worden waren.

Weber ist für rechtsstaatliche Klarheit. „Ich höre von Sozialdemokraten und Grünen immer nur Angebote. Aber die Härte brauchen wir auch“, sagt er. Weber will hingegen, dass beispielsweise die Entwicklungshilfe gekürzt werden müsse, wenn sich ein afrikanisches Land weigere, einen abgelehnten Asylbewerber zurückzunehmen. Kuscheln ist nicht Webers Sache.

Programmierte Verelendung

„Wir haben lange nicht hingeschaut, aber wir sollten wieder hinschauen“, hatte Frank Plasberg den Talkabend anmoderiert. „Europa, wie hältst du es mit deinen Flüchtlingen? Im Lager versauern oder im Meer ertrinken?“ Die „Weltspiegel“-Moderatorin Isabel Schayani hatte kürzlich das Lager auf der griechischen Insel Lesbos besucht und kennt ein paar Geflüchtete. Sie sagt: „Die Leute sind seelisch kaputt. Das ist kein Erholungscamp. Da passiert Verelendung.“

Bei ihren Recherchen hatte die Journalistin herausgefunden, dass sich zwar die Lager leerten, aber das Problem nur auf das Festland verschoben werde. Dort nämlich bekämen Flüchtlinge bewusst keine staatlichen Hilfen mehr, damit sie etwa Richtung Deutschland weiterzögen. Auch seien die Zustände in den Lagern selbst Teil der Abschreckung.

Massengrab Mittelmeer

„Das Lager in Lesbos gehört zur untersten Stufe“, erklärt Petra Bosse-Huber. Allein 50 Kinder hätten dort aufgrund der untragbaren Zustände Suizide verübt. Die Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche möchte, dass Europa und Deutschland mehr Flüchtlinge aufnehmen. „Jordanien hat 10 Millionen Einwohner und hat eine Million Flüchtlinge aufgenommen.

Da kann man in Europa nicht sagen, dass wir nicht mehr tun können.“ Das Mittelmeer sei ein großes Massengrab für inzwischen 20.000 Menschen geworden. Zudem sei die staatliche Seenotrettung eingestellt worden, weshalb dort nur noch das Verschleppen nach Libyen gebe, wo die Gestrandeten gefoltert, verkauft oder deren Familien gegen Lösegeld angeboten werden würden. „Ich leide darunter, wenn es nur noch die Welle, die Krise ist, und das Schicksal des Einzelnen nicht mehr gesehen wird.“

Weniger Geld für Erdogan – und kein zweites 2015

„Die Zahl der Toten ist im Mittelmeer runter gegangen, seitdem nicht mehr so viel Seenotrettung unterwegs ist“, konstatiert RTL-Journalist Nikolaus Blome. Die Lösung des Problems sei offenbar nicht, dass mehr Boote herumführen. Demnach hätten die Schlepper darauf spekuliert, dass die Seenotrettung die Flüchtlinge schon aus dem Wasser fischen würde und hätten noch schlechtere Boote benutzt. Man müsse aber vielmehr etwas dagegen tun, dass die Leute erst gar nicht in die Boote stiegen. Man müsse ihnen sagen, dass es fast gar keine Chance gibt, bei uns bleiben zu dürfen. Außerdem müssten Präsidenten wie Erdogan die finanziellen Hilfen gekürzt werden. Blome findet: „Erdogan macht nicht mehr das, was er unterschrieben hat.“

CSU-Politiker Manfred Weber befindet sich vollends im Wahlkampfmodus. Nach der Schelte gegen SPD und Grüne spricht er nun klare Kante und will damit offenbar der AfD den Nährboden entziehen. „Die Union wird sicherstellen, dass sich 2015 nicht mehr wiederholt“, erklärt er. Stattdessen ist Weber für feste Kontingente und gezielte Einwanderung, bei der Interessenten bei deutschen Botschaften im Ausland Anträge stellen können. Ansonsten gilt: „Es gibt kein Recht, dass sich ein Asylbewerber das Land aussuchen dürfe und sagt, ich will nicht nach Rumänien oder Bulgarien.“ Und: „Das Recht muss an den Außengrenzen umgesetzt werde. Grenzpolizisten müssen auch mal Nein sagen und es wird auch mal eine Mauer gebaut.“ Europa müsse das Schengen-Abkommen umsetzen. „Sonst entsteht Chaos!“

Neubauer teilt gegen Spahn aus: „Wäre er eine Frau, wäre er längst zurückgetreten“





Quelle

Weiterlesen

Unterhaltung

Biden macht Ukraine keine neuen Hoffnungen auf Nato-Beitritt

Veröffentlicht

on

Von


Ein solcher Schritt sei zwar ungeachtet der Vereinnahmung der ukrainischen Krim durch Russland nicht ausgeschlossen. Die Aufnahme der Ukraine in den Aktionsplan für eine Nato-Mitgliedschaft hänge aber davon ab, ob das Land die Kriterien dafür erfülle. „Sie müssen überzeugen, und das ist nicht einfach“, sagte Biden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wertete die in der Abschlusserklärung erneut hervorgehobene Aussicht auf Nato- Mitgliedschaft als positives Zeichen. „Allerdings fehlt in der Summit-Erklärung ein konkreter Zeitrahmen für die nächsten Schritte unserer Nato-Annäherung, auf den wir gehofft hatten“, zitierte die Agentur Tass aus einer Erklärung des ukrainischen Staatschefs.

Mit US-Hilfe „gegen physische russische Aggression wehren“

Der US-Präsident betonte auch, dass eine Aufnahme der Ukraine in den Aktionsplan nicht von den USA alleine, sondern vom Votum der Nato abhänge. Dort blockiert seit einiger Zeit Ungarn einen Ausbau der Beziehungen zu dem Land. Das Bündnismitglied will die Ukraine so dazu bringen, Regelungen zu revidieren, die den Schulunterricht in den Sprachen von Minderheiten nur noch in eingeschränkter Form zulassen. Davon ist vor allem die russische, aber auch die ungarische Minderheit in der Ukraine betroffen.

Zur weiteren für die Ukraine sagte Biden, die Vereinigten Staaten würden alle ihre Möglichkeiten nutzen, „um die Ukraine in die Lage zu versetzen, sich weiter gegen physische russische Aggression wehren zu können“.

Den früheren Sowjetrepubliken Ukraine und Georgien war zwar beim Nato-Gipfel in Bukarest 2008 eine spätere Nato-Mitgliedschaft in Aussicht gestellt worden. Beide Länder wurden aber bislang nicht in den „Aktionsplan für die Mitgliedschaft“ aufgenommen.





Quelle

Weiterlesen

Unterhaltung

Claus Kleber hört beim ZDF „heute-journal“ auf

Veröffentlicht

on

Von


Seit fast 19 Jahren ist Claus Kleber beim ZDF „heute-journal“ – doch die 20 will er nicht vollmachen. Nach Informationen der „Bild“ verlässt Kleber die Nachrichtensendung zum Ende des Jahres. Eine Bitte der ZDF-Chefs auf Verlängerung schlug der 65-Jährige aus.

„Claus Kleber ist noch bis Ende des Jahres für das ‚heute-journal‘ im Einsatz“, sagte ein Sprecher gegenüber „Bild“. „Jetzt stehen zunächst ein politisch spannender Sommer und eine Bundestagswahl bevor – und unter anderem darauf ist sein journalistisches Augenmerk gerichtet.“

Bestbezahlter Nachrichtenmoderator Deutschlands

Ein Senderwechsel, so heißt es, sei nicht geplant. Zuletzt hatten mit Jan Hofer, Linda Zervakis und Pinar Atalay gleich ein ganzer Schwung namhafter Nachrichten-Moderatoren ihren Wechsel von den Öffentlich-Rechtlichen zu Privatsendern verkündet.

Claus Kleber ging am 3. Februar 2003 zum ersten Mal mit dem „heute-journal“ auf Sendung. Doch bereits während des Studiums arbeitete er nebenbei für den Südwestfunk, leitete später ARD-Büros in Washington und London.

Den Posten des „Spiegel“-Chefredakteurs lehnte er 2007 ab. Anschließend gab er beim ZDF seine Festanstellung auf und moderiert das „heute-journal“ seitdem als freier Mitarbeiter. Dieser Status machte ihn nach Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“ zum bestbezahlten deutsche Nachrichtenmoderator: 2009 verdiente Kleber für die Moderation des Nachrichtenmagazins 480.000 Euro im Jahr.





Quelle

Weiterlesen

Trending

We use cookies in order to give you the best possible experience on our website. By continuing to use this site, you agree to our use of cookies.
Accept