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Ein Buch 📚 in 90 Sekunden: Kate in Waiting von Becky Albertalli | Kielfeder

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Unsere Welt wird immer schnelllebiger und wir haben immer weniger Zeit für so ziemlich alles. 🤯
Deshalb habe ich meinen heutigen Buchtipp in ca. 90 Sekunden verpackt.

Wenn ihr gerne ausführlicher wissen möchtet, wie mir “Kate in Waiting” von Becky Albertalli gefallen hat, dann empfehle ich euch zusätzlich meine (schriftliche) Meinung:

Rezension: Kate in Waiting


__________________
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ramona.nicklaus@web.de

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Ana de Armas, Kate Middleton and More – WWD

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It seemed everyone turned heads on the red carpet of the ‘No Time to Die’ premiere.

On Tuesday, the latest “James Bond” movie held a premiere in London, where it saw the likes of its stars such as Daniel Craig, Ana de Armas, Léa Seydoux, Lashana Lynch, Naomie Harris, Ben Whishaw and Rami Malek walking the red carpet.

“No Time to Die” marks the 25th movie in the “James Bond” franchise, and also Craig’s fifth time playing James Bond. According to Craig, this marks his last “Bond” film.

De Armas and Seydoux both stunned in custom Louis Vuitton creations. Seydoux wore an ivory silk cape gown embroidered with silver paillettes and crystals, paired with sandals. She finished off the look with a clean pixie hairstyle and a bold red lip. De Armas wore a black velvet dress with a plunging neckline, thigh-high slit and straps embroidered with crystals and silver paillettes, as well as custom sandals. Her hair was in a short bob with bangs and she opted for a more natural makeup look.

Lynch looked glamorous in a strapless, bright yellow Vivienne Westwood couture gown featuring a black underlay peeking at the bottom. She topped off the look with a simple jeweled choker. Harris wore a white sequined gown by Michael Kors featuring a cutout design on her midriff, an Omega watch and wore an Ana Khouri  jeweled headpiece over her hair.

The royal family also made a special appearance at the movie premiere with Prince Charles; the Duchess of Cornwall, Camilla Parker Bowles; Prince William, and the Duchess of Cambridge, Kate Middleton, walking the red carpet. For the occasion, Middleton dazzled in a gold sequined Jenny Packham gown.

Craig wore a dark pink velour suit jacket and a bowtie, while Malek kept it simple with a Prada black wool and mohair tuxedo featuring a shawl lapel, a white stretch poplin tuxedo shirt and a black satin bow-tie.

Cary Joji Fukunaga, the film’s director, also kept it simple — but sharp — in a velour black tuxedo suit with dark gray dress pants and black-and-white loafers. Phoebe Waller-Bridge, who was one of the film’s screenwriters, wore a black sequined Azzaro jumpsuit with a beige-colored cape.

Billie Eilish, fresh off a weekend of performances in New York City, also attended alongside her brother Finneas O’Connell wearing an all-black outfit by Gucci. Eilish sings the film’s theme song, also called “No Time to Die.”

Celebrities including tennis player Emma Raducanu, rapper Stormzy, English football player Harry Kane, Hans Zimmer, Jason Momoa, Michelle Yeoh, Dame Judi Dench, Jonathan Majors and Spice Girls singer Geri Halliwell were also present.

Click through the above gallery to see celebrities at the “No Time to Die” premiere.

READ MORE HERE:

Ana de Armas Once Again Fronts Natural Diamond Council Campaign

Léa Seydoux Channels Marilyn Monroe in Louis Vuitton Campaign

Billie Eilish Goes Old Hollywood Glam at the 2021 Met Gala





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“Inzidenzen nehmen Fahrt auf”: Drosten: Start der Winterwelle deutet sich an

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“Inzidenzen nehmen Fahrt auf”

Drosten: Start der Winterwelle deutet sich an

Für viel wahrscheinlicher als das Ende der Pandemie hält Drosten den Beginn einer neuen Corona-Welle. Mancherorts gebe es erste Anzeichen. Die einzige Lösung sei es, Impflücken zu schließen. Dies sei allerdings nicht mehr Aufgabe der Wissenschaft, sagt der Virologe – und macht einer anderen Gruppe Druck.

Der Berliner Virologe Christian Drosten rechnet damit, dass die Herbst- und Winterwelle der Pandemie ab Mitte Oktober starten wird. Zwar ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland trotz der Delta-Variante leicht gesunken. Man sehe aber bereits in den ostdeutschen Bundesländern, “dass die Inzidenz unabhängig von den Ferien wieder Fahrt aufnimmt”, sagte Drosten im NDR-Podcast “Coronavirus Update”.

Der vorherige Anstieg der Inzidenz sei insbesondere auf das Testen an Schulen nach Ende der Sommerferien und eingeschleppte Fälle zurückzuführen gewesen – und war nach Drostens Einschätzung noch nicht unbedingt der Beginn der Winterwelle. Auch im vergangenen Jahr hatte der exponentielle Anstieg der Infektionen Mitte Oktober begonnen. Nun sind zwar rund 64 Prozent der Deutschen vollständig geimpft, das reiche aber nicht aus, um eine Welle zu verhindern, betonte der Virologe.

Man könne die Entwicklung bereits in England beobachten, wo die Sieben-Tage-Inzidenz bei Schulkindern derzeit bei 811 liegt. Interessant sei, so Drosten, dass auch die Inzidenz der Eltern-Generation steige. “Schulen laufen voran und Elternjahrgänge ziehen nach.” Es gebe jedoch einen großen Unterschied zu Deutschland: In England ist die Impfquote höher. Zudem haben mehr Menschen eine Infektion bereits überstanden und somit einen natürlichen Immunschutz. Es sei somit erst einmal keine drastische Überbelegung der Krankenhäuser zu befürchten, sagt der Virologe. “Man hat da schon noch mehr Zeit.”

Die Frage, ob die Schulen in Deutschland ein Pandemietreiber sind, ist für den Virologen leicht zu beantworten: Bei einer natürlich laufenden Infektion wie bei Covid-19 seien alle Altersgruppen erst einmal gleich viel betroffen. Werden nun die Erwachsenen durch eine Impfung geschützt und die Schulen offen gelassen, “dann sieht man eben, dass sich das Virus dort mehr vermehrt”. Die Kinder müssten einen Schutz erst noch erwerben. Es werde ein schwieriger Abwägungsprozess geben. Einerseits dürfe es kein unkontrolliertes Infektionsgeschehen an den Schulen geben. Anderseits wolle man die Schulen nicht wieder schließen. “Das heißt, man muss einen Mittelweg finden”, mahnt Drosten. Problematisch sei jedoch, dass es keinen einheitlichen Weg gibt – zu unterschiedlich seien die Test- und Quarantänekonzepte der Bundesländer.

In Altersheimen “reinboostern”

Auch mit der viel diskutierten Booster-Impfung lasse sich die Winterwelle nicht verhindern oder die Pandemie beenden. Man könne mit der Auffrischungsimpfung zwar den Individualschutz erhöhen, sagt Drosten, aber vielleicht müsse man sich klarmachen, “dass man mit dieser Impfung ohnehin keine Übertragungsverhinderung erreichen kann”. Allerdings gebe es einen Bereich, wo der dritte Piks auch für den Berliner Virologen durchaus Sinn ergibt: Bei den Älteren, also zum Beispiel in Altersheimen, mache es durchaus Sinn “reinzuboostern”. Damit würde man Ausbrüche im kommenden Winter verhindern.

Im Grunde gebe es jedoch nur eine Möglichkeit, aus der Pandemie zu kommen, erklärt der Virologe. “Wir müssen die Impflücken schließen.” Grundvoraussetzung sei es, eine hohe Impfquote der Gesamtbevölkerung zu erreichen. Zudem brauche es einen sehr hohen Schutz für die Alten, erklärte Drosten mit einem Blick nach Dänemark. Dort sind bereits 95 Prozent der Älteren geimpft. Dann seien Lockerungsschritte möglich. “Mit einer sehr hohen Impfquote kann man dann in die Nachdurchseuchung gehen.” Das heiße, ab einem bestimmten Punkt könne man den Virus laufen lassen, ohne dass schwere Erkrankungen stattfinden. Mit viel Vorsicht und Testung bräuchte es dann nur noch geringe Kontrollmaßnahmen.

Dänemark hat diesen Schritt bereits im September gewagt. “An diesem Punkt sind wir in Deutschland natürlich überhaupt nicht”, mahnt Drosten: “Die Zahlen sehen übel aus.” Allein um auf das Niveau von Dänemark zu kommen, also eine Impfquote von 75 Prozent, müssten sich in Deutschland noch mehr als neun Millionen Menschen für den Piks entscheiden. “Das würde im Moment 90 Tage dauern, nur um es zu verimpfen.”

Nun ist es an der Politik

Das Ende der Pandemie hängt laut dem Berliner Virologen an der Impfbereitschaft der Menschen. Dabei sieht Drosten klar die Politik in der Verantwortung. Sie müsse diejenigen, die noch ungeimpft sind, überzeugen, sich impfen zu lassen oder auf andere Weise dazu bringen. “Die Wissenschaft hat geliefert. Nun ist es nicht mehr an der Wissenschaft, das Infektionsgeschehen in einen endemischen Zustand zu bringen”, sagt Drosten. “Dagegen verwehre ich mich, ich bin kein Politiker.” Gleichzeitig verweist er auf die Möglichkeit, dass die Impfquote “vielleicht um fünf Prozent” höher liege als offiziell angegeben. Das könne daran liegen, dass die niedergelassenen Ärzte keine Pflicht haben, die Impfungen an das Robert-Koch-Institut weiterzuleiten.

Die Impfung habe laut Drosten noch einen anderen Vorteil. Demnach zeigen neuste Daten aus England, dass die Impfung auch das Risiko senkt, bei einer Corona-Infektion unter Langzeitfolgen zu leiden. Die Wahrscheinlichkeit für Long-Covid-Symptome wie Fieber, Geruchsverlust, Appetitlosigkeit, Husten oder Müdigkeit hat sich laut der Studie halbiert. Außerdem seien noch immer die Möglichkeiten beschränkt, Erkrankte frühzeitig mit Medikamenten zu behandeln, sagt der Virologe. “Das große Problem ist, dass man mit der Verabreichung von Medikamenten fast immer zu spät kommt.”



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Release Date, Details, What to Know – WWD

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Celine Dion’s storied life is getting the documentary treatment.

The iconic singer shared on her official website on Tuesday that she is working on an official documentary about her personal life and career. Dion is working with Sony Music Entertainment and Academy Award-nominated filmmaker Irene Taylor on the project.

“I’ve always been an open book with my fans, and with her sensitivity and thoughtful creativity I think that Irene will be able to show everyone a part of me that they haven’t seen before,” Dion said in a statement. “I know she’ll tell my story in the most honest and heartfelt way.”

Specific details on the documentary have not been revealed, however, the film will cover the singer’s life and career accomplishments, including her many awards, world tours and Las Vegas residencies.

Dion has been a prominent figure in the music industry for more than 40 years, winning five Grammy Awards, two Academy Awards and the 2016 Billboard Music Award Lifetime Achievement Award, among other accolades. While she has many hit songs, Dion is best known for her 1997 song, “My Heart Will Go On,” which was featured in the beloved film, “Titanic.”

The documentary is expected to cover Dion’s personal struggles, namely the death of her husband René Angélil in 2016. The couple was married for 21 years and share three sons: René-Charles, Eddy and Nelson Angélil.

In addition to her singing career, Dion has become a much-watched style star over the years, especially her recent appearances at Paris Fashion Week where she’s paid homage to “Titanic” with looks from Vetements.

A release date for the documentary has not yet been revealed. News of the documentary comes a day after the Celine Dion biopic, “Aline,” — which is loosely based on the singer’s life — revealed it will be released in the U.S. early next year.

READ MORE HERE: 

A Look at Celine Dion’s Style Evolution 

The High-Fashion Looks Celine Dion Wore at Paris Fashion Week 

Celine Dion Is an Influencer in New IG Shopping Video 





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