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Eileiterschwangerschaft: Anzeichen und Behandlung | WOMEN’S HEALTH

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Die Periode bleibt aus, der folgende Schwangerschaftstest ist positiv, eigentlich alles gut. Doch dann bekommst du plötzlich schlimme Unterleibsschmerzen. In so einem Szenario stellt die Frauenärztin oft die Diagnose: Eileiterschwangerschaft. Das ist häufig ein Schock, denn so eine Schwangerschaft muss frühzeitig abgebrochen werden, sonst kann es zu lebensbedrohlichen Komplikationen für die Frau kommen.


Doch wie entsteht so eine untypische Schwangerschaft, und wie wird sie behandelt? Kann man danach nochmals Kinder bekommen? Die Frauenärztin Dr. Irina Aurang von der Frauenarztpraxis Heilwigstraße in Hamburg erklärt, was bei einer Eileiterschwangerschaft geschieht.



Was passiert bei einer Eileiterschwangerschaft?

Im Normalfall läuft es so: Im Eierstock, dem kugelförmigen Organ an beiden Seiten neben der Gebärmutter, wächst jeden Monat eine Eizelle heran. Wenn sie ausgereift ist, „springt“ sie vom Eierstock in den danebenliegenden Eileiter, der wie ein Schlauch zum Uterus führt, deshalb ist diese Phase als Eisprung bekannt. Im Eileiter kann die Zelle von einem Spermium befruchtet werden, und die Wände des Eileiters transportieren sie dann zur Gebärmutter, wo sie sich einnisten und wachsen kann. Das sollte jede Frau über ihren Eisprung wissen.


„In etwa 2 Prozent aller erkannten Schwangerschaften schafft die Eizelle es aber nicht bis in den Uterus und nistet sich in anderen Bereichen an“, beschreibt die Frauenärztin. In den meisten dieser Fälle bleibt die Zelle dann im Eileiter, und es entsteht eine Eileiterschwangerschaft. In sehr seltenen Fällen wandert sie auch zurück, dann handelt es sich jeweils um eine Eierstock- oder eine Bauchhöhlenschwangerschaft.


Was ist die Gefahr bei einer Eileiterschwangerschaft?

Das Problem ist: Der Eileiter ist nicht für eine Schwangerschaft ausgelegt und kann sich weder ausdehnen noch die befruchtete Eizelle versorgen. Eine solche Extrauteringravidität (Fachbegriff, von lat. extra = außerhalb, uterus = Gebärmutter, Gravidität = Schwangerschaft) oder genauer Tubargravidität (lat. tuba = Röhre) endet deshalb immer frühzeitig mit einem Abbruch.


Denn auch wenn die Eizelle es nicht aus dem Eileiter herausschafft, beginnt der Körper erst einmal sein normales Programm: Die Periode bleibt aus, in der Gebärmutter bildet sich sogar manchmal eine Fruchtblase und die befruchtete Zelle teilt sich und wächst. Nur tut sie das am falschen Ort!


Timonina / Shutterstock.com

Graphische Darstellung eines Embryos, der sich im Eileiter eingenistet hat.

Ist eine Eileiterschwangerschaft gefährlich?

Ja, das ist sie. Zu Beginn hat eine Eileiterschwangerschaft erst einmal keine spezifischen Symptome. Wird sie aber nicht behandelt, halten die Wände des Eileiters der wachsenden Belastung irgendwann nicht mehr stand und können reißen. „Dabei kann es zu starken Blutungen in der Bauchhöhle kommen, die man nicht unbedingt spürt, die aber einen enormen Blutverlust und akute Lebensgefahr bedeuten“, erklärt Aurang. Vor allem ab der 8. Schwangerschaftswoche können solche Komplikationen auftreten, in dem Fall muss sofort notoperiert werden.


„Schwangere können leider eine Extrauteringravidität oft nicht selbst rechtzeitig erkennen, ein Arzt kann sie aber durch einen Ultraschall oder begleitende Bluttests relativ leicht feststellen“, beschreibt Aurang. Glücklicherweise werden die Untersuchungsmethoden immer besser, außerdem gehen Frauen bei einem Verdacht auf Schwangerschaft inzwischen oft früher zum Arzt, deshalb werden ernste Komplikationen immer seltener, und die Frauen können heutzutage besser behandelt werden.


Woran erkenne ich eine Eileiterschwangerschaft?

Vor allem an plötzlichen massiven Bauchschmerzen. Egal ob bei dir eine Schwangerschaft festgestellt wurde oder deine Periode länger ausgeblieben ist, du aber bisher nicht beim Frauenarzt warst: Wenn du plötzlich starke Bauchschmerzen bekommst, solltest du das immer so schnell wie möglich untersuchen lassen!


Ab dem zweiten Monat der Schwangerschaft kann es nämlich passieren, dass dein Eileiter reißt und du viel Blut verlierst. Kommt zu den Bauchschmerzen außerdem Kurzatmigkeit, Kaltschweiß oder Herzrasen dazu, musst du schnellstmöglich in die Notaufnahme!


Welche Ursachen kann eine Eileiterschwangerschaft haben?

Es gibt verschiedene Gründe, warum die Eizelle es nicht in die Gebärmutter schafft. „Manchmal passiert das spontan und ohne Grund, häufig ist die Ursache aber eine Verengung des Eileiters“, beschreibt Aurang. Folgende Faktoren können laut der Ärztin das Risiko für eine extrauterine Schwangerschaft erhöhen:


  • Dein Alter und künstliche Befruchtungen: Die Zahl der Eileiterschwangerschaften ist in den letzten Jahren gestiegen, was unter anderem daran liegt, dass Frauen zum einen später Kinder bekommen, und zum anderen deshalb auch häufiger künstlich befruchtet werden oder im Voraus eine Hormonstimulation bekommen.
  • Funktionelle Störungen im Eileiter: Sowohl die Form als auch die Aktivität des Eileiters können den Weg Eizelle zur Gebärmutter verhindern. Bei manchen liegt eine angeborene Verengung im Organ vor, aber auch OPs im Bauchraum können die Anatomie des Eileiters verändern. „Bei einigen Frauen kann auch die Bewegungsfähigkeit oder Motilität der Eileiterwände eingeschränkt sein, dann wird die Eizelle nicht richtig weitertransportiert“, erklärt die Gynäkologin.
  • Infektionen des Unterleibs: Bei Infektionen und anderen Entzündungen schwillt das umliegende Gewebe an, auch im Unterleib. „Vor allem die Geschlechtskrankheit Chlamydien führt zu einer Verengung und Verwachsung der Eileiter und kann deshalb langfristig unfruchtbar machen“, warnt Aurang. (So kann man Chlamydien behandeln.) Auch Endometriose oder Tuberkulose können den Eileiter verändern. „HPV steht dagegen in keinem Zusammenhang mit extrauterinen Schwangerschaften“, so die Ärztin.
  • Schwangerschaftsabbrüche: Eine Abtreibung kann in manchen Fällen zu einer Infektion oder Verletzung des Unterleibs führen. Dadurch kann das Gewebe vernarben oder verwachsen und auch die Funktion des Eileiters kann eingeschränkt werden. „Vor allem, wenn man bereits eine Schwangerschaft in einem der beiden Eileiter hatten, ist das Risiko bei einer erneuten Befruchtung auf beiden Seiten erhöht“, beschreibt Aurang. Das passiert bei einer Abtreibung.
  • Du verhütest mit einer Spirale: Auch wenn du mit einer Spirale verhütest, erhöht sich dein Risiko für eine Eileiterschwangerschaft leicht. „Etwa 5 Prozent aller Schwangerschaften, die trotz einer Spirale passieren, liegen außerhalb des Uterus“, so Aurang. Aber: Die Wahrscheinlichkeit, überhaupt mit einer Kupferspirale schwanger zu werden, liegt bei unter 1 Prozent, bei Hormonspiralen und Kupferketten ist es noch weniger. 7 hormonfreie Verhütungsmethoden im Check.

Wenn du einen oder mehrere dieser Faktoren bei dir feststellst, musst du trotzdem keine Angst haben. Die Wahrscheinlichkeit für eine Eileiterschwangerschaft ist immer noch nicht besonders hoch. Du solltest dann aber besonders aufmerksam sein. Schildere deiner Frauenärztin auf jeden Fall diese Faktoren und deine Bedenken, dann kannst du bei einer Schwangerschaft schnell daraufhin untersucht werden. Diese 10 Fruchtbarkeitsfakten solltest du kennen.


Was kann ich bei einer Eileiterschwangerschaft tun?

Egal, ob du ein erhöhtes Risiko für eine Eileiterschwangerschaft hast oder nicht: Wenn du den Verdacht hast, schwanger zu sein, solltest du immer erst einmal einen Schwangerschaftstest machen. Auch extrauterine Schwangerschaften werden bei dem Test erkannt, und bei einem positiven Ergebnis solltest du sowieso immer in eine Gynäkologie-Praxis.


Wenn dort eine zu kleine oder gar keine Fruchtblase im Ultraschall festgestellt wird oder bei einem Bluttest eine zu geringe Konzentration des Schwangerschaftshormon HCG erkannt wird, wirst du intensiver beobachtet. Manchmal sind Frauen dann auch einfach nicht so lange schwanger, wie sie gedacht haben, aber es kann auch sein, dass die Eizelle dann außerhalb der Gebärmutter wächst. In dem Fall musst du dich auf die folgenden Schritte einstellen:


  1. Die Schwangerschaft wird abgebrochen: Es soll einige wenige Fälle gegeben haben, wo ein Fötus in einer Bauchhöhlenschwangerschaft überlebt hat, das ist aber die absolute Ausnahme. Bei allen anderen extrauterinen Schwangerschaften, also auch im Eileiter, ist der Embryo niemals lebensfähig und stellt ein sehr hohes Risiko für die Mutter dar. Deshalb solltest du schnell handeln und die Schwangerschaft auf irgendeine Weise abbrechen lassen.
  2. Du wirst regelmäßig untersucht: Zu Beginn muss festgestellt werden, wie weit die Schwangerschaft ist und wie du behandelt wirst. „Eine OP wird immer versucht zu vermeiden, damit im besten Fall der Eileiter erhalten werden kann und damit die Chancen auf eine spätere gesunde Schwangerschaft erhöht werden“, beschreibt die Gynäkologin. Auch bei der anschließenden Behandlung wirst du beobachtet und regelmäßig untersucht.
  3. Du bekommst Medikamente: Wenn du in einem guten gesundheitlichen Zustand bist und der Eileiter noch intakt ist, kann das Medikament Methotrexat eingesetzt werden. „Das ist ein sehr starkes Medikament, das aber dafür sorgt, dass der Eileiter nicht weiter beschädigt wird und die Fruchtanlage abtransportiert wird“, erklärt Aurang.
  4. Du wirst operiert: Wenn es zu spät für eine medikamentöse Behandlung ist, etwa weil der Embryo zu groß ist oder der Eileiter bereits beschädigt ist, musst du in den OP. „Es wird immer versucht, den Eileiter nicht zu beschädigen oder zu verändern, aber nach dem Eingriff bleibt immer ein Restrisiko, dass bei späteren Schwangerschaften ebenfalls Komplikationen auftreten“, so die Frauenärztin.
  5. Hol dir Unterstützung: Komplikationen in der Schwangerschaft können sehr belastend sein, du musst das aber nicht allein durchstehen. Sprich mit Vertrauten oder frage deine Gynäkologin nach einer psychologischen Betreuung, wenn du Unterstützung brauchst, um das Ereignis zu verarbeiten.

Kann ich nach einer Eileiterentzündung wieder schwanger werden?

Grundsätzlich ja. Bei späterem Kinderwunsch solltest du dich aber zuvor ärztlich beraten lassen. Auch nach einer Eileiterschwangerschaft kannst du noch Kinder kriegen, sofern mindestens einer der beiden Eileiter noch intakt ist.


„Das Risiko für eine neuerliche Eileiterschwangerschaft auf der anderen Seite ist dann aber erhöht“, warnt Aurang. Auch wenn du dich künstlich befruchten lässt, steigt die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen. Wenn du also ein Kind bekommen willst, lass dich unbedingt ärztlich beraten und frühzeitig untersuchen.


Eine Eileiterschwangerschaft lässt sich schnell erkennen und gut behandeln. Wichtig ist, dass du frühzeitig ärztlichen Rat suchst, wenn du das Gefühl hast, dass mit deinem Unterleib irgendetwas nicht stimmt. Denn eine frühzeitige Behandlung verbessert die Chancen auf eine spätere gesunde Schwangerschaft und rettet im Ernstfall dein Leben.





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Interview zur neuen Muppet-Show mit Miss Piggy bei Disney Plus

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Die Liste der prominentesten Schweine der Welt führt sie noch immer mit Abstand an, daran kann auch der rasante Aufstieg von Peppa Wutz nichts ändern. Und in Sachen Glamour macht Miss Piggy ohnehin niemand etwas vor. 1976 begann sie in der „Muppet Show“ an der Seite von Kermit dem Frosch ihre Karriere, seither war sie in zahllosen Fernsehsendungen, Kinofilmen und Werbespots zu sehen. Inzwischen ist auch die einst von Jim Henson erfundene Chaotentruppe im digitalen Zeitalter angekommen – und präsentiert mit „Und jetzt: Die Muppets“ (ab 6.11. bei Disney+) die erste Show für einen Streamingdienst. Darin gibt es Küchentipps vom dänischen Koch und wissenschaftliche Experimente mit Dr. Honigtau Bunsenbrenner, eine Quizsendung mit Shrimp Pepe und allerlei prominente Gäste. Aber vor allem gibt Miss Piggy in der Rubrik „Lifesty(le) with Miss Piggy“ Einblicke in ihren Alltag als Promi-Schwein. 

Dass in ihr die Hand eines Puppenspielers und Sprechers steckt – seit 2001 die von Eric Jacobson –, weiß Miss Piggy, die auch schon ein Kochbuch veröffentlicht und ein eigenes Parfum herausgebracht hat, nicht. Und auch in den Medien  oder bei den Fans soll das idealerweise kein Thema sein, wenn es nach den Verantwortlichen geht. Deshalb ist auch die Presse nie eingeladen, den Muppets bei der Arbeit zuzusehen. Natürlich ist auch beim Videotelefonat nur Miss Piggy selbst im Bild zu sehen, schlagfertig und egozentrisch wie eh und je.  

Miss Piggy, mit „Und jetzt: Die Muppets“ kehren Sie nach ein paar Jahren Bildschirm-Abstinenz ins Rampenlicht zurück. Haben Sie es vermisst?

Es ist ganz fabelhaft, wieder zurück zu sein. Ich stehe im Mittelpunkt wo auch immer ich auftauche. Aber „Und jetzt: Die Muppets“ ist natürlich eine wunderbare Möglichkeit, dass nun endlich wieder viel mehr meiner Fans etwas von moi haben. Das fordern sie ja ein, und wer wäre ich, ihnen moi zu verweigern? Aber was das Rampenlicht angeht: Wer wie ich mit einem professionellen Beleuchter-Team unterwegs ist, muss zum Glück nie Angst haben, das Rampenlicht zu vermissen.

Wie haben Sie denn die vier Jahre verbracht, seit wir Sie zuletzt in der Serie „The Muppets“ gesehen haben?

Ich habe mit meinen guten Freunden bei Disney+ zusammengearbeitet und ihnen geholfen, endlich mal ihren entzückenden Streamingdienst auf den Weg zu bringen. Ganz unter uns: „The Mandalorian“ oder „Hamilton“ mit Lin-Manuel Miranda, diese Ideen stammten alle von moi … Ansonsten hatte ich zuletzt natürlich viele virtuelle Meetings. Wobei ich die extrem anstrengend finde. Denn damit auch jeder meine fabelhaften neuen Designer-Fesselriemen-Pumps würdigen kann, muss ich ständig meine Füße vor die Kamera halten.

Bei „Und jetzt: Die Muppets“ präsentieren Sie die Rubrik „Lifesty(le) with Miss Piggy“. Was erwartet uns da?

Ich bin bei der Show in jeder Hinsicht für Klasse, Stil, Witz, Intelligenz und gute Umgangsformen zuständig. Und genau darum geht es natürlich auch in „Lifesty(le) with Miss Piggy“. Ich teile meine ganz persönlichen Geheimnisse in Sachen Leben, Dating, Shopping, Essen, Sport und living la vida diva. Wer ein bisschen mehr wie moi sein möchte – und wer will das nicht? – muss einfach einschalten.



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Raus aus der Hamburger Blase

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So richtig trauen wollte Malte von Szombathely dem Traum vom Landleben anfänglich nicht. Als sich der damals 36 Jahre alte Geograph im Frühsommer 2018 dazu entschloss, mit seiner Frau Conny von Szombathely und den Kindern das geliebte Großstadtleben und die Dreieinhalbzimmerwohnung im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg gegen die ländliche Einsamkeit im schleswig-holsteinischen Dithmarschen einzutauschen, sollte es nur ein Probejahr sein. Zu groß schien der Gegensatz für die überzeugten Städter, ein Wagnis für sie, die gerne gegenüber zum Vietnamesen oder Türken essen und mit Freunden in ihre Stammkneipe gingen.

Und jetzt also Eggstedt! Ein Örtchen mit 800 Einwohnern am eiszeitlichen Geestrand, zwischen Itzehoe und Sankt Peter-Ording. Bauernhöfe mit Reetdach, rote Backsteinhäuser, weiß-schwarz gefleckte Kühe, Windkrafträder, Stallgeruch und Orte, die Krumstedt, Süderhastedt, Großenrade oder Schafstedt heißen. Hier gibt es: den Jagdverein und die freiwillige Feuerwehr, aber nur ein Geschäft und sonst fast nichts. Dort, wo andere zum Urlaubmachen durchreisen, weil Büsum und der Nordseestrand nicht mehr weit sind und der Nord-Ostsee-Kanal durchs Land traversiert. Aber leben? Kann man das hier, als Städter? Am Ende der Welt, zumindest der Welt, wie sie sich manche Städter vorstellen?



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Individuelle Trainings- und Ernährungspläne | WOMEN’S HEALTH

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Egal, was dein Fitness-Ziel ist, ein maßgeschneiderter Plan bringt dir größere Erfolge. Wir erklären dir, warum das so ist und wie unser Experten-Team dir dabei hilft

05.11.2020




Simon Weiser

Vielleicht kennst du das: Während bei dir jedes Stück Kuchen direkt auf die Hüften wandert, nimmt deine Freundin kein Gramm zu. Und diese eine Übung, auf die deine Trainingspartnerin schwört, zeigt bei dir einfach keinen Effekt? Kein Wunder, denn jeder Körper ist anders.


Was bei einer Frau vielleicht wunderbar funktioniert, ist deshalb noch lange keine ideale Lösung für dich. Doch es gibt eine simple Lösung: Individuelle Pläne für Training und Ernährung können da helfen. Hier liest du, wie du daran kommst.


Was ist dein aktueller Stand?

Ein wichtiger Grund für die unterschiedliche Wirkung von Trainings- und Ernährungsmaßnahmen ist der aktuelle Trainingszustand. Es kann sein, dass deine Freundin schon seit Jahren regelmäßig schwimmen geht und mehr Muskulatur hat als du. Und mehr Muskeln bedeuten zeitgleich mehr Grundumsatz. Es ist also keine Überraschung, dass deine Beste nicht so schnell zunimmt wie du. Deshalb keine Sorge!


Und die Lieblings-Übung deiner Trainingspartnerin? Vielleicht machen ihr Kniebeugen besonders viel Spaß und sie beginnt fast jedes Workout damit. Der Bewegungsablauf ist ihr also schon in Fleisch und Blut übergegangen, wohingegen du ihn vielleicht erst perfektionieren musst. Hast du das alles aber nicht im Hinterkopf und kopierst, was andere tun, kann das schnell zu Frustration und Selbstzweifel führen. Ein individueller Plan verhindert genau das.


Was sind deine Ziele?

Zeitgleich solltest du dich natürlich auch fragen: Was möchte ich eigentlich erreichen? Willst du abnehmen, musst du anders trainieren, als wenn mehr Ausdauer dein Ziel ist. „Wer nachhaltige Fitness-Erfolge feiern möchte, sollte keinen 0815-Plan wählen“, sagt auch Juliane Hemmerling, Personal Trainerin und Redakteurin für Women’s Health.


Der Grund ist der: Jede Frau hat nicht nur eine andere Ausgangslage, sondern auch andere Vorstellungen und Wünsche. Hemmerling: „Als Trainerin berücksichtige ich natürlich dein aktuelles Fitness-Level, aber auch Lifestyle-Faktoren wie Arbeitsbelastung und damit verbundenen Stress.“ Klar ist also: Nur der ganzheitliche Ansatz verspricht bleibenden Erfolg.


Dein persönliches Experten-Duo

Unsere Trainerin weiß, wovon sie spricht: Als Teenie kämpfte die Fitness-Liebhaberin nämlich lange mit Übergewicht. Um Kraftsport machte sie einen großen Bogen. Denn mit Hanteln verband sie nur Worte wie „Massephase“, „Aufbau“, „Zunehmen“.


Erst als sie sich intensiver mit Themen rund um Training und Ernährung befasste sowie die Eigenarten und Bedürfnisse ihres Körpers kennenlernte, erkannte sie: Die Hantel-Arbeit hilft auch beim Abnehmen und macht sogar Spaß. Für uns ist es also nur logisch, dass Juliane die Women’s-Health-Pläne schreibt. Seit über 10 Jahren ist sie nun schon unsere Sportredakteurin und hat als Personal Trainerin unzählige Trainingspläne zu den unterschiedlichsten Zielen geschrieben.


Ihr zur Seite steht Nico, unser Head of Training Solutions. Durch seine tägliche Arbeit als Men’s-Health-Sportredakteur konnte nämlich auch der über Jahre hinweg Trainings-Methoden und Ernährungs-Strategien kennenlernen, testen und weitergeben. Als Personal Trainer begleitete Nico in den letzten Jahren hunderte beeindruckende Körper-Transformationen. Zusammen sind Juliane und Nico ein unschlagbares Duo.


Ein Plan so einzigartig wie du

Was ist dein aktueller Stand? Was sind deine Ziele? Diese Fragen stellen wir dir, wenn du deine Körper-Transformation mit einem individuellen Plan von Women’s Health aufs nächste Level bringen willst. Außerdem ist wichtig: Wie viel Zeit bringst du mit? Wie stressig ist dein Alltag? Wie hoch ist deine Arbeitsbelastung?


Denn was nutzt das beste Programm, wenn es nicht in Einklang zu deinem Leben bringen lässt. Lieber trainierst du daher nur 2- bis 3-mal die Woche, dafür aber mit Spaß und Motivation, als dass du dich lustlos durch einen Standard-Plan quälst, der so gar nicht in deinen Alltag passt. Denn es gilt: Der Plan richtet sich nach dir und nicht umgekehrt.


Verändere dich und deinen Körper nachhaltig!

Das funktioniert so: Auf der Coaching-Zone-Webseite füllst du den Fragebogen aus. Neben den Informationen zu deinem Trainingsstand und deinen Zielen, kannst du zusätzlich angeben, wie lange dein Plan dauern soll. In der Standardversion begleiten wir dich 6 Wochen auf deiner Fitness-Reise. Wenn du dein Training gerne längerfristig optimieren möchtest, bieten wir für einen Preisvorteil auch den doppelten Zeitraum an.


Außerdem kannst du dich entscheiden: Nur Training oder auch noch Ernährung? Zwar ist deine Performance im Gym zweifelsfrei die Basis. Für optimale Ergebnisse ist jedoch auch wichtig, was täglich auf den Tisch kommt. Wir bieten beides! Ist alles ausgefüllt und abgeschickt, hältst du spätestens nach 7 Tagen deinen individuellen Plan in den Händen. Dann heißt es loslegen. Und deiner Traumfigur steht nichts mehr im Weg.


Mit unseren individuellen Plänen kannst du Training und Ernährung perfekt auf dich und dein Leben abstimmen. So verhinderst du nicht nur Frustration, sondern erzielst auch stärkere Resultate – und das mit mehr Spaß und Motivation. Das Einzige, was du dafür tun musst, ist unseren Fragebogen auszufüllen. Worauf wartest du also noch? Deine Wunschfigur wartet nur auf dich!

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