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Eight fascinating things you probably didn’t know about Cologne Cathedral

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1. It took over 600 years to build


The first foundation stone for the Gothic cathedral we see today was laid in August 1248. But lack of money and interest in the project meant that construction was only completed in 1880 with the assistance of King Friedrich Wilhelm IV, a mere 632 years later.


2. It was bombed 14 times in WWII


An American soldier and a destroyed tank outside the Cathedral in 1945. Photo: Wikipedia


The Cathedral was hit by 14 aerial bombs and more than 70 firebomb hits over the course of the Second World War. Whether by an act of God or just good luck, the building did not collapse and remained standing in an otherwise flattened city. Repairs were finished in 1956 although some bad-quality brickwork was left visible until the 1990’s as a reminder of the war.


3. It houses the largest swinging church bell in the world


The St Peter Bell. Photo: DPA


If you scale the 533 steps up to the South tower to look out at Cologne’s skyline, it’s also worth taking a look at St Peter’s bell while you’re up there. One of the Cathedral’s eight bells, the St Peter’s bell weighs 24 tonnes and is the largest of its kind in the world. You’d be lucky to hear it toll, however, as it only rings on special public holidays like Christmas and New Year.


4. Three other churches have stood where the Cathedral is today


Today’s Cathedral is supposedly built on the site of a 4th Century Roman Church, which then made way for another church in the 6th Century. This was followed by the so-called Old Cathedral in 800 A.D, which suffered lightning damage and was then burned down 300 years later to make way for the current Cathedral.


5. It was built to house the ‚remains of the Three Kings‘


The shrine to the Three Kings in Cologne Cathedral. Photo: DPA


When Archbishop Rainald von Dassel brought the „bones of the Three Kings“ to Cologne after taking them from Milan when it was conquered in 1164, he was unimpressed with the Old Cathedral and so a new one was planned that would be grand enough to house the relics. From then on, every German king would make a pilgrimage after his coronation to present gifts to the remains. They believed that Christ would thus recognize them as monarch, as he had done with the Three Kings themselves.


6. There are 6 million visitors every year


According to the Cathedral’s website, they receive 20,000-30,000 visitors daily, or a whopping 6 million per year. But these astoundingly high numbers aren’t surprising when you consider that the Cathedral has previously been voted Germany’s best attraction


7. It was once the tallest building in the world


The two Cathedral Spires. Photo: DPA


From 1880 to 1884, the Cathedral was the tallest building in the world, until it was beaten by the Washington Monument and then the Eiffel Tower.


Nowadays, it doesn’t hold anywhere near such an impressive title but it is still the largest Gothic church building in Northern-Europe. Its two 516 ft tall church spires are the second tallest in the world, surpassed only by the single spire of Ulm Minster which was finished in 1890, which is also in Germany.


But when the Sagrada Familia is finished in 2026 (estimated), it will be taller than both the Ulm Minster and Cologne Cathedral, robbing Germany of the title.


8. The Cathedral wasn’t always so dark grey


The outside of the Cathedral is not made of black material, nor is it just dirty, instead, the sandstone which most of the building is made from reacts with the sulphuric acid in rain and turns dark grey, giving the Cathedral its distinctive dark colour over time. This is why repaired sections look much whiter and lighter than the rest of the building, although in time they will darken to match the older stone.






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Stephan Ernst: Mutmaßlicher Lübcke-Mörder war bei AfD aktiv

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Der Hauptverdächtige im Mordfall Lübcke, Stephan Ernst, war stärker bei der AfD aktiv als bislang bekannt. Zuerst hatte der NDR exklusiv über die weiteren Verwicklungen berichtet. Während des hessischen Landtagswahlkampfs 2018 besuchte er in Kassel öffentliche Veranstaltungen der Partei, bestätigte ein AfD-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa. Dem Kreisverband sei er zu dem Zeitpunkt vollkommen unbekannt gewesen.

Als ein Bild des Verdächtigen nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke im Juni vergangenen Jahres in den Medien kursierte, habe der AfD-Kreissprecher Ernst anhand seines Baseballcaps erkannt und umgehend die Polizei informiert.

Außerdem half Ernst der Partei im Wahlkampf 2018 einmal beim Plakatieren. Auch diese Information sei der Polizei unverzüglich gemeldet worden, teilte der Sprecher mit. Danach sei geprüft worden, ob Ernst Parteimitglied bei der AfD werden wollte. Das sei allerdings nicht der Fall gewesen, er habe auch keinen solchen Versuch unternommen, hieß es weiter.

Dem NDR zufolge erhielt die Polizei Hinweise mehrerer AfD-Mitglieder zum Engagement des Verdächtigen für die Partei. Unter anderem soll sich der ehemalige Kreisvorsitzende der Kasseler AfD bei den Ermittlern gemeldet und ihnen geschildert haben, wie Ernst beim Plakatieren half. Später habe er den Verdächtigen bei der Wahlparty in einem Stammlokal der AfD in Kassel gesehen. Das gehe aus Unterlagen hervor, die der NDR einsehen konnte.

Dem Sender bestätigte die AfD Hessen, dass Ernst „bei einigen für alle interessierten Bürger frei zugänglichen Veranstaltungen der AfD in Kassel-Stadt zugegen“ gewesen sei. Bisher waren demnach lediglich eine Spende an die Partei sowie die Teilnahme an einer AfD-Demonstration in Chemnitz 2018 bekannt.

Der CDU-Politiker Lübcke war im Juni 2019 auf der Terrasse seines Hauses mit einem Kopfschuss getötet worden. Nach bisherigen Ermittlungen soll der früher als Neonazi bekannte Stephan Ernst der Schütze sein.

Ernst legte ein umfassendes Geständnis ab, das er später aber widerrief. Zuletzt erklärte sein Anwalt, E. sei gemeinsam mit Markus H. bei Lübcke gewesen. Gegen H. wird bisher wegen des Verdachts der Beihilfe zum Mord ermittelt. Bisher gibt es keine Belege für die Anwesenheit eines weiteren Mannes am Tatort.

Icon: Der Spiegel



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"Trump und Greta in Davos – Profit contra Klimaschutz?" – phoenix runde vom 21.01.20

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Beim Weltwirtschaftsforum in Davos soll sich in diesem Jahr alles um den Klimaschutz drehen. Mit US-Präsident Donald Trump und Klimaaktivistin Greta Thunberg treffen dort zwei Persönlichkeiten aufeinander, deren Haltungen zum Thema nicht unterschiedlicher sein könnten. Während für Trump Profite an erster Stelle stehen, fordert Thunberg dazu auf, umgehend alle Zeichen auf Nachhaltigkeit zu stellen.

Die Wirtschaft befindet sich in einem Dilemma. Wie lässt sich der Kampf gegen den Klimawandel mit den Interessen von Unternehmen, Arbeitnehmern und Aktionären vereinbaren? Wie viel Verantwortung sollten und können Unternehmer in Sachen Klimaschutz übernehmen?

Wie sollten Konzerne mit der wachsenden Macht der Ökolobbyisten umgehen? Wie könnte eine Allianz von Ökonomie und Ökologie aussehen?

Anke Plättner diskutiert mit:

– Sarna Röser, Bundesvorsitzende DIE JUNGEN UNTERNEHMER
– Ulrich Thielemann, Wirtschaftsethiker
– Dieter Fockenbrock, Handelsblatt
– Prof. Rudi Kurz, Ökonom und im Beirat des BUND

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Republikaner lockern überraschend Regeln im Amtsenthebungsverfahren | ZEIT ONLINE

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Die Republikaner im US-Senat haben überraschend verkündet, die Verfahrensregeln für das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump zu lockern. Statt zwei Tagen sind nun drei Tage für die Eröffnungsplädoyers beider Seiten vorgesehen, teilte Mehrheitsführer Mitch McConnell ohne weiteren Kommentar mit. Außerdem wurde zugelassen, dass Beweismaterial aus den Anhörungen im Repräsentantenhaus verwendet wird. 

Die Änderungen wurden handschriftlich festgehalten. Etliche Senatoren waren von McConnells plötzlicher Kehrtwende verblüfft. Demokraten hatten zuvor scharf gegen das straffe Prozedere protestiert.

Tiefe Meinungsunterschiede gibt es weiterhin in der Frage, ob weitere Zeugen aufgerufen werden sollen. Das Weiße Haus will das Verfahren schnell hinter sich bringen und baut dabei auf die republikanische Mehrheit im Senat. „Es ist Zeit, mit diesem Prozess zu beginnen“, sagte Pat Cipollone, der Hauptanwalt des Präsidenten. 

Debatte beginnt mit Streit

Die erste Debatte zum Amtsenthebungsverfahren begann am Dienstag mit einem heftigen Streit über die Verfahrensregeln. Im Mittelpunkt des Streits steht ein von McConnell vorgelegter
Resolutionsentwurf, der den Verfahrensablauf im Senat festlegen soll.

Der demokratische Anklageführer Adam Schiff warf  McConnell dabei vor, einen „fairen Prozess“
verhindern zu wollen. Trumps Republikaner wollten ein schnelles
Impeachment-Verfahren ohne Zeugenaussagen und weitere Beweise
durchdrücken. Dies wäre eine „Farce“ und ein „manipulierter Prozess“. Die Demokraten fordern unter anderem eine Vorladung von Trumps
Stabschef Mick Mulvaney und vom früheren nationalen Sicherheitsberater
John Bolton.

Der demokratische Senats-Minderheitsführer Chuck Schumer
bezeichnete das Vorgehen das Republikaner als „nationale Schande“. Er
reichte zunächst einen Antrag ein, um bislang von der Trump-Regierung
zurückgehaltene Regierungsdokumente zur Ukraine-Affäre anzufordern.

McConnell sagte, die Resolution gewährleiste einen fairen Prozess. Über
Zeugen solle erst später entschieden werden. Die Mehrheit für die
Resolution stehe, und es gebe keinen Grund für den Widerstand der
Demokraten gegen das Verfahren. Die Republikaner halten die Mehrheit im Senat und stehen geschlossen
zusammen. Wenn das so bleibt, können sie das Vorgehen bestimmen.

Trumps Anwalt Cipollone kritisierte die Anklage gegen
den Präsidenten als nicht nur „lächerlich“, sondern als „gefährlich für
unsere Republik“. Ziel der Demokraten sei es, Trumps Wiederwahl bei der
Präsidentschaftswahl im November zu verhindern.

Trump twittert aus Davos

Trump wird vorgeworfen, seinen ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj telefonisch zu Ermittlungen gegen seinen demokratischen Rivalen Joe Biden aufgefordert, zugleich als Druckmittel längst bewilligte US-Militärhilfe für Kiew zurückgehalten und später die Ermittlungen im Repräsentantenhaus zu diesen Vorgängen blockiert zu haben. Er weist die Anschuldigungen zurück. 

„LEST DAS TRANSKRIPT!“, twitterte Trump aus dem schweizerischen Davos, wo er sich zum Weltwirtschaftsforum aufhielt. Er bezog sich auf das Transkript des Telefongesprächs mit Selenskyj, in dem er diesen um „einen Gefallen“ bittet. Die Demokraten sehen das Transkript als soliden Beweis gegen Trump.



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