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Eddie Murphy: „Beverly Hills Cop 4“-Deal macht ihn wütend

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Fans der Filmreihe „Beverly Hills Cop“ können sich freuen: Es wird einen vierten Teil mit Eddie Murphy (58) als Detektiv Axel Foley geben. Das bestätigte der Schauspieler am Donnerstagabend auf seiner Instagram-Seite. Wirklich begeistert klingt er darüber allerdings nicht. Der Grund: Das Sequel wird bei Netflix laufen. Die ersten drei Filme waren unter der Führung von Paramount Pictures entstanden und allesamt Kinoerfolge.

Paramount Pictures habe Netflix die Lizenzrechte für das Spin-off abgetreten. Murphy störe sich nach eigener Aussage an dem Gedanken, dass die Produktion nicht „durch und durch“ von Paramount Pictures umgesetzt werde. Außerdem sei es ihm ein Dorn im Auge, „dass dieser Film aller Filme primär bei einem Streaming-Anbieter läuft“. Er wolle ihn wenigstens „auf DVD oder Blu-ray kaufen können“.

Kein Grund, um Trübsal zu blasen

Trotz Gestänker muss der Hollywood-Star einsehen: „Wenn Netflix involviert ist, bringen sie die Sache zum Laufen.“ Er spricht aus Erfahrung. Seine neue Dramakomödie „Dolemite is My Name“ kommt beim Netflix-Publikum gut an. Und auch die Zusammenarbeit mit Paramount Pictures muss der 58-Jährige nicht gänzlich an den Nagel hängen. Wie das US-Branchenblatt „Variety“ berichtet, werde im kommenden Jahr die Fortsetzung von „Der Prinz aus Zamunda“ (1988) erscheinen.





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Lightning-Anschluss adé? Die Vor- und Nachteile von kabellosen iPhones

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Wie sieht die Zukunft des Smartphones aus? Wenn es nach Apple geht: kabellos. Das Unternehmen plant für 2021 offenbar, ein iPhone ohne Lightning-Anschluss herauszubringen. So könnte das Erfolgsmodell Wearables noch auf sich warten lassen. Die möglichen Vor- und Nachteile im Überblick.

Samsung-Chef DJ Koh hatte erst kürzlich die Behauptung aufgestellt, dass unsere Smartphones in fünf Jahren schon wieder Geschichte sind.

Der südkoreanische Hersteller hatte nämlich sein neues Galaxy Fold überschätzt. Samsung wollte das erste faltbare Smartphone ursprünglich im April 2019 auf den Markt bringen. Doch bei zahlreichen Rezensenten ging das Gerät nach wenigen Tagen kaputt.

Koh sagte daraufhin, dass Smartphone-Hersteller grundsätzlich an ihre Grenzen kommen würden – und das Smartphone-Aus deshalb unmittelbar bevor stehe, weil Wearables die Zukunft seien.

Apple plant offenbar iPhone ohne Lightning-Anschluss

Nun scheint Apple dem offenbar ein neues Konzept entgegenzusetzen: Das Unternehmen aus Cupertino plant laut einem Bericht von 9to5Mac, schon 2021 ein kabelloses iPhone ohne Lightning-Anschluss herauszubringen.

Die Seite beruft sich dabei auf eine Prognose von Apple-Analyst Ming-Chi Kuo. Dessen Vorhersagen gelten in der Technologie-Branche in der Regel als sehr zuverlässig.

Kuo sagt, dass zunächst 2020 fünf neue iPhones kommen. Konkret spricht er von einem 4,7 Zoll großen Modell mit LC-Bildschirm und einer einfachen Kamera, das als iPhone SE 2 im ersten Halbjahr 2020 erscheinen soll.

Außerdem erwartet er vier weitere OLED-Modelle, die alle 5G unterstützen und entsprechend teuer sein sollen. Davon sollen zwei Geräte 5,4 und 6,1 Zoll groß und mit Dual-Kameras ausgestattet sein. Die anderen beiden sollen 6,1 und 6,7 Zoll groß sein und über Triple-Kameras verfügen.

So könnte Apples neues Flagschiff-Smartphone aussehen

2021 können laut Kuo dann nochmal zwei neue iPhones erscheinen – nämlich ein iPhone SE Plus mit 5,5 oder 6,1 Zoll und ein noch namenloses Flaggschiff-Smartphone ohne Lightning-Anschluss.

Apple würde sich mit einem solchen Gerät vom sowieso schon letzten verbliebenen Lightning-Anschluss trennen. Einen Klinkenstecker für Kopfhörer gibt es schon lange nicht mehr. Das Unternehmen liefert bei einem neuen iPhone auch Kopfhörer mit Lightning-Anschluss mit.

In der Vergangenheit konnte man sich über diese Entscheidung schon ärgern. Die Klinkenbuchse hatte schließlich nicht gestört, stattdessen war man flexibel in seiner Kopfhörer-Auswahl. Mittlerweile muss man entweder Apples mitgelieferte Kopfhörer oder kabellose Bluetooth-Modelle verwenden.

Die Vor- und Nachteile: iPhone ohne Lightning-Anschluss

Das iPhone ohne Lightning-Anschluss würde demnach auf kabellose Kopfhörer und kabelloses Aufladen angewiesen sein. Das hat natürlich seine Vor- und Nachteile.

Bluetooth-Kopfhörer sind mittlerweile schon sehr beliebt. Apple hat mit den Airpods nun auch schon längst eigene Modelle auf den Markt gebracht. Die neuen Airpods Pro sind dank austauschbaren Stöpseln theoretisch auch für nahezu jedes Ohr geeignet.

Die spannende Frage dabei: Legt Apple dem kabellosen iPhone dann auch gleich ein Paar Airpods bei? Und wie hoch wäre der Preis für das neue Flagschiff-Smartphone dann?

Gleiches gilt für eine entsprechende Möglichkeit, das iPhone aufzuladen: Wird Apple eine Wireless-Charging-Station mitliefern oder müssen wir dieses Zubehör selbst kaufen?

Wünschenswert wäre, wenn das Unternehmen dann unterschiedliche Kaufoptionen für Nutzer anbietet, die beispielsweise auch schon über Bluetooth-Kopfhörer oder eine kompatible Ladestation verfügen.

Niedrigere Ladegeschwindigkeit beim Wireless Charging

Doch so praktisch Wireless Charging auch ist: Die Ladegeschwindigkeit ist oftmals deutlich niedriger als bei einem normalen Kabel. Viele kabellose Ladestationen verfügen nur über fünf Watt, hochwertige kommen vielleicht noch auf zehn oder etwas mehr Watt.

Das normale Apple-Netzteil hat zwölf Watt und Fast-Charger-Kabel natürlich noch mehr. Wenn Hersteller in zwei Jahren grundsätzlich noch nicht so weit sind, kabellose Alternativen ähnlich effektiv zu bauen, sollte Apple sich bis zur Veröffentlichung des neuen Flaggschiff-Smartphones selbst etwas einfallen lassen.

Ansonsten wäre das langsame Aufladen in der heutigen Zeit ein schwerwiegender Nachteil. Wireless Charger können nämlich noch nicht mit Netzteilen mithalten.

Kabellose Datenübertragung dürfte wichtiger werden

Darüber hinaus dürfte mit einem iPhone ohne Anschlüsse natürlich auch die kabellose Datenübertragung noch wichtiger werden. Die iCloud-Dienste von Apple funktionieren heute schon zuverlässig und schnell.

Doch viele Nutzer möchten ihre persönlichen Informationen aus Datenschutzgründen nicht in einer Cloud-basierten Datenbank speichern.

Wer beispielsweise Fotos und Videos von seinem iPhone auf ein anderes Gerät übertragen will, kommt ohne Kabelanschluss aber wohl nicht an einer kabellosen Datenübertragung per Bluetooth herum.

Und wie sieht es dann überhaupt mit Nutzern aus, die statt den Cloud-Diensten auf Anwendungen von Windows setzen? Stehen sie beim neuen iPhone dann in punkto Datenübertragung ganz außen vor?

Smartphones unterwegs aufladen

Eine weitere Herausforderung dürfte sein, wie wir unsere Smartphones künftig mobil aufladen. Apple verkauft zwar Smart Battery Cases, die bis zu 50 Prozent mehr Batterielaufzeit versprechen.

Doch wir können unser iPhone dann beispielsweise nicht mehr in der Deutschen Bahn an eine Steckdose anschließen und während der Fahrt bequem aufladen.

Müssen wir dann also immer einen Wireless Charger statt ein Ladekabel mit uns herumschleppen, wenn wir unser Gerät unterwegs aufladen wollen? Das wäre vielen Nutzern sicher zu umständlich.

Bis 2021 ist noch Zeit. Doch wer sich für ein iPhone ohne Lightning-Anschluss entscheiden will, sollte vorher genau abwägen, ob aus persönlicher Sicht die Vor- oder Nachteile überwiegen.

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Die Morgenlage: Parlamentswahl in Großbritannien beginnt – Mehrheit für Johnson nicht sicher

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Guten Morgen, liebe Leser,

Am Ende des Wahlkampfs griff Boris Johnson noch einmal zu drastischen Maßnahmen: Als Gag setzte er sich in einen Schaufellader und räumte symbolisch letzte Hindernisse für den Brexit zur Seite. Ob es tatsächlich dazu kommt, haben die Briten heute bei der Parlamentswahl selbst in der Hand. Johnson, der Ende Juli von seiner Vorgängerin May eine Minderheitsregierung übernommen hatte, hatte vorgezogene Neuwahlen ausgerufen. Damit will er im Streit um den EU-Austritt eine Mehrheit im Parlament verschaffen. Laut der letzten Umfrage vor der Wahl haben Johnsons konservative Tories allerdings eine noch im November vorhergesagte komfortable Mehrheit eingebüßt, die Labour-Partei von Oppositionsführer Corbyn konnte sich stabilisieren. Insgesamt bewerben sich mehr als 3300 Kandidaten um die 650 Sitze im Parlament. Die Wahllokale sind von 07.00 bis 22.00 Uhr Ortszeit (08.00 bis 23.00 Uhr MEZ) geöffnet. Mit ersten Ergebnissen wird in der Nacht gerechnet.

Die Schlagzeilen zum Start in den Tag

US-Repräsentantenhaus beschließt Sanktionen wegen Nord Stream 2

Das US-Repräsentantenhaus hat Sanktionen gegen an dem Pipeline-Projekt Nord Stream 2 beteiligte Firmen und Einzelpersonen auf den Weg gebracht. Die Strafmaßnahmen wurden der Kongresskammer als Teil eines breit angelegten Gesetzentwurfs zum Verteidigungsetat verabschiedet. Das Gesetz muss noch vom Senat gebilligt werden, anschließend wird es Präsident Trump zur Unterzeichnung vorgelegt. Trump ist ein vehementer Kritiker der Pipeline, die Gas direkt durch die Ostsee von Russland nach Deutschland befördern soll. Er wirft Deutschland vor, sich dadurch in Abhängigkeit von russischem Gas zu begeben.

CDU in Sachsen stimmt Koalitionsvertrag für Kenia-Bündnis zu

Mehr als drei Monate nach der Landtagswahl in Sachsen hat die CDU dem mit SPD und Grünen ausgehandelten Koalitionsvertrag zugestimmt. Auf einem Sonderparteitag in Radebeul votierten die Delegierten am Mittwochabend mit großer Mehrheit für die Bildung einer gemeinsamen Kenia-Koalition im Freistaat, wie die CDU mitteilte. Ministerpräsident Kretschmer hatte zuvor noch einmal für den Koalitionsvertrag geworben. SPD und Grüne lassen alle ihre Mitglieder über den Koalitionsvertrag abstimmen, die Ergebnisse bei diesen beiden Parteien stehen noch aus.

Weinstein willigt in Millionen-Entschädigung für Frauen ein

Der frühere Filmproduzent Harvey Weinstein hat eine Vereinbarung über Entschädigungszahlungen an dutzende Frauen geschlossen, die ihm sexuelle Gewalttaten vorwerfen. Weinstein sei zur Zahlung von insgesamt 30 Millionen Dollar an mehr als 30 Frauen bereit, sagte der Anwalt eines der mutmaßlichen Opfer der Nachrichtenagentur AFP. Die von diesen Frauen erhobenen Anschuldigungen gegen den 67-Jährigen reichen von sexueller Belästigung bis Vergewaltigung. Die Vereinbarung muss nach Angaben des Anwalts noch von allen Parteien unterzeichnet und einem Gericht gebilligt werden.

Das wird heute wichtig

Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen Staats- und Regierungschefs treffen sich Donnerstag und Freitag in Brüssel. Themen am Donnerstag sind vor allem Klimaschutz und der Haushaltsrahmen für die Jahre 2021 bis 2027. Zur Debatte steht, die EU bis 2050 klimaneutral zu machen. Dagegen gibt es in einigen Ländern jedoch noch Widerstand Es ist der erste Gipfel mit dem neuen EU-Ratspräsidenten Charles Michel und der neuen EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

Untersuchungsausschuss zur Pkw-Maut nimmt Arbeit auf

Im Bundestag konstituiert sich heute der Untersuchungsausschuss zur gescheiterten Pkw-Maut. Die erste Sitzung mit Bundestagspräsident Schäuble (CDU) ist nicht öffentlich. Ende November hatten die vier Oppositionsparteien im Bundestag für die Einsetzung des Gremiums gestimmt. Sie sehen damit auch die Zukunft von Verkehrsminister Scheuer (CSU) eng verknüpft. Scheuer hatte die Verträge zur Erhebung und Kontrolle der Maut mit den Betreibern noch 2018 geschlossen, der Europäische Gerichtshof (EuGH) kippte die Maut allerdings. Der Ausschuss will nun unter anderem prüfen, ob die Regierung gegen das Vergaberecht oder das Haushaltsrecht verstoßen hat. Scheuer kündigte an, die Arbeit des Untersuchungsausschusses zu „begleiten“ und keine Unterlagen zurückzuhalten.

Justizausschuss befasst sich mit Anklagepunkten gegen Trump

Die erste Sitzung ist um 1 Uhr Mitteleuropäischer Zeit angesetzt, die zweite Sitzung für 15 Uhr. Der Ausschuss könnte dann über die Anklagepunkte abstimmen und damit eine Empfehlung ans Plenum des Repräsentantenhauses geben. Sollten die Abgeordneten den Anklagepunkten auch im Plenum mehrheitlich zustimmen, würde das Amtsenthebungsverfahren (Impeachment) gegen Trump formell eröffnet.

Neuer Berufungsprozess gegen Ärztin Hänel wegen Abtreibungswerbung

Die Ärztin Kristina Hänel steht in einem neuen Berufungsprozess wegen des Vorwurfs der verbotenen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche vor dem Gießener Landgericht. Die vierte Strafkammer verhandelt zum zweiten Mal in der Berufung gegen sie. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hob das im Oktober 2018 gefällte Urteil des Landgerichts Gießen mit Hinweis auf die nachträgliche Reform des Paragrafen 219a zuvor auf und verwies die Verhandlung zurück. Der Fall der Ärztin hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt. Sie wurde vom Amtsgericht Gießen im November 2017 zu einer Geldstrafe von insgesamt 6000 Euro verurteilt, weil die Information über Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland weitgehend verboten ist. Das Landgericht Gießen bestätigte das Urteil im Oktober 2018.



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Von der Leyen: Green deal is Europe's Man on the moon moment

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Commission President Ursula von der Leyen outlined the European Green Deal today (11 December), vowing to “leave no-one behind” in the race to achieve a climate neutral economy by 2050.

“This is Europe’s man on the moon moment,” she said in a video statement. “Our goal is to reconcile the economy with our planet” and “to make it work for our people,” she added, describing climate policy as Europe’s new growth strategy.

Europe wants to be a front-runner in climate friendly industries and clean technologies, the former German defence minister explained, adding: “I am convinced that the old growth model based on fossil fuels and pollution is out of date and out touch with our planet”.

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