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Dyson: Hausgeräte-Spezialist gibt Pläne für Elektroauto auf

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Der Hausgeräte-Spezialist Dyson gibt seine ambitionierten Pläne für den Einstieg ins Geschäft mit Elektroautos auf. „Unser Automotive-Team hat in den letzten Jahren ein fantastisches Elektroauto entwickelt, allerdings sehen wir aufgrund der aktuellen Situation im Bereich Automotive keine Möglichkeit, das Produkt kommerziell gewinnbringend zu vertreiben“, teilte Dyson mit. Das Autoprojekt werde deshalb eingestellt.

Dyson, bekannt vor allem für seine beutellosen Staubsauger, hatte 2017 angekündigt, ein Elektrofahrzeug zu entwickeln und dafür rund 2,5 Milliarden britische Pfund (2,8 Milliarden Euro) zu investieren. Sogar das Gelände für eine eigene Teststrecke hatte der Milliardär schon gekauft: Auf dem ehemaligen britischen Militärareal in Hullavington, Südengland, soll es künftig Möglichkeiten für Handling- und Fahrstabilitätsversuche geben, aber auch die Möglichkeit, Offroad-Eigenschaften von Autos zu testen. Geplant seien zudem eine Schleuderplatte und ein Hochgeschwindigkeitsoval.

Noch im Mai hatte Firmengründer James Dyson erklärt, man liege beim anvisierten Marktstart zum Jahr 2021 weitgehend im Plan und habe die Kosten im Griff. Die britische Firma hatte zudem beschlossen, ihren offiziellen Sitz nach Singapur zu verlagern, wo das Fahrzeug montiert werden sollte. Die Bauarbeiten für ein neues Werk sollten im Dezember 2018 beginnen und im Jahr 2020 abgeschlossen werden. Diese Ankündigung war in Großbritannien mit Kritik aufgenommen worden, da James Dyson bisher stets als Brexit-Befürworter in Erscheinung getreten war.

Kein Käufer für das Projekt in Sicht

Dyson betonte jetzt in einer E-Mail an die Mitarbeiter, die Aufgabe der Autopläne sei „weder auf Mängel beim Produkt noch auf ein Versagen des Entwicklungsteams zurückzuführen“. Dyson habe auch versucht, einen Käufer für das Projekt zu finden – „was allerdings bisher leider erfolglos geblieben ist“. Die Firma werde aber von der für das Auto entwickelten Batterietechnologie profitieren.

Momentan stürzen sich alle großen Hersteller ins Geschäft mit Elektroautos und wollen ihre Modelle in den kommenden Jahren auf den Markt bringen. Zugleich tut sich der Elektroauto-Pionier Tesla nach wie vor schwer damit, profitabel zu wirtschaften. Der US-Elektroautobauer will in diesem Jahr bis zu 400.000 Fahrzeuge ausliefern – Analysten halten dieses Ziel aber wegen erheblicher Produktions- und Auslieferungsprobleme in den ersten beiden Quartalen dieses Jahres für schwer erreichbar.



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Ukraineaffäre: Giuliani und Pence verweigern Übergabe von Dokumenten

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Donald Trumps Anwalt Rudolph Giuliani wird bei der Prüfung eines möglichen Amtsenthebungsverfahrens gegen den US-Präsidenten nicht mit dem Repräsentantenhaus kooperieren. Das gab sein Anwalt Jon Sale bekannt.

Vor etwa zwei Wochen war Giuliani durch die Vorsitzenden des Komitees, die die Untersuchung leiten, aufgefordert worden, Dokumente mit Bezug zur Ukraineaffäre zu übergeben.

Anwalt Sale sagte der Kommission nun, am letzten Tag der Frist, sein Mandant weigere sich. „Es scheint eine verfassungswidrige, grundlose und illegitime Untersuchung eines Amtsenthebungsverfahrens zu sein“, schrieb der Anwalt in seiner Begründung. Mit ähnlichen Worten hatte sich auch das Weiße Haus nach der Reaktion der Demokraten auf die Ukraineaffäre geäußert – und ebenfalls jegliche Kooperation ausgeschlossen. Sale räumt die offensichtlichen Parallelen auch selbst ein. Kurz nach Bekanntwerden des Schreibens meldete der US-Sender CNN, dass sich Giuliani in Kürze von Anwalt Sale trennen werde.

Auch Vize-Präsident Mike Pence erklärte, er verweigere die Zusammenarbeit mit dem Repräsentantenhaus. Die verlangten Dokumente werde er nicht vorlegen. Sein Rechtsvertreter verwies ebenfalls auf die vorgegebene Linie des Weißen Hauses.

Auch das Verteidigungsministerium stellt sich quer

Und schließlich sah sich auch noch das Pentagon derzeit nicht in der Lage, auf die Aufforderung des Repräsentantenhaus einzugehen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters beruft sich das Verteidigungsministerium dabei auf „rechtliche und praktische Bedenken“, die eine Kooperation „zu diesem Zeitpunkt“ unmöglich machten. So sei das Vorgehen des Hauses nicht durch eine entsprechende Abstimmung gedeckt – ein Punkt, den auch das Weiße Haus immer wieder betont. Zudem hätte man zu wenig Zeit gehabt, die Dokumente zusammenzustellen.

Das Komitee hatte seine Aufforderung an Giuliani folgendermaßen begründet: Dieser habe im Fernsehen zugegeben, als persönlicher Anwalt des Präsidenten die ukrainische Regierung aufgefordert zu haben, gegen den ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden vorzugehen.

Wegen der Enthüllungen über das Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist Trump massiv unter Druck geraten. Der US-Präsident steht im Verdacht des Amtsmissbrauchs, weil er in dem Telefongespräch Ermittlungen gegen den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Biden und dessen Sohn Hunter forderte.

  • Lesen Sie hier mehr über die Rolle von Rudy Giuliani in der Ukraineaffäre


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    "Mobil ohne Auto?" SPD Bundestagsfraktion 🚌 Schlossarena Auerbach, Vogtlandnetz 2019+ ÖPNV Verkehr

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    #Mobilität im #Vogtland und in Deutschland – besser, effizienter und sauberer? Liegen die Probleme eher auf der Angebots- oder Nachfrageseite? Und wie sieht SPD Verkehrspolitik aus? Was ist geplant beim #Vogtlandnetz 2019+?
    Das Thema #Verkehrspolitik bewegt alle. Denn jeder ist in irgendeiner Form auf Mobilität angewiesen. Sei es beruflich oder privat – mit dem Auto, dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Stichworte: #Bundesverkehrswegeplan 2030, #Schienenpakt, #Digitalisierung
    Maßnahme Nahverkehr:
    Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) – Mittel für die Aus- und Neubaumaßnahmen 1 Milliarde Euro pro Jahr.

    Aus der SPD-Bundestagsfraktion:

    Detlef Müller, MdB
    Mitglied des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Thomas Jurk, MdB
    Mitglied des Haushaltsausschusses, Berichterstatter Verkehr

    Sebastian Eßbach
    VVV (Verkehrsverbund Vogtland GmbH) Geschäftsführer

    Jan Kleinwechter
    Geschäftsführer Transdev Mitteldeutschland GmbH

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    Sanktionen sind Debakel für eigene Unternehmen

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    #Weltsystemcrash #Russland #Sanktionen
    Das neue Buch von Max Otte: Weltsystemcrash – Krisen, Unruhen und die Geburt einer neuen Weltordnung: https://www.weltsystemcrash.de/

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    https://politik.der-privatinvestor.de… Präsident Erdogan erpresst die Europäer mit bis zu 3,6 Mio. Migranten
    Seit 5 Jahren werden die Russland-Sanktionen von der Bundesregierung stur aufrecht erhalten. Auf Druck von Washington und zum Schaden der eigenen deutschen Wirtschaft, die ohnehin derzeit in sehr schwieriges Fahrwasser gerät.
    US-Unternehmen verdienen weiter gutes Geld. Auch deutsche DAX-Konzerne können ihren Hals aus der Schlinge ziehen, denn einige produzieren in Russland selbst.
    Doch die kleinen und mittleren Firmen, die in Deutschland die meisten Arbeitsplätze schaffen, sind von den Sanktionen schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, was in ganz Ostdeutschland ein wichtiges aber medial unterbelichtetes Thema ist. Wir dokumentieren die Folgen der Sanktionen hier am Fall der Firma Alfred Schilling in Zella-Mehlis in Thüringen.
    Der Geschäftsführer erzählt uns im Interview, wie er um seinen einst wichtigsten Markt kämpft und wie er von der Politik allein gelassen wird. Das Unternehmen stellt Waffen für Sportschützen, Jäger und Sammler her (keine Kriegswaffen), oder veredelt diese mit Legierungen für große Hersteller in ganz Europa. Es ist eines von hunderten in der deutschen Grenzregion in Thüringen und Sachsen. Viele von ihnen kämpfen inzwischen um ihre Existenz. Im Medien-Mainstream liest man von solchen Unternehmen so gut wie nichts.
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    Liebe Zuschauer,
    bitte melden Sie sich, wenn Ihr Abo auf diesem Kanal schon einmal von den Zensoren ohne ihren Willen beendet wurde. Wir wollen dagegen vorgehen.
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