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Dschungelcamp 2020 – Toni Trips nach ihrem Aus: „Nur Haut und Knochen“

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Am Samstag musste Toni Trips – für sie selbst vollkommen unerwartet – das Dschungelcamp verlassen. Im t-online.de-Interview ist sie trotzdem gut drauf, erklärt, was sie gelernt hat und warum Danni Büchner ihr auf die Nerven ging. 

Nach dem Auszug von Politiker Günther Krause gleich zu Beginn der Staffel, folgte ihm am Freitag der ehemalige „Bachelorette„-Kandidat Marco Cerullo in die Freiheit. Samstag traf es dann Toni Trips. Die hatte eigentlich andere Pläne. Nimmt statt der Krone aber viel anderes aus dem Dschungelcamp mit, hat allerdings auch viel verloren.

Kurz nach der Ankunft der 22-Jährigen im Hotel Versace klingelt in der Redaktion von t-online.de das Telefon. Am anderen Ende der Leitung: eine gut gelaunte Toni Trips, die durchaus Lust zu plaudern hat.

Warum warst du so überrascht, dass das Publikum dich schon als Zweite rauswählt?

Ich bin immer noch total baff, es ist ja erst ein paar Stunden her. Ich weiß nicht, woran es liegt, dass ich schon rausgeflogen bin. Vielleicht hatte ich zu wenig Sendezeit oder war zu freundlich. Ich habe eigentlich super viel gute Laune verbreitet, war immer gut in Form. Ich muss noch mal schauen, was ich falsch gemacht habe.

Was hattest du dir vorgenommen? Wie weit wolltest du kommen?

Ich wollte unbedingt die Krone nach Hamburg holen. Die Krone war noch nie in Hamburg und deshalb war es mein Ziel, sie mit nach Hause zu nehmen.

Die Krone ist es nicht geworden, was nimmst du für dich persönlich aus dem Dschungel mit?

Ich habe im Dschungel eine Menge gelernt, beispielsweise wie man unter schwierigen Bedingungen trotzdem gute Laune haben kann. Ich werde das Essen jetzt viel mehr wertschätzen können und auch wie wichtig Freunde und Familie in heftigen Situationen sind. Ich wollte eigentlich auch unbedingt noch mal in die Dschungelprüfung, um ein paar Ängste zu besiegen. Aber gut, es ist jetzt leider so.

Am ersten Tag mussten alle ran: Toni Trips hätte gerne noch mehr Dschungelprüfungen gemacht. (Quelle: TVNOW)

Was hast du als erstes gemacht als du draußen warst?

Ich bin aus dem Auto ausgestiegen, habe erstmal meinen besten Freund umarmt und von ihm ein Snickers bekommen. Da habe ich erstmal ganz herzlich reingebissen. Er wusste einfach, dass ich Schokolade brauche, wenn ich da rauskomme. Und ich wusste, dass es ohne Schokolade im Camp hart wird, aber dass es so hart wird, hätte ich nicht gedacht.

Bestimmt standest du auch schon auf der Waage. Wie viel hast du denn abgenommen?

Ich habe genau fünf Kilo abgenommen. Ich wiege ja schon generell gar nichts, da sind fünf Kilo schon eine Menge, deshalb muss ich die schnell wieder draufbekommen. Ich bin ja nur Haut und Knochen, vor allem jetzt mit gerade mal 48 oder 49 Kilogramm.

Du hast dich ja immer wieder mit ihr angelegt: Was fandest du an Danni Büchner am nervigsten?

Danni ging immer mit so einer negativen Art durch die Tage – das hat mich einfach aufgeregt. Wenn man ihr was Positives zusprechen möchte oder einfach normal auf ihre Fragen antwortet, hat sie immer genervt reagiert, manchmal auch mit einer aggressiven Stimme. Das fand ich wirklich scheiße.

Das musste ich einmal mit ihr persönlich klären und wollte deswegen unbedingt mit ihr in die Nachtschicht, dass wir unsere Ruhe haben und sie nicht denkt, ich wollte sie vor der Gruppe runter machen. So bin ich nicht, ich sage immer der Person die Meinung und dann kann ich genauer darüber urteilen.

Wirst du mit jemanden von den übrigen Promis auch in Zukunft noch Kontakt haben?

Ja, mit Prince Damien so oder so, mit ihm hatte ich ja schon vorher zu tun. Aber auch mit Elena und mit Sonja auf jeden Fall. Diese drei habe ich so ins Herz geschlossen und will definitiv den Kontakt halten.

Und wem willst du am liebsten gar nicht mehr begegnen?

Mit Danni passt halt einfach die Chemie nicht, aber eigentlich ist sie sicher auch eine mega nette Person. Das im Dschungel ist eben eine Extremsituation. Die einen fallen in ein Loch und die anderen sind halt weiter sehr positiv gestimmt. Aber ich würde eigentlich jedem gerne wieder begegnen. 

Wer hat dich von den Mitcamperinnen und Mitcampern am meisten überrascht?

Elena. Ich hatte am Anfang Angst, dass Elena und ich uns in die Haare bekommen, weil wir beide gerne unsere Meinung sagen. Aber wir haben uns direkt gut verstanden. Das freut mich total. Auch von Sven Ottke war ich total überrascht. Er ist ein total toller Typ. Er meinte auch, dass er von mir überrascht gewesen sei, weil ich so viele Tattoos habe und so. Auch von Claudia Norberg und Sonja Kirchberger war ich ganz angetan. Das sind beide ganz tolle Frauen. Markus Reinecke ist auch super. Ich habe die komplette Gruppe geliebt. Einfach Wow, muss ich sagen.

Elena Miras und Toni Trips: Die verstehen sich blendend. (Quelle: TVNOW)Elena Miras und Toni Trips: Die verstehen sich blendend. (Quelle: TVNOW)

Wird es ein Dschungeltattoo geben?

Nein, ich glaube nicht, dass es ein Dschungeltattoo geben wird, das passt nicht zu meinem Style. Aber ich könnte mir vorstellen, mir eine Schlange tätowieren zu lassen. Das sind tolle Wesen. Aber das Logo von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ wird es sicherlich nicht sein. Geplant habe ich aber bislang nichts.

Wer sich am Ende von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ die Dschungelkrone schnappt, erfahren die Zuschauer am 25. Januar. Dann findet das große Finale statt. Hier finden Sie alle Informationen, Hintergründe und News rund um die Sendung.



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Prinz Harry und Meghan: Kanada will nicht mehr länger für sie bezahlen – Royals

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Am 31. März enden die royalen Verpflichtungen von Prinz Harry (35) und seiner Frau Meghan (38). Ab dann wollen sie in Kanada mit Söhnchen Archie (9 Monate) eigentlich ein ganz privates und ungestörtes Leben führen.

Allerdings müssen sie das ohne die Hilfe der Regierung Kanadas bewerkstelligen. Denn die will nicht länger für die Sicherheit von Harry und Meghan bezahlen, die sich seit ihrem Rückzug aus der ersten Reihe der Royals in einer Luxusvilla an der kanadischen Westküste aufhalten.

Die Unterstützung für den Personenschutz werde „in den kommenden Wochen“ eingestellt, teilte das Sicherheitsministerium laut einem Bericht des Senders CBC mit.

Noch würden der Herzog und die Herzogin von Sussex als international zu schützende Personen betrachtet, weshalb Kanada verpflichtet sei, für ihre Sicherheit zu sorgen. Dies werde sich aber mit dem Ende ihrer royalen Verpflichtungen am 31. März ändern.

Harry und Meghan hatten zu Jahresbeginn überraschend und ohne die Queen vorher zu informieren, verkündet, sich von ihren royalen Verpflichtungen zurückziehen und finanziell auf eigenen Füßen stehen zu wollen. Sie wollen lieber ihr Familienleben genießen, zwischen Kanada und Großbritannien pendeln.

Mit ihrer Entscheidung, sich zeitweise in Kanada niederzulassen, hätten Harry und Meghan die Regierung des Landes „mit einzigartigen und noch nie da gewesenen Umständen“ konfrontiert, erklärte Sicherheitsminister Bill Blair.

Der kanadische Steuerzahlerbund hatte das heftig kritisiert, in einer Online-Petition Zehntausende Unterschriften für die Forderung gesammelt, die finanzielle Unterstützung für den Personenschutz der britischen Royals einzustellen. Denn dieser könnte im Jahr umgerechnet bis zu 20 Millionen Euro kosten.

Laut einer Umfrage sind 77 Prozent der kanadischen Steuerzahler dagegen, für die Sicherheit der kleinen Familie aufzukommen.





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Lgi banjir masi sempet“nya bikin tiktok,untuk yg banjir semoga cepat surut ya – …

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Theaterkritik | Revue im Wintergarten – Champagnerdusche in der Holzklasse

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Szene aus "20 20" im Wintergarten-Varieté

Wintergarten/Carolin Saage

Audio: Inforadio | 28.02.2020 | Ute Büsing | Bild: Wintergarten/Carolin Saage

Theaterkritik | Revue im Wintergarten
Champagnerdusche in der Holzklasse

Einen „schillernden Abend im Gestern und Heute“ verspricht die neue Show des Berliner Wintergarten Varietés. Sie heißt „2020“ und steht ganz im Zeichen der 20er Jahre. Unsere Kritikerin Ute Büsing war gespannt.

Alles soll so sein wie früher und doch ganz so wie heute: „2020“ eben. Die Revue ist ein Spagat, die gar nicht so goldenen 1920er Jahre, diesen vielbeschworenen Tanz auf dem Vulkan, mit 2020 zu vergleichen, beziehungsweise zu verbinden. Der Wintergarten wagt es, zeigt, noch bevor die eigentliche Show beginnt, wie die 75-jährige Doris Gold immer noch leichtfüßig am Vertikaltuch in den Spagat geht und legt dann ein Programm mit geborgten Gefühlen auf. Musikalisch überwiegend ein „Cabaret“-Medley mit entsprechend leicht geschürzten, eng geschnürten Korsagen, mit Lack und Leder.

Stil der Vergnügungstempel der 20er

Da ist viel Möchtegern-Verruchtheit im engagierten Spiel, der unbedingte Wille zur knisternden Erotik. Nicht nur bei der Burlesque-Darstellern Banbury Cross mit wallend roter Mähne, die sich lasziv ihrer wenigen Kleidungsstücke entledigt und die hier nostalgisch eingerichtete „Holzklasse“ in der ersten Reihe einer Champagnerdusche unterzieht. Die wurde für sowas eigens mit Regenschirmen ausgerüstet. So wie ganz im Stil der Vergnügungstempel der 20er auch Barbiere und Schuhputzer bereitstehen und ein Stand mit Absinth.

Gutes altes Schmieren-Kabarett

Markus Pabst, der den bunten Abend gemeinsam mit Pierre Caesar konzipiert hat, wirft etwas ungelenk Kästner- und Tucholsky-Zitate ein. Als Redner am Pult mahnt er vor rechtsextremistischen Kräften heute, wie denen, die damals die Weimarer Republik zu Fall brachten. Der schrille MC Jack Woodhead gibt den durchgehend androgynen Ton vor. Bemerkenswert sind wie meist im Wintergarten die artistischen Acts aus aller Welt: extrem biegsame Körper in der Badewanne, filigrane Luftreifennummern, kühne Kunststücke an Pole-Stangen und am Chinesischen Mast.

Bestes gutes altes Schmieren-Kabarett bieten die Collins Brothers. Ihre treu-doofe Zauber-Komik wie die Nummer von der Zersägten Jungfrau war schon auf vielen Weltbühnen zu sehen und gewann Preise beim Zirkusfestival in Monte Carlo. Sehenswert sind auch die sinnlichen Hut-Jonglagen von Girma Tsehai. Es ist also für viele vieles dabei in diesem 2020-Sammelsurium, dem der schlagende rote Faden fehlt.

Sendung: Inforadio, 28.02.2020, 07.40 Uhr



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