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Drohnenflüge über London Heathrow verhindert – Umweltaktivisten festgenommen

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Klimaschützer wollten am Freitag durch Drohnen den Flugbetrieb am Londoner Flughafen Heathrow stören. Doch mit ihrem Versuch sind sie gescheitert. Es gebe keine Beeinträchtigungen, teilte eine Sprecherin des Flughafens mit. Die Polizei nahm Mitglieder der verantwortlichen Klimaschutz-Gruppe Heathrow Pause fest, wie den Drohnen-Piloten James Brown. Die Umweltschützer wollte nach eigenen Angaben mit der Aktion die britische Regierung zu mehr Anstrengungen für die Reduzierung von Treibhausgasen veranlassen. Die Aktivistin Linda Davidsen. „Es besteht absolut keine Gefahr für Menschen oder Flugzeuge. Sonst würde ich nicht mitmachen. Es kommt von Herzen. Ich weiß, dass ich das Gesetz breche, aber nicht mit der Absicht, jemanden zu verletzen. Das ist eine symbolische Aktion.“ Die Gruppe erklärte, die Behörden hätten den Drohnenflug mit Störsendern verhindert. Bereits am Donnerstag hatte es Festnahmen im Zusammenhang mit der geplanten Aktion gegeben. Unter den Festgenommen war auch der Umweltaktivist und Mitgründer der Klimaschutzgruppe „Extinction Rebellion“ Roger Hallam.



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Elena rastet aus – Was wirklich in der Flasche ist

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Im Dschungel haben die Promis nur das Nötigste zur Verfügung. Da wird sogar eine Trinkflasche zum heiligen Gral und löst ein stilechtes Flaschengate aus. 

Wenn es sonst auch nichts zum Streiten gibt, dann muss eben eine banale Verwechslung herhalten. Raúl Richter schnappt sich zu seiner Dschungelprüfung versehentlich die Trinkflasche von Elena Miras und so kommt es zum Super-Gau. 

„Ich raste aus. Nein, wie ekelhaft“, ertönt es aus dem australischen Urwald. Nein, hier läuft keine Spinne über die nackten, beharrten Füße eines Campers. Und nein, hier hat auch niemand in den Weiher gepinkelt. Es ist viel schlimmer. Schönling und GZSZ-Ikone Raúl hat aus der Flasche von Elena getrunken. Pfui Teufel.  

Foto-Serie mit 19 Bildern

„Ey, er hat meine Flasche. Wie ekelhaft ist das, man? Oh nein, wie ekelhaft. Ich find’ das voll ekelhaft, man. Ganz ehrlich“, kann sich die junge Mutter nur immer wiederholen. Während andere aus einer Mücke einen Elefanten machen, verwandelt Elena eine Trinkflasche in einen heiligen Gral. Doch was steckt nur dahinter? 

„Mach dich doch DU vom Acker“

Besonders die anderen Dschungelinsassen können sich keinen Reim darauf machen, was so schlimm am Flascheneklat sein soll. Sven Ottke macht das, was er besonders gut kann und lacht sich kaputt. Elena macht auch das, was sie gut kann, und verpasst dem Boxer dafür ihren gewohnten Ausrasthaken. „Mach dich vom Acker“, so Svens Reaktion. „Mach dich doch DU vom Acker“, so Elenas Reaktion. Beide heulen sich aus und es folgt das obligatorische „Was denkt sie, wer sie ist? – Was denkt er, wer er ist?“. 

Foto-Serie mit 12 Bildern

"Mach dich vom Acker." – "Mach dich doch DU vom Acker." (Quelle: TVNOW )„Mach dich vom Acker.“ – „Mach dich doch DU vom Acker.“ (Quelle: TVNOW )

Für ungeübte Betrachter mag es sich bei Elenas Flaschenverhalten um eine ausgereifte Form von Dramaqueenismus oder Divaritis handeln. Sven Ottke – irgendwo stehen geblieben Ende der Neunzigerjahre –  meint sogar: „Manchmal denke ich, sie denkt, sie ist Lady Di.“ Aber Experten wissen genau, dass Elena nicht etwa wissentlich übertreibt oder eine extreme Herpesphobie hat. Dahinter verbirgt sich etwas ganz anderes.  

Erkenntnisse aus der dreizehnten Folge:

  • Elena gibt „einen Kack auf alle“. 
  • Markus Reinecke spielt Bumerang mit einem Kleiderbügel vor seinem Wohnwagen.
  • Prince Damien ist abtrünnig.

Was wirklich in der Flasche ist 

Viel logischer ist es, dass Elena in ihrer Flasche seit Anbeginn der Dschungelzeitrechnung einen Flaschengeist versteckt. Eine kleine bezaubernde Jeannie oder ein blauer dicker Dschinni, je nach Interpretationsansatz, nur dazu da, um der Schweizerin Wünsche zu erfüllen. Das würde nicht nur das Flaschengate erklären, sondern auch, warum Elena nach 13 Tagen Dschungel noch immer so viel Energie hat, um an die Decke zu gehen. Bei allem und jedem. Der kleine Zaubergeist verschafft ihr nämlich Energieschübe, hat sich wegen zu hoher Inanspruchnahme zwischenzeitlich Marco Cerullo als Vertretung ausgeliehen. 

So kann Elena jeden Tag aufs Neue für jede Menge Drama sorgen, sieht dabei stets blendend aus und findet vor allem immer wieder Konfliktpunkte, selbst da, wo keine sind. Für Normalsterbliche wäre das unmöglich zu schaffen. Ja, es muss ganz sicher ein Flaschengeist sein. Entweder das, oder aber Elena hat eben doch ganz einfach nur gewaltig einen an der Flasche. 

Hier finden Sie alle Informationen, Hintergründe und News rund um die Sendung.



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News im Video: Prinz Charles steht Greta Thunberg im Kampf gegen Klimakrise zur Seite

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Prinz Charles und die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg trafen sich am Mittwoch im Schweizer Skiort Davos zu einem kurzen Meinungsaustausch. In Sachen Klimaschutz ziehen sie am gleichen Strang. Der britische Thronfolger, der das Treffen in Davos zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder besuchte, schlug eine Initiative für Nachhaltigkeit vor. Er präsentierte einen Katalog mit zehn Punkten, die möglichst rasch umgesetzt werden sollten. Darin geht es unter anderem um eine treibhausgasneutrale Wirtschaft, um Investitionen in natürliche Werkstoffe und um den Versuch, die Verbraucher von den Vorteilen nachhaltiger Lösungen zu überzeugen. „Alles, was ich versucht habe und worauf ich die vergangenen 50 Jahre gedrängt habe, habe ich getan, weil ich an unsere Kindern und Enkelkinder gedacht habe. Ich möchte nicht von ihnen beschuldigt werden, nichts getan zu haben. Außer Ausflüchte zu suchen und das Problem zu verneinen. Jetzt werfen sie uns genau das vor. Versetzen Sie sich in ihre Lage, meine Damen und Herren. Wir können einfach nicht noch mehr Zeit verschwenden. Die einzige Hürde ist unsere Bereitschaft zu handeln. Und die Zeit zu Handeln ist genau jetzt.“ Prinz Charles fordert dazu auf, den Kampf gegen den Klimawandel auch als Chance auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu sehen. Zu Beginn des neuen Jahrzehnts tun sich seiner Ansicht nach im Zusammenhang mit dem Klimaschutz neue Möglichkeiten am Arbeitsmarkt auf. 2020 sei das Jahr für „Lösungen und praktische Aktion“. Es sei Zeit, „den Menschen und den Planeten“ in den Mittelpunkt der globalen Produktion zu stellen.



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