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Drohnen am Flughafen – DFS testet spezielle Radaranlagen | Mittendrin – Flughafen Frankfurt (30)

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Wir freuen uns auf euer Feedback in den Kommentaren! Die nächste Folge (31) gibt es am 11. Dezember hier auf YouTube.
Drohnen sind eine große Gefahr für den Flugverkehr. Wer illegal am Flughafen Drohnen steigen lässt wird gejagt. Detektoren auf Gebäuden und Masten überwachen das Flughafengelände. Erkennen sie eine Drohne, schlagen sie Alarm und verfolgen ihre Flugbahn. Schon in wenigen Sekunden sind Drohnenpiloten geortet und die Bundespolizei informiert. Es drohen bis zu zehn Jahre Haft. Die Systeme sind neu und werden derzeit von der Deutschen Flugsicherung Tag und Nacht an den Flughäfen München und Frankfurt getestet – ein weltweit einmaliges Projekt. Wir durften exklusiv dabei sein.

Boeing 777-F – ein Frachtflieger mit wichtiger Mission

Eine nagelneue Boeing 777-F berührt zum ersten Mal deutschen Boden. Sie kommt aus Everett, USA. Dort werden die Maschinen mit dem weltweit größten Triebwerk gebaut. Der Frachtflieger mit der Kennung D-ALFI wird Botschafter für den Verein „Cargo-Human-Care“. Der Verein kümmert sich um Waisenkinder in Kenia. Flugkapitän Fokko Doyen hat ihn gegründet. Nach seiner ersten Landung in Nairobi war er tief betroffen von der Armut vor Ort. Der Verein soll notleidenden Kindern und Familien helfen. Heute kümmern sich Ärzte und Pfleger aus Frankfurt regelmäßig um die vielen Kinder in einem Heim in der Nähe von Nairobi. Sie bekommen eine Schulausbildung, lernen lesen und schreiben. Die Stiftung lebt von Spenden. 30 Euro im Monat können einem Kind den Besuch einer Schule ermöglichen. Wir waren dabei, wie die neue 777 in den Farben der Stiftung beklebt wird und treffen Fokko Doyen.

Vom Kellner zum Geschäftsführer

Die Karriere von Claus-Dieter Jandel ist einzigartig. Am 9. Mai 1969 öffnet in Frankfurt das erste Hotel an einem Flughafen in Europa, hier startet Claus-Dieter Jandel seine Ausbildung an der Hotelfachschule. Er arbeitet in allen Restaurants des Airport-Hotels als Kellner, trifft Prominente wie Romy Schneider, Joachim Fuchsberger, Dieter Thomas Heck und die komplette Nationalmannschaft um Franz Beckenbauer und Sepp Maier. Als bester Lehrling Hessens schließt er seine Ausbildung ab. Der hessische Hotelier Egon Steigenberger wird auf ihn aufmerksam und holt den jungen Claus-Dieter zu sich ins Unternehmen. Mit 24 Jahren wurde er stellvertretender Hoteldirektor. Der heute 64-Jährige ist inzwischen Vorstandsmitglied der Hotelkette und erzählt uns seine Geschichte.

🎶 Alle Tracks aus allen Folgen findet ihr hier bei Spotify: https://1.ard.de/Mittendrin_Spotify_Playlist?p=yt
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✈️ Alle Folgen Mittendrin Flughafen Frankfurt in der Playlist zum Kommentieren:
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✈️ Alle Folgen Mittendrin Flughafen Frankfurt in der ARD Mediathek:
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#FlughafenFrankfurt #Mittendrin #Drohnen

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19 Bemerkungen

19 Comments

  1. Marian Mauritz

    November 21, 2020 at 9:38 pm

    Wie Alle 29 anderen Folgen auch wahr diese 30 Folge auch wieder sehr informativ

  2. Tass Adar

    November 22, 2020 at 1:08 am

    Wer glaubt den sowas?
    Meine 2 liebste Serie, erzählt vom wahren Leben.

  3. pommes q

    November 22, 2020 at 11:20 am

    wow sogar in Fußballfelder gemessen

  4. theelectricage

    November 23, 2020 at 7:47 am

    Die chinesische killer Mikrobe ist aber immer noch da
    Corona ist allgegenwärtig
    Es erkranken immer mehr Menschen und wir schöffel schon wieder nach Profit
    Wenn ihr ein corona toten in der Familie habt denkt ihr auch anders

  5. RE SO

    November 23, 2020 at 4:27 pm

    @revaeal rabbit bist du das ? 18:09

  6. -Alex -

    November 24, 2020 at 4:24 am

    Danke jetzt ist D-ALFI mein neues lieblings flugzeug

  7. qq84

    November 26, 2020 at 8:31 pm

    18:56 33 Drohnenzwischenfälle am Frankfurter Flughafen im Jahr.

  8. nina Schrade

    November 27, 2020 at 7:57 pm

    Ich hab bislang jede Folgen gesehen.Einfach spannend..wann geht es denn dann weiter?

  9. Ragyu135i

    November 27, 2020 at 9:22 pm

    Seit 2 Wochen keine neue Folge 🙁

  10. Marco H.

    November 28, 2020 at 4:01 pm

    Aktiviert gefälligst eure Kommentare unter allen Videos…
    Wenn ihr nicht mit Kritik umgehen könnt ist das hier die falsche Plattform für euch!

  11. Marky 4x4

    November 29, 2020 at 4:57 pm

    Obwohl das Format die pure Schleimscheißerei für die genannten Firmen ist, hat sich doch ein Tritt in die Eier eingeschlichen….aus Unachtsamkeit des Redakteurs. Laut diesem Herrn Jandl hatte das Steigenberger diesen Shuttle-Bus erst dann angeschafft, als 350 Betten leer standen, weil direkt am Flughafen ein Konkurrenzhotel aufgemacht hatte. Das heißt, dass es der Steigenberger-Geschäftsleitung bis dahin aufgrund der Alleinstellung am Flughafen scheißegal war, wie die Gäste den Weg vom Airport zum Hotel und zurück geschafft haben. Motto: "Die kommen mangels Alternative ja sowieso." Noch nicht mal dann, als das Bauvorhaben des neuen Airport-Hotels bekannt war, hat jemand an sowas wie Kundenservice gedacht. Erst, als die Gäste dann ausblieben, kam die Panik-Reaktion Shuttle-Bus. Aus Zwang, nicht aus Kundenorientierung. Typisch deutsche Servicewüste made by Steigenberger. Danke für diesen Einblick, Herr Jandl. Gut gemacht.

  12. thomasmustermann

    November 30, 2020 at 9:44 am

    Liebes hrfernsehen-Team, danke für diese tolle Doku-Serie, diese ist mehr als gelungen, spannend und was besonders gefällt ist die Diversität und Einblicke von unterschiedlichen Funktionen und Aufgaben. Bitte macht unbedingt weiter!

  13. Pilotentraum Deni

    Dezember 2, 2020 at 3:17 pm

    Jaaaaa

  14. lastnight dj

    Dezember 6, 2020 at 8:06 pm

    Fastest 45 minutes in my life

  15. EP Life

    Dezember 13, 2020 at 7:25 pm

    Wann bekommt Galileo eigentlich die Fußballfelder zurück?!

  16. Tmon s

    Dezember 17, 2020 at 1:36 pm

    Ich finde es auch toll, dass der Sprecher sich nicht so ernst nimmt und auch quasi die vierte Fand durchbricht, indem er auf den Fußballfeldvergleich einging 😀

  17. VLAD-33

    Dezember 19, 2020 at 8:53 pm

    Das sind doch nie im Leben 10m Höhe

  18. Hello Gamer 75

    Dezember 25, 2020 at 2:05 pm

    Das Problem ist das ein großer Teil von Drohnen über WLAN kommuniziert und somit Funk travker nutzlos werden.

  19. NIckED Smith

    Dezember 30, 2020 at 11:45 pm

    Deutschland wieder am kotzen…. Nur weil einige Idioten sich nicht an Regeln halten dürfen wie nicht mit Drohne fliegen

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Wochenend-News: Israelischer Raketenangriff auf Gebäude internationaler Medien im Gazastreifen

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Die Nachrichten vom Wochenende im stern-Ticker.

Die Meldungen zu Coronavirus-Pandemie lesen Sie hier
Die News vom Wochenende im stern-Ticker:

14.39 Uhr: Israelischer Raketenangriff auf Gebäude internationaler Medien im Gazastreifen

Die israelische Armee hat beim Beschuss des Gazastreifens auch ein Gebäude internationaler Medien angegriffen. In dem Gebäude haben unter anderen der katarische Fernsehsender Al-Jazeera und die US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) ihre Büros, wie AFP-Korrespondenten berichteten. Nach Angaben eines AP-Journalisten wurde der Eigentümer des Hochhauses von der israelischen Armee im Vorfeld „gewarnt“, dass dieses „zum Ziel wird“. Ein weiterer Korrespondent der US-Nachrichtenagentur berichtete auf Twitter: „Wir sind die Treppen aus der elften Etage hinuntergerannt.“

Es ist das fünfte Hochhaus, das Israels Armee seit Beginn der jüngsten Eskalation am Montag zum Einsturz bringt. Ein israelischer Armeesprecher sagte, man prüfe den Bericht. 

Auch der Fernsehsender Al-Jazeera bestätigte auf Twitter, dass sich seine Büros in dem Gebäude befanden. Er zeigte zugleich Live-Aufnahmen von dem zusammenstürzenden Hochhaus. Die israelische Armee gab auf AFP-Nachfrage zunächst keinen Kommentar zu dem Angriff ab.

14.17 Uhr: Kleinflugzeug kurz nach Start abgestürzt – zwei Schwerverletzte

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs nahe Bad Sobernheim in Rheinland-Pfalz sind zwei Menschen schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die Maschine kurz vor dem Unglück von einem kleinen Flugplatz gestartet. Womöglich habe es Probleme mit dem Motor gegeben, sagte ein Sprecher. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen wurde eingeschaltet, um die genaue Ursache zu klären.

13.35 Uhr: US-Botschaft in Kabul warnt vor Gewalt nach Feiertagen

Die US-Botschaft in Kabul hat vor einer Zunahme von Gewalt nach den Eid-Feiertagen in Afghanistan gewarnt. In der Vergangenheit sei es nach den dreitägigen Feierlichkeiten zum Ende des Fastenmonats Ramadan vermehrt zu Gewalt gekommen, hieß es in einem Sicherheitshinweis, dem letzten Tag der Eid-Feiertage. Die militant-islamistischen Taliban hatten für die Feiertage eine dreitägige Waffenruhe verkündet. Zu einem Anschlag auf eine Moschee am Freitag nördlich der Hauptstadt Kabul mit mindestens zwölf Toten hat sich zunächst niemand bekannt.

13.04 Uhr: Kein Ende des wechselhaften Wetters in Sicht

Der angebliche Wonnemonat Mai erinnert derzeit eher an den launischen April – und daran wird sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) so schnell auch nichts ändern. Das wechselhaft Wetter werde auch in den kommenden Tagen anhalten, so die DWD-Meteorologen. So herrscht am Sonntag erneut ein Wechsel kurzer sonniger Phasen, längerer Bewölkung und kurzen Schauern und Gewittern, hieß es. Die Höchstwerte gehen dabei nicht über 13 bis 18 Grad hinaus. Auch für Montag erwarten die Experten nur wenige und nicht lange andauernde sonnige Abschnitte und ähnlich frische Temperaturen.

12.40 Uhr: Erneut Raketenalarm in Tel Aviv

In der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv ist erneut Raketenalarm ausgelöst worden. In der Stadt waren heulende Warnsirenen und laute Explosionen am Himmel sowie im Süden der Stadt zu hören. Es war die sechste Angriffswelle seit Dienstagabend. Die Küstenmetropole – Israels Wirtschaftszentrum – war in der Nacht zum Mittwoch so heftig mit Raketen beschossen wie nie zuvor.

12.37 Uhr: AfD-Parteitag in Niedersachsen wegen Überfüllung abgebrochen

Die AfD hat ihren außerordentlichen Landesparteitag in Braunschweig wegen Überfüllung abbrechen und vorzeitig beenden müssen. Zu dem Parteitag waren mehr Mitglieder erschienen, als unter Corona-Auflagen in den Saal gedurft hätten. Da keine stimmberechtigten Mitglieder, die vor der Türe warteten, ausgeschlossen werden durften, beschloss der Versammlungsleiter, den Parteitag abzubrechen. Eine Fortsetzung war am Samstag unmöglich.

649 Parteimitglieder befanden sich im Saal, 14 warteten draußen. Da das Ordnungsamt vor Ort auf die Durchsetzung der Corona-Auflagen pochte, hatte die AfD zunächst alle Journalisten nach draußen geschickt, es befanden sich aber noch immer zu viele Menschen im Saal. Der Parteitag wurde von Gegendemonstrationen begleitet.

12.12 Uhr: Bischof Bätzing strebt Segen für homosexuelle Paare an

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, will sich dafür einsetzen, dass homosexuelle Paare in der katholischen Kirche offiziell gesegnet werden können. „Ich möchte, dass wir ihnen den Segen Gottes schenken“, sagte Bätzing beim Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt. Er hoffe, dass dies im Rahmen des derzeit laufenden Reformprozesses der katholischen Kirche in Deutschland, dem Synodalen Weg, erreicht werden könne. „Dann würden Menschen von außen merken: Aha, es bewegt sich etwas in der Kirche.“

Im März hatte die Glaubenskongregation des Vatikans klargestellt, dass es „nicht erlaubt“ sei, homosexuelle Partnerschaften zu segnen, da solche Verbindungen „nicht als objektiv auf die geoffenbarten Pläne Gottes hingeordnet anerkannt werden“ könnten. Im deutschsprachigen Raum protestierten zahlreiche katholische Verbände und über 280 Theologieprofessoren dagegen. Am vergangenen Sonntag und Montag fanden zudem bundesweit Segnungsgottesdienste auch für homosexuelle Paare statt.

10.21 Uhr: FDP startet in zweiten Tag ihres digitalen Parteitages

Die FDP ist in den zweiten Tag ihres digitalen Bundesparteitages gestartet. Die Liberalen stellen bis Sonntag die programmatischen Weichen für den Weg zur Bundestagswahl im September. Am Samstag standen auch noch einige Wahlen an. Am Vortag war Christian Lindner mit 93 Prozent der Stimmen in seiner Position an der Parteispitze und als Spitzenkandidat bestätigt worden. Rund vier Monate vor der Bundestagswahl hatte Lindner die Liberalen auf ein gutes zweistelliges Ergebnis und eine anschließende Regierungsbeteiligung eingeschworen.

10.13 Uhr: Zwei Schwerverletzte bei Messerangriff – Verdächtiger weiter flüchtig

Zwei bei einem Messerangriff in einer Wohnung im niedersächsischen Bad Essen schwer verletzte Menschen sind außer Lebensgefahr. Das teilte die Polizei Osnabrück mit. Bei den Verletzten handele es sich um einen 34 Jahre alten Mann und eine 63-Jährige Frau. „Der Täter ist bekannt aber flüchtig“, sagte ein Polizeisprecher. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Eine Mutter und ihr Kind, die offenbar auch in der Wohnung waren, seien „vorsorglich“ in ein Krankenhaus gebracht, hatte die Polizei Osnabrück zuvor auf Facebook mitgeteilt. Weitere Informationen sollten im Laufe des Samstags folgen.

Die Einsatzkräfte suchten auch mithilfe von Hunden nach einem etwa 23 Jahre alten Tatverdächtigen. Auch ein Polizeihubschrauber war bei der Fahndung im Einsatz. Derzeit werde nicht davon ausgegangen, dass von dem Mann noch eine Gefahr für unbeteiligte Personen ausgehe,

10.02 Uhr: Bericht – CSU will mit Söder-Plakaten Bundestagswahlkampf machen

Der CSU-Vorsitzende Markus Söder will im Bundestagswahlkampf laut „Spiegel“ auch mit seinem eigenen Konterfei um Stimmen für die Union werben. Söder habe in einer Grundsatzrede vor der CSU-Landtagsfraktion angekündigt, für die Bundestagswahl im Herbst „Plakate mit meinem Kopf“ drucken zu lassen, berichtete das Magazin. Laut Zuhörern sagte Söder demnach, die CSU werde im Wahlkampf „nicht nur den Armin zeigen“, sondern auf vielfachen Wunsch der Basis auch ihn selbst. 

8.50 Uhr: Mindestens zehn Tote durch Tornados in China

In China haben zwei Tornados schwere Verwüstungen angerichtet und mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. Mehr als 300 Menschen seien durch die Stürme im Osten sowie im Zentrum des Landes verletzt worden, teilten die Behörden mit. In der Metropole Wuhan stürzten etwa 30 Wohnhäuser ein, 26.000 Haushalte waren dort ohne Strom. Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern zog der Tornado über Wuhan hinweg. Nach Behördenangaben wurden in der Millionen-Metropole sechs Menschen getötet und 200 weitere verletzt. Ein hoher Schaden entstand, als ein durch den Starkwind beschädigter Kran auf eine Baustelle kippte.

8.07 Uhr: Ärzte – Zehn Familienmitglieder bei israelischem Luftangriff im Gazastreifen getötet

Bei einem israelischen Luftangriff auf den Gazastreifen sind nach Angaben von Ärzten am frühen Morgen zehn Mitglieder einer Familie getötet worden. Unter den Toten seien acht Kinder und zwei Frauen, teilten die Ärzte in dem Palästinensergebiet mit.  Der Luftangriff erfolgte den Angaben zufolge im Westen des Gazastreifens. Demnach stürzte ein dreistöckiges Gebäude im Flüchtlingslager Al-Schati ein. 

7.44 Uhr: Neue Ausschreitungen in arabisch geprägten Orten in Israel

Neben dem Konflikt Israels mit militanten Palästinensern kommt es auch in israelischen Ortschaften mit arabischen Einwohnern immer wieder zu Ausschreitungen. Trotz einer Ausgangssperre in der Stadt Lod begannen am Freitagabend wieder Konfrontationen arabischer Israelis mit Sicherheitskräften, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei sei dabei mit zwei Brandflaschen beworfen worden und habe daraufhin den Tatverdächtigen mit Schüssen am Bein verletzt und festgenommen. Das israelische Fernsehen stufte den ersten Einsatz eines Gewehrs des Typs Ruger seit Beginn der Unruhen im israelischen Kernland als Zeichen einer weiteren Eskalation ein.

4.51 Uhr: Zwei lebensgefährlich Verletzte nach Messerangriff

Bei einem Messerangriff in einer Wohnung in Bad Essen in Niedersachsen sind am Freitagabend zwei Menschen lebensgefährlich verletzt worden. Eine Mutter und ihr Kind, die offenbar auch in der Wohnung waren, seien „vorsorglich“ in ein Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei Osnabrück auf Facebook mit. Die Einsatzkräfte suchten auch mithilfe von Hunden nach einem etwa 23-jährigen Tatverdächtigen, die Fahndung laufe. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Die Tatwaffe konnte bereits sichergestellt werden. Derzeit werde nicht davon ausgegangen, dass von dem Mann noch eine Gefahr für unbeteiligte Personen ausgehe, hieß es weiter. Zu den genauen Umständen der Tat konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Ein Sprecher verwies darauf, dass es im Laufe des Samstagvormittags weitere Informationen geben solle.

4.40 Uhr: Erneut israelische Luftangriffe im Gazastreifen

Der bewaffnete Konflikt zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas hält unvermindert an. Die israelische Luftwaffe griff in der Nacht mehrere Ziele im Zentrum der Stadt Gaza an, wie die Armee mitteilte. Dabei sei ein „Einsatzbüro“ der Hamas nahe dem Zentrum von Gaza getroffen worden. Auch unterirdische Abschussanlagen wurden den Angaben zufolge bombardiert. Aus dem Palästinensergebiet wurden derweil die Raketenangriffe auf Israel fortgesetzt. Im Süden des Landes war Raketenalarm zu hören.

Seit Montag wurden bereits mehr als 2000 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Nach Behördenangaben starben neun Menschen, darunter ein sechsjähriger Junge und ein Soldat. Mehr als 560 Menschen in Israel erlitten Verletzungen.

News vom Wochenende: Israelischer Raketenangriff auf Gebäude internationaler Medien im Gazastreifen

4.09 Uhr: Wegen Interviews mit Prinzessin Diana umstrittener Journalist verlässt die BBC

Der britische Journalist Martin Bashir, der vor mehr als 25 Jahren ein ebenso legendäres wie umstrittenes Interview mit Prinzessin Diana geführt hatte, verlässt die Rundfunkanstalt BBC. Bashir sei aus gesundheitlichen Gründen von seiner Position als Redakteur für Religionsthemen abgetreten und werde die Sendergruppe verlassen, teilte der Vizechef der BBC-Nachrichtenabteilung, Jonathan Munro, mit.

Die Methoden, mit denen der damals relativ unbekannte Bashir Mitte der 1990er Jahre das legendäre Interview mit der Ehefrau von Prinz Charles bekommen hatte, waren in den vergangenen Monaten im Auftrag der BBC von einem früheren Richter am Obersten Gerichtshof untersucht worden. Dabei ging es um die Frage, ob der Journalist die Prinzessin mit unlauteren Methoden zu dem Gespräch bewegt hatte. 

3.01 Uhr: China landet erstmals Rover auf dem Mars

China ist erstmals eine Landung auf dem Mars gelungen. Das Landemodul des chinesischen Raumschiffes „Tianwen-1“ setzte am Samstagmorgen mit dem Rover „Zhurong“ an Bord auf der Oberfläche des Roten Planeten auf, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die Raumfahrtbehörde berichtete. „Tianwen-1“ war im vergangenen Juli von der Erde aufgebrochen und hatte im Februar die Mars-Umlaufbahn erreicht. Die chinesische Mission ist eine von drei Flügen zum Mars, die im vergangenen Sommer von der Erde gestartet waren. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate und die USA hatten damals Raketen Richtung Mars geschickt. Der US-Rover „Perseverance“ war bereits im Februar gelandet. 

2.22 Uhr: Integrationsbeauftragte verurteilt antisemitische Vorfälle in Deutschland scharf

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), hat antisemitische Übergriffe in Deutschland als Reaktion auf den eskalierenden Nahost-Konflikt scharf kritisiert. „Hass, Hetze und Gewalt gegen Jüdinnen und Juden, jüdische Symbole und Einrichtungen sind absolut inakzeptabel und niemals zu rechtfertigen“, sagte Widmann-Mauz der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Das Demonstrationsrecht und die Meinungsfreiheit enden, wo Judenhass beginnt.“ In den vergangenen Tagen gab es in Deutschland wiederholt Proteste mit antisemitischen Parolen im Umfeld von Synagogen. In mehreren Städten wurden israelische Flaggen angezündet.

2.15 Uhr: Brinkhaus will an der Spitze der Unionsfraktion bleiben

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus will sein Amt nach der Bundestagswahl behalten. „Ich möchte gerne Fraktionsvorsitzender bleiben“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“. Zu Spekulationen, wonach das Amt an den bisherigen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fallen könnte, der im Kampf um den Parteivorsitz im Team mit Armin Laschet angetreten war, sagte Brinkhaus: „Erstens wird der Fraktionsvorsitzende von der Fraktion gewählt. Und zweitens hat Armin Laschet nach meinen Informationen bislang eine einzige personelle Festlegung getroffen: Nämlich, dass er der nächste Bundeskanzler werden möchte. Und das unterstütze ich.“

0.45 Uhr: USA – Millionen-Entschädigung für Familie von schwarzem Polizeiopfer

Nach dem Tod eines Schwarzen bei einem umstrittenen Polizeieinsatz in den USA hat sich die Stadt Columbus mit der Familie des Opfers auf eine Entschädigung von zehn Millionen Dollar geeinigt. „Kein Geldbetrag wird Andre Hill jemals zu seiner Familie zurückbringen, aber wir glauben, dass dies ein wichtiger und notwendiger Schritt in die richtige Richtung ist“, sagte der Anwalt der Stadt im Bundesstaat Ohio, Zach Klein, US-Medienberichten zufolge. 

Kurz vor Weihnachten hatte ein Anwohner die Polizei in Columbus nachts zu einer Garage gerufen. Als der 47-jährige Andre Hill nach dem Eintreffen der Beamten auf diese zukam, eröffnete ein weißer Polizist das Feuer. Hill – der unbewaffnet war – trafen vier Kugeln, er starb. Der Polizist wurde wenige Tage nach dem Vorfall entlassen und wird wegen Mordes angeklagt.

0.16 Uhr: Gut 15 Jahre Haft für früheren US-Elitesoldaten wegen Spionage für Russland

Wegen jahrelanger Spionage für Russland ist ein früheres Mitglied einer Spezialeinheit der US-Armee zu 15 Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Dieses Urteil habe ein Gericht im US-Bundesstaat Virginia gefällt, erklärte das Justizministerium in Washington. Der 46-jährige Peter Debbins hatte sich im November schuldig bekannt. Der Ex-Soldat, der unter anderem in Deutschland stationiert war, hatte Militärgeheimnisse an Russland weitergegeben.

fs
DPA
AFP



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Wahlprogramm: FDP: Absage an Steuererhöhungen und Schulden – Schlaglichter

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Berlin (dpa) – Die FDP hält sich vor der Bundestagswahl Optionen für mögliche Regierungsbeteiligungen offen. Der im Amt bestätigte FDP-Generalsekretär Volker Wissing stellte aber schon Leitplanken für eine politische Zusammenarbeit auf.

Er lehnte neben Steuererhöhungen auch eine weitere Verschuldung zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie ab. Deutschland brauche neben staatlichen auch private Investitionen etwa in Forschung und Entwicklung oder in Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, sagte Wissing in seiner Rede beim FDP-Bundesparteitag. «Wer unsere Wirtschaft in dieser Situation mit höheren Steuern belasten will, muss die Frage beantworten, wie dann private Investitionen finanziert werden sollen.»

Mit Wissings Rede auf dem digitalen Bundesparteitag begann die Beratung des Wahlprogramms zur Bundestagswahl am 26. September. Zu dem Entwurf lagen 540 Änderungsanträge vor. Es zeichneten sich stundenlange Debatten ab.

Höhere Steuern bedeuteten auch für Arbeitnehmer immer Freiheitseinschränkungen, sagte Wissing. «Leistung darf nicht wegbesteuert werden, das gilt gerade auch in schwierigen Zeiten, weil es die Leistung der Menschen ist, die unseren Staat trägt und auf die wir angewiesen sind, wenn wir die großen Herausforderungen unserer Zeit stemmen wollen.»

Die FDP übersehe nicht den Finanzbedarf des Staates, sagte der am Vortag mit 86 Prozent im Amt bestätigte Generalsekretär der Liberalen. Nötig seien aber solide Staatsfinanzen. Diese Frage sei für die Freien Demokraten «nicht verhandelbar», betonte Wissing. «Weil wir auch in Zukunft einen handlungsfähigen Staat wollen, lehnen wir eine Aufweichung der Schuldenbremse ab.»

Wissing betonte, dass der Klimaschutz für seine Partei als Wahrnehmung der Verantwortung für künftige Generationen bedeutsam sei. «Und dabei sind wir besonders ambitioniert, weil wir die maximal zulässige CO2-Emissionsmenge gesetzlich festlegen wollen. Nur so werden die Klimaschutzziele garantiert und nicht nur vielleicht erreicht», sagte er. «Weshalb ausgerechnet die Grünen hinter diesen Ambitionen zurückbleiben, bleibt ihr Geheimnis.» Die FDP setze auf technische Lösungen. Er nannte als Beispiel Verbrennungsmotoren, deren Verbot kein Sinn ergebe, wenn sie doch mit synthetischen Kraftstoffen klimaneutral betrieben werden könnten.

Wissing rief dazu auf, als starkes Team unterschiedlicher Männer und Frauen mit Christian Lindner an der Spitze in den Bundestagswahlkampf zu ziehen. «Wir treten nicht an, um anderen ins Bundeskanzleramt zu verhelfen, wir wollen dafür sorgen, dass unser Land nicht in die blinde Staatsgläubigkeit abdriftet, die eine Gesellschaft in Wahrheit lähmt anstatt sie zu stärken», sagte er. Bürger seien keine Untertanen, denen Regierungen Rechte als Privilegien gewähren könnten. Wissing: «Und wir wollen nicht, dass die Menschen zum Verzicht gezwungen werden, weil ihnen pessimistische Politik die Chancen verweigert, im Wettbewerb der Ideen Klimaschutzziele und Freiheit miteinander zu vereinen.»

© dpa-infocom, dpa:210515-99-608647/2

  • Entwurf des FDP-Wahlprogramms



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Katholisches Kirchenoberhaupt: Papst: Kindesmissbrauch ist «psychologischer Mord» – Vermischtes

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Rom (dpa) – Papst Franziskus hat sexuellen Kindesmissbrauch als eine Art seelischen Mord bezeichnet.

Die Taten würden etwa in Schulen, beim Sport, in Freizeiteinrichtungen und Religionsgemeinschaften sowie bei Einzelpersonen verübt und müssten konsequent aufgedeckt werden, sagte das katholische Kirchenoberhaupt im Vatikan . «Kindesmisshandlung ist eine Art "psychologischer Mord" und in vielen Fällen eine Auslöschung der Kindheit», mahnte Franziskus.

Der Papst äußerte sich bei einer Audienz für Mitglieder des italienischen Anti-Missbrauchsvereins mit dem Namen Meter. Der Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung sei eine Pflicht aller Staaten. Diese müssten sowohl Menschenhändler als auch Täter von Missbrauchsverbrechen verfolgen und bestrafen, sagte Franziskus. Der 84-Jährige kritisierte die Werbung für Kinderpornografie, die über das Internet und verschiedene Soziale Medien stattfinde.

Die katholische Kirche selbst steht auch immer wieder in der Kritik, weil sie Fälle von Kindesmissbrauch in den eigenen Reihen vertuscht hatte. Außerdem wird ihr vorgeworfen, dass Würdenträger Vorwürfe nicht schnell genug aufarbeiten würden.

© dpa-infocom, dpa:210515-99-608538/2

  • Über die Organisation Meter; Italienisch
  • Über die Papst-Audienz für die Gruppe Meter; Vatican News




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