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Drohender Konflikt an syrisch-türkischer Grenze: USA lassen Kurden in Militärbasis allein zurück

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Eine US-Basis im Norden Syriens, nur wenige Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, ist offenbar vollständig aufgegeben worden, wie neue Aufnahmen zeigen. Nur noch einige kurdische Kämpfer bewachen die leerstehende Anlage, während sie auf eine neue, angedrohte türkische Offensive warten.

Das Video zeigt, was von der US-Militärbasis in Tel Arqam, nahe der Stadt Raʾs al-ʿAin an der syrisch-türkischen Grenze, übrig geblieben ist. Auf einem sandfarbenen Hügel über ausgedehnten Feldern auf dem syrischen Land gelegen, sieht die verlassene Basis heute eher wie eine Geisterstadt aus.

Auf der Basis gibt es mehrere Kasernen und Kommandoanlagen, während die stacheldrahtverstärkten Verteidigungsanlagen und Wachtürme um den Außenbereich herum errichtet bleiben. Während alle US-Truppen sich bereits zurückgezogen haben, verbleiben hier nur eine Handvoll kurdischer Kämpfer, die nun die Basis bewachen.

Das Weiße Haus kündigte am Sonntag überraschend an, amerikanische Streitkräfte aus Gebieten abzuziehen, die von den US-unterstützten kurdischen Kämpfern kontrolliert werden. Die Türkei auf der anderen Seite der syrischen Grenze hatte die kurdischen Formationen immer als Gefahr gesehen, die kurdischen Kämpfer als Terroristen und stets die Zusammenarbeit mit ihnen scharf kritisiert. Washington wiederum sah die Kurden als wertvolle Verbündete im Kampf gegen die islamistischen Extremisten vom IS.

Die Türkei hatte in den vergangenen Tagen nicht nur mit einer Offensive gedroht, sondern auch die Vorbereitungen für eine solche unternommen und Militär und Gerät entlang der Grenze in Stellung gebracht. Gestern hieß es vom türkischen Verteidigungsministerium, dass die Offensive startklar wäre. Vorgestern Abend sollen zudem erste Luftangriffe auf kurdische Stellungen durch die Türkei erfolgt sein.

Der US-Rückzug wurde von einigen Kritikern als Zeichen dafür gesehen, dass Washington seine kurdischen Verbündeten angesichts einer türkischen Invasion, die den bewaffneten Gruppen nahe der Grenze schwere Verluste zufügen könnte, im Stich lässt.

Präsident Donald Trump verneinte aber, dass die USA die Kurden – die er „besondere Menschen und wunderbare Kämpfer“ nannte – einem grausamen Schicksal überlassen würden.

Dafür warnte er die Regierung der Türkei eindringlich: Wie ich bereits ausführlich dargelegt habe, und nur um es noch einmal zu betonen: Wenn die Türkei irgendetwas tut, das ich in meiner großen und unvergleichlichen Weisheit für tabu halte, werde ich die türkische Wirtschaft vollständig zerstören und auslöschen.

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25 Comments

25 Comments

  1. Avatar

    M H

    10.10.2019 at 01:03

    Dieser Konflikt fliegt uns in DE als nächstes um die Ohren.

  2. Avatar

    beedjee

    10.10.2019 at 01:03

    God bless America

  3. Avatar

    adam manta

    10.10.2019 at 01:03

    Und danach erpresst Erdogan Deutschland und EU über weitere Milliarden € FDlüchtlingsgelder sonst kommt der nächster Krieg (der sowieso noch kommt) und alle ja-Sager werden Mitmachern…

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    Gerhard B.

    10.10.2019 at 01:03

    kein Kurdistan, Pech gehabt.

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    Richard Melkus

    10.10.2019 at 01:03

    Typically United States of Aids 👎

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    Baddy Sbg

    10.10.2019 at 01:03

    Der Terror kommt

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    Ampel Freund

    10.10.2019 at 01:03

    Wer denn USA vertraut, ist selber schuld! Ist wie USA, Polen alleine zurück lässt 1938

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    mansao 05

    10.10.2019 at 01:03

    ..also , ich bin für ein freies selbstbestimmtes Kurdistan. Dann wird das mit der Pkk schon legen . Türkei, Syrien und Irak Gebiete abtreten. Möglicherweise kehrt dann Ruhe ein. 😊😊 zwischendurch syrische Raute kauen …soll angeblich entspannen 😉 Shukran

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    I S

    10.10.2019 at 01:03

    Hoffen wir mal, dass die Kurden in Deutschland kein Stress machen werden.

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    Bosanac 74

    10.10.2019 at 01:03

    Kurz vor Kriegsende geht der Krieg erst richtig los.

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    lazzo lazzo

    10.10.2019 at 01:03

    Eins müssen wir klarstellen rt! Das sind keine Kurden sondern Terroristen! Also ypg PKK. Kurden sind unsere Brüder. Das macht ihr sehr gut in euren westlichen Medien! Hört auf alles umzudrehen und versucht nicht die Türkei schlecht aussehen zu lassen! Bleibt bei der Wahrheit!
    Kurden sind unsere Brüder.
    Ypg PKK sind Terroristen, die dort kämpfen wollen!

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    Sue Leroy

    10.10.2019 at 01:03

    Die Kurden wurden von USA zu Saddam Zeiten, und letztes Jahr Referendum für Staats Gründung Kurdistan im Stich gelassen…die werden immer belogen und ausgenutzt.

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    - LOTUS -

    10.10.2019 at 01:03

    Man muss ganz deutlich sagen, dass Erdogan unter einer maßlosen Form von Größenwahn leidet. Das wird in vielen seiner Reden und Taten deutlich. Gerade in den letzten Jahren wird diese Eigenschaft Erdogans immer klarer und zeigt sich nun auch immer mehr in seinen direkten Taten und das auch vermehrt militärisch. Ich denke, dass irgendwann der Punkt kommen wird, an dem es selbst Russland zuviel werden wird und auch allen anderen. Erdogan ist aus eigennützigen Machtinteressen in Syrien und die Befreiung Syriens ist für ihn nur ein Vorwand – Das Mittel zum ZWECK … Erdogan wird die eroberten Gebiete in Syrien niemals aufgeben … Er wird von dort nicht mehr weggehen und das hat er bereits auch schon des öfteren klar gemacht, nur das wird von allen anderen niemals hingenommen werden, wenn es soweit ist und dann wird man sehen, wie weit der Größenwahn Erdogans noch wirklich gehen wird … Wieviel Leid und Tod wird er dann in Kauf nehmen, für das eigene Wohl … Aber eines ist sicher … Die Reaktion und Antwort der Anderen, wird darauf folgen …

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    Mirzet

    10.10.2019 at 01:03

    Wo ist euer beschützer jetzt ? wo? merkt ihr den nicht das man sich nicht auf die usa verlassen kann ? ihr folgt einem heuchler der euch immer wieder ein messer in den rücken ramen wird und das zeigt auch die vergangenheit so wie auch die zukunft. und noch was wen ihr aufrichtig seid dan werdet ihr keine angst vor den türken und araber haben den sie sind eure wahren freunde.

  15. Avatar

    Affentaktik

    10.10.2019 at 01:03

    Die usa macht einfach das klügste aus der situation und dreht den kurden und der türkei den rücken zu
    Das beste an der sache ist wie sie behaupten dass die usa alles gegen den IS gemacht hat und es allein ihr verdienst war
    Die usa hat da nix gemacht erst als russland kam hat der IS angefangen zu verlieren 2018 waren nurnoch 2000 amerikaner in syrien was halt absolut nichts ist

  16. Avatar

    - LOTUS -

    10.10.2019 at 01:03

    Donald Trump sagt zwar, dass er die Kurden nicht verraten oder fallengelassen hätte, aber Fakt ist nun einmal, dass die Kurden jetzt moralisch gesehen und auch militärisch gesehen, klar geschwächt werden durch den Abzug der US-Truppen aus Syrien. Das baut die Kurden nicht gerade auf und das gibt dem Feind eine größere psychologische Stärke. Donald Trump sagte, dass er die Kurden weiterhin mit Geld und Waffen versorgen wird und er drohte Erdogan damit, nicht übermütig zu werden, denn sonst würde die wirtschaftliche Vernichtung der Türkei drohen. Das als "Ersatz" reicht in meinen Augen absolut nicht aus, denn die Truppenpräsenz der USA ist nun einmal nicht zu ersetzen, auch nicht durch Geld oder Waffen, denn das ist ein wichtiges, psychologisches Zeichen an alle anderen Mächte des nahen Ostens, und das wird sie übermütig machen. Die fehlende US Präsenz öffnet Tor und Tür für gewagte Militäreinsätze anderer und führt am Ende zu noch mehr Verwirrung, Chaos und Krieg im nahen Osten.

  17. Avatar

    Selle Son

    10.10.2019 at 01:03

    Es ist ein Frechheit den USA unter Trump immer noch zu unterstellen, sie würden verbrannte Erde hinterlassen! Das waren Trumps vorgänger, die diese ganze Scheiße verzapft haben!

  18. Avatar

    Benjamin Linus

    10.10.2019 at 01:03

    Deutscher : alle Flüchtlinge wieder zurück in die Heimat.

    Nochmal Deutscher: Türkei greift illegal Syrien an um dort eine Sicherzone zu schaffen und alle Flüchtlinge in ihre Heimat sicher Einsiedeln zu lassen. Das darf nicht sein !!!

    Anderer Deutscher: Jaqueline bring mir mein 🍺 Auf RTL 2 läuft ne Doku über Hartz 4 wieder!

    😂

  19. Avatar

    Sa Ba

    10.10.2019 at 01:03

    IS ist nur eine Lüge der Obama Regierung. Seit Trump regiert ist der IS pleite. Killery Clinton mit dem Trans Barack Hussein Obama (1. Gay Präsident of the USA) haben den IS mit Israel zusammen aufgebaut. Trump hat kein Bock auf Morde und Lügen und geht nach Hause. Die Kurden dachten das sie wie die Israelis jetzt Kurdistan in Syrien aufbauen können und einige Jahre später Türken angreifen. Erdogan und Putin sind nicht dumm. Asad ebenfalls. Warum geben die Kurden den Syrischen Volk ihr Land nicht zurück? Warum die IS lügen? Erdogan wird den Syrier ihr Land zurück geben und es dem neuen Terror aus Kurdenland abnehmen. Präsident Trump ist echt cool das er die Kurden jetzt alleine machen lässt. Go Erdogan go….

  20. Avatar

    Barni Larni

    10.10.2019 at 01:03

    Die Kurden haben nichts und wer nicht zahlt der bekommt keine Hilfe bei den Amis !!!

  21. Avatar

    Андрей Андреев

    10.10.2019 at 01:03

    Желаю счастья украинцам и быть такими как он! https://youtu.be/jst74_29MQw

  22. Avatar

    ATA TYR

    10.10.2019 at 01:03

    "kurden"???
    😂👎
    Pkk ist nix kurdisch ,das weis jeder inzwischen!
    Aber mann probierts halt immer wieder ,gele👋😊

  23. Avatar

    Unsinkbarer Sam

    10.10.2019 at 01:03

    Das ist immer noch Syrisches Gebiet da wo die Kurden sind die sollen es Syrien wieder geben damit die 2 millionen syrer die in der Türkei sind wieder zurück in ihr land Syrien gehen können es wird kein Kurdistan geben das ist syrien und es bleibt syrien punkt. Die Türkei wird das schon machen.

  24. Avatar

    Gaby R

    10.10.2019 at 01:03

    50 US Soldaten wurden abgezogen. Ich glaube nicht, dass diese 50 irgendetwas beeinflussen könnten!

  25. Avatar

    Mr Nobody

    10.10.2019 at 01:03

    Die Türkei will dort Syrer ansiedeln, die quer über Europa verteilt geflüchtet sind. Was gibt es da wieder zu kritisieren? Dann heult nicht über Syrer in Deutschland

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Disney-Chef Bob Iger tritt überraschend zurück | ZEIT ONLINE

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Der Vorstandschef der Walt Disney Company, Bob Iger, tritt nach 15 Jahren mit sofortiger Wirkung zurück. Zum Nachfolger wurde Disney-Manager Bob Chapek ernannt, der zuletzt für die Vergnügungspark-Sparte zuständig war. Das teilte das Unternehmen am Dienstag nach Börsenschluss mit. Viele Anleger und Analysten wurden somit von der Nachricht überrascht. Auch die Nachfolge durch Chapek sorgt für Verwunderung.

Nach dem Start des Streaming-Services Disney+ glaube er, dass nun der optimale Zeitpunkt sei, das Amt an einen neuen Vorstandschef zu übergeben, sagte Iger. Chapek ist seit 27 Jahren für Disney tätig, in den vergangenen fünf Jahren war er für das florierende Geschäft mit Themenparks und Resorts verantwortlich. „Bob wird der siebte Vorstandschef in Disneys fast 100-jähriger Geschichte sein, und er hat sich selbst als außergewöhnlich qualifiziert erwiesen, das Unternehmen ins nächste Jahrhundert zu führen“, sagte Iger.

Igers Rücktritt kommt abrupt und unerwartet, auch wenn er schon lange seinen Ruhestand erwägt und es seit Jahren Spekulationen gibt, wer ihn mal ablösen könnte. Der 69-Jährige war rund 15 Jahre an der Konzernspitze, er hatte den Chefposten 2005 von Michael Eisner übernommen. Iger prägte den Entertainment-Konzern mit den Übernahmen von Studios wie Pixar, Marvel und Lucasfilm sowie großer Teile des Konkurrenten 21st Century Fox. Er wird Disney noch bis Ende 2021 als geschäftsführender Verwaltungsratschef erhalten bleiben.

Disney-Aktie sinkt um mehr als vier Prozent

An der Wall Street sorgte der plötzliche Spitzenwechsel dennoch für Verblüffung, auch weil Disney keinen Nachfolger für Chapeks Posten präsentierte. „Es ist eine gewaltige Überraschung“, sage Laura Martin vom Investmenthaus Needham & Co im Finanzsender Bloomberg TV. Meist versuchen börsennotierte Unternehmen, die Märkte sachte auf wichtige Personalwechsel vorzubereiten. Die überraschende Verkündung Disneys, immerhin der weltgrößte Unterhaltungskonzern mit einem Börsenwert von über 230 Milliarden Dollar, stieß Anleger dementsprechend vor den Kopf. Die Aktie sank nachbörslich zeitweise um über vier Prozent.

Zudem sorgt auch die Personalie Chapek durchaus für Verwunderung. Der 60-Jährige ist zwar seit fast 30 Jahren im Unternehmen, doch eigentlich dreht sich im Unterhaltungsgeschäft schon länger alles ums Streaming und nicht so sehr um Themenparks. Viele hatten deshalb Kevin Mayer als Nachfolger vermutet. Der leitet Disneys Streaming-Services, ist auch schon seit mehr als zwei Jahrzehnten im Konzern, und wurde häufig als Thronprinz Igers gehandelt. Dass die Wahl nicht auf ihn fiel, ist umso erstaunlicher, da Disneys Angriff im Streaming-Markt gerade erst begonnen hat.

Nachfolge mit Risiken

Igers letztes Großprojekt als Vorstandschef war der Streaming-Service Disney+, der in den USA am 12. November Premiere gefeiert hatte. Mit dem Angebot reagierte Disney auf die Konkurrenz durch Netflix, der der klassischen TV- und Film-Industrie in den vergangenen Jahren viele Kundinnen und Kunden abgewann. Der Start von Disney+ war ein Erfolg, in weniger als drei Monaten konnte der Streamingdienst dank niedriger Preise und beliebter Produktionen wie der Star Wars-Serie The Mandalorian fast 29 Millionen Kundinnen und Kunden erreichen. In Deutschland soll der neue Service am 24. März starten.

Chapek erwarten indes auch große Baustellen. So birgt die Streaming-Offensive hohe Risiken und verschlingt viel Geld, was im jüngsten Quartal für einen Gewinneinbruch sorgte. In den drei Monaten bis Ende Dezember fiel das Nettoergebnis aus dem fortgeführten Geschäft im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg indes um gut ein Drittel auf 20,9 Milliarden Dollar. Das eigentliche Sorgenkind des Konzerns ist jedoch der kriselnde Sportsender ESPN, der unter sinkenden Abos und Werbeeinnahmen leidet, aber nach wie vor einen großen Teil der Erlöse einspielt.



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OFFENER MACHTKAMPF IN DER CDU: Lindner würde sich "Friedrich Laschet" wünschen

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FDP-Chef Christian Lindner hat keine eindeutige Präferenz für einen der CDU-Vorsitzkandidaten geäußert, die sich am Dienstag vorgestellt haben. Er lobte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet für dessen „ganz faires Miteinander“ in der schwarz-gelben Landesregierung. „Wir schätzen ihn sehr als einen fairen Koalitionspartner in Düsseldorf“, sagte Lindner. Laschet sei ein „Garant“ dafür, dass sich alle Partner in einer Regierung entfalten könnten.

Zugleich verwies Lindner auf „große Gemeinsamkeiten“ mit dem früheren Unionsfraktionschef Friedrich Merz, bei dem es viele Berührungspunkte im Bereich Wirtschaft gebe. Merz stehe der FDP „in der Sache in vielen Punkten nah“, seine Forderung nach „Aufbruch und Erneuerung“ sei Originalwortlaut der Liberalen. Er sei „gespannt“, inwieweit Merz sein Anliegen der Erneuerung tatsächlich umsetzen könne, sagte Lindner.

„Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann würde ich die Fairness als Koalitionspartner von Armin Laschet mit dem Wunsch nach Erneuerung von Friedrich Merz kombinieren“, sagte Lindner. Ideal wäre für ihn eine Mischung aus beiden: „Friedrich Laschet wäre für die FDP perfekt, oder wir nehmen Armin Merz.“

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Mehr Menschen zahlen Sonderbeiträge für frühere Rente | ZEIT ONLINE

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Immer mehr Menschen zahlen Extrabeiträge in die Rentenkasse ein, um ohne Abschläge früher in den Ruhestand gehen zu können. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung und beruft sich auf eine Analyse der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Während 2017 noch 11.620 Versicherte Sonderbeiträge zahlten, waren es 2018 bereits 17.086. Die Einnahmen der Rentenkasse aus den Extrazahlungen stieg damit von 207 Millionen Euro im Jahr 2017 auf 291 Millionen Euro im Jahr 2018. Für 2019 lägen noch keine Zahlen vor, hieß es in dem Zeitungsbericht.

Jeder der Zahlenden von freiwilligen Sonderbeiträgen überwies demnach im Jahr 2018 im Schnitt etwas mehr als 17.000 Euro an Extrazahlungen an die Rentenkasse. Eine DRV-Sprecherin wertete dies als „Zeichen für das Vertrauen der Beitragszahler in die Sicherheit der gesetzlichen Rente„.

Abschläge gibt es für Rentner, die ab 63 Jahren früher in den Ruhestand
gehen. Pro Monat werden 0,3 Prozent abgezogen, pro Jahr sind das den
Angaben zufolge 3,6 Prozent. Maximal sind 14,4 Prozent möglich, wenn ein
Versicherter ab dem Jahrgang 1964 statt mit 67 mit 63 Jahren in Rente geht. 2018 gingen 23 Prozent aller Altersrentner mit Abschlägen frühzeitig in den Ruhestand, zitiert die Zeitung weiter aus der DRV-Analyse. Die Höhe der Abschläge betrug demnach im Schnitt etwa 90 Euro von der Brutto-Monatsrente.

Solche Rentenminderungen auszugleichen, ist teuer und kann insgesamt mehrere 10.000 Euro kosten. Die Extrazahlungen lassen sich aber über mehrere Jahre verteilen. Durch das Flexirentengesetz können Versicherte seit dem 1. Juli 2017 schon vom 50. Lebensjahr an mit freiwilligen Beiträgen Rentenminderungen kompensieren.



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