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Wirtschaft

Drei Indikatoren, die Anlegern beim Bitcoin Orientierung bieten

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Ein am Freitag auf Youtube veröffentlichtes Video, das anscheinend von der Gruppe „Anonymous“ stammt, kritisiert Tesla-Chef Elon Musk unter anderem für seine Social-Media-Kommentare zu Bitcoin. Der anonyme Sprecher im Video, das unter anderem über den Twitter-Account @YourAnonCentral verbreitet wurde, moniert gegenüber Musk, dass „die Spiele, die Sie mit den Kryptomärkten gespielt haben, Leben zerstört haben“.

Weiter heißt es: „Millionen von Privatanlegern verließen sich wirklich auf ihre Krypto-Gewinne, um ihr Leben zu verbessern (…) Ihre Tweets in dieser Woche zeigen eine klare Missachtung des durchschnittlichen Arbeiters.“ Der Clip endet mit dem Satz: „Sie denken vielleicht, dass Sie die klügste Person im Raum sind, doch jetzt haben Sie Ihren Gegenpart getroffen. (…) Erwarten Sie uns.“

Musk hingegen twitterte am Wochenende weiterhin aktiv über Kryptowährungen und andere Themen, ohne auf das Video einzugehen. Der Tesla-Chef galt lange als Befürworter von Kryptowährungen und feuerte den Hype per Twitter an. Zuletzt hatte er sich aber kritisch über den Energieverbrauch des Bitcoin-Systems geäußert und damit einen Ausverkauf ausgelöst.





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Wirtschaft

Zahl der Sparkassen wird weiter sinken

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Die Zahl der Sparkassen in Bayern wird nach Ansicht von Verbandspräsident Ulrich Reuter in den kommenden Jahren weiter deutlich zurückgehen. „Wenn der bisherige Trend anhält, könnten wir bis 2030 auf eine Zahl Mitte 50 zugehen“, sagte er dem „Nordbayerischen Kurier“ (Samstag). „Ende 2015 gab es in Bayern 71 Sparkassen, fünf Jahre später sind es jetzt 64. Diese Zahl wird sicherlich sinken.“ Zusammenschlüsse seien oft folgerichtig, weil der Druck auf die Kreditwirtschaft steige. „Da ergibt es oft einfach mehr Sinn, steinige Wege gemeinsam zu gehen“, sagte der Präsident des Sparkassenverbandes Bayern.

„Es geht uns wie den Bäckereien oder Metzgereien vor Ort – wenn die Kunden nicht mehr in die Filialen kommen, können wir irgendwann die Infrastruktur nicht aufrechterhalten“, betonte Reuter. „Die Sparkassen haben hier aber viel Geduld und großes Durchhaltevermögen, oft auch bei anhaltend geringer Kundenfrequenz und zum Teil über die Schmerzgrenze hinaus, doch das geht nicht dauerhaft.“



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Wirtschaft

Herbert Kickl ist neuer Parteichef der rechten FPÖ

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FPÖ-Chef Kickl

Mit seinen verbalen Attacken gegen Migranten und gegen den Islam spricht Kickl das Kern-Klientel der FPÖ an.

(Foto: Reuters)

Wiener Neustadt An der Spitze der rechten FPÖ in Österreich steht künftig der für seine scharfe Rhetorik bekannte Herbert Kickl. Der 52-Jährige erhielt bei der Wahl zum Parteichef auf einem außerordentlichen Bundesparteitag in Wiener Neustadt 88,2 Prozent der Stimmen der Delegierten.

Der FPÖ-Fraktionschef gilt als langjähriger Chefdenker der Rechtspopulisten. Zuletzt stellte er sich an die Seite der Gegner der Corona-Maßnahmen. In seiner Rede verbreitete Kickl am Samstag Zuversicht: „Wir spielen auf Sieg“, rief er den Delegierten zu.

Zugleich nannte der in einer Arbeitersiedlung in Kärnten aufgewachsene Kickl die Achtung vor dem einfachen Bürger eine zentrale Lebensweisheit. „Einfache Leute sind einfach, aber sie sind nicht dumm.“ Kickl folgt Norbert Hofer nach. Hofer hatte versucht, zumindest durch moderateres Auftreten die Partei auch für Wechselwähler attraktiv zu machen, trat aber mit Blick auf wiederholte Auseinandersetzungen mit Kickl jüngst zurück.

Auf dem Parteitag gab er sich versöhnlich und kündigte seine Unterstützung für Kickl an. In Umfragen kommt die FPÖ derzeit auf etwa 16 Prozent. Ein erster Stimmungstest wird die Landtagswahl in Oberösterreich im September.

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Kickl erneuerte erwartungsgemäß seine scharfe Kritik am ehemaligen Koalitionspartner ÖVP und deren Chef, Kanzler Sebastian Kurz. Die ÖVP sei aufgrund des wachsenden Rumorens in den Bundesländern wegen der staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Kurz und Finanzminister Gernot Blümel in einer bedrohlichen Lage. Auch Kurz selbst sei nicht mehr ungefährdet, meinte Kickl.

Verbale Attacken gegen Migranten und den Islam

Der neue FPÖ-Chef ist in seiner Partei nicht unumstritten. Vereinzelt traten Mitglieder nach der Nominierung des 52-Jährigen für das Spitzenamt aus der Partei aus. Sein Vorgänger Hofer war 2019 mit 98 Prozent der Stimmen gewählt worden.

Mit seinen verbalen Attacken gegen Migranten und gegen den Islam spricht Kickl zwar die Kern-Klientel der FPÖ an, kann aber nach Meinung vieler Beobachter kaum Anhänger anderer Parteien für die Rechtspopulisten gewinnen.

Mit Kickl als Parteichef scheinen zunächst alle Chancen der FPÖ auf eine Regierungsbeteiligung auf Bundesebene zu schwinden. Eine Neuauflage der ÖVP-FPÖ-Koalition gilt auch wegen der tiefen Kluft zwischen Kurz und Kickl als ausgeschlossen. Alle anderen Parteien wollen ohnehin nicht mit den Rechtspopulisten paktieren.

Die FPÖ war von 2017 bis 2019 in einer Koalition mit der konservativen ÖVP unter Kurz. Das Bündnis zerbrach an der Ibiza-Affäre, in der Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache anfällig für Korruption wirkte.

Die FPÖ gehört seit Jahrzehnten zur politischen Landschaft in Österreich mit teils hoher Zustimmung bei Wahlen. International bekannt wurde sie vor allem durch die Auftritte des 2008 tödlich verunglückten Parteichefs Jörg Haider, der von 1986 bis 2000 an der Spitze der Partei stand.

Mehr: Vertrauter von Kanzler Kurz tritt als Chef der österreichischen Staatsholding ÖBAG zurück



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Wirtschaft

Afghanistans Präsident ernennt neue Verteidigungs- und Innenminister

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Ashraf Ghani

Das Parlament muss die beiden Minister noch bestätigen.


(Foto: AP)

Kabul Angesichts der sich verschärfenden Sicherheitslage in Afghanistan wechselt Präsident Aschraf Ghani den Verteidigungs- sowie den Innenminister aus. General Bismillah Mohammadi wurde als neuer Verteidigungsminister nominiert, wie das Präsidentenbüro am Samstag mitteilte.

Er gilt im Kampf gegen die militant-islamistischen Taliban als erfahren und war bereits Innenminister und Generalstabschef der Armee. Neuer Innenminister wird demnach Abdul Sattar Mirsakwal. Die beiden Politiker müssen noch vom Parlament bestätigt werden.

Seit Beginn des Abzugs der internationalen Truppen am 1. Mai hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan massiv verschlechtert. Die Taliban konnten seither mindestens 35 der knapp 400 Bezirke neu erobern. Die Friedensgespräche zwischen der Regierung und den Taliban treten auf der Stelle.

Mehr: Iran wählt Hardliner: Schlechte Zeiten für den Mittleren Osten – aber auch für deutsche Firmen

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