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Doomguy & Animal Crossing’s Isabelle sind beste Freunde

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Doom und Animal Crossing passen nicht zusammen? Da sind Nintendo und Bethesda ganz anderer Meinung und veröffentlichen beide Spiele am selben Tag. Das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Nachdem Bethesda den Release von Doom Eternal von 2019 auf den 20. März 2020 verschob, bemerkten Fans von Doom und Animal Crossing, dass beide Spiele sich nun dasselbe Release-Datum teilen. Das muss Schicksal sein, das dachten sich auch die Communitys und riefen über die letzten Monate eine bahnbrechende Freundschaft ins Leben.

Achtung, sehr geheim! 

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Sie teilen nicht nur ein Release-Date

Ja, der Doomguy ist ein harter und gefährlicher Bursche, kein Wunder, so muss er sich seit vielen Jahren den fiesesten Höllenbestien stellen. Privat hat er doch aber sicherlich auch eine verletzliche und ganz liebe Seite, die Fans sich in letzter Zeit etwas ausmalen. Er erhält mit Animal Crossings Isabell kurzerhand eine beste Freundin. Von nun an gehen sie gemeinsam durch dick und dünn und teilen einige gemeinsame Hobbies.

Doom Eternal und Animal Crossing New Horizons erscheinen am 20. März 2020.

„Doomguy und Isabelle machen einen Podcast“

„Ich kann mich nicht zwischen Doom und Animal Crossing entscheiden“

„Trotz des Kampfes gegen riesige Horden von Dämonen und Monstern nimmt sich der Weltuntergangs-Killer immer noch Zeit, um sich mit Freunden zu treffen!“

„Nett von Isabelle Doomguy Kaffee anzubieten, bevor er auf die Jagd nach Dämonen geht“

„Die Verzögerung ließ mich nachdenken… was wäre, wenn Doomguy und Isabelle sich zusammentun?“





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6th KGCCI Innovation Awards 2020 Promotion Video

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Bekannte, japanische Autoren sorgen zukünftig für eigene Produktionen

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Das Anime-Angebot bei Netflix kann sich schon sehen lassen, Nachschub ist hier aber nie verkehrt. Dementsprechend hat die Plattform bereits große Pläne und geht jetzt eine Partnerschaft mit sechs japanischen Autoren ein, um eigene Anime-Projekte zu realisieren.

(mehr …)

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Die 4 größten Finanz-Fehler, die du in deinen 20ern machen kannst

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In seinen 20ern hat man eigentlich andere Dinge im Kopf als die Finanzen. Dabei kann es sich auszahlen, sich so früh wie möglich damit auseinanderzusetzen. In diesem Beitrag lernst du die vier größten Finanz-Fehler in deinen 20ern kennen.

Finanz-Fehler #1: Keine finanzielle Bildung

Wenn du aus der Schule kommst, kannst du mathematische Formeln lösen und Gedichte analysieren, kennst die Weltgeschichte und sprichst bestenfalls zwei weitere Sprachen. Eines aber lernst du in der Schule nicht: mit Geld umzugehen.

Miete, Steuern, Gehalt, Geldanlage – diese Themen liegen in deiner eigenen Verantwortung. Du musst dir das nötige Wissen hierfür selbst aneignen. Und das solltest du auch. Denn egal in welchem Lebensbereich, alles hat direkt oder indirekt mit Geld zu tun.

Keine finanzielle Bildung zu haben, wird früher oder später zu Problemen führen. Bei der ersten Wohnung, beim ersten Steuerbescheid, bei der Start-up-Gründung oder beim Thema Geldanlage. Also kämpfe dich durch und lass dich zu Beginn nicht von den komplizierten Begriffen entmutigen!

Finanz-Fehler #2: Inflation vergessen

Du hast sicher schon mal vom Begriff Inflation gehört. Damit wird die Entwicklung der Kaufkraft deines Geldes angegeben. Klingt komplizierter als es ist, versprochen!

Eine Inflation von um die 1,5 Prozent, wie wir sie momentan haben, bedeutet, dass die Waren, die wir kaufen, im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent teurer geworden sind. Du kannst also mit dem gleichen Betrag heute weniger kaufen als vergangenes Jahr.

Das klingt nicht nach viel, aber erinnere dich mal an den Preis für ein Brötchen oder eine Kugel Eis von vor 15 Jahren.

Warte nicht darauf, dass die Inflation dein Geld entwertet

Finanz-Fehler #3: Nichts gegen die Niedrigzinsen unternehmen

Der nächste Fehler ist, um mal im Schul-Thema zu bleiben, ein Folgefehler. Denn dadurch, dass wir auf Guthaben bei der Bank keine Zinsen mehr erhalten, frisst die Inflation unser Geld jedes Jahr auf. Das verdeutlicht ein Beispiel:

Nehmen wir an, früher hast du 3 Prozent Zinsen bekommen. Bei 1,5 Prozent Inflation bliebt also immer noch 1,5 Prozent Wertsteigerung über (bei 10.000 Euro: 300 Euro Zinsen – 150 Euro Inflation = 150 Euro für dich).

Heute gibt es keine Zinsen mehr. Du hast nur noch die Inflation, dein Realzins (Zins – Inflation) ist also negativ. Um im Beispiel zu bleiben: Auf 10.000 Euro gibt es 0 Euro Zinsen, du „bezahlst“ aber 150 Euro Inflation. Du hast also 150 Euro zum letzten Jahr verloren.

Die gute Nachricht: Dagegen kannst du was unternehmen!

Finanz-Fehler #4: Nicht investieren

Die einzige Möglichkeit, einen negativen Realzins zu vermeiden, ist das Investieren deines Geldes. Nur dann hast du die Chance, dass dein Geld gegen die Inflation arbeitet und du mindestens den Wert erhältst, bestenfalls aber sogar noch eine positive Rendite erzielst.

Investieren kannst du in viele Dinge: Aktien, Immobilien, Rohstoffe, Sammlerstücke, sogar für Weine gibt es einen Markt. Aber gerade am Anfang empfiehlt es sich, mit einer Anlage anzufangen, die möglichst geringe Einstiegshürden hat. Eine Möglichkeit wäre, mit Bondora Go & Grow in P2P-Kredite zu investieren.

Die Einstiegshürde ist gering: Ab 1 Euro kannst du loslegen und bist schnell liquide – du kommst mit ein paar Klicks sofort an dein Geld und kannst es dir wieder auf dein Konto überweisen.

Bei P2P-Krediten geben viele kleine Investoren einen Kredit gemeinsam – und du kannst einen Teil dazu beisteuern und natürlich von den Zinsen profitieren. Die Rendite von Go & Grow liegt bei bis zu 6,75 Prozent pro Jahr*. Die Einnahmen werden dir täglich auf dein Konto gutgeschrieben. Du siehst also tagesgenau, wie sich dein Geld für dich vermehrt.

Das macht bei unserem Beispiel von 10.000 Euro 675 Euro Zinsen. Wenn du davon die 150 Euro Inflation abziehst, bleiben immer noch über 500 Euro für dich übrig!

Wenn du Bondora noch nicht kennst: Hier kannst du dich anmelden und 5 Euro geschenkt bekommen.

Bondora


* Wie bei jedem Investment unterliegt dein Kapital Risiken und keinen Garantien. Die Rendite beträgt bis zu 6,75 Prozent. Bevor du dich entscheidest, zu investieren, lies dir bitte unser Risiko-Statement durch oder lasse dich von einem Finanzberater beraten, falls notwendig.



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