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Geschaeft

Donald Trump bezeichnet Qasem Soleimani als „son of a bitch“

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Große Bühne für Donald Trump in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin. Inmitten Tausender Anhänger lässt er sich feiern, der Wahlkampf läuft. Auch die gezielte Tötung des iranischen Topgenerals Qasem Soleimani nutzt er hier, um seine Anhänger weiter aufzuheizen. Der Drohnenangriff hatte in Iran Entsetzen und international Irritation und Kritik ausgelöst.

Donald Trump, US-Präsident
Er liebte Sprengsätze am Straßenrand. Tausende und abertausende Sprengbomben in Irak und Afghanistan. Er war der König der Sprengfallen am Straßenrand. Eine große Anzahl von Menschen hat jetzt keine Beine und Arme mehr wegen dieses Mistkerls.

Der politische Gegner wurde ebenfalls nicht verschont. Trump warf seinem Vorgänger Obama vor, Soleimani nicht schon früher getötet zu haben.

Donald Trump, US-Präsident
Die Demokraten sollten empört sein über Soleimanis schlimme Verbrechen und nicht über die Entscheidung, sein erbärmliches Leben zu beenden. Sie sagen: Naja, er war ein General, er war dies, er war das … Wisst ihr was? Vor allem sollte er gar nicht da sein. Er wurde von Präsident Obama zum Terroristen erklärt. Und er hat nichts gegen ihn unternommen. Wie immer. Sie machen einfach nichts. Er hätte schon vor 20 Jahren getötet werden sollen.

Die Menschen in Iran trauern unterdessen – sowohl um den getöteten General als auch um die Opfer der ukrainischen Passagiermaschine, die während der erhöhten Alarmbereitschaft nach den Drohnenangriff offenbar versehentlich abgeschossen wurde.

Der iranische Justizsprecher nannte die Tötung Soleimanis am Dienstag einen „terroristischen Akt“ und kündigte an, dass Iran gegen das US-Militär, die US-Regierung und den US-Präsidenten vor dem Internationalen Strafgerichtshof Anklage erheben will.



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Ohne Bonus will sie keiner | ZEIT ONLINE

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6.000 Euro, 8.000 Euro – wer bietet mehr? Einige Autohersteller
überschlagen sich aktuell bei Zulagen für Elektroautos. Genauer gesagt: Ausländische
Automarken tun das. Und sie zahlen den Umweltbonus auch noch größtenteils selbst. Renault
bietet beim Zoe 6.000 Euro Rabatt, von denen der Staat nur 2.000 Euro übernimmt. Hyundai legt noch mehr drauf. Wer
einen elektrischen Kona oder Ioniq kauft, darf mit einem Abzug von 8.000 Euro
rechnen. Das bietet auch Nissan beim Kauf eines Leafs – allerdings nur, wenn man ein altes Fahrzeug abgibt. Sowohl Hyundai als auch Nissan reduzieren den Nettolistenpreis um 6.000 Euro. Die übrigen 2.000 Euro zahlt der Staat.

Das ist allerdings noch der alte Umweltbonus. Im November
2019 hatten sich Autoindustrie und Bundesregierung beim Autogipfel im
Kanzleramt auf eine Erhöhung der Zulage für Elektro- und
Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge geeinigt (siehe Kasten). Die Erhöhung sollte sobald wie möglich gelten.
Die Bundesregierung hat dafür bis zum Jahr 2025 rund zwei Milliarden Euro
an Haushaltsmitteln bereitgestellt. Die gleiche Summe kommt von den
Autoherstellern. Rechnerisch könnten so rund 116.000 Elektroautos pro Jahr bis
zum Ablauf gefördert werden. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 63.000
Elektroautos zugelassen. 

Insbesondere Renault hat 2019 viele
elektrische Zoe abgesetzt. Der Kleinwagen war hierzulande das meistzugelassene
Elektroauto vor dem i3 von BMW. Renault belegt Platz zwei der Hersteller mit
den meisten Förderanträgen seit Einführung des Umweltbonus im Jahr 2016. Da kommt es natürlich ungelegen, dass der neue Umweltbonus sich verzögert. Denn die meisten Interessenten unterschreiben den Kaufvertrag erst, wenn der
höhere Umweltbonus ausgezahlt wird. Gerade im Kleinwagenbereich dürfte der höhere Umweltbonus
seine Signalwirkung entfalten. „Er macht deutlich, es gibt keinen Zweifel
mehr in Sachen Elektroantrieb“, sagt Stefan Reindl, Direktor des
Instituts für Automobilwirtschaft in Geislingen.

Wie die ZEIT berichtet, liegt die
Verzögerung beim Umweltbonus jedoch nicht – wie die Bundesregierung behauptet – an der beihilferechtlichen Prüfung der EU-Kommission. Das Bundeswirtschaftsministerium hat den Antrag noch gar nicht gestellt. Da liegt die Vermutung nahe, dass die deutschen
Autohersteller den Prozess verzögert haben.

Denn sie sind offenbar noch nicht bereit für den Run auf Elektroautos. Beispiel ID.3: Das Elektroauto
soll den Einstieg von Volkswagen in den elektrischen Massenmarkt markieren. Doch es gibt Probleme mit der Software. So stehen etliche Fahrzeuge in Hallen oder
unter freiem Himmel und warten auf Updates. Laut einem öffentlich gewordenen
VW-Dokument aus Frankreich soll die Auslieferung der Erstedition im Sommer
2020 starten. Die weiteren ID.3-Modelle folgen im Herbst.

Probleme mit den Batterien

Bei zwei weiteren Herstellern sieht es so aus, dass es bei E-Autos nicht vorangeht – eher sogar im Gegenteil. Audi kündigt für sein Werk in
Brüssel Kurzarbeit an. Hier entsteht der elektrische e-tron. Grund sind Probleme mit der Batterie. Wichtigster Zulieferer von Audi in diesem
Bereich ist LG Chem. Die Koreaner produzieren die Zellen in einem Werk im
polnischen Wrocław. Laut mehreren Medienberichten kam es immer wieder zu Qualitätsproblemen.

Auch der Daimler-Konzern bezieht Batteriezellen bei LG Chem. Die
Stuttgarter dementieren einen Bericht des Manager Magazins, wonach die
Kapazität von 60.000 EQC in diesem Jahr halbiert werde. „Wir bleiben bei
unserem Produktionsziel von 50.000 EQC für 2020“, sagt ein
Daimler-Sprecher. In dem Bericht kritisiert Daimlers Betriebsratschef Michael Brecht, dass sein Unternehmen von asiatischen Zellherstellern abhängig ist. Gleichzeitig verrät
er, dass Tesla die hauseigene Zellfertigung mächtig durcheinandergebracht habe.
Die Amerikaner kauften Anfang 2017 den Automatisierungsspezialisten Grohmann,
der im Werk Kamenz am Aufbau der Zellfertigung beteiligt war.

Zu den Problemen mit Batteriezellen kommt, dass nur wenige Manager im Konzern hinter dem Elektroauto zu
stehen scheinen. Intern gilt der EQC als „CO2-Compliance Auto“. Der Wagen
basiert auf dem GLC-Modell, ist also für einen Verbrennungsmotor konzipiert.
Die gesamte Antriebseinheit mit zwei Motoren, Getriebe, Leistungselektronik und
Steuerungssoftware liefert ZF. Kompetenzaufbau im Bereich Elektromobilität
sieht anders aus. Immerhin will Daimler in diesem Jahr die EQ-Reihe um einen
elektrischen Kleinbus (EQV) und einen SUV (EQA) erweitern. Aber vor Sommer 2020
wird das nichts.

Ein weiteres Beispiel für mangelnde Begeisterung für Elektromobilität ist der iX3 von BMW. 2013 war man mit
dem i3 noch Vorreiter für Elektroautos. Der iX3 ist nun aber baugleich mit
dem konventionellen X3.

CO2-Grenzwerte nur mit E-Autos zu schaffen

Bei ausländischen
Herstellern gibt es dagegen schon jetzt eine solide Auswahl vom elektrischen Kleinwagen über
Limousinen bis zum SUV. Dieser Tage bringt etwa die PSA-Gruppe mit dem Peugeot
e-2008 sowie dem DS 3 Crossback E-Tense neue Modelle zu ihren Händlern. Kein Wunder also, dass sie ihren Vorsprung nutzen wollen und nun einige den Umweltbonus teilweise selbst übernehmen.

Den deutschen Herstellern droht durch die Verzögerung ein weiteres Problem: Ab diesem Jahr
gelten strengere CO2-Vorschriften.
Ihren Flottendurchschnitt senken Hersteller mit möglichst vielen Elektro- und
Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen. Jetzt wird es für die deutschen Marken womöglich eng, wenn sie ihre Modelle zu spät an die Kundinnen und Kunden bringen.

Solange die deutschen Autohersteller kein attraktives
Angebot an Elektroautos in ihren Autohäusern präsentieren, wird keiner zugreifen. Die Verzögerung bei der Bonus-Erhöhung schafft zusätzliche
Verunsicherung. Dabei geht es beim Wandel in der Autoindustrie um Tempo.
VW-Chef Herbert Diess stellte kürzlich vor Führungskräften die rhetorische
Frage: Sind wir schnell genug? Darauf lieferte er eine ehrliche Antwort: „Wenn
wir in unserem jetzigen Tempo weitermachen, wird es sogar sehr eng.“



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Sociocyberneering: Übergang in eine ressourcenbasierte Wirtschaft

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Wie könnte es zu einer ressourcenbasierten Wirtschaft kommen? Das erklärt Karl Geissler in diesem kurzen Ausschnitt.

In den 70ern und 80ern gab es The Venus Project noch nicht. Damals veranstaltete Jacque Fresco mit seiner Organisation Sociocyberneering Inc. jedoch bereits Seminare, die den Teilnehmern dabei helfen sollten, die Welt aus einem wissenschaftlicheren Blickwinkel zu betrachten. Da sich dabei schnell eine Kerngruppe bildete, konnte Fresco viel mehr ins Detail gehen, als er das später tat.

Hierbei handelt es sich um einen Trailer zum Video „Sociocyberneering: Die Anfänge von The Venus Project – Teil 2“, in dem Karl Geissler, langjähriges Mitglied von Sociocyberneering Inc. und Freund Jacque Frescos bis an dessen Lebensende, über seine Erlebnisse zur damaligen Zeit und die Ideen von Sociocyberneering und The Venus Project spricht.

Es existieren noch Audioaufnahmen von damals, die hier käuflich erworben werden können: https://www.thevenusproject.com/store/c/audio-streaming-scrolling-text-audio-text/

Benutzte Videoquellen:
– Erläuterungsfilm „Automatisierte Fertigung“ GRÖMO GmbH – bid Filmproduktion / https://www.youtube.com/watch?v=LBYJ78X9IXo
– Factory of the Future: Intelligent Robots for digitally-driven Production – DLRRMC / https://www.youtube.com/watch?v=uNiaRL_CDhA

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Deutsche Verbraucher sind für 2020 optmistisch | ZEIT ONLINE

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Marktforscherinnen und Marktforscher erwarten für das laufende Jahr steigende Konsumausgaben. Die deutschen Verbraucher sind in Kauflaune wie seit Monaten nicht mehr. Die sogenannte Anschaffungsneigung kletterte im Januar auf ein Zwölf-Monats-Hoch, wie das Marktforschungsunternehmen GfK mitteilte. Der steigende Optimismus sorge beispielsweise dafür, dass Verbraucherinnen und Verbraucher über größere Anschaffungen wie etwa Autos oder Möbel nachdenken.

Gleichzeitig rechnen Menschen in Deutschland offenbar damit, weiter genügend Geld zum Einkaufen zu haben: Die Einkommenserwartungen stiegen laut GfK im Vergleich zum Dezember deutlich. Auch die Konjunkturerwartungen der Verbraucher stiegen an. Dagegen verharrt die Sparneigung den Angaben zufolge auf niedrigem Niveau. Sparen sei als Alternative zum Konsum „weiterhin nicht sehr attraktiv“, hieß es in einer Mitteilung.

Für ihre repräsentativen Studien zum Konsumklima führt die GfK monatlich rund 2.000 Interviews mit Verbraucherinnen und Verbrauchern zu ihrer Konjunkturerwartung, ihrer Einkommenserwartung und ihrer Anschaffungsneigung.

Ungewissheit wegen des Corona-Virus

Als Grund dafür, dass die Deutschen optimistischer in die Zukunft blicken, nennt das GfK die nachlassenden Spannungen im internationalen Zollkonflikt. „Eine erste Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgt auch in Deutschland für Erleichterung. Denn als Exportnation ist man gerade hierzulande auf einen freien und ungehinderten Warenaustausch angewiesen“, sagte GfK-Experte Rolf Bürkl.

Zu der gehobenen Stimmung trügen auch anhaltend stabile Beschäftigungsverhältnisse und reale Einkommenszuwächse bei. Für den weiteren Verlauf des Jahres werde aber mitentscheidend sein, wie die Sozialpartner bei den anstehenden Tarifverhandlungen auftreten. „Den Gewerkschaften geht es wohl vor allem um Beschäftigungssicherung“, sagte Bürkl. In der Autobranche werde im Fokus stehen, den Wandel zur Elektromobilität möglichst ohne radikale Schnitte zu vollziehen. „Es ist relativ unstrittig, dass Arbeitsplätze abgebaut werden“, sagte Bürkl. Wichtig für das Konsumklima werde das Tempo sein.

Negative Folgen könnte das inzwischen in Deutschland angekommene Corona-Virus haben. Zum Beispiel, wenn es zu Rückgängen im Tourismus oder zur Unterbrechung von Lieferketten komme, sagte Bürkl.  

Geschäftsklimaindex gibt nach

Ungeachtet der guten Kauflaune hat sich zudem die Stimmung in den deutschen Chefetagen eingetrübt, wie aus dem an den Finanzmärkten viel beachteten Ifo-Geschäftsklimaindex hervorgeht. Insbesondere im Servicesektor trübte sich die Stimmung spürbar ein, vor allem weil die Firmen merklich zurückhaltender in die Zukunft blickten.

Die GfK geht von einem Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent im laufenden Jahr in Deutschland aus. 2019 wuchs die Wirtschaftsleistung in der Bundesrepublik den Angaben zufolge um 0,6 Prozent.



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