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Doktor Ballouz: Wer spielt den ungewöhnlichen Chefarzt?

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Doktor Ballouz
Wer spielt den ungewöhnlichen Chefarzt?

„Doktor Ballouz“ (Merab Ninidze), der Arzt aus der Uckermark, stoppt an der Unfallstelle seiner Frau, dann passiert ein weiterer Unfall…

© ZDF / Stefan Erhard

„Doktor Ballouz“ ist Chefarzt einer Klinik in der Uckermark. Gespielt wird der traumatisierte Mann und Menschenfreund von Merab Ninidze.

Dr. Ballouz ist Chefarzt einer kleinen Klinik in der Uckermark. Die nach ihm benannte sechsteilige Primetime-Serie beginnt mit dem Tag seiner Rückkehr in den Krankenhausalltag. Durch den Unfalltod seiner Frau ist er zwar traumatisiert, die große Hingabe, mit der er sich um die großen und kleinen Patienten, deren Angehörige und das Klinikpersonal kümmert, hat er aber nicht verloren.

Angelehnt ist die TV-Serie „Doktor Ballouz“ an das Sachbuch „Deutschland draußen: Das Leben des Dr. Amin Ballouz, Landarzt“ von Jasper F. Wenzel über einen realen Dr. Ballouz, der im Nordosten Brandenburgs seine Landarztpraxis betreibt. Die sechs Folgen „Doktor Ballouz“ werden donnerstags (8., 15. und 22. April) ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen im ZDF ausgestrahlt.

Der international gefragte Schauspieler aus Tiflis

Dr. Ballouz wird gespielt von dem 1965 in Tiflis, Georgien, geborenen Schauspieler Merab Ninidze (55). Mit knapp 30 Jahren zog er 1994 nach Österreich, inzwischen lebt und arbeitet er in Wien und Berlin. Vielen Kinofans dürfte sein Gesicht bekannt vorkommen, denn er spielte an der Seite von Juliane Köhler (55) die männliche Hauptrolle (Walter Redlich) in Caroline Links (56) Romanverfilmung „Nirgendwo in Afrika“ (2001). Der Streifen wurde im Jahr 2003 mit einem Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet.

Merab Ninidze steht für deutsche und internationale Produktionen vor der Kamera. Zu letzteren zählt seine Rolle Mirov in der US-Serie „Homeland“, die er von 2018 bis 2020 verkörperte. 2018 war er zudem in der britisch-US-amerikanischen Fernsehserie „McMafia“ zu sehen, die auf einem gleichnamigen Buch von Misha Glenny (62) basiert. In dem Spionagethriller „Der Spion“/“Ironbark“ (2020) spielte Ninidze einen Offizier und Geheimagenten der Sowjetunion; seinen Gegenspieler, den britischen Geschäftsmann Greville Wynne, der vom britischen MI-6 und der CIA rekrutiert wurde, mimte der britische Filmstar Benedict Cumberbatch (44).

Deutsche Produktionen setzen ebenfalls auf Merab Ninidzes Können und Charisma. So war er Teil der Erfolgsserie „Deutschland 83“ (2015) und der „Frühling“-Reihe (2015-2018). Seit 2019 spielt er den polnischen Kommissar Lucjan Gadocha in den „Usedom-Krimis“.

Merab Ninidze über Dr. Ballouz

Über den philosophischen Dr. Ballouz sagte der Schauspieler Merab Ninidze dem Sender: „Ballouz ist ein guter Mensch. Offen und neugierig. Er nimmt sich Zeit für seine Patienten und glaubt an das Gute im Menschen. Der Verlust seiner Frau prägt ihn und macht ihn zu einem noch größeren Menschenfreund.“ Weiter schwärmt er von seiner Rolle: „Ballouz ist unkonventionell und eigen – ein überzeugter Idealist, der in unserer Zeit fast altmodisch wirkt. Das hat mich an dieser Figur gereizt.“

Was Merab Ninidze mit Dr. Ballouz verbindet, erklärt der Schauspieler so: „Ein Fremder in einem fremden Land zu sein, ist eine Erfahrung, die mich persönlich mit Ballouz sehr verbindet.“

Darum geht es in der ersten Doppelfolge

„Doktor Ballouz – Willkommen zurück“

Als eine Hochschwangere und ihre sechsjährigen Tochter auf einer Allee verunglücken, leistet Chefarzt Dr. Ballouz Erste Hilfe und fährt mit den beiden in seine Klinik. Gemeinsam mit Neurologin Dr. Barbara Forster (Julia Richter) kämpft er um das Leben der Mutter und ihres ungeborenen Babys. Auch das Mädchen, von dem Dr. Ballouz erst dachte, sie sei unverletzt, braucht seine Hilfe. Bei ihr ist allerdings die Seele verwundet. Indes behandelt Assistenzärztin Dr. Michelle Schwan (Nadja Bobyleva) in der Ambulanz einen jungen Familienvater, dessen Arm beim Fußballspielen mit seinen Söhnen gebrochen ist – doch bald gibt es eine dramatische Wendung…

„Doktor Ballouz – Grüßen Sie meine Frau“

Dr. Ballouz erfüllt einem Todkranken den letzten Wunsch und ermöglicht es ihm, Abschied zu nehmen. Sein Umgang mit dem Patienten ist für Assistenzärztin Dr. Schwan eine wichtige Lektion. Gleichzeitig lernen sie und Vincent Patzke (Vincent Krüger), der im Krankenhaus seine Sozialstunden ableistet, durch den Patienten von einer anderen Seite kennen. Als es dem Krebskranken schlechter geht, überwindet Dr. Ballouz dem Patienten zuliebe seine Katzenphobie. Indes wird ein bewusstloser Wachmann mit einem Aneurysma im Kopf eingeliefert, doch seine Frau verweigert die Zustimmung zur Operation…

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Ein Leben für die Krone – auch in Zeiten der Trauer

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Unglaubliche 95 Jahre wird die Queen heute alt: Zwölf Tage nach dem Tod, vier Tage nach dem Begräbnis ihres Ehemannes. Der schwerwiegende Verlust macht den aktuellen Geburtstag zu ihrem wohl traurigsten. 

Foto-Serie mit 18 Bildern

Dieser Geburtstag ist anders, anders als alle bisherigen Geburtstage der Queen. Statt mit einer Familienfeier wird sie ihren 95. Ehrentag im Stillen verbringen, befindet sich weiterhin in einer Phase der Trauer. Es ist der erste Geburtstag von Queen Elizabeth II. ohne ihren am 9. April verstorbenen Ehemann Prinz Philip.

Der einsamste und traurigste Geburtstag seit der Hochzeit im Jahr 1947 und seit Elizabeths Thronbesteigung 1952. Trotz des besonderen Jubiläums gibt es kein offizielles Porträt der Königin, sie bliebt zurückgezogen hinter den Schlossmauern in Windsor, macht höchstens einen Spaziergang über das weitläufige Gelände. Zu einem Foto der Queen von einem Termin im Februar 2020, das aus Bildagenturen stammt, heißt es: „Dieses Jahr bleibt die Königin während einer Zeit der königlichen Trauer nach dem Tod des Herzogs von Edinburgh auf Schloss Windsor.“ Es wurde auf den offiziellen Social-Media-Profilen der Familie veröffentlicht.

Sie hat die Liebe ihres Lebens verloren, nach über sieben gemeinsamen Jahrzehnten. Das geht auch an dieser bewundernswerten Frau nicht spurlos vorbei, die doch schon so viele Höhen und Tiefen durchstanden hat, die sich nach jedem Rückschlag wieder winkend, in farbenfrohen Looks und mit einem Lächeln im Gesicht dem britischen Volk zeigte, das sie zu großen Teilen so sehr schätzt. Doch auch heute lässt sie es sich nicht nehmen, sich an das Volk, an die Öffentlichkeit zu wenden. Mit Worten, die alle hochleben lassen, nur nicht sie selbst, die Jubilarin.

„Er hatte einen außergewöhnlichen Einfluss auf unzählige Menschen“

Sie habe in Anbetracht ihres 95. Geburtstages viele Nachrichten erhalten, was sie sehr zu schätzen wisse, heißt es in der offiziellen Mitteilung, die von der Queen unterzeichnet ist. Und weiter: „Während wir uns als Familie in einer Phase großer Trauer befinden, war es für uns alle ein Trost, die Tribute zu sehen und zu hören, die meinem Ehemann gezollt wurden – von all den Menschen im Vereinigten Königreich, dem Commonwealth und rund um die Welt.“

Sie beendet das kurze Statement mit diesen Worten: „Meine Familie und ich wollen uns für die Freundlichkeit und die Unterstützung bedanken, die uns in den vergangenen Tagen entgegengebracht wurde.“ Sie seien tief berührt gewesen und erinnern sich „weiterhin daran, dass Philip während seines Lebens so einen außergewöhnlichen Einfluss auf unzählige Menschen in seinem Leben hatte“. 

Prinz Philip und Queen Elizabeth II.: Dieses Bild des Ehepaares wurde 2003 in Schottland aufgenommen, die Queen ließ es vor der Beerdigung ihres Mannes veröffentlichen. (Quelle: The Countess of Wessex via PA Wire/Handout via REUTERS)

Die Queen wird nicht verzagen, das wissen die Briten, das weiß die Welt. Dafür spricht auch das jüngst veröffentlichte Statement – es bezeugt, was sie vor vielen Jahren während einer Südafrikareise mit ihren Eltern und ihrer Schwester dem Volk versprochen hat. Es war in einer Radioansprache zu ihrem 21. Geburtstag, sie war damals noch Thronfolgerin, sagte: „Mein ganzes Leben, sei es kurz oder lang, werde ich in euren Dienst stellen.“ An dieses Versprechen hält sie sich noch heute. Sie sitzt seit fast 70 Jahren auf dem Thron, in für sie persönlich schwierigen Zeiten und in für das Land schwierigen Zeiten. 

Noch weitere Schicksalsschläge für die Queen

Bezüglich der privaten Schicksalsschläge ist vor allem das Jahr 1992, ihr „Annus horribilis“ (Schreckensjahr), in Erinnerung. Drei ihrer Kinder ließen sich scheiden, ihr Lieblingsort, Schloss Windsor, ging in Flammen auf. Ein weiterer Tiefpunkt war der Tod ihrer Schwiegertochter Prinzessin Diana im Sommer 1997. Hinzu kam jüngst der Skandal um ihren Sohn Prinz Andrew, der wegen seiner Verbindung zum verstorbenen und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein im Rampenlicht stand. Zudem dürfte auch der Familienstreit, der nach dem Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Oprah Winfrey, in dem sie heftige Anschuldigungen gegen die Königsfamilie erhoben, ausbrach, sehr belastend sein. Ein Lichtblick waren da die Bilder, die am Samstag nach Prinz Philips Beerdigung von Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Kate um die Welt gingen.

Eines ist klar: Was auch geschah, die Queen biss stets die Zähne zusammen, bewies Durchhaltevermögen. In der dunkelsten Stunde der Pandemie, als die Infektionszahlen und Todesfälle im vergangenen Jahr unaufhörlich zu steigen schienen und Premierminister Johnson selbst mit einer Covid-19-Erkrankung ausfiel, sprach sie ihrem Volk Mut zu: „Es werden wieder bessere Tage kommen, wir werden mit unseren Freunden vereint sein, wir werden mit unseren Familien vereint sein. Wir werden uns wiedersehen“, sagte sie.

Das wird sie auch wieder tun. Doch heute bleibt sie für sich, will den Tag Berichten zufolge nur in Gesellschaft ihrer geliebten Tiere verbringen, spazieren gehen und von vereinzelten Familienmitgliedern besucht werden, so berichtet es die „Daily Mail“-Reporterin Rebecca English. Von Enkelsohn Harry allerdings nicht, der ist bereits wieder zurück nach Kalifornien, seine Wahlheimat, gereist. Doch die Familie habe einen Besuchsplan aufgestellt, sodass sie nie allein ist.

Tierische Tröster an ihrer Seite

Das ist sie sowieso nicht: Die Monarchin hat sich erst kürzlich zwei neue Hunde ihrer Lieblingsrasse Corgi angeschafft, wie britische Medien übereinstimmend berichteten. Insider sind sicher, dass Fergus und Muick der Königin helfen werden, den Verlust ihres Mannes besser zu ertragen. Hunde und Pferde begleiten die Königin seit ihrer Kindheit. Anders als gegenüber Menschen, ist es bei den Royals seit jeher akzeptiert, im Verhältnis zu Tieren seine Gefühle zu zeigen.

Queen Elizabeth mit ihren Corgis: Sie hat schon von klein auf eine Vorliebe für diese Hundeart. (Quelle: dpa/Pa/PA Wire)Queen Elizabeth mit ihren Corgis: Sie hat schon von klein auf eine Vorliebe für diese Hundeart. (Quelle: Pa/PA Wire/dpa)

Die Briten, die zuletzt 2016 zum 90. Geburtstag ihrer Königin eine Feier mit royalem Pomp bewundern durften, müssen sich noch etwas gedulden, bevor sie ihre Queen ein nächstes Mal feiern dürfen. Nächstes Jahr steht ihr 70. Thronjubiläum an. In diesem Jahr wäre ein großes Fest direkt am Tag ihres Geburtsages aber auch wegen Corona entfallen. Die 21 Salutschüsse gibt es das zweite Mal in Folge nicht, auch die im Juni stattfindende „Trooping the Colour“-Parade ist erneut wegen der Pandemie abgesagt, wird wieder in abgeschwächter Form in Windsor stattfinden. Vielleicht wird die Queen, die ihr Leben in den Dienst der Krone gestellt hat, zu ihrem Thronjubiläum 2022 wieder gebührend gefeiert werden können.



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Faking Hitler: Dreh der neuen TVNow-Serie hat begonnen

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Faking Hitler
Dreh der neuen TVNow-Serie hat begonnen

Moritz Bleibtreu (li.) und Lars Eidinger spielen die Hauptrollen in „Faking Hitler“.

© TVNOW / Wolfgang Ennenbach

Die Dreharbeiten für die neue TVNow-Serie „Faking Hitler“ mit Moritz Bleibtreu und Lars Eidinger sind gestartet.

In Düsseldorf haben in der vergangenen Woche die Dreharbeiten für die TVNow-Serie „Faking Hitler“ begonnen, wie der Sender mitteilt. Der Sechsteiler mit Moritz Bleibtreu (49, „Abgeschnitten“) und Lars Eidinger (45, „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm“) in den Hauptrollen soll voraussichtlich Ende 2021 auf TVNow zu sehen sein. „Faking Hitler“ basiert auf der wahren Geschichte der vermeintlichen Hitler-Tagebücher.

Die Zeitschrift „Stern“ hatte 1983 Auszüge aus den Tagebüchern veröffentlicht, die sich kurze Zeit später als Fälschungen herausstellten. Kunstfälscher Konrad Kujau (1938-2000) hatte die angeblichen Dokumente Hitlers für 9,3 Millionen D-Mark an das Magazin verkauft.

Lars Eidinger wird den reingelegten „Stern“-Journalist Gerd Heidemann (89) mimen, während Moritz Bleibtreu Konrad Kujau verkörpert. In weiteren Rollen sind Sinje Irslinger (25), Daniel Donskoy (31, „The Crown“) und Ulrich Tukur (63, „Tatort“) zu sehen. Die wahre Affäre um die Hitler-Tagebücher wird durch fiktive Handlungsstränge erweitert. So wird Jungredakteurin Elisabeth Stölzl (Irslinger) Opfer einer Erpressung durch den Nazi-Jäger Leo Gold (Donskoy). Dieser konfrontiert sie mit der NS-Vergangenheit ihres Vaters (Tukur).

Außerdem sollen aktuelle Themen eine Rolle spielen: Fake News, die Verharmlosung des Nationalsozialismus und die Verführbarkeit von Menschen. Regie führen Tobi Baumann (46) und Wolfgang Groos (52), für das Drehbuch zeichnen Tommy Wosch (52), Dominik Moser und Annika Cizek verantwortlich.

SpotOnNews



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Das sind die deutschen Hoffnungsträger bei den Oscars

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Los Angeles. Wenn die Oscars in Hollywood vergeben werden, werden in diesem Jahr auch in Deutschland wieder Daumen gedrückt. Anders als bei den Golden Globes ist zwar die Berliner Schülerin Helena Zengel nicht für den Western „Neues aus der Welt“ nominiert. Trotzdem haben bei der Oscarverleihung am Sonntag (25.4.) auch einige Filme mit deutscher Beteiligung Chancen auf eine Auszeichnung.

Gleich drei Kandidaten gibt es in der Kategorie für den besten internationalen Spielfilm, den sogenannten Auslands-Oscar: Dort geht das Drama „Quo Vadis, Aida?“ der in Berlin lebenden Regisseurin Jasmila Žbanić genauso ins Rennen wie die Dokumentation „Kollektiv – Korruption tötet“ und „The Man Who Sold His Skin“. Sie alle sind deutsche Koproduktionen. Der deutsche Beitrag für den Auslands-Oscar, „Und morgen die ganze Welt“ von Regisseurin Julia von Heinz war dagegen schon bei der Vorauswahl ausgeschieden.

Deutsche Beteiligung an mehreren Filmen

„Quo Vadis, Aida?“ erzählt vom Massaker von Srebrenica während des Bosnienkrieges und ist der Beitrag aus Bosnien-Herzegowina. „The Man Who Sold His Skin“ über einen syrischen Flüchtling ist Tunesiens Oscar-Hoffnung, während „Kollektiv – Korruption tötet“ aus Rumänien sogar zwei Chancen hat: neben dem Auslands-Oscar ist das Werk des deutsch-rumänischen Regisseurs Alexander Nanau auch in der Sparte als beste Dokumentation nominiert. Der Film, an dem der MDR beteiligt war, handelt von einer Brandkatastrophe in einem Bukarester Musikclub, bei der 2015 mehr als 60 Menschen ums Leben kamen. Er thematisiert auch die damit verbundenen Versäumnisse der Behörden.



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