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Mode

Dior x Rimowa: Dieses heißbegehrte Accessoire kann ab sofort bestellt werden

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Seit der Dior Men’s Summer 2020 Show letztes Jahr in Paris haben wir auf diesen Moment gewartet: Die Mini-Alu-Bag aus der ersten gemeinsamen Capsule-Kollektion von Dior x Rimowa kann ab sofort online bestellt werden.

Ganz wie das klassische Rimowa-Vorbild, besteht auch das Case der „Personal“-Clutch hauptsächlich aus Aluminium. Durch ein spezielles Eloxalverfahren ist das Material mit einem einzigartigen, leicht reflektierenden Effekt veredelt worden. Die Tasche wird mit zwei verstellbaren Lederriemen geliefert, die vertikal um den Mini-Koffer gelegt werden. Auf der Vorderseite der Alu-Bag ist ein Dior-Branding angebracht, auf der Rückseite der Tasche der Schriftzug von Rimowa. Hinzu kommt das geprägte „Christian Dior“-Logo auf den beiden Lederriemen. (Lesen Sie auch: Travel-Upgrade der Luxusklasse – die Kofferkollektion von Dior x Rimowa)

Erste Einblicke

Öffnen Sie die Riemen und den Scharnierverschluss, blicken Sie in das mit genarbtem Kalbsleder ausgestaltete Innenleben der Tasche. Eine Dreiteilung – inklusive einem Reißverschlussfach und drei Kartenfächern – soll dafür sorgen, dass all Ihre Essentials sicher verstaut sind. (Auch interessant: Die neuesten Männermode-Trends von der Fashion Week in Mailand)

Kompaktes Maß und geringes Gewicht

Die Tasche ist klein und mit knapp 600 Gramm Gewicht leicht genug, um sich zu einem absoluten Lieblingsaccessoire zu entwickeln. Je nach Anlass kann sie entweder als Clutch oder mit passendem Trageriemen auch als Crossbody Bag getragen werden. (Lesen Sie auch: Streetstyle: So können Sie die spannendsten Trends aus Mailand nachstylen)

Bei der Men’s Fashion Week in Mailand war die Mini-Alu-Bag bereits vereinzelt zu sehen.

© julien boudet

Die Mini-Alu-Bag von Dior und Rimowa ist ab sofort in den Farben blau, pink, silber und schwarz bei Dior erhältlich.



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Mode

A New Generation of Designers Is Poised to Shake Up the Red Carpet

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The way we talk about the red carpet has changed. Even in the past few years, the questions we ask, the people who grab our attention and, certainly, the designers we see represented are quite different than what they might have once been. 

You can point to a multitude of reasons why: the rise of social media, the increased presence (and power) of stylists, the wider understanding of how brand sponsorships come into play, the broadening of what constitutes a red-carpet opportunity (from premieres and award shows to press junkets and other promotional appearances). And though you can still expect to see a handful of the same big designer names that have been dressing Hollywood for decades — the Armanis, the Diors, the Versaces — on the step-and-repeat, this phenomenon has afforded a new kind of visibility to young, up-and-coming names that are changing what „red-carpet fashion“ looks like. (Think less strapless princess gowns, more celestial-inspired embroidery, big volume and slinky satin dresses.)





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Stiftung Warentest: Gutes Olivenöl kann auch günstig sein

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Feinschmecker lassen sich gutes Olivenöl gerne etwas kosten. Edle Tropfen aus Familienbetrieben können schnell mehr als 30 oder 40 Euro pro Liter kosten. Die Stiftung Warentest hat jetzt aber festgestellt, dass es auch sehr viel günstiger geht. Wer nicht auf exzellente Geschmacksnoten Wert legt, findet sogar bei Aldi und Lidl gutes Olivenöl. Die Tester hatten insgesamt wenig zu beanstanden. Panschereien, die immer wieder für Schlagzeilen sorgen, wurden dieses Mal nicht gefunden. Für Fernsehkoch Tim Mälzer gab es allerdings schlechte Nachrichten. (Lesen Sie auch: Diese Lebensmittel haben im Kühlschrank nichts zu suchen)

Test: Diese Olivenöle sind gut

Die Stiftung Warentest hat 28 Olivenöle der Güteklasse „nativ extra“ untersucht. Neun erhielten die Note „gut“. Vier Produkte waren befriedigend, drei ausreichend, zwei mangelhaft, berichtete die Zeitschrift „Test“ in ihrer Februar-Ausgabe. Der erste Platz ging an fünf Olivenöle mit dem Gesamturteil 2,3. Geschmacklich herausragend fanden die Tester das Bio-Öl von Castillo de Canena, das mit rund 45 Euro pro Liter zweitteuerste Produkt. Mängel bei der (deutschsprachigen) Deklaration führten aber bei der Endnote zur Abwertung. So landete das Luxusöl aus Spanien letztlich auf derselben Stufe wie diese Produkte: 

  • Aldi Süd Bio, Natives Olivenöl extra (6,15 Euro pro Liter) 
  • Lidl Primadonna Bio, Natives Olivenöl extra (6,20 Euro)
  • Bertolli, Gentile Natives Olivenöl extra (8,60 Euro)
  • Bertolli, Originale Natives Olivenöl extra (8,60 Euro)

Ebenfalls mit „gut“ wurden diese Olivenöle bewertet: 

  • Aldi Nord Casa Morando, Olivenöl nativ extra (4,80 Euro)
  • Aldi Nord GutBio, Olivenöl nativ extra (6,15 Euro)
  • Farchioni, DOP Chianti Classico Olio Extra Vergine di Oliva (26 Euro)
  • Soler Romero, Natives Bio-Olivenöl extra (31 Euro)

Das mit 52 Euro pro Liter teuerste Olivenöl von Ranise Liguritio bekam im Test ein Befriedigend (2,8). Das ist dieselbe Note, die auch das Olivenöl von Edeka (Griechisches natives Olivenöl extra g.g.A. Chania, acht Euro) erhielt. (Auch interessant: Einkaufsliste: Diese Genuss-Artikel sind unsere Empfehlungen)

Teures Olivenöl mit Mängeln 

Der hohe Preis für Olivenöl ruft immer wieder Kriminelle auf den Plan. Die Tester fanden dieses Mal aber keine mit minderwertigen Ölen gepanschten Produkte. Kritische Werte an Pestiziden und krebs­er­regenden poly­zyklischen aromatischen Kohlen­wasser­stoffen (PAK) gab es ebenfalls nicht. Trotzdem wurden zwei Produkte als mangelhaft eingestuft. Das Öl von Filippo Berio war dem Bericht zufolge ranzig. „Wegen der Geschmacks­fehler hätte es laut Europäischer Oliven­ölver­ordnung nicht als natives Olivenöl extra verkauft werden dürfen“, hieß es. 

Das Produkt von Solivellas Oli – laut Anhänger „powered by Tim Mälzer“ – war mit Schadstoffen belastet, wie die Stiftung Warentest mitteilte. „Die Stoffe können etwa aus Schmieröl ins Olivenöl überge­gangen sein“, mutmaßten die Tester. Beim online gekauften Öl der Firma Vom Fass (Literpreis: 26 Euro, Note 4,1) monierten sie, dass sich beim ersten Öffnen nicht der untere Ring vom Schraubverschluss gelöst hatte. „Die Flasche lässt sich unbe­merkt öffnen, die Originalitäts­sicherung fehlt“, kritisierten die Experten.



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Is the Fleece Trend-Bubble About to Burst?

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As an often-cold Midwestern child of the Nineties, I grew up with — or rather, in — a precious orbit of fleece jackets. There was the cosmically-patterned Patagonia pullover without which I was not photographed from the years 1992 to 1998 and the pistachio green The North Face zip-up I even slept in through middle school until it grew holey. For two decades, I wore one fleece until it physically disintegrated, only to replace it, eventually, and repeat the cycle all over again.

In 2016, when an unpretentious fashion trend called „normcore“ gave way to another outdoorsy and granola-adjacent one called „gorpcore,“ I dug up those fleeces from the closet of my childhood bedroom. They were suddenly en vogue, and I was thrilled. They were in tatters, still smelling like a bonfire they’d witnessed in 2004, and weren’t exactly the exaggerated fluff that cool-kid New York City brands — Sandy Liang et al. — were selling for $500. But they were an instant buy-in to a craze about which I was not only enthusiastic, but also nostalgic.





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