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DIKTATUR durch Corona-Notbremse? Ausgangssperre & Inzidenz | Niks wichtiges

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Gestern hat der Bundestag die „Corona-Notbremse“ beschlossen. Neben allerhand fundierter Kritik hört man auch immer wieder von „Diktatur“ – was steckt dahinter?

Quellen:

„Notbremse“
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/284/1928444.pdf

Beschluss im Bundestag
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundestag-bundesnotbremse-101.html

„Diktatur“
https://de.wikipedia.org/wiki/Diktatur
https://www.politische-bildung-brandenburg.de/lexikon/diktatur

Pressefreiheit – Repoter ohne Grenzen
https://www.reporter-ohne-grenzen.de/rangliste/rangliste-2021

ZDF Bericht über „Inzidenz“
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-notbremse-ausgangssperren-100.html

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20 Bemerkungen

20 Comments

  1. EntertainMÄN

    April 22, 2021 at 2:27 pm

    Update:
    Mittlerweile ist die Notbremse auch durch den Bundesrat.

  2. Felix Blume

    April 22, 2021 at 2:28 pm

    Alter was bist du für ein peinlicher Mensch

  3. Felix Blume

    April 22, 2021 at 2:29 pm

    Du kannst den Staat kritisieren, ohne dass was passiert. Aber wir leben in einer Diktatur

  4. Uschi Obermaier

    April 22, 2021 at 2:29 pm

    Brudi klär uns ma auf!

  5. WudyWudsen Leipzig

    April 22, 2021 at 2:35 pm

    Weiter so. Danke Digger.

  6. bUrnar one

    April 22, 2021 at 2:38 pm

    LIEBE für Nik ! SOFORT !!11!!

  7. Sir Vergewaltig0re

    April 22, 2021 at 2:39 pm

    Jedes Volk hat die Regierung die es verdient.
    Bei dem generischen Schlafmichel, der leider in der Mehrheit ist, kann man eh beschließen was man will. Selbst wenn der eine Riesenkarotte hinten rein geschoben kriegt, jubelt und befürwortet der das.
    Aber jo, Hauptsache mehr Mittel gegen Rechts damit die Lieblinge hier ohne Sorge marodieren können.

  8. Karim E.

    April 22, 2021 at 2:55 pm

    Du bist doch auch nur einfach sone gekaufte lachnummer, es läuft alles auf eine Diktatur zu und zwar mit vollgas

  9. Karim E.

    April 22, 2021 at 2:56 pm

    Es geht absolut nicht um GESUNDHEIT

  10. iscream CS:GO

    April 22, 2021 at 3:02 pm

    Find die Videos hier richtig gut, bitte weiter machen :^)

  11. Sebastian Shower

    April 22, 2021 at 3:08 pm

    Solange ihr alle brav arbeiten geht und eure Steuern zahlt ist es völlig irrelevant was ihr von den Entscheidungen im Bundestag haltet.

  12. realblairwitch

    April 22, 2021 at 3:19 pm

    NOCH ist es keine Diktatur. Aber dieses Gesetz ist sehr gefährlich. Und wird die Unversehrtheit der Wohnung genommen. Pressefreiheit gibt es schon lange nicht mehr( siehe Sperrungen etlicher Journalisten), Polizeistaat ist seit letztem Jahr eingeführt. Dem Bürger wird das Recht auf Demonstration genommen. Monopolisierung passiert jetzt gerade

  13. DNNS-THE-MENACE

    April 22, 2021 at 3:23 pm

    Wie immer richtig informativ und sehr angenehm zu hören! Könnte mir das Format auch als Podcast vorstellen

  14. elMinimalo

    April 22, 2021 at 3:44 pm

    Weiteres Merkmal einer Diktatur:
    Grundrechte werden abgeschafft

    Und das "Recht auf Gesundheit" gibt es nicht, sonst wäre das eine Menschenrechtsverletzung, wenn du jemanden mit Magen-Darm ansteckst…
    Das Recht auf das immer referenziert wird, ist das "Recht auf Unversehrtheit" – damit ist wohl eher gemeint, dass man niemanden foltern soll o.Ä….

  15. Miklo Velka

    April 22, 2021 at 3:50 pm

    Kannste drehen wie du willst, eine Demokratie, ist es auf jeden Fall nicht. Vielleicht passt der Begriff „Autokratie“ besser, gesund ist die Herrschaftsform auf keinen Fall und erst recht nicht zum Wohle des Volkes, unter dem Deckmantel der „Gesundheit“.

  16. Jonas kann fliegen

    April 22, 2021 at 3:53 pm

    Diktatur vielleicht noch nicht ganz, aber ne Menge Grundrechte gehen schon flöten.

  17. KARANOVA

    April 22, 2021 at 4:02 pm

    Ich bin ein besserer Mensch als diese polemischen Aussagen

  18. Gutmensch1977

    April 22, 2021 at 4:13 pm

    Da sind ja einige komplett gehirngewaschen und glauben, dass wir tatsächlich in einer Diktatur leben.
    Gucken die sich Videos von dem Dicken mit der Glatze an? Oder von Lotzlöffel? wtf

  19. Haftbefehl75

    April 22, 2021 at 4:23 pm

    Ui Wahlen am 26.12, da kann man gleich mit der Familie nach dem Weihnachtsessen noch zur Wahlkabine

  20. d monkey

    April 22, 2021 at 4:29 pm

    Was für hitzige Diskussion, die haben das schon Wochen vorher bestimmt

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Panorama

Warum die Pandemie dafür verantwortlich ist, dass Kalifornien erstmals schrumpft und Texas stark wächst

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Amerika

Warum die Pandemie dafür verantwortlich ist, dass Kalifornien erstmals schrumpft und Texas stark wächst

Erstmals hat der bevölkerungsreichste US-Bundesstaat Kalifornien im vorigen Jahr an Einwohnerinnen und Einwohner verloren. Dafür verantwortlich war auch Corona.

Kalifornien verlor letztes Jahr über 180’000 Einwohner. Im Bild: Long Beach.

Keystone

So etwas hat die Immobilienmaklerin Chrissy Mallouf noch nie erlebt. Derart überhitzt sei der Häuser-Markt im Verwaltungsbezirk Denton County (Texas) derzeit, dass sie für jede neue Immobilie, die zum Verkauf stehe, 10 bis 20 reelle Angebote bekomme. Und nicht selten lägen diese Gebote weit über dem ursprünglichen Preis.

«Bis zu 70’000 Dollar mehr» wollten potenzielle Kunden bezahlen, erzählt Mallouf, um mögliche Konkurrenten auszustechen. «Das ist absolut irre», sagt die Immobilienhändlerin im Gespräch, bevor sie lacht. Denn eigentlich will sie sich nicht über diesen Boom in ihrer Heimat beklagen.

Denton ist Teil des rasant wachsenden Ballungsraums Dallas-Fort Worth, in dem heute fast 8 Millionen Menschen wohnen – oder umgerechnet 20 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Allein im vergangenen Jahr zogen unter dem Strich mehr als 30’000 Menschen in den gleichnamigen Verwaltungsbezirk, der verkehrstechnisch äusserst günstig im Norden der Mega-Agglomeration liegt.

Zwar machen sich alteingesessene Bewohner von Denton, einem Universitätsstädtchen, bereits Sorgen um den Charme des Vorortes. Aber letztlich nutzen die lokalen Wirtschaftsförderer die Bevölkerungsexplosion, um aggressiv neue Arbeitgeber anzuwerben. Denn neue Jobs ziehen Neuzuzüger an.

Elon Musk macht es vor: Von Kalifornien nach Texas

Besonders eifrig buhlen texanische Standort-Promotoren dabei um Betriebe und Unternehmer aus Kalifornien, dem bevölkerungsreichsten Bundesstaat in Amerika. Diese Kampagne scheint Erfolg zu haben, gemessen am grossen Echo in den Medien.

So verkündete im vorigen Jahr der eigenwillige Technologie-Milliardär Elon Musk, dass er seinen Wohnsitz aus dem Silicon Valley nach Texas verlege – auch weil seine Firmen Tesla (Autos) und SpaceX (Raketen) im «Lone Star State» ein Standbein aufbauen. In der Nähe des Flughafens von Austin entsteht derzeit eine neue Tesla-Fabrik, die mehr als 1 Milliarde Dollar kosten soll.

Natürlich fällt es einem schwerreichen Unternehmer wie Musk – geschätztes Vermögen: gegen 150 Milliarden Dollar – leicht, seine Zelte abzubrechen. Aktuelle Erhebungen zeigen allerdings, dass er bei weitem nicht der einzige Kalifornier ist, der dem «Golden State» und den hohen Lebenshaltungskosten in Städten wie San Francisco oder San José den Rücken zukehrte.

So verlor der Bundesstaat im vorigen Jahr, als die Pandemie an der Westküste besonders stark wütete und das öffentliche Leben viele Monate lang praktisch stillstand, netto gegen 182’000 Bewohnerinnen und Bewohner.

Angesichts der 39,5 Millionen Menschen, die immer noch in Kalifornien wohnen, ist dieser Dämpfer zwar verschmerzbar; der Staat aber war lange stolz auf seine Magnetwirkung. «Go West, young man», lautete der legendäre Slogan aus früheren Zeiten, mit dem Kalifornien inoffiziell Neuzuzüger in den «Wilden Westen» lockte.

Nun ist dieser Trend gebrochen, vielleicht zum ersten Mal seit der Gründung des Bundesstaates im Jahr 1850. Zahlen der nationalen Statistikbehörde, die von der Denkfabrik Public Policy Institute of California ausgewertet wurden, zeigen: 2020 zogen 4,9 Millionen Menschen nach Kalifornien, während 6,1 Millionen wegzügelten.

Keine neue «Great Migration»

Und obwohl diese Zahlen darauf hindeuten, dass die Coronapandemie zu einer neuen «Great Migration» führte, einer massiven Wanderungsbewegung von einem Landesteil in den andern, sind sie doch mit Vorsicht zu geniessen. Zwar stimmt es, dass Städte an der West- und Ostküste im vorigen Jahr Einwohner einbüssten.

Eine Analyse der «New York Times», die auf 30 Millionen Adressänderungen der amerikanischen Post beruht, deutet aber auch darauf hin, dass von der Binnenmigration nur einige urbane Grossräume betroffen waren. Vor allem das Silicon Valley und New York City verzeichneten im vorigen Jahr einen überdurchschnittlich grossen Bevölkerungseinbruch – Städte also, in denen die Lebensqualität in den vergangenen Monaten stark zurückging.

Klar ist: Nebst Ballungsräumen wie Dallas-Fort Worth oder Austin profitierten im vorigen Jahr vor allem kleine Städte im Westen des Landes von den Neu-Zuzügern, Provo (Utah) beispielsweise oder Boise (Idaho). Dafür verantwortlich ist in erster Linie eine boomende lokale Wirtschaft, die sich von der Coronakrise weitgehend erholt hat.

In Utah belief sich die Arbeitslosenquote im März bloss auf 2,9 Prozent oder mehr als 3 Punkte weniger als im nationalen Durchschnitt. Bereits wird die Gegend um Provo im Volksmund «Silicon Slopes» genannt, eine Anspielung auf die zahlreichen Technologie-Firmen, die sich bereits in der herrlichen Bergwelt der Rocky Mountains angesiedelt haben.



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Postapokalypse: Survival-Game «Ashwalkers»: Moral und Konsequenzen im Ödland – Spiele

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Berlin (dpa/tmn) – Eine postapokalyptische Zeit, riesige Aschewolken verdunkeln die Erde und mittendrin vier Reisende mit unbekanntem Ziel.Und wie kam es überhaupt zu dieser Katastrophe? Willkommen bei «Ashwalkers», einem düsteren Survival-Game.

Spielerinnen und Spieler begleiten eine Gruppe von Überlebenden einer globalen Katastrophe. Sie suchen eine neue sichere Unterkunft, nachdem ihre Schutzkuppel zu bröckeln beginnt. Auf der Reise haben sie nicht nur mit ständig fallender Asche, Säureregen und eisiger Kälte zu kämpfen – es stehen auch moralische Fragen an und die Folgen einmal getroffener Entscheidungen.

Viele Entscheidungen, viele mögliche Lösungen

Ob und wie die Gruppe ihren Weg durch die kalte Asche bestreitet und das Ende ihrer Mission hängen von Spielerentscheidungen ab. Insgesamt gibt es 34 mögliche Enden, die alle auf unterschiedlichsten Wegen erreicht werden können.

Aber nicht nur die Entscheidungen bei Konflikten sind wichtig für den Spielverlauf. «Ashwalker» ist auch ein Survival-Game. Spielerinnen und Spieler müssen die Nahrungsvorräte, Erschöpfungslevel, mentale Gesundheit und die Gruppendynamik ihrer Reisegruppe im Blick behalten.

Im Laufe der Reise stößt die Gruppe immer wieder auf Ruinen und Spuren der früheren Menschheit. Neben wichtigen Gegenständen gibt es hier kurze Textsequenzen – so erfährt man, was eigentlich mit der zerstörten Welt von «Ashwalkers» passiert ist.

«Ashwalkers» läuft ausschließlich unter Windows und kostet rund 12 Euro. Eine Altersfreigabe gibt es noch nicht.

© dpa-infocom, dpa:210512-99-574477/2




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Corona-Pandemie in den USA: Biden ermutigt zum Impfen von Kindern und Jugendlichen – Politik

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Washington (dpa) – Nach der Zulassung des Corona-Impfstoffs von Pfizer /Biontech in den USA für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren hat US-Präsident Joe Biden zur Impfung dieser Altersgruppe aufgerufen.

«Ich ermutige die Eltern, sicherzustellen, dass sie die Impfung bekommen», sagte Biden im Weißen Haus. Auch diese Altersgruppe könne sich mit dem Coronavirus infizieren und Freunde, Geschwister, Eltern und Großeltern anstecken. Biden versprach, dass Impfmöglichkeiten für die 12- bis 15-Jährigen schnell bereitgestellt würden. Schon von diesem Donnerstag an könnten sie sich in 15 000 Apotheken im ganzen Jahr impfen lassen.

«Dies ist ein weiterer großer Schritt in unserem Kampf gegen die Pandemie», sagte Biden. Bislang konnten sich in den USA Jugendliche erst im Alter ab 16 Jahren impfen lassen. Der US-Präsident kündigte zugleich an, dass die Marke von 250 Millionen verabreichten Corona-Impfdosen seit seinem Amtsantritt am 20. Januar überschritten werde. Insgesamt sind in den USA nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC vom Mittwoch inzwischen mehr als 117 Millionen der rund 330 Millionen Menschen vollständig geimpft.

Ein CDC-Expertengremium hatte sich für die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von Pfizer/Biontech für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren ausgesprochen. Bereits zuvor hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA das Vakzin für diese Altersgruppe zugelassen. Die bereits bestehende Notfallzulassung zur Verabreichung ab 16 Jahren wurde entsprechend angepasst und erweitert.

Vor den USA hatten schon Kanada und andere Länder den Impfstoff auch für 12- bis 15-Jährige freigegeben. Bei der europäischen Zulassungsbehörde EMA liegt ebenfalls ein entsprechendes Gesuch, die Prüfung könnte noch bis kommenden Monat dauern. In der EU darf das Mittel von Pfizer/Biontech bislang nur Menschen ab 16 Jahren gespritzt werden.

Die Unternehmen hatten vor einigen Wochen mitgeteilt, dass eine klinische Studie in der Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren in den USA eine Wirksamkeit von 100 Prozent gezeigt habe. Die Impfung sei zudem auch gut vertragen worden. Die Nebenwirkungen hätten jenen in der Altersgruppe von 16 bis 25 Jahren entsprochen.

Laut FDA wurden den US-Behörden in den vergangenen Monaten etwa 1,5 Millionen Corona-Infektionen von Personen im Alter zwischen 11 und 17 Jahren gemeldet. Die Impfung von Minderjährigen gilt als sehr wichtig für die Annäherung an die sogenannte Herdenimmunität, mit der die Pandemie unter Kontrolle gebracht werden soll.

© dpa-infocom, dpa:210513-99-579388/3




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