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DIGITAL TALK #12 zu "New Work" [Kompakt]

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Phänomen „New Work“: Was lässt sich jenseits von Wortgeklingel um Agil, Scrum, New Management oder Design Thinking wirklich umsetzen? Beim DIGITAL TALK #12 diskutierte Richard Gutjahr abseits von Ideologien mit Expertinnen und Experten aus der Unternehmerpraxis.

Unsere Gäste waren:

Dr. Benedikt Erdmann
Sprecher des Vorstands der Soennecken eG

Christiane Flüter-Hoffmann
Senior Researcher für Personalpolitik
Institut der deutschen Wirtschaft

Sven-Oliver Pink
FOND OF

Ursula Vranken
Geschäftsführerin
Digital Leadership Summit
Summit Events UG

Der Digital Talk #12 fand am 19. November 2019 im Merkens-Saal der IHK Köln statt.

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"Trump und Greta in Davos – Profit contra Klimaschutz?" – phoenix runde vom 21.01.20

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Beim Weltwirtschaftsforum in Davos soll sich in diesem Jahr alles um den Klimaschutz drehen. Mit US-Präsident Donald Trump und Klimaaktivistin Greta Thunberg treffen dort zwei Persönlichkeiten aufeinander, deren Haltungen zum Thema nicht unterschiedlicher sein könnten. Während für Trump Profite an erster Stelle stehen, fordert Thunberg dazu auf, umgehend alle Zeichen auf Nachhaltigkeit zu stellen.

Die Wirtschaft befindet sich in einem Dilemma. Wie lässt sich der Kampf gegen den Klimawandel mit den Interessen von Unternehmen, Arbeitnehmern und Aktionären vereinbaren? Wie viel Verantwortung sollten und können Unternehmer in Sachen Klimaschutz übernehmen?

Wie sollten Konzerne mit der wachsenden Macht der Ökolobbyisten umgehen? Wie könnte eine Allianz von Ökonomie und Ökologie aussehen?

Anke Plättner diskutiert mit:

– Sarna Röser, Bundesvorsitzende DIE JUNGEN UNTERNEHMER
– Ulrich Thielemann, Wirtschaftsethiker
– Dieter Fockenbrock, Handelsblatt
– Prof. Rudi Kurz, Ökonom und im Beirat des BUND

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Republikaner lockern überraschend Regeln im Amtsenthebungsverfahren | ZEIT ONLINE

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Die Republikaner im US-Senat haben überraschend verkündet, die Verfahrensregeln für das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump zu lockern. Statt zwei Tagen sind nun drei Tage für die Eröffnungsplädoyers beider Seiten vorgesehen, teilte Mehrheitsführer Mitch McConnell ohne weiteren Kommentar mit. Außerdem wurde zugelassen, dass Beweismaterial aus den Anhörungen im Repräsentantenhaus verwendet wird. 

Die Änderungen wurden handschriftlich festgehalten. Etliche Senatoren waren von McConnells plötzlicher Kehrtwende verblüfft. Demokraten hatten zuvor scharf gegen das straffe Prozedere protestiert.

Tiefe Meinungsunterschiede gibt es weiterhin in der Frage, ob weitere Zeugen aufgerufen werden sollen. Das Weiße Haus will das Verfahren schnell hinter sich bringen und baut dabei auf die republikanische Mehrheit im Senat. „Es ist Zeit, mit diesem Prozess zu beginnen“, sagte Pat Cipollone, der Hauptanwalt des Präsidenten. 

Debatte beginnt mit Streit

Die erste Debatte zum Amtsenthebungsverfahren begann am Dienstag mit einem heftigen Streit über die Verfahrensregeln. Im Mittelpunkt des Streits steht ein von McConnell vorgelegter
Resolutionsentwurf, der den Verfahrensablauf im Senat festlegen soll.

Der demokratische Anklageführer Adam Schiff warf  McConnell dabei vor, einen „fairen Prozess“
verhindern zu wollen. Trumps Republikaner wollten ein schnelles
Impeachment-Verfahren ohne Zeugenaussagen und weitere Beweise
durchdrücken. Dies wäre eine „Farce“ und ein „manipulierter Prozess“. Die Demokraten fordern unter anderem eine Vorladung von Trumps
Stabschef Mick Mulvaney und vom früheren nationalen Sicherheitsberater
John Bolton.

Der demokratische Senats-Minderheitsführer Chuck Schumer
bezeichnete das Vorgehen das Republikaner als „nationale Schande“. Er
reichte zunächst einen Antrag ein, um bislang von der Trump-Regierung
zurückgehaltene Regierungsdokumente zur Ukraine-Affäre anzufordern.

McConnell sagte, die Resolution gewährleiste einen fairen Prozess. Über
Zeugen solle erst später entschieden werden. Die Mehrheit für die
Resolution stehe, und es gebe keinen Grund für den Widerstand der
Demokraten gegen das Verfahren. Die Republikaner halten die Mehrheit im Senat und stehen geschlossen
zusammen. Wenn das so bleibt, können sie das Vorgehen bestimmen.

Trumps Anwalt Cipollone kritisierte die Anklage gegen
den Präsidenten als nicht nur „lächerlich“, sondern als „gefährlich für
unsere Republik“. Ziel der Demokraten sei es, Trumps Wiederwahl bei der
Präsidentschaftswahl im November zu verhindern.

Trump twittert aus Davos

Trump wird vorgeworfen, seinen ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj telefonisch zu Ermittlungen gegen seinen demokratischen Rivalen Joe Biden aufgefordert, zugleich als Druckmittel längst bewilligte US-Militärhilfe für Kiew zurückgehalten und später die Ermittlungen im Repräsentantenhaus zu diesen Vorgängen blockiert zu haben. Er weist die Anschuldigungen zurück. 

„LEST DAS TRANSKRIPT!“, twitterte Trump aus dem schweizerischen Davos, wo er sich zum Weltwirtschaftsforum aufhielt. Er bezog sich auf das Transkript des Telefongesprächs mit Selenskyj, in dem er diesen um „einen Gefallen“ bittet. Die Demokraten sehen das Transkript als soliden Beweis gegen Trump.



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Coronavirus: China spricht nun von 440 Fällen – und neun Toten

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In China sind der neuen Lungenkrankheit drei weitere Menschen zum Opfer gefallen. Insgesamt sind nun neun Todesfälle nachgewiesen worden, wie die chinesische Regierung berichtete. Die Zahl der bekannten Infektionen stieg demnach im Vergleich zum Vortag um über hundert auf nun insgesamt 440 Fälle an. Betroffen seien Menschen in 13 Provinzen.

Der für Gesundheitspolitik zuständige Vizeminister Li Bin warnte, das neuartige Coronavirus könne mutieren und sich weiter ausbreiten. Rund um den chinesischen Neujahrstag am kommenden Samstag werden einige Hundert Millionen Chinesen unterwegs sein.

Der Gesundheitsausschuss der chinesischen Regierung kündigte verstärkte Vorsorgemaßnahmen während des dichten Reiseverkehrs an, darunter zusätzliche Desinfizierungen von Flughäfen und Bahnhöfen sowie in Einkaufszentren. Falls notwendig könnten in Zonen mit dichtem Andrang auch Temperaturmessungen bei Menschen vorgenommen werden.

Erster Fall in den USA nachgewiesen

Die meisten Infizierten leben in der zentralchinesischen Millionenmetropole Wuhan. Die Behörden rieten den Bewohnern, die Stadt nach Möglichkeit nicht zu verlassen. Einzelne Infektionsfälle wurden auch aus Thailand, Japan, Südkorea und Taiwan gemeldet. Zudem gab die US-Gesundheitsbehörde CDC am Dienstag den ersten Fall einer Infektion mit dem neuartigen Virus in den Vereinigten Staaten bekannt.

Die EU-Kommission hatte zuvor betont, dass sie gegen eine mögliche Ausbreitung des Virus nach Europa gewappnet sei. Die Brüsseler Behörde sei darauf vorbereitet, rasch „potenzielle Gegenmaßnahmen zu unterstützen und zu koordinieren, sollte dies erforderlich sein“, sagte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides der Zeitung „Die Welt“. Zusammen mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten beobachte die Kommission die Ausbreitung des Erregers sehr genau.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO befasst sich am Mittwoch in einer Krisensitzung mit dem Virus. Nach einer Risikobewertung will sie darüber entscheiden, ob sie angesichts der sprunghaft gestiegenen Fallzahlen einen internationalen Gesundheitsnotstand ausruft.

Reiseagenturen: Nordkorea schließt Grenzen für Touristen

Zum Schutz gegen die in China ausgebrochene Lungenkrankheit schließt das benachbarte Nordkorea nach Angaben von Reiseagenturen vorerst seine Grenzen für ausländische Touristen. Nordkorea lasse von Mittwoch an keine Touristen mehr einreisen, teilten die in China ansässigen Agenturen Young Pioneer Tours und Koryo Tours auf ihren Internetseiten mit. Von Nordkorea gab es zunächst keine offizielle Bestätigung.

Es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme gegen das Coronavirus, hieß es bei Young Pioneer Tours. Die Agentur beschreibt sich als Anbieter günstiger Reisen nach Nordkorea – einem der isoliertesten Länder der Welt.

Nordkorea hatte in der Vergangenheit schon einige Male aus Furcht vor der Einschleppung von Viruskrankheiten vorübergehend seine Grenzen geschlossen, darunter im Fall des Sars-Virus 2003 oder wegen Ebola im Jahr 2014.

Icon: Der Spiegel



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