verbinde dich mit uns: uacentr@gmail.com

Mode

Diese Lebensmittel machen schlechte Laune

Avatar

Veröffentlicht

auf


Gesundes Essen stärkt nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Umgekehrt gibt es aber einige Lebensmittel, die schlechte Laune verursachen können. Auf Dauer drohen dabei sogar psychische Erkrankungen wie Depressionen. Fatal dabei: Die meisten dieser Produkte schmecken vor allem dann besonders lecker, wenn man sich ohnehin schon nicht gut fühlt. Dazu zählen zum Beispiel Pizza oder Bratwurst nach einem harten Tag bei der Arbeit oder die Tüte Chips auf dem Sofa, wenn man sich gerade einmal etwas einsam fühlt. (Falls Sie doch mal zu einem Eis greifen wollen: Protein-Eis ist gesund und lecker)

Gelegentlich sind solche Ausrutscher völlig in Ordnung. Problematisch wird es aber, wenn man regelmäßig große Mengen an Zucker, Fast Food oder Koffein zu sich nimmt. Dann drohen negative Effekte, wie einige Studien zeigen:

Fettiges Essen kann Depressionen begünstigen

Der Tag war hart – jetzt also schnell ein Burger mit Pommes? Vorsicht: Auf Dauer kann eine solche Ernährung nicht nur auf die Laune schlagen, sondern sogar Depressionen begünstigen. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Menschen, die viele frittierte oder stark verarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen, ein erhöhtes Risiko haben, eine Depression oder andere psychische Erkrankungen zu entwickeln.

Eine mögliche Ursache dafür: Ungesunde Fette in der Nahrung fördern auf lange Sicht chronische Entzündungen im Darm. Diese schlagen sich wiederum auf die Psyche nieder – unter anderem, weil der Körper nicht mehr alle Nährstoffe optimal verwerten kann. So fehlen mit der Zeit Bausteine, um wichtige Hormone zu bilden, die beispielsweise die Stimmung stabilisieren, einmal ganz davon abgesehen, dass die Nährstoffdichte in Fast Food ohnehin meist gering ist. (Mit Hilfe einer Detox-Saftkur können Sie Ihren Körper entgiften)

Gefährlich für die Psyche: Zucker

Gebäck, Schokolade oder Softdrinks: Zucker gilt als Seelentröster. Dabei ist auf lange Sicht sogar das Gegenteil der Fall: Wer viel Zucker konsumiert, hat ein erhöhtes Risiko, eine psychische Erkrankung zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie. Sie besagt, dass Männer, die mehr als 67 Gramm Zucker am Tag durch Süßigkeiten, Softdrinks oder auch zugesetzten Zucker zu sich nehmen, ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen haben als Personen, die weniger als 40 Gramm am Tag konsumieren. Zu den Erkrankungen zählen insbesondere Depressionen und Angststörungen. (Diese Ernährung hilft gegen Depressionen)

Kurzfristig kann Zucker durchaus einmal pushen und Energie liefern. Auf lange Sicht laugt ein hoher Zuckerkonsum aber aus und macht träge. Das liegt unter anderem daran, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Zuckerkonsum stark ansteigt und dann rapide wieder abfällt. Das erzeugt nicht nur Heißhunger und das Verlangen nach mehr Zucker, sondern macht auch müde. (So bekommen Sie den Heißhunger in den Griff)

Koffein macht reizbar

Der Morgen ist zäh – also erst einmal eine Tasse Kaffee? Es gibt ganz unterschiedliche Ansichten zu der Frage, ob Kaffee eigentlich gesund ist. Immer wieder zeigt sich in Studien, dass ein niedriger Konsum durchaus positive Effekte auf die Gesundheit haben kann: Zwei Studien verbinden Kaffeetrinken beispielsweise mit einer niedrigeren Sterblichkeit.

Dabei kommt es aber immer auf die Dosis an. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit rät Erwachsenen dazu, am Tag nicht mehr als 400 Milligramm Koffein und nicht mehr als 200 Milligramm pro Getränk zu sich zu nehmen. In Deutschland konsumieren aber 14 Prozent der Menschen mehr Koffein.

Eine Tasse Filterkaffee enthält etwa 90 Milligramm Koffein. Auf diese Weise sind rund vier Tassen Kaffee am Tag noch unbedenklich – immer vorausgesetzt, dass man parallel nicht auch noch Energy Drinks, Cola, schwarzen Tee oder andere Produkte zu sich nimmt, die ebenfalls Koffein enthalten. (So viel Kaffee sollten Sie laut Studie am Tag trinken höchstens trinken)

Außerdem reagiert jeder Körper anders auf Koffein. Während einige Menschen kaum einen Effekt verspüren, merken andere, dass sie schon nach einer Tasse leichtes Herzklopfen bekommen. Das Problem bei einem hohen Kaffeekonsum: Das Koffein macht zwar kurzfristig wach und kann dabei helfen, sich zu konzentrieren. Es wirkt aber auch auf das zentrale Nervensystem und sogar dafür, dass man reizbar und nervös wird.

Hinzu kommt: Wer Kaffee gegen Erschöpfung trinkt, tut seinem Körper nichts Gutes. Der Körper, der eigentlich Ruhe braucht, schüttet durch das Koffein Stresshormone aus, die ihn aktivieren. Auf diese Weise wird die Erschöpfung mit der Zeit immer größer, sofern man sich keine Erholungspausen gönnt, sondern Müdigkeit permanent mit Koffein zu unterdrücken versucht.

Auch problematisch: zu viele einfache Kohlenhydrate

Nudeln und helles Brot sind einfach zu lecker. Sie enthalten aber auch viele Kohlenhydrate, die der Körper sehr schnell verwerten kann. Das führt nicht nur dazu, dass man vergleichsweise schnell wieder Hunger bekommt, sondern hat auch noch einen anderen Nachteil, wie eine amerikanische Studie zeigt: Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Aufnahme vieler Kohlenhydrate das Risiko erhöht, eine depressive Verstimmung zu entwickeln.

Das gilt nicht nur für Kohlenhydrate aus Nudeln oder Brot, sondern beispielsweise auch für Softdrinks, die dem Körper schnell verfügbare Energie liefern. Das liegt daran, dass die Kohlenhydrate sehr stark auf den Blutzuckerspiegel wirken, was wiederum eine hormonelle Reaktion in Gang setzt, die den gesamten Körper beeinflusst (Diese Kohlenhydrate helfen sogar beim Abnehmen). Dies macht nicht nur träge, sondern steigert auf lange Sicht auch die schlechte Laune. Wer also gern Nudeln oder Brot isst, sollte besser eine Variante aus Vollkorn wählen, die mehr Ballaststoffe enthält. Der Zucker gelangt so erst nach und nach ins Blut.

Übrigens: Auf Softdrinks umzusteigen, die Süßstoffe statt Zucker enthalten, ist auch keine optimale Option. Eine Studie zeigt, dass ein Teil der Süßstoffe langfristig auf den Serotoninspiegel wirken könnte – und damit auch auf die Stimmung.





Source link

Weiterlesen
Klicken Sie, um zu kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mode

Diese Lebensmittel tun der Vagina gut

Avatar

Veröffentlicht

auf

von


Cranberrysaft beugt nachweislich Blasenentzündung vor

Hin und wieder ein Glas Cranberrysaft (Preiselbeersaft) schmeckt nicht nur erfrischend, es ist gleichzeitig auch die beste Vagina-Medizin. Zu diesem Ergebnis kamen 2016 US-Forschende, indem sie 185 Frauen, die zu Harnwegsinfektionen wie Blasenentzündung neigten, über 24 Wochen lang täglich 250 Milliliter zuckerfreien Cranberrysaft zu trinken gaben. Das Ergebnis: Die Zahl der Neuinfektionen sank um 40 Prozent. Das Wissenschaftlerteam ging davon aus, dass die einzigartige Kombination aus Antioxiadantien und antibakteriell wirkenden Inhaltsstoffen für den vorbeugenden Effekt verantwortlich ist.

Jeden Tag ein Apfel unterstützt die Orgasmusfähigkeit

Ja, richtig gelesen: Ein Apfel kann dazu beitragen, noch intensivere Orgasmen zu erleben. Und auch hier gibt es die passende Studie dazu, knapp erklärt: Von 343 Frauen, die dazu „verdonnert“ wurden, täglich einen Apfel zu verputzen, berichteten fast alle, dass sie im Laufe der Zeit mehr Lust empfanden und ihr Sexualleben ingesamt als erfüllender einstuften. Bei den gegenübergestellten 388 apfellosen Ladys kam es zu keinen nennenswerten Veränderungen. „Schuld“ an dem Glück soll ein geheimnisvoller Inhaltsstoff namens „Phloridzin“ sein, der die Durchblutung der Vagina sowie die Feuchtigkeitsproduktion anregt, was nachweislich die Orgasmusfähigkeit verbessert. Doch merke: Das größte Sexualorgan ist immer noch der Kopf. Probleme, die eventuell tiefer sitzen, lassen sich mit ein paar Apfelschnitzen leider nicht beheben.

Apfel

„An Apple a Day“ soll der weiblichen Lust zuträglich sein
Foto: Getty Images

Auch interessant: 8 Regeln für die richtige und gesunde Intimpflege

Süßkartoffeln unterstützen die Fruchtbarkeit

Süßkartoffeln enthalten besonders viel Vitamin A, beziehungsweise Beta Carotin – ein Nährstoff, der laut Studien dem Eisprung buchstäblich auf die Sprünge hilft. Außerdem trägt er dazu bei, dass sich außer Balance geratene Hormonwerte wieder einpendeln. So ist es nicht verwunderlich, dass sich einige Mythen um das Thema Fruchtbarkeit und Süßkartoffel ranken, so soll der Verzehr unter anderem für Zwillingssegen sorgen. Es gibt einen Hinweis: Bei dem afrikanischen Volk der Yoruba gibt es den weltweit höchsten Anteil an zweieiigen Zwillingen, ihr wichtigsten Grundnahrungsmittel: Süßkartoffeln! Übrigens soll der Mann ebenso beherzt zugreifen, denn ohne Vitamin A machen die Spermien schlapp.

Austern lindern Menstruationskrämpfe

Casanova soll täglich 50 Austern geschlürft haben, um seine Manneskraft aufrecht zu erhalten. Aber auch Frauen sollen die Meerestierchen – deren Form vielleicht nicht ganz zufällig ist, wie sie ist  – durchaus zuträglich sein. Mit über 22 Milligramm pro 100 Gramm haben Austern mit den höchsten Zink-Gehalt überhaupt, eine Studie aus dem Jahr 2007 kam zu dem Ergebnis, dass eine Dosis von je täglich 30 Milligramm vier Tage vor dem erwarteten Eintreten der Menstruation für eine deutliche Minderung der Krämpfe sorgen kann – ein Effekt, der auch mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln erreicht werden kann, dennoch nimmt und verwertet der Körper Nährstoffe und Vitamine aus Lebensmitteln weitaus besser. Vegetarierer dürfen bei Mandeln und Kürbiskernen beherzt zugreifen, die haben ebenfalls einen hohen Zinkanteil.

Auch interessant: Die 9 besten Tipps gegen Regelschmerzen

Auster

Zufall oder nicht? Vielleicht soll die Form des Auster-Inneren ein Hinweis darauf sein, dass der Verzehr uns Frauen guttut
Foto: Getty Images

Joghurt hält den Darm gesund und damit das empfindliche Vagina-Milieu in Balance

Darm und Vagina hängen eng miteinander zusammen. An beiden Körperstellen sind Milliarden „helfender“ Bakterien am Werk, die dafür sorgen, dass alles in Balance bleibt. So kann es sein, dass ein angegriffener Darm die Entstehung von Scheidenpilz begünstigt. Die in Joghurt oder auch in fermentiertem Gemüse wie Kimchi und Sauerkraut enthaltenden Probiotika tragen nachweislich zur Darmgesundheit bei.



Quelle

Weiterlesen

Mode

NACHHALTIGE KLEIDUNG FÜR MAMA UND KIND

Avatar

Veröffentlicht

auf



#kinderkleidungsecondhand #markenkleidung #shoppinghauldeutsch

Hallo,

auf meinem Kanal könnt ihr vieles erleben. Ich bin nicht nur Mama, nein ich bin einfach viel mehr….Erlebt Daily Vlogs, HAULS, Realtalks und einige andere Sachen, die ich mit meiner Kamera festhalte

Wichtige Info´s:

*WERBUNG* In diesem Video ist unbezahlte Werbung enthalten, da man Marken erkennen kann! Alle Produkte habe ich selbst erworben!

Bei den Amazon Links handelt es scich um Affilate Links, das heißt das Amazon mich mit einer kleinen Provision beteiligt. Dir fallen dadurch keine Kosten an.

Damit Filme ich momentan:

Mein Laptop:

Meine Paketstation:
Ela Schlesinger
909060408
Packstation 108
Waschgrabenallee 3-5
23730 Neustadt in Holstein

Wer mir folgen möchte findet mich bei:

Instagram : Danielaundsovielmeer

SNPACHAT: Emilsmama

oder

Facebook:

Mein Blog: danielaundsovielmeer.wordpress.com

Für Kooperationsanfragen oder wer gerne mit mir Kontakt aufnehmen möchte: Ostseeela@yahoo.de

Auch gern unter meiner Paketstationadresse, die Sendungen müssen dann jedoch mit der Deutschen Post versendet werden.

Gern dürft ihr uns auch immer einen Daumen nach oben geben, oder uns Abonnieren. Wenn ihr fragen habt, dann schreibt sie uns doch gern in die Kommentare.

Quelle

Weiterlesen

Mode

The new Touareg R – Hybrid world premiere in Geneva

Avatar

Veröffentlicht

auf



Volkswagen ramps up its hybrid campaign in 2020: with the world premiere of the new Touareg R at the Geneva Motor Show (5 to 15 March 2020), the brand’s top-of-the-range model now also features a plug-in hybrid drive. The Touareg R with a power output of 340 kW (462 PS) offers an innovative blend of superlative performance and electric efficiency. When the battery is sufficiently charged, the new SUV always starts in electric E-MODE for zero emissions.

Don’t miss any updates, subscribe here to the Volkswagen YouTube channel:

Further information can be found on our Newsroom:

and on the Volkswagen Twitter-channel:

Note in accordance with Directive 1999/94/EC in its currently applicable version: Further information on official fuel consumption figures and the official specific CO2 emissions of new passenger cars can be found in the EU guide „Information on the fuel consumption, CO2 emissions and energy consumption of new cars“, which is available free of charge at all sales dealerships, from DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern, Germany and at www.dat.de.

Quelle

Weiterlesen

Trending

//onemboaran.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept