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Die Verkaufspreise im Großhandel sind im September 2019 im Vorjahresvergleich um 1,9 Prozent gesunk

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Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr hatte im August 2019 bei -1,1 Prozent und im Juli 2019 bei -0,1 Prozent gelegen.

Im Vormonatsvergleich sanken die Großhandelsverkaufspreise im September 2019 um 0,4 Prozent. Den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung im Vergleich zum Vorjahresmonat hatten im September 2019 die um 11,0 Prozent niedrigeren Preise im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen. Ebenfalls kräftige Preisrückgänge gegenüber dem Vorjahr gab es im Großhandel mit Altmaterial und Reststoffen (-12,8 Prozent), mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln (-9,4 Prozent) sowie mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software (-6,6 Prozent). Dagegen waren insbesondere die Preise für lebende Tiere (+13,8 Prozent) sowie für Fleisch und Fleischwaren (+5,2 Prozent) auf Großhandelsebene höher als im September 2018.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH





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{Werbung} Ich liebe den goldenen Herbst über alles… aber die zauberhafteste Ja…

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{Werbung} Ich liebe den goldenen Herbst über alles… aber die zauberhafteste Jahreszeit steht noch vor der Tür😁einerseits freue ich mich auf die Weihnachtszeit so sehr, aber gleichzeitig deprimieren mich auch ein paar Gedanken:
1. Ich habe noch gar keine Weihnachtsdeko da😅
2. In weniger als einen Monat habe ich wieder Geburtstag🙄 und ich habe noch gar keinen Plan, wie ich den Tag verbringen soll🙈



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„The Irishman“: Robert De Niro noch einmal als Mafioso | NDR.de – Kultur

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Stand: 14.11.2019 16:30 Uhr

The Irishman

, Regie: Martin Scorsese

Vorgestellt von Katja Nicodemus

Über 20 Jahre lang arbeiteten Robert De Niro und Martin Scorsese zusammen an unzähligen Mafiafilmen. 1995 stand De Niro dann das letzte Mal vor der Kamera von Scorsese. Im Film „Casino“ spielte De Niro 1995 den halbseidenen Gangster Ace, der im Auftrag der Mafia ein Casino in Vegas führt. 24 Jahre später ist De Niro endlich wieder in einem Scorsese-Film zu sehen: „The Irishman“.


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Mafia-Boss Russell Bufalino (Joe Pesci, l) und Frank Sheeran (Robert DeNiro) haben einiges zu besprechen.

In „Casino“ verschaffte Scorsese seinem Stammschauspieler einen explosiven Auftakt. Im knalligen Jackett und mit pinkfarbener Krawatte fliegt De Niro samt seinem schicken Schlitten durch eine allmächtige Feuersbrunst. Es ist eine stilisierte, die viel über Martin Scorseses Haltung zu seinen kleinen und großen Gangstern sagt. Seine Mafiosi sind nicht die großen Paten, sie strahlen keinen Glamour aus, vielmehr stehen die Handlanger und Erfüllungsgehilfen im Mittelpunkt seiner Gangsterfilme. Ein Rädchen im Getriebe des Verbrechens ist Frank Sheeran, die titelgebende Figur in „The Irishman“.

„The Irishman“: Ungewöhnliche Anfangsszene für einen Mafiafilm

Zu dem Song „In The Still Of The Night“, der zu den Räumlichkeiten nicht so recht passen will, erkundet die Kamera zu Beginn von Scorseses neuem Film ein Altersheim – und bleibt schließlich vor einer offenen Tür stehen. Eine Großaufnahme zeigt das Gesicht von Robert De Niro in der Rolle eines greisen Mannes mit grauen Haaren. Wann hat je ein Mafia-Film so begonnen? Verweist die körperliche Gebrechlichkeit nicht auch auf eine andere, tiefere Versehrtheit? Wie verändern die Verbrechen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens begangen hat, dessen Psyche? Das sind die Fragen, die der Film stellt. Der alte Mann beginnt, seine Lebensgeschichte zu erzählen. Nicht in chronologischer Reihenfolge. Eher assoziativ sind seine Erinnerungen.

Robert De Niro in Titelrolle, Joe Pesci als Mafiaboss

Frank Sheeran arbeitet als Lastwagenfahrer, gerät in den 50er-Jahren auf kriminelle Abwege und imponiert damit der Mafia. Ehe er sich versieht, sitzt er plötzlich am Tisch des mächtigen Bosses Russell Bufalino. Gespielt wird Bufalino von einem Mitglied von Scorseses filmischer Wahlfamilie: Joe Pesci muss als Mafioso keine großen Worte verlieren. Ein kurzes Hallo, und er bringt die richtigen Leute am Telefon zusammen.

Ein durchdringender Blick, eine kleine Bemerkung von Pescis Bufalino, und schon wird sich Sheeran – fast wie ferngesteuert – sein nächstes Opfer vornehmen.

„The Irishman“: Töten als Handwerk


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Als Soldat war es Franks Aufgabe, Menschen zu töten.

Schon im Zweiten Weltkrieg habe er im Auftrag der Armee getötet – wird Sheeran aus dem Off erzählen. Für diesen Mann ist das Töten eine ganz normale Arbeit. Dementsprechend nüchtern wird die Gewalt in „The Irishman“ in Szene gesetzt. Nicht eruptiv und explosiv, überhöht und stilisiert wie in früheren Scorsese-Filmen, sondern als Handwerk mit präzise ausgeübten Verrichtungen.

Jeder Tote hinterlässt seine Spuren im Mörder, jeder Mord lässt Frank Sheeran innerlich weiter abstumpfen. Wenn er mit seiner Familie am Tisch sitzt, blicken ihn die Töchter wie einen Fremden an. Diesen Mann können sie nie um Hilfe bitten, weil er alle Probleme mit exzessiver Gewalt löst – oder zu lösen glaubt. Die Töchter wenden sich ab. Ein Vater wird entmachtet. Dies ist nur eine von vielen Szenen, in denen Sheerans Selbstbild dekonstruiert wird. Ohnehin ist „The Irishman“ eine großangelegte Untersuchung und Entlarvung von Männerbildern.

Frank Sheeran wird eine Marionette der Mafia


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Moderne Technik macht es möglich: Der Film zeigt De Niro im Alter von 30 bis 70 Jahren.

Als Größenwahnsinnigen und hemmungslosen Narzissten legt Al Pacino den einflussreichen und zwielichtigen Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa an. Der sich aufregt, wenn man sich bei einem Treffen mit ihm verspätet – und dann noch im Freizeit-Outfit kommt.

Frank Sheeran ist der Verbindungsmann zwischen dem organisierten Verbrechen und Hoffas Lastwagenfahrergewerkschaft, eine Marionette der Mafia, deren Einfluss auf die amerikanische Politik und Gesellschaft sich dadurch weiter vergrößert.

Scorseses großer Abgesang auf die Mafia

„The Irishman“ zeigt, wie Männer andere Männer benutzen, wie sich Männergemeinschaften bilden, wie Männer einander und damit auch sich selbst zerstören. Mit fließender Eleganz und visueller Wucht bringt Martin Scorsese diesen großen Abgesang auf die Mafia auf die Leinwand. Nie war sein Blick auf diese Welt, von der er seit fast einem halben Jahrhundert erzählt, ernüchternder.

„The Irishman“ in norddeutschen Kinos

Die Netflix-Produktion „The Irishman“ wird nur kurze Zeit und in sehr wenigen Kinos gezeigt (Termine ohne Gewähr):

Hamburg – Passage
Do 14.11. 19.30 Uhr, Fr. 15.11. 19.30 Uhr, Sa. 16.11. 11 und 22 Uhr, So. 17.11. 19.30 Uhr

Hamburg – Savoy
Do, 14.11. 19:45 Uhr, Sa. 16.11.: 12, So. 17.11. 19.45 und Mo. 18.11. 19:45 Uhr

Bremen – Schauburg
Fr. 15.11. 19:30, So. 17.11. 12 Uhr, Mo, 18.11. 14:45 Uhr

Ab dem 27. November ist „The Irishman“ weltweit auf Netflix verfügbar. Laufzeit 210 Minuten.

The Irishman

Genre:
Thriller
Produktionsjahr:
2019
Produktionsland:
USA
Zusatzinfo:
mit Robert De Niro, Al Pacino, Joe Pesci
Regie:
Martin Scorsese
Länge:
209 Min.
FSK:
ab 16 Jahre
Kinostart:
14. November 2019

Dieses Thema im Programm:

NDR Kultur |
Neue Filme |
14.11.2019 | 07:20 Uhr

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EU-Bank will Gas-Projekte nicht länger unterstützen | ZEIT ONLINE

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Die Europäische Investitionsbank (EIB) wird ab 2022 den Bau von traditioneller Infrastruktur für die Energieproduktion mit Erdgas nicht mehr unterstützen. Das habe der Verwaltungsrat der Bank nach langer Diskussion entschieden, sagte EIB-Vizepräsident Andrew McDowell. Die neuen EIB-Förderregeln sehen vor, dass pro erzeugter Kilowattstunde Strom lediglich 250 Gramm CO2 anfallen dürfen. Bei traditionellen Gaskraftwerken liegt der Wert in der Regel höher. Der EIB-Grenzwert lag bislang bei 550 Gramm.

Deutschland kritisiert Entscheidung

Den Bau neuer Kohlekraftwerke unterstützt die Staatsbank schon länger nicht mehr. Mit den neuen Förderregeln soll auch die Vergabe günstiger EIB-Kredite für Bauprojekte im Gasbereich kategorisch ausgeschlossen werden. In einigen EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, stieß dieser Vorschlag auf Kritik. Erdgas verursacht bei der Verbrennung weniger Treibhausgase als etwa Kohle und wird von der Bundesregierung als Übergangslösung bis zur Umstellung auf erneuerbare Energien gesehen.

Das Stimmverhalten der einzelnen Länder wurde zwar zunächst nicht
bekannt. Allerdings sei die Entscheidung mit den Stimmen von „mehr als
90 Prozent der Anteilseigner“ gefallen, sagte EIB-Vize McDowell. Die EU-Länder bestimmen als Anteilseigner der EIB über deren strategische Ausrichtung. Im Verwaltungsrat des Luxemburger Finanzinstituts verfügen sie über ein ihrem Anteil am Kapital entsprechendes Stimmgewicht. Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien halten mit jeweils 16 Prozent die meisten Anteile.

Der Ausstieg aus der Unterstützung fossiler Brennstoffe kommt ein Jahr später als ursprünglich geplant. Der EIB-Vorsitzende, der ehemalige FDP-Generalsekretär Werner Hoyer, hatte im Sommer angekündigt, sein Institut zur „Klimaschutzbank“ machen zu wollen, um die EU beim Erreichen ihrer Klimaschutzziele zu unterstützen. In Infrastruktur zur Energieproduktion mit fossilen Brennstoffen sollte deshalb ursprünglich schon ab 2021 nicht mehr investiert werden.



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