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Geschaeft

Die Gilde 3 ◄ Ich habe jetzt einen Erzfeind! ► JusInGames

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Ich kann es nicht glauben, da habe ich ernsthaft Konkurrenz bekommen?! Meinen allerersten Erzfeind sozusagen… Naja mal schauen wie lang er sich im Geschäft hält. Abonniert, um näheres zu erfahren 😉

◄ Über das Spiel ►
Die Gilde 3 ist der dritte Teil der Wirtschaftssimulation „die Gilde“. Das in Deutschland entwickelte Spiel befasst sich mit der Wirtschaft und Politik des Spätmittelalters (Startzeit 1400). Während des Spiels müssen Unternehmen gegründet, Kinder gezeugt, Dynastien gestürzt werden oder auf anderen Wegen das festgelegte Ziel erreicht werden. Wessen Dynastie am Ende besteht, hat gewonnen.

◄ Soziale Netzwerke ►
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◄ Über mich und meinen Kanal ►
Auf meinem Kanal findet ihr Videos rund um das Thema Gaming. Egal ob Reviews, Unboxing, Streams oder Gameplay bzw. Let’s Play. Ein festes Konzept habe ich dabei nicht unbedingt. Mal spiele ich vermehrt Rollenspiele, mal eher Aufbauspiele. In ganz seltenen Fällen habe ich sogar Lust auf Point and Click. Deshalb bin ich auch immer offen für Spielevorschläge, aber für mich steht an oberster Stelle, dass ich Spaß am Spielen habe und mich nicht zu etwas zwingen muss.

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3 Comments

3 Comments

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    TristanGames

    15.01.2020 at 15:51

    Mach dir doch nicht immer einen Feind.😉

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    Klara Black

    15.01.2020 at 15:51

    Wieso läuft so vieles im Leben nicht so wie es soll? Genau weil das Schicksal ein scheiß Verräter ist

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    Almix 99

    15.01.2020 at 15:51

    Wieso nicht so tun als sei man gut und dabei einfach sich selber decken um böses zu tun

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Geschaeft

Stimmen teilnehmender Experten zum ÖDP-Symposium: "Wirtschaft ohne Wachstumszwang".

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ÖDP-Symposium am 24./25. Januar 2020 in Coburg.

Die ÖDP ist mit ihrer Kritik am Wachstumsgedanken die einzige Partei, die sich hier exponiert und eine Umkehr fordert. Gleichzeitig wird von führenden Kräften in Wirtschaft und Politik angezweifelt, dass ein anderes Wirtschaften ohne Wachstumszwang dauerhaft möglich sei. Damit wächst uns außer einer Profilschärfung in diesem Alleinstellungsmerkmal unserer Partei auch noch eine weitere Aufgabe zu: Wir müssen für unsere Zukunft – und das heißt nicht weniger als die Zukunft unseres Planeten – eine überzeugende Alternative zum derzeit bestehenden Wirtschaftssystem anbieten, um glaubhaft zu sein und unseren Forderungen Nachdruck verleihen zu können.

Der ÖDP-Bundesverband hat nun zu einem Symposium mit hochkarätiger Besetzung eingeladen und möchte auf der Basis dieser Veranstaltung das Wirtschaftsprogramm der ÖDP weiterentwickeln. Deshalb möchten wir noch einmal dazu aufrufen, dass möglichst viele Mitglieder und Interessierte an dieser so wichtigen Veranstaltung zum Alleinstellungsmerkmal der ÖDP, der Wachstumskritik, teilnehmen.

Mitwirkende und Ablaufplan

Podiumsdiskussion am Freitag, 24.01.2020

Prof. Dr. Mathias Binswanger, Wirtschaftswissenschaftler, Schweiz
Prof. Dr. Irmi Seidl, Wirtschaftswissenschaftlerin, Deutschland/Schweiz
Prof. Dr. Christian Kreiß, Volkswirtschaftsexperte, Deutschland
Oliver Richters, Wirtschaftswissenschaftler, Deutschland
Jörg Sommer, Autor, Vorsitzender der Deutsche Umweltstiftung, Deutschland
Isabella Hirsch, Landwirtin, Stellv. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) LV Bayern, Deutschland
Prof. Dr. Martin Quaas, Wirtschaftswissenschaftler, Deutschland

Moderation: Dr. Uwe Brückner, Politikjournalist

Zeitplan:
17:30 Eröffnung, Begrüßung der ÖDP-internen Gäste
Ab 18:00 Uhr Abendessen in der Halle
Ab 18:45 Uhr Einlass der „externen“ Gäste
19:30 Uhr Beginn Podiumsdiskussion, mit Pause, Ende gegen 22:15 Uhr

Workshops am Samstag, 25.01.2020

Beginn 9:30 Uhr 4 Workshops, Themen/Referenten

Finanz- und Geldwirtschaft ohne Wachstum – Günther Grzega
Warum wir so viel arbeiten müssen – Prof. Dr. Christian Kreiß
Landwirtschaft unter Rücksichtnahme auf Mensch und Natur – Dietrich Pax
Die Rolle der Arbeit in der Postwachstumsgesellschaft – Jörg Sommer/Prof. Dr. Irmi Seidl

Beginn 11:00 Uhr 4 Workshops

Die Resonanzstrategie. Wie wir uns vom Wachstumszwang befreien können – Dr. Fritz Reheis Energiewende – Hans-Josef Fell
Marktwirtschaft zwischen Utopie und Realität – Oliver Richters
Betriebswirtschaftliche Aspekte wachstumslosen Wirtschaftens – Prof. Dr. Herbert Einsiedler

Mittagspause 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr Beginn 13:30 Uhr

Vortrag/Ertragssicherung aus den Workshops zum Thema: „Ökologisch soziale Marktwirtschaft ohne Wachstum“, Leitung: Dr. Reinhold Reck/Günther Brendle-Behnisch

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Bundesregierung rechnet mit Wirtschaftsaufschwung | ZEIT ONLINE

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Die Bundesregierung sieht die deutsche Wirtschaft nach einer Schwächephase wieder im Aufschwung. „Die Aussichten haben sich aufgehellt“, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). In ihrem Jahreswirtschaftsbericht rechnet die Regierung für 2020 mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,1 Prozent. „Die Wirtschaft wird sich in diesem Jahr besser entwickeln, als noch im letzten Jahr erwartet“, sagte Altmaier. Das Jahr 2020 habe allerdings auch mehr Arbeitstage.

Im vergangenen Jahr war Europas größte Volkswirtschaft nur noch um 0,6 Prozent gewachsen, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten mitgeteilte hatte. Es war das schwächste Plus seit sechs Jahren und deutlich weniger als noch 2018 mit 1,5 Prozent. Spuren hinterließen unter anderem globale Handelskonflikte wie der zwischen den USA und China. Dabei gibt es aber inzwischen eine teilweise Einigung. Im vergangenen Herbst hatte die Regierung für 2020 noch ein Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,0 Prozent erwartet.

Im Jahreswirtschaftsbericht heißt es, die deutsche Wirtschaft überwinde allmählich ihre Schwächephase. Die konjunkturelle Dynamik bleibe zwar zum Jahresauftakt verhalten, dann dürfte die Wirtschaft aber wieder leicht an Fahrt aufnehmen. Das liege auch daran, dass sich die Weltwirtschaft ein wenig belebe.

Zuwachs der Erwerbstätigkeit erwartet

Erwartet wird außerdem, dass die Verbraucherpreise geringfügig stärker steigen. Der Arbeitsmarkt bleibe stabil, der Aufbau der Beschäftigung setzte sich fort – wenn auch in einem langsameren Tempo. Die Bundesregierung rechnet für das laufende Jahr mit einem Zuwachs der Erwerbstätigkeit um 190.000 Personen. Damit erreiche das Niveau der Erwerbstätigkeit eine neue Rekordmarke von durchschnittlich 45,4 Millionen Personen.

Weiter steigen sollen laut Prognose auch die privaten Einkommen. Dazu kämen steigende Löhne sowie staatliche Entlastungen, etwa bei den Sozialversicherungen. „Im laufenden Jahr kommt erneut mehr bei den Arbeitnehmern an.“ Dies stütze die Binnenwirtschaft als derzeit „stärkste Auftriebskraft“ der Konjunktur.

Die Bundesregierung ist mit ihrer Prognose für 2020 zuversichtlicher als etwa der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Dieser rechnet für 2020 mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 0,5 Prozent. Ein Großteil davon – rund 80 Prozent – ergebe sich aus der, vergleichsweise hohen, Zahl an Arbeitstagen 2020, wie der BDI Mitte Januar mitgeteilt hatte. Vor allem für die Industrie sei die Lage schwierig.



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EU-Parlament: Grüne fordern schärfere Regeln für Dienstwagennutzung

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Die Grünen wollen die Regeln für die Nutzung von Parlamentswagen für Spitzenpolitiker nachschärfen. Damit reagieren sie auf die Dienstwagenaffäre von Manfred Weber. Der CSU-Politiker ist Fraktionschef der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europaparlament. Die gegenwärtigen Regeln seien „zu vage“, heißt es in einem Änderungsantrag des grünen Haushaltskontrolleurs Daniel Freund, den er bei der anstehenden Haushaltsentlastung durchsetzen will. Unter anderem fordern die Grünen eine Art Sperrfrist für die Nutzung der Parlamentslimousinen sechs Wochen vor Wahlen.

Damit bekommt Webers Dienstwagenaffäre ein parlamentarisches Nachspiel. Der SPIEGEL hatte berichtet, dass Weber als einziger der derzeitigen Fraktionschefs im Europaparlament seinen Dienstwagen nebst Fahrer in der Heimat stationieren darf und sich mit der BMW-Limousine regelmäßig zu CSU-Parteiterminen fahren lässt, auch im gegenwärtigen bayerischen Kommunalwahlkampf. Die übrigen Fraktionschefs nutzen ihre Dienstwagen nach eigenen Angaben entweder zu Fahrten am Parlamentsstandort oder greifen auf den allgemeinen Fahrdienst des EU-Parlaments zurück.

Die Affäre hat Weber Kritik und Spott eingebracht. „Manfred BMWeber“ schrieb die „Financial Times“. Weber betont, dass er in seinem EU-Diplomatenauto nur Termine als EVP-Fraktionschef wahrnehme. Im Europaparlament stoßen seine Erklärungen indes auf Unverständnis. „Der Fall zeigt, dass wir in Europa einen starken Rechnungshof brauchen, der nach dem Vorbild des Bundesrechnungshofes die Finanzierung von Partei- und Parlamentsaufgaben prüfen kann“, sagte Sven Giegold, Chef der grünen Europaabgeordneten. Der Einsatz des Wagens im bayerischen Kommunalwahlkampf etwa stelle „die Gleichheit der Wahl“ in Frage. 

Dienstwagen-Entscheidung „auf Wunsch des EVP-Fraktionschefs“

In Deutschland wacht der Bundesrechnungshof darüber, dass Bundestagsabgeordnete ihre Mittel nicht für Parteizwecke missbrauchen. Gerade vor Wahlen ist die Versuchung groß, die Mitarbeiter der Abgeordnetenbüros oder Fraktionsmittel für den Wahlkampf zu nutzen – obwohl das verboten ist. Parlamentsmittel sollen für die Parlamentsarbeit eingesetzt werden und nicht für Wahlkämpfe, weil sich Parteien sonst einen Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern außerhalb des Parlaments verschaffen könnten. In der Vergangenheit hatte der Rechnungshof mehrfach Verstöße festgestellt – zuletzt verhängte die Bundestagsverwaltung gegen mehrere Fraktionen Strafzahlungen.

Webers spezielle Dienstwagennutzung geht auf eine Entscheidung der Parlamentsverwaltung vom 3. August 2016 zurück, die ausdrücklich auf „Wunsch des EVP-Fraktionschefs“ getroffen wurde. Vertraulichen Unterlagen zufolge bekam Weber zwar keinen zweiten Dienstwagen zum Einsatz in Bayern – anders als es der damalige Parlamentspräsident Martin Schulz vorgeschlagen hatte. Dafür räumte die EU-Parlamentsverwaltung Weber die Möglichkeit ein, den Wagen dauerhaft in der Heimat einzusetzen. Sie berief sich dabei auf eine Ausnahmeregelung, da die Nutzung von Dienstwagen normalerweise auf die Parlamentsstandorte und umliegenden Bahnhöfe und Flughäfen beschränkt ist.

Auch die Linke will den Fall nicht auf sich beruhen lassen. Weber verwechsle „CSU-Veranstaltungen mit dem Parlamentsbetrieb“, sagt der Co-Fraktionschef Martin Schirdewan. „Er muss dringend für Aufklärung dieses skandalösen Sachverhalts sorgen und den steuerfinanzierten Dienstwagen zurück nach Brüssel lenken lassen.“

Wenig öffentliche Unterstützung für Weber aus der EVP-Fraktion

Das sehen die Korruptionsbekämpfer von Transparency International EU ähnlich. Sie monieren vor allem die Geheimniskrämerei des EU-Parlaments. Die Regeln für die Nutzung von Dienstwagen im EU-Parlament sind nicht öffentlich einsehbar. „Die Parlamentsregeln und ihre Anwendung durch die Abgeordneten sollten offen und transparent sein, damit sich die Bürger ein Bild machen können“, sagte der stellvertretende Direktor Nick Aiossa. „Das gilt insbesondere für Ausnahmeregeln.“ 

In der EVP-Fraktion finden sich bislang kaum öffentliche Unterstützer für Weber. Eine Ausnahme ist der Europaabgeordnete Dennis Radtke (CDU), der twitterte: „In jedem Landtag hat ein Fraktionschef einen Fahrer, aber hier soll es ein Skandal sein?“

Allerdings ist die Dienstwagennutzung in Deutschland, etwa im Bundestag, anders geregelt als im Europaparlament. So haben im Bundestag nur das Präsidium, der Wehrbeauftragte und der Bundestagsdirektor einen Anspruch auf einen Dienstwagen – nicht aber die Fraktionschefs, wie ein Sprecher der Bundestagsverwaltung bestätigte. Ob die Fraktionen ihren Vorsitzenden ein Auto zur Verfügung stellen, entscheide jede Fraktion selbst.

Der Fall Weber ist umso erstaunlicher, da der CSU-Vizechef eigentlich als Saubermann gilt. Bislang fiel Weber nur einmal in einem ähnlichen Zusammenhang auf. 2017 berichtete der „Stern“, dass Weber sich aus der Abgeordnetenpauschale in Höhe von über 4300 Euro selbst Miete für sein Abgeordnetenbüro im Wahlkreis zahlte – das Büro war bis dahin in einem Annex zu seinem Privathaus untergebracht.  

Die Sache geriet in Vergessenheit, auch, weil andere Parlamentarier es ähnlich hielten, doch ganz wohl war Weber offenbar nicht: Bevor er bei der Europawahl als Spitzenkandidat antrat, löste Weber rechtzeitig sein Heimbüro auf. Auch für Fahrer und Dienstwagen zahlte während des Europawahlkampfs nicht das EU-Parlament, wie Weber an Anfrage mitteilte. 

Icon: Der Spiegel



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