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Die besten Handys und Smartphones für unter 500 Euro

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Egal ob Apple, Samsung, Xiaomi oder andere Hersteller aus China wie Realme, Oppo oder OnePlus: Du hast in der Preisklasse zwischen 400 und 500 Euro die Auswahl zwischen vielen hochinteressanten Smartphone-Modellen. Denn es muss nicht immer absolute Highend-Ware sein, um ein gutes Handy nutzen zu können. Wer beim Handykauf viel Geld sparen will, sollte in jedem Fall einen Blick auf die Vorjahresmodelle der etablierten Hersteller werfen. Die ehemaligen Flaggschiffe bieten High-End-Technik, wenn auch oft nicht auf dem allerneuesten Stand. Dafür kosten die Top-Modelle teilweise die Hälfte der unverbindlichen Preisempfehlung zum Marktstart. Und sie bereiten nicht viel weniger Freude bei der Nutzung als aktuelle Flaggschiff-Smartphones. Unsere Bestenliste hilft dir bei der Auswahl. 

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Wenn man bereit ist, für ein Smartphone knapp 500 Euro auszugeben, ist man offensichtlich gewillt, vergleichsweise viel Geld zu investieren. Dann sollte das gewählte Smartphone natürlich entsprechend gut ausgestattet sein. Und das trifft Stand heute zum Beispiel auf das OnePlus Nord zu. Und zwar in der Ausführung mit 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Speicherplatz. Auf der Rückseite steht dir bei diesem Smartphone eine Quad-Kamera mit 48 + 8 + 5 + 2 Megapixeln zur Verfügung. Für knapp 400 Euro gibt es das Smartphone auch mit 8 GB RAM und 128 GB Speicherplatz.

Software Android 10
Prozessor Snapdragon 765G
Display 6,44 Zoll, 1.080 x 2.400 Pixel
Arbeitsspeicher 12 GB, 8 GB
interner Speicher 128 GB
Hauptkamera 8000×6000 (48,0 Megapixel)
Akku 4.115 mAh
induktives Laden
USB-Port 3.0 Typ A
IP-Zertifizierung (Schutz gegen Spritzwasser (Regen))
Gewicht 184 g
Farbe Schwarz, Blau
Einführungspreis Nord 256 GB: 499 €, Nord 128 GB: 399 €
Marktstart 04. August 2020

Ganz ähnlich ausgestattet: das Oppo Reno4 Pro 5G. Auch bei diesem Smartphone hast du nämlich Zugriff auf 256 GB Speicherplatz – flankiert durch 12 GB RAM. Und auch die Kamera bietet nominell die bessere Leistung (48 + 13 + 12 Megapixel), während beim Prozessor im Vergleich mit dem OnePlus Nord keine Unterschiede auszumachen sind. Alternative aus dem Hause Oppo wäre übrigens das Oppo Find X2 Neo.

Software Android 10
Prozessor Qualcomm Snapdragon 765G
Display 6,5 Zoll, 1.080 x 2.400 Pixel
Arbeitsspeicher 12 GB
interner Speicher 256 GB
Hauptkamera 8000×6000 (48,0 Megapixel)
Akku 4.000 mAh
induktives Laden
USB-Port 2.0 Typ C
IP-Zertifizierung IP54 (Schutz gegen Spritzwasser (Regen))
Gewicht 172 g
Farbe Schwarz, Blau
Einführungspreis 799 €
Marktstart Oktober 2020

Und dann wäre da noch das Xiaomi Mi 10T Pro, das in ersten Online-Shops ebenfalls für unter 500 Euro gehandelt wird. Das Besondere hier: eine 108 Megapixel starke Hauptkamera. Auch der Prozessor (Qualcomm Snapdragon 865) ist ein Highlight in der U-500-Euro-Klasse.

Software Android 10
Prozessor Qualcomm Snapdragon 865
Display 6,67 Zoll, 1.080 x 2.440 Pixel
Arbeitsspeicher 8 GB
interner Speicher 128 GB
Hauptkamera 12032×9024 (108,6 Megapixel)
Akku 5.000 mAh
induktives Laden
USB-Port 2.0 Typ C
IP-Zertifizierung (Schutz gegen Spritzwasser (Regen))
Gewicht 218 g
Farbe Schwarz, Silber, Schwarz, Silber, Blau
Einführungspreis Mi 10T Pro (128 GB): 600 €, Mi 10T Pro (256 GB): 650 €
Marktstart Oktober 2020

Die insgesamt besten Handys für weniger als 500 Euro liefert dir die nachfolgende Übersichtstabelle. Dort kommen auch Smartphone-Marken zur Geltung, die du vielleicht nicht sofort in Erwägung ziehen würdest. Zum Beispiel Realme, Nokia oder auch Google.

  Markteinführung Display Speicher Prozessor RAM Hauptkamera Preis
Apple iPhone SE (2020) April 2020 4,7 Zoll
750 x 1.334 Pixel
128 GB Apple A13 Bionic 3 GB 12 Megapixel ab 480 Euro
Samsung Galaxy S20 FE Vorderseite und Rückseite des Samsung Galaxy S20 FE September 2020 6,5 Zoll
1.080 x 2.400 Pixel
128 GB Samsung Exynos 990 6 GB 12 + 12 + 8 Megapixel ab 490 Euro
Oppo Reno4 Pro 5G Oppo Reno4 5G Oktober 2020 6,55 Zoll
1.080 x 2.400 Pixel
256 GB Qualcomm Snapdragon 765G 12 GB 48 + 13 + 12 Megapixel ab 490 Euro
OnePlus Nord OnePlus Nord Juli 2020 6,44 Zoll
1080 x 2400 Pixel
256 GB Qualcomm Snapdragon 765G 12 GB 48 + 8 + 5 + 2 Megapixel ab 444 Euro
Xiaomi Mi 10T Pro Xiaomi Mi 10T Pro Oktober 2020 6,67 Zoll
1.080 x 2.400 Pixel
128 GB Qualcomm Snapdragon 865 8 GB 108 + 13 + 5 Megapixel ab 473 Euro
Nokia 8.3 5G Nokia 8.3 5G September 2020 6,81 Zoll
1.080 x 2.400 Pixel
128 GB Qualcomm Snapdragon 765G 8 GB 64 + 12 + 2 + 2 Megapixel ab 430 Euro
LG Velvet 5G LG Velvet 5G Juli 2020 6,8 Zoll
1.080 x 2.460 Pixel
128 GB Qualcomm Snapdragon 765G 6 GB 48 + 8 + 5 Megapixel ab 403 Euro
Google Pixel 4a 5G Google Pixel 4a 5G Oktober 2020 6,2 Zoll
1.080 x 2.340 Pixel
128 GB Qualcomm Snapdragon 765G 6 GB 12,2 + 16 Megapixel ab 440 Euro
Huawei P30 Pro Huawei P30 Pro März 2019 6,47 Zoll
1.080 x 2.340 Pixel
128 GB Huawei Kirin 980 8 GB 40 + 20 + 8 + 2 Megapixel ab 475 Euro
ZTE Axon 11 5G ZTE Axon 11 5G Mai 2020 6,47 Zoll
1.080 x 2.340 Pixel
128 GB Qualcomm Snapdragon 765G 6 GB 64 + 8 + 2 + 2 Megapixel ab 490 Euro
Blackview BV9900 Pro Blackview BV9900 Pro Juli 2020 5,84 Zoll
1.080 x 2.280 Pixel
128 GB MediaTek Helio P90 8 GB 48 Megapixel ab 490 Euro

Apple – die besten Handys unter 500 Euro

Du bist auf der Suche nach einem neuen Smartphone aus dem Hause Apple, es darf aber nicht mehr als 500 Euro kosten? Dann kannst du dich für das neue iPhone SE 2 entscheiden, das auch unter dem Namen iPhone SE 2020 in der Vermarktung steht. Die technischen Parameter wirken in vielen Bereichen eher unterdurchschnittlich (kleines Display mit großen Rändern, 3 GB RAM), doch die Leistung des Telefons insgesamt ist dank des neuen A13-Prozessors als sehr gut zu bewerten. Inzwischen ist neben der 64- auch die 128-GB-Variante für unter 500 Euro erhältlich. Das 256-GB-Modell kostet mindestens 570 Euro.

Software iOS 13
Prozessor A13 Bionic
Display 4,7 Zoll, 750 x 1.334 Pixel
Arbeitsspeicher 3 GB
interner Speicher 64 GB
Hauptkamera 4272×2848 (12,2 Megapixel)
Akku 1.821 mAh
induktives Laden
USB-Port
IP-Zertifizierung (Schutz gegen Untertauchen)
Gewicht 148 g
Farbe Schwarz, Weiß, Rot
Einführungspreis iPhone SE 2 (64 GB): 479 €, iPhone SE 2 (128 GB): 529 €, iPhone SE 2 (256 GB): 649 €
Marktstart April 2020

Unter dem Strich ist das iPhone vor allem für jene Menschen gedacht, die das alte iPhone SE oder das iPhone 8 genutzt haben (oder noch immer nutzen) und nicht auf die Gewohnheiten des Betriebssystems iOS verzichten möchten. Zudem ist das iPhone SE 2020 natürlich sehr viel preiswerter als die Top-Modelle von Apple.

Mit etwas Glück kannst du dir inzwischen übrigens auch das iPhone Xr für unter 500 Euro sichern – mit 64 GB Speicherplatz. Bisher ist das aber eher die Ausnahme als die Regel, weswegen eine ausdrückliche Empfehlung an dieser Stelle noch ausscheidet.

Samsung – die besten Handys bis 500 Euro

Natürlich kannst du dir auch ein Smartphone von Samsung für unter 500 Euro kaufen. Und zwar eines, das auf den Wünschen zahlreicher Samsung-Fans weltweit basiert: das Samsung Galaxy S20 FE. Das FE steht bei diesem Handy für Fan Edition. Und der Name ist Programm. Denn Samsung hat in Marktforschungen die Wünsche von zahlreichen Nutzern weltweit berücksichtigt und in dieses Mobiltelefon einfließen lassen. Das Ergebnis: Ein Telefon mit leistungsfähigem Prozessor, 6 GB RAM, Dreifach-Kamera (12 + 12 + 8 Megapixel), 32 Megapixel-Frontkamera und 4.500 mAh starkem Akku.

Software Android 10
Prozessor Samsung Exynos 990
Display 6,5 Zoll, 1.080 x 2.400 Pixel
Arbeitsspeicher 6 GB, 8 GB
interner Speicher 128 GB
Hauptkamera 4272×2848 (12,2 Megapixel)
Akku 4.500 mAh
induktives Laden
USB-Port 3.1 Typ C
IP-Zertifizierung IP68
Gewicht 190 g
Farbe Cloud Lavender, Cloud Mint, Cloud Navy, Cloud White, Cloud Red, Cloud Orange
Einführungspreis Galaxy S20 FE (Fan Edition) [128 GB]: 633 €, Galaxy S20 FE (Fan Edition) [256 GB]: 719 €
Marktstart Oktober 2020

Ebenfalls hochwertig ausgestattet: das Anfang 2020 vorgestellte Samsung Galaxy S10 Lite. Hier sind sogar 8 GB RAM an Bord und du bekommst Zugriff auf eine Triple-Kamera, die mit 48 + 12 + 5 Megapixeln auflöst. Als Prozessor ist hier der Qualcomm Snapdragon 855 an Bord.

Software Android 10
Prozessor Qualcomm Snapdragon 855
Display 6,7 Zoll, 1.080 x 2.400 Pixel
Arbeitsspeicher 8 GB
interner Speicher 128 GB
Hauptkamera 8000×6000 (48,0 Megapixel)
Akku 4.500 mAh
induktives Laden
USB-Port 2.0 Typ C
IP-Zertifizierung IP58 (Schutz gegen Spritzwasser (Regen))
Gewicht 186 g
Farbe Schwarz, Weiß, Blau
Einführungspreis 649 €
Marktstart Januar 2020

Und wenn du der beliebten A-Klasse von Samsung eine Chance geben möchtest, dann wirf doch mal einen Blick auf das Samsung Galaxy A90 5G. Der Name verrät dir schon, dass du mit diesem Smartphone sogar in 5G-Netzen surfen kannst. Vorausgesetzt, dein Handyvertrag gibt eine Nutzung her. Ausgestattet mit einer Triple-Kamera (48 + 8 + 5 Megapixel), 128 GB Speicherplatz und einem Octa-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon 855) kannst du dich auch hier auf ein rundum gut ausgestattetes Smartphone freuen.

Software Android 9.0 Pie
Prozessor Qualcomm Snapdragon 855
Display 6,7 Zoll, 1.080 x 2.400 Pixel
Arbeitsspeicher 6 GB
interner Speicher 128 GB
Hauptkamera 8000×6000 (48,0 Megapixel)
Akku 4.500 mAh
induktives Laden
USB-Port 2.0 Typ C
IP-Zertifizierung (kein Schutz)
Gewicht 206 g
Farbe Schwarz, Weiß
Einführungspreis 749 €
Marktstart September 2019

Xiaomi – Bestes Handy für unter 500 Euro

Eingangs erwähnt haben wir ja schon, dass du dem Xiaomi Mi 10T Pro deine Aufmerksamkeit schenken solltest, wenn Smartphones des chinesischen Herstellers für dich in Frage kommen. Eine gute Alternative für unter 500 Euro ist das Poco F2 Pro. Es ist deutlich preiswerter als das Mi 10T Pro, bietet aber eine ähnlich gute Ausstattung; wenngleich natürlich keine 108-Megapixel-Kamera, sondern „nur“ ein Setup, das sich aus vier Kameras (64 + 13 + 5 + 2 Megapixel) zusammensetzt. Beim Prozessor musst du hingegen keine Kompromisse eingehen. Auch das Poco F2 Pro verfügt über den Snapdragon 865 von Qualcomm.

Software Android 10
Prozessor Qualcomm Snapdragon 865
Display 6,67 Zoll, 1.080 x 2.400 Pixel
Arbeitsspeicher 6 GB
interner Speicher 128 GB
Hauptkamera 9248×6936 (64,1 Megapixel)
Akku 4.700 mAh
induktives Laden
USB-Port
IP-Zertifizierung (kein Schutz)
Gewicht 219 g
Farbe
Einführungspreis 500 €
Marktstart Mai 2020

Huawei – Bestes Smartphone bis 500 Euro

Und auch Huawei bietet mit dem Huawei P30 Pro ein Smartphone für unter 500 Euro an, dem du Aufmerksamkeit schenken darfst. Anders als das ebenfalls für unter 400 Euro erhältliche Huawei P40 bietet es Zugriff auf alle Google Dienste und steht dir sogar mit 8 GB RAM zur Verfügung. Wichtig ist viel Arbeitsspeicher vor allem dann, wenn du mit deinem Smartphone zum Beispiel Games zocken willst. In einem umfangreichen Ratgeber haben wir dir die Vor- und Nachteile aufgezeigt, die das Huawei P30 Pro mit sich bringt, wenn du das eineinhalb Jahre alte Smartphone heute kaufst.

Software Android 9.0 Pie
Prozessor Huawei Kirin 980
Display 6,47 Zoll, 1.080 x 2.340 Pixel
Arbeitsspeicher 8 GB
Hauptkamera 7728×5368 (41,5 Megapixel)
Akku 4.200 mAh
induktives Laden
USB-Port
IP-Zertifizierung (Schutz gegen Untertauchen)
Gewicht 192 g
Farbe
Einführungspreis 128 GB: 999 €, 256 GB: 1099 €
Marktstart 5. April 2019

Lesenswert: Handys unter 400, 300, 200 und 100 Euro



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Soundcore Infini Pro im Test

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Soundcore ist die Audio-Marke des Zubehör-Herstellers Anker. Neben Bluetooth-Boxen und kabellosen Kopfhörer, die uns im Test überzeugen konnten, hat man auch ein paar Soundbars im Programm. Das Spitzenmodell stellt hierbei die Soundcore Infini Pro dar. Die rund 230 Euro teure Soundbar ist mit Dolby Atmos Technologie ausgestattet und damit einer der günstigsten Produkte auf dem Markt.

Das bietet die Soundcore Infini Pro

Die Soundcore Infini Pro ist hochwertig verarbeitet und kommt in einem mattschwarzen Gehäuse mit Nylon-Überzug daher. Sie kann wahlweise vor dem Fernseher platziert oder mithilfe der mitgelieferten Wandhalterung aufgehängt werden.

Ein Touch-Bedienfeld befindet sich auf der Oberseite

Steuern kannst du die Soundbar wahlweise über ein Touch-Bedienfeld auf der Oberseite oder über eine mitgelieferte Fernbedienung. Wenn dein TV „ARC“ über HDMI unterstützt, muss die Soundbar überhaupt nicht gesteuert werden. Das ist bei eigentlich allen Fernseher der letzten Jahre der Fall.

Vielseitige Anschlüsse

Standardmäßig wird die Soundcore Infini Pro per HDMI ARC verbunden. In diesem Fall kannst du die Lautstärke über die TV-Fernbedienung steuern. Außerdem wird die Soundbar automatisch mit dem Fernseher ein- und ausgeschaltet.

Die Soundcore Infini Pro bietet zahlreiche Anschlüsse

Sollte dein Fernseher keine HDMI ARC Unterstützung bieten, lässt sich die Soundbar auch per optischem Toslink-Kabel, per Klinkenstecker oder per Bluetooth verbinden. Externe Receiver können auch per HDMI Pass-Through in 4K Auflösung durchgeschleust werden.

Neben der Verwendung als Soundbar, kannst du die Soundcore Infini Pro auch als externer Lautsprecher für Smartphones oder Notebooks nutzen. Hierzu kannst du dein Abspielgerät via Bluetooth oder Klinkenstecker verbinden.

So klingt die Soundcore Infini Pro mit Dolby Atmos

Traditioneller Surround-Sound besteht meist aus einem 5.1 oder 7.1 Lautsprecher-Setup welche auf einzelnen Kanälen angesprochen werden. Dolby Atmos funktioniert hingegen objektbasiert. Vereinfacht gesagt können so einzelne Geräusche frei in einem dreidimensionalen Raum platziert werden. Dadurch ist der Klang weniger von der Positionierung der einzelnen Lautsprecher abhängig und es wird kein Setup mit vielen Lautsprechern im ganzen Zimmer benötigt.

Die Soundcore Infini Pro Soundbar bietet ein ausgewogenes Klangprofil und wertet den Ton aus den TV-Boxen deutlich auf. Musik klingt eindrucksvoll und Stimmen werden realitätsnah wiedergegeben.

Im Vergleich zu Soundbars ohne Dolby Atmos klingt die Soundcore Infini Pro räumlicher. Mit anderen deutlich teureren Soundbars mit Dolby Atmos, wie beispielsweise der Sonos Arc, kann die Soundcore Infini Pro jedoch nicht mithalten. Diese kostet jedoch auch mehr als das doppelte.

Insgesamt bietet die günstige Soundcore Infini Pro für den Preis ein tolles Surround-Erlebnis beim Ansehen von Filmen und kann zudem noch als Bluetooth-Speaker dienen. Per App ist es sogar möglich das Klangprofil mit einem Equalizer den eigenen Vorlieben anzupassen.

Gründe, die für einen Kauf sprechen

  • Raumfüllender Klang
  • Günstige Soundbar mit Dolby Atmos
  • Viele Anschlussmöglichkeiten
  • Auch als Bluetooth-Lautsprecher verwendbar

Gründe, die gegen einen Kauf sprechen

  • kann nicht mit (deutlich teureren) Dolby Atmos Soundbars mithalten



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Podcast „Sie läuft. Er rennt.“: Warum Frauen die besseren Läuferinnen sind

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Sie läuft. Er rennt.
Das Herz rast, die Lunge brennt: Für Männer zählen oft nur Rekorde – genau das macht Frauen zu besseren Läuferinnen


Die Laufsaison startet gerade – und mit ihr der neue stern-Podcast „Sie läuft. Er rennt“. Wissenschaftsredakteurin Alexandra Kraft und Laufexperte Mike Kleiß diskutieren darüber, warum Männer es beim Laufen oft übertreiben. Und was sie von den Frauen lernen können. 

Hören Sie den Podcast hier oder direkt bei Audio Now, Spotify, iTunes und weiteren Podcast-Anbietern.

Schätzungen zufolge gibt es rund 17 Millionen Läuferinnen und Läufer in Deutschland. Mein Co-Moderator Mike Kleiß und ich, wir sind zwei davon. Die Gründe, warum wir laufen, könnten nicht unterschiedlicher sein. Mir geht es vor allem um meine Gesundheit und die Entspannung. Mike Kleiß sagt, für ihn dreht es sich beim Laufen auch darum, Grenzen auszutesten. Und damit sind wir schon genau beim Thema des neuen stern-Podcasts. Denn Frauen und Männer treiben sehr unterschiedlich Sport. Besonders beim Laufen kann man das leicht beobachten. Männer rennen oft bis das Herz rast und die Lungen brennen. Sie wollen Grenzen niederreißen und Rekorde brechen. Gesund ist das nur selten. Und Frauen? Die lassen es ruhiger angehen und damit meist auch gesünder. Ja, man kann sagen: Sie sind die besseren Läuferinnen.

Was können die Geschlechter beim Laufen voneinander lernen?

Ich habe keine Ahnung, in welcher Zeit ich einen Kilometer laufe. Warum sollte ich das wissen wollen? Mike Kleiß schüttelt darüber den Kopf. Klar, er ist einen Marathon auch schon in unter drei Stunden gelaufen. Und er analysiert sein Training regelmäßig mit seiner Laufuhr. In der ersten Folge des Podcasts begeben wir uns auf Spurensuche: Warum ticken Frauen und Männer beim Sport so verschieden?  Wir erklären, was das mit unseren Genen aus Urzeiten zu tun hat. Aber natürlich machen auch Frauen Fehler – das verschweigen wir nicht. Häufig lassen sie es zu langsam angehen. Auch darüber sprechen wir und fragen: Was können die beiden Geschlechter voneinander lernen? Außerdem geben wir Anleitung, wie der Laufstart für Frauen und Männer gleichermaßen gut funktioniert.

Wenn Sie gerne unsere Podcasts hören, können Sie hier für den Deutschen Podcast Preis 2021 abstimmen:

Die Boss – Macht ist weiblich

Die Diagnose

NEON Unnützes Wissen – der Podcast, den man nie vergisst

stern Crime – Spurensuche



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Oceanbird – so kann die Renaissance der umweltfreundlichen Segelschiffe aussehen

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Schiffstechnik
Oceanbird – so kann die Renaissance der umweltfreundlichen Segelschiffe aussehen

Das Schiff wurde als als  RoRo-Schiff für den Autotransport entwickelt.

© Wallenius

Handelsschiffe verpesten die Atmosphäre mit ihrem billigen und schmutzigen Schweröl. Die schwedische „Oceanbird“ soll den Atlantik nur mit Windkraft überqueren und dabei 90 Prozent der Emissionen einsparen.

Über 6000 Jahre nutzten die Menschen Segelschiffe, um so kraftsparend Seen, Flüsse und Meere zu überqueren. Das Ölzeitalter setzte dieser Tradition ein Ende. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg verschwanden Segelschiffe weitgehend aus der Handelsschifffahrt und überlebten als Freizeitvehikel.

Öl wurde nie teuer genug

Seit der Ölkrise der 1970er-Jahre gab es dann immer wieder Versuche, die kommerzielle Segelschifffahrt zu beleben. Das Kalkül dahinter baute darauf auf, dass Wind billiger als Öl sei. Und bei steigenden Ölpreisen die Segelschiffe rentabel sein müssten, auch wenn sie aufwendiger im Bau und langsamer in der Fahrt sind. Zu den hervorgesagten, sagenhaften Preissteigerungen bei Öl ist es nie gekommen, die Segelschiffe – es wurde sogar mit Drachen experimentiert – blieben Versuche.

Die schwedische Werft Wallenius Marine unternimmt einen neuen Anlauf, und zwar nicht mit einem Versuchsboot, sondern mit einem Frachtschiff von 200 Metern Länge für den kommerziellen Markt. Die „Oceanbird“ ist ein gemeinsames Projekt des Schiffsbauers Wallenius Marine, des schwedischen Forschungsinstituts SSPA und der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm. 2024 soll das Schiff vom Stapel laufen und wäre dann mit 200 Metern Länge und 40 Metern Breite das größte Segelschiff der Welt.

90 Prozent weniger Emissionen

Bei der „Oceanbird“ wird nicht hauptsächlich auf die Kostenersparnis geschaut, das Hauptargument für den Segelfrachter ist der wesentlich geringere Verbrauch von Ressourcen und der um 90 Prozent niedrigere Ausstoß von klimaschädlichem CO2. In den letzten Jahren wurde sehr kritisch auf die Emissionen von Kreuzfahrern geschaut – der Beitrag, den Frachter und Containerschiffe zu verantworten haben, geriet weit weniger in den Blick.

Die „Oceanbird“ verspricht nun, mit ihren fünf riesigen 80 Meter langen einziehbaren Tragflächensegeln die Emissionen im Frachtschiffverkehr um bis zu 90 Prozent zu reduzieren. Sie ist ein gigantischer Auto- und Lkw-Transporter und kann bis zu 7000 Autos aufnehmen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Nordatlantikroute wird auf 10 Knoten geschätzt. Das ist merklich langsamer als ein konventionelles Schiff. Die Überquerung wird 12 statt der üblichen acht Tage dauern. Die langsamere Fahrt ist das Haupthandicap aller Segelschiffe. Über das Jahr gesehen schaffen sie nur zwei Drittel der Routen von ölbetriebenen Schiffen – entsprechend schlechter amortisiert sich der Kapitaleinsatz. Hinzu kommen die höheren Lohnkosten pro Fahrt.

Kein Modell für Containerschiffe

Die Tragflächensegel werden aus Metall und Verbundwerkstoffen gemacht. Es handelt sich um Segel eines ganz neuen Typs. Die Segelfläche wird nicht wie bei Jachten in den Mast gezogen und dort aufgerollt. Es handelt sich überhaupt nicht um ein klassisches Segel, die Segel der „Oceanbird“ ähneln der Tragfläche eines Flugzeugs. Sie werden daher nicht gerafft. Sie werden in die Höhe gefahren, beziehungsweise abgesenkt wie eine Teleskopstange. So können sie im Rumpf verschwinden. Damit soll das Schiff im Sturm stabilisiert werden und nur auf diese Weise kann es unter Brücken hindurchfahren. Schiffsarchitekt Carl-Johan Söder sagt, dass der Entwurf eine einzigartige Kombination aufweise, bei der Rumpf und Masten als eine Einheit zusammenarbeiten. Das gesamte Schiff ist für die Fahrt auf den Weltmeeren optimiert. Zusätzlich zu den Segeln verfügt die „Oceanbird“ über Hilfsmotoren, mit denen das Schiff besser manövrieren kann und die in Notfällen einspringen können.

Ein sieben Meter großes Modell wurde bereits in ruhigem Wasser getestet. In den nächsten Monaten wird es auf offener See erprobt. Ende 2021 sollen die Planungen abgeschlossen sein. Ende 2024 will Wallenius das erste Schiff ausliefern. Die Planer gehen davon aus, dass die Technik der „Oceanbird“ bei vielen großen Schiffstypen verwandt werden kann – auch bei Kreuzfahrern. Nur bei Containerschiffen sind sie skeptisch, weil diese Schiffe die gesamte Oberfläche zum Laden der Container benötigen.

Steuerfreie Klimabelastung

Die kommerzielle Schifffahrt trägt insgesamt etwa 2,5 Prozent zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Sie ist aber für 18 bis 30 Prozent der Stickoxide verantwortlich, die in die Atmosphäre gelangen, und für 9 Prozent der Schwefeloxide. Das Missverhältnis entsteht, weil die Schiffe schmutziges Schweröl verfeuern können.

Damit sich Schiffe wie die „Oceanbird“ durchsetzen können, muss vermutlich mehr geschehen als nur ein Bewusstseinswandel der Bevölkerung. Solange Schiffe auf hoher See für ihren Treibstoff keinerlei Abgaben bezahlen und keinen Auflagen für umweltfreundliche Antriebe gehorchen müssen, werden es klimafreundliche Segelschiffe gegenüber der Schmutzkonkurrenz schwer haben. Muss die internationale Handelsschifffahrt aber Umweltabgaben entrichten und darf nicht mehr umsonst die Atmosphäre belasten, wird sich das Verhältnis umdrehen. Denn den Wind könnte man weiterhin steuerfrei nutzen.

Quelle: Oceanbird

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