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Die aktuellen Laufschuhe für Damen im Test

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Laufen ohne den richtigen Schuh ist nur der halbe Spaß, und auch die Verletzungsgefahr steigt, wenn der Fuß nicht im richtigen Schuh steckt. Ganz davon ist es eine nicht zu gering zu schätzende Motivation, sich für die anstehenden Läufe vorab mit einem schicken, optimal angepassten Laufschuh zu belohnen.


Aber wenn du einen solchen Schuh haben willst, stehst du bald vor der Frage: Welchen nehmen? Wir haben hier die 10 besten Vorschläge für dich.


Welcher ist der richtige Laufschuh für Damen?

Fragt man Läuferinnen, was einen richtig guten Laufschuh ausmacht, werden immer wieder 4 Schlüsselfaktoren genannt:


  1. Ausgewogene Dämpfung: Das bedeutet, die Sohle des Schuhs dämpft die Aufprallkräfte beim Laufen ab.
  2. Ausreichend Stabilität: Dort, wo es nötig ist, stützt der Schuh den Fuß.
  3. Geringes Gewicht: Je weniger ein Schuh wiegt, desto leichter fühlt sich auch das Laufen an.
  4. Komfortabler Sitz: An keiner Stelle sollte der Schuh drücken oder unangenehm spürbar sein.

Diese Eigenschaften sollte ein Laufschuh in möglichst optimaler Weise auf sich vereinen. Was optimal ist, empfindet allerdings jeder Läufer anders – denn jeder Laufstil und jeder Fuß ist anders. Deshalb hat die Redaktion von RUNNER’S WORLD in Schuhbeschreibungen möglichst viele Daten und Testeindrücke zusammenfließen zu lassen.


Das sind die besten Laufschuhe für Frauen 2021

Im Anschluss an die Testberichte findest du noch einige Hinweise für deine individuelle Laufschuh-Wahl.


1. Saucony Guide 14


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Saucony Guide 14

Hier bestellen: Saucony Guide 14


Testeindruck: Eine Aufwertung hat der Guide 14 erfahren, der in der neuen Version – ähnlich wie die Modelle von Brooks und Asics – deutlich komfortabler geworden ist. Das liegt an einer zusätzlichen Dämpfungsschicht mit dem sogenannten PWRRUN Material, einem sehr weichen und responsiven Schaum. Dadurch sind nun immerhin 32,5 Millimeter Dämpfung unter dem Rückfuß. Durch den sehr stabilen Führungsrahmen aus TPU ist der Abrollvorgang aber nach wie vor von Stabilität geprägt.


Läuferinnen, die dem Nach-innen-Knicken des Fußes entgegenwirken wollen, finden hier also eine robuste Lösung. Zusätzlich verhindert die gut gepolsterte, aber trotzdem extrem stabile Fersenkappe das seitliche Ausbrechen des Fußes. Da die Lasche über elastische Bänder seitlich mit der Mittelsohle verbunden ist, ist zudem für einen guten Sitz im Mittelfuß gesorgt.


Kategorie: Stabilschuh Gewicht: 266 g Sprengung: 8mm UVP: 140 Euro


2. Asics Gel-Nimbus 23

Asics Gel-Nimbus 23


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Asics Gel-Nimbus 23

Hier bestellen: Asics Gel-Nimbus 23


Testeindruck: Ein Beipackzettel wäre nötig, um all die Technologien aufzuzählen, die Asics in den neuen Nimbus gepackt hat. Von den Ösen über das Obermaterial bis zur Zwischensohle wurde alles generalüberholt. Der Laufeindruck bleibt allerdings der alte: Der Nimbus gehört zur Spitzengruppe der Komfortklasse.


Das Urteil einer Testerin ist repräsentativ: „Asics hat es in puncto weiches Abrollverhalten auf die Spitze getrieben, der Wunsch nach Tempo ist sekundär.“ Wer schnell laufen will, sollte also lieber zu anderen (Asics-)Modellen greifen, der Nimbus bietet dafür das sanfte Verwöhnprogramm für Läuferfüße. Bei der Damenversion wurden die Passform und die Sohlenkonstruktion überarbeitet. Die Ferse steht nun höher, der Vorfuß ist flexibler. „Ein Wohlfühlschuh für lange und Genussläufe sowie Plauderrunden“, bringt es eine Testläuferin auf den Punkt.


Kategorie: Neutralschuh/Dämpfungsschuh Gewicht: 250 g Sprengung: 10/13 mm UVP: 180 Euro


3. Mizuno Wave Skyrise 2

Mizuno Damen Wave Skyrise


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Mizuno Damen Wave Skyrise

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Testeindruck: „Wow, ist der komfortabel“, beginnt eine Läuferin ihren Testbericht. Mit dem Wave Skyrise 2 hat Mizuno ein äußerst angenehm zu tragendes Gesamtkunstwerk erschaffen. Der Schaft besteht aus zwei Lagen: zum einen aus einer inneren leichten Polsterung, zum anderen aus einer äußeren Schicht, die direkt über der Sohle und im Mittelfuß- und Schnürbereich fester, über den Zehen luftiger und elastischer ist. Die Kombination macht alle Bewegungen mit und schmiegt sich sanft an den Fuß.


Auch die Lasche, der Fersenbereich und der Schuhkragen sind bequem gepolstert. Die stabile Fersenkappe und der Zehenschutz fügen sich störungsfrei in den Schaft ein. Die Schnürung ist klassisch konstruiert und „lässt sich außergewöhnlich gut justieren“, so eine Testerin. Die „Foam Wave“ verleiht dem Schuh Dynamik, „ideal für einen Tempodauerlauf“, so ein Tester. „Aber auch einen Halbmarathon oder Marathon kann ich mir mit dem Skyrise 2 gut vorstellen.“


Kategorie: stabiler Dämpfungsschuh Gewicht: 240 g Sprengung: 10 mm UVP: 140 Euro


4. Brooks Ricochet 3

Hier bestellen: Brooks Ricochet 3

Brooks Ricochet 3


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Brooks Ricochet 3

Testeindruck: Den Ricochet hat Brooks behutsam aufgepeppt. Wurde der bereits mit dem reaktiven DNA-AMP-Schaum ausgerüstete Vorgänger für seine famosen Abrolleigenschaften gelobt, ist beim 3er vor allem das Obermaterial optimiert worden: Das Maschengewebe ist atmungsaktiver, die Schnürösen sind stabiler und die Schnürung hält den Fußrücken dadurch noch sicherer – ideal auch für schmalere Füße. „Guter Sitz im Fersenbereich, kein Druck, kein Herausrutschen“, so eine Testerin, die auch die „sockenartige Passform am Knöchel“ lobte. Damit eignet sich der leichte Schuh gut für flotte Trainings. Einzige Kritik: Bei Nässe wird die Sohle schnell rutschig.


Kategorie: Dämpfungsschuh Gewicht: 238 g Sprengung: 8 mm UVP: 140 Euro


5. Altra Timp 2

Altra Timp 2

Hier bestellen: Altra Timp 2


Testeindruck: Wäre der Timp 2 ein Auto, wäre er ein SUV – nur ohne Abgase. Denn eigentlich ist er als Trailschuh konstruiert, hat aber sehr gute Allroundqualitäten. Altra legt großen Wert auf eine breite Zehenbox in Verbindung mit einer „Nullsprengung“: Ferse und Vorfuß stehen also auf einem Niveau. Dafür hat der Timp eine ebenso voluminöse Mittelsohle wie das Straßenmodell Torin (29 Millimeter dick unter der Ferse) und läuft sich entsprechend komfortabel gedämpft. Die Außensohle ist flexibel und griffig. Lob gab es für die Optik und Funktionalität des neu gestalteten, sehr anschmiegsamen und nahtfreien Obermaterials. Die frauenspezifische Passform und Schnürung ermöglichen einen idealen Sitz; Altra nutzt einen spezifischen Damenleisten, der zum Beispiel die schmalere Fersenbreite berücksichtigt. Ein Schuh, der sich auch für lange Strecken eignet – und für fast jedes Terrain, ob Park- oder Waldweg oder Trail.


Kategorie: Neutralschuh Gewicht: 245 g Sprengung: 0 mm UVP: 160 Euro


6. On Cloudflow

On Cloudflow

Hier bestellen: On Cloudflow (149,95 €)


Testeindruck: Der Cloudflow ist einer der Klassiker von On. Die Zutaten: eine leichte Konstruktion mit „Cloudtec“-Sohle auf gebogenem „Speedboard“-Leisten. Im sehr hochwertig verarbeiteten Obermaterial gab es kleine, aber positiv spürbare Veränderungen. Geblieben sind der hervorragende Tragekomfort und das gute Fußklima. Auch deswegen wird er so gern in der Freizeit getragen. Die Passform wurde durch eine optimierte Fersenkappe und die überarbeitete, leicht gepolsterte Lasche verbessert, die seitlich in den Fuß umschließende Elastikbänder mündet. Die flexible Sohle vermittelt ein agiles Laufgefühl, das in der aktuellen Version von dem partiell eingesetzten „Helion“-Schaum gefördert wird. Auch die Haltbarkeit wurde verbessert. Bei Nässe ist der Schuh allerdings etwas rutschig. Der Cloudflow wurde für hohes Tempo konstruiert, man kann mit ihm aber auch gemütlich joggen.


Kategorie: Neutralschuh Gewicht: 189 g Sprengung: 6 mm UVP: 150 Euro


7. Reebok Floatride Run Fast 3.0

Reebok Floatride Run Fast 3.0


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Reebok Floatride Run Fast 3.0

Hier bestellen: Reebok Floatride Run Fast 3.0


Testeindruck: Den Charme der Simplizität bietet die gesamte Floatride-Familie von Reebok und die hat im RUNNER’SWORLD-Testteam einige Fans gewonnen. Die Damenversion wiegt nun sehr leichte 165 Gramm, was vor allem dem neuen Mono-Mesh-Obermaterial zu verdanken ist. Das feste Filament-Gewebe ist in einem Stück gefertigt, wunderbar luftdurchlässig und sorgt für einen klassisch engen Sitz mit Wettkampfschuh-Charakter. Ein dünnes, elastisches Band verbindet die Lasche mit der Sohle und sorgt zusammen mit der guten Fersenkappe für einen hervorragenden Halt am Fuß. Das erinnert an die beliebte Ursprungsversion, den Run Fast 2.0, der aber schwerer war und nicht so schön eng am Fuß saß. Die Laufeigenschaften sind die eines klassischen Wettkampfschuhs, ohne „Rocker“, ohne dicke Mittelsohle – dafür ganz puristisch auf Tempo getrimmt.


Kategorie: Neutralschuh Gewicht: 165 g Sprengung: 8 mm UVP: 140 Euro


8. Brooks Adrenaline GTS21

Brooks Adrenaline GTS 21


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Brooks Adrenaline GTS 21

Hier bestellen: Brooks Adrenaline GTS 21


Testeindruck: Der Adrenaline ist ein echter Dauer(b)renner: Zum vierten Mal in Folge belegt er bei der RUNNER’S-WORLD-Leserwahl Platz eins in der Kategorie Bewegungskontrollschuhe – diesmal mit dem besten Ergebnis, das er jemals erreicht hat. Mit der aktuellen Überarbeitung ist die Zielgruppe dieses stabil konstruierten Trainingsschuhs nun noch größer geworden. Die Mittelsohle dämpft gut, vor allem für Fersenläuferinnen, ist jedoch nicht zu weich und bietet einen noch sanfteren Abrollkomfort als der GTS 20. Die „Guiderails“ sind so etwas wie ein Spurhalte-Assistent beim Auto: Je stärker der Bewegungsablauf von der Mitte abweicht, desto stärker greift das Rail ein. Das Obermaterial ist sehr weich, die Lasche ist mit dem Sohlenbereich verbunden, die Sprengung ist recht hoch, der Vorfuß eher breit gestaltet. Ein Tipp für Einsteigerinnen und Viel-Läuferinnen.


Kategorie: Stabilschuh/Dämpfungsschuh Gewicht: 258 g Sprengung: 12 mm UVP: 140 Euro


9. BAsics GT-2000 9

Asics GT-2000 9


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Asics GT-2000 9

Hier bestellen: Asics GT-2000 9


Testeindruck: Der stabile GT-2000 füllt die Lücke zwischen dem Brooks Adrenaline, der ein ganzes Stück schwerer ist und eine höhere Sprengung hat, und dem Saucony Guide, der etwas weniger Sprengung hat, aber noch mehr stützt als der Asics. In der neuen Version ist der GT spürbar dynamischer geworden: Der Vorfußbereich ist flexibler, zudem erhält die Dämpfung durch das reaktive Flytefoam-Material einen Spritzer Dynamik. Das neue nahtfreie und in wichtigen Bereichen verstärkte Mesh-Obermaterialbietet der Laufbewegung noch mehr Unterstützung. Dazu eine Testerin: „Ein Stabilschuh, in dem ich mich bei ruhigen Läufen sehr wohl fühle und sicher abrolle, ohne eingezwängt zu werden.“ Der GT-2000 9 ist in einer breiteren Passform verfügbar und auch für schwerere Läufer eine Empfehlung. Er bleibt seiner Tradition treu als ein in allen Lagen verlässlicher Trainingsschuh.


Kategorie: Stabilschuh Gewicht: 221 g Sprengung: 10 mm UVP: 140 Euro


10. Adidas Ultraboost 21

Adidas Ultraboost 21


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Adidas Ultraboost 21

Jetzt bestellen: Adidas Ultraboost 21


Testeindruck: Beim Ultraboost muss man etwas genauer hinschauen: Die technischen Daten rund um die Mittelsohle sind nämlich unverändert geblieben. Rückund Vorfuß stehen genauso hoch wie beim Vorgänger und auch der Leisten und mithin die Passform sind gleich geblieben. Dafür hat Adidas sechs Prozent mehr Boost-Material in die Sohle gepackt, was die Gewichtszunahme bedingt. Das haben unsere Testläufer aber gar nicht bemerkt, dazu waren sie zu beeindruckt vom neuen Abrollgefühl: „Der Vorgänger bot mir im Vorfußbereich zu wenig Dynamik, der Ultraboost 21 ist aber plötzlich ein richtig agiler Schuh“, so ein Testläufer. Verantwortlich ist das neue LEP-Torsionssystem in der Zwischensohle, das dem Vorfußbereich mehr Vorspannung verleiht. Der Mittelfußsattel gibt zwar mehr Halt, die Konstruktion wurde aber von Testläufern mit schmalerem Fuß kritisiert. Obendrein fühlt sich der Schuh für einige Tester durch das neue Obermaterial etwas kleiner an als erwartet.


Kategorie : Neutralschuh/Dämpfungsschuh Gewicht: 325 g Sprengung: 10 mm UVP: 180 Euro


Wie testet RUNNER’S WORLD Laufschuhe?

In jedem Test stecken viel Zeit, Wissenschaft, Schweiß und Laufkilometer. Im Praxistest werden die Laufschuhe im echten Einsatz getestet, hier geht es um den subjektiven Laufeindruck erfahrener Testläufer. Im Labor-Test werden die Schuhe objektiv nach standardisierten Kriterien getestet. Beide Testergebnisse fließen in die Bewertung in unserem Laufschuhtest ein.


Praxis-Test: Für diesen Test waren mehr als 400 Läufer*innen unterwegs. Sie laufen mit jedem Schuh mindestens 150 Kilometer und füllen dann Testbögen aus. Für den Test hat RUNNER’S WORLD Modelle ausgesucht, die von den Herstellern zur Verfügung gestellt wurden.


Labor-Test: Das RUNNER’S-WORLD-Schuhlabor führte 6 mechanische Standardtests durch. So sind alle Laufschuhe miteinander vergleichbar. Die Redaktion resümiert die Ergebnisse aus Trage- und Labortest. Der Test erschien im April 2021 hier.


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16.04.2021



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Prinz William + Herzogin Catherine: Süße Details ihres ersten Kennenlernens

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Prinz Williams Klassenkameradin erinnert sich an die gemeinsame Collage-Zeit. Sie verrät, wie William sich vor den Augen seiner Studienkollegen in Kate verliebte und welche süßen Details aus dieser Zeit sie nie vergessen wird.

Prinz William, 38, und Herzogin Catherine, 39, haben erst kürzlich ihren zehnten Hochzeitstag gefeiert und sind heute in ihrer Ehe glücklicher denn je. Offenbar fiel auch den Studienkollegen schon beim Kennenlernen auf, dass die Verbindung dieser beiden etwas ganz Besonderes werden sollte.

Prinz William und Herzogin Catherine: „Die Chemie war definitiv von Anfang an da“

Das königliche Paar, das sich 2001 als Studienanfänger an der Universität von St. Andrews in Schottland traf, „hatte definitiv Chemie“, sagt Williams Studienkollegin Laura Warshauer, die im selben Wohnheim wie das Paar lebte, im Interview mit „People Magazine“. „Wann immer Kate den Raum betrat, war Wills volle Aufmerksamkeit auf sie gerichtet“, fährt Warshauer fort. „Wenn wir beim Mittagessen im Speisesaal saßen und die beiden sich unterhielten, war es erstaunlich zu sehen, wie natürlich es war und wie viel sie einander zu sagen hatten. Rückblickend gab es all diese kleinen Momente, sicherlich Momente, in denen ich dachte: ‚Wow, das könnte wirklich etwas werden.‘ „

Kate: „Als ich ihn zum ersten Mal traf, bin ich knallrot angelaufen und weggelaufen“

Und es wurde tatsächlich etwas daraus! Im zweiten Jahr zogen die beiden zusammen, teilten sich mit zwei anderen Freunden eine Wohnung mit vier Schlafzimmern und gingen häufig zusammen zum Unterricht. In ihrem Verlobungsinterview 2010 sprach das Paar erstmals über die College-Romanze: „Ich glaube tatsächlich, dass ich knallrot geworden bin, als ich dich kennenlernte und irgendwie davon gerannt bin. Ich war sehr schüchtern”, sagte Kate über ihr erstes Treffen mit William. „Es hat einige Zeit gedauert, bis wir uns näher kamen, aber wir sind schon sehr früh sehr enge Freunde geworden.” William fügte hinzu: „Wir sind als Freunde zusammengezogen. Wir haben auch mit ein paar anderen zusammengelebt, und es ist irgendwie langsam gewachsen.“

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Diese natürliche Leichtigkeit, die Kate und William offenbar schon damals im Umgang miteinander hatten, tragen die zwei bis heute mit sich. Wenn man sieht, wie vertraut die beiden heute miteinander umgehen, wird klar: Sie wirken heute glücklicher denn je!

Verwendete Quellen:  People Magazine, Instagram

Gala Los Angeles



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James Middleton: Die Natur half ihm gegen die Depressionen

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James Middleton
Die Natur half ihm gegen die Depressionen

James Middleton spricht offen über seine Depressionen.

© Landmark Media/ImageCollect

James Middleton reflektiert 1.255 Tage nach der Diagnose seiner Depressionen, warum die Natur für seine psychische Gesundheit wichtig ist.

James Middleton (34), der jüngere Bruder von Herzogin Kate (39), hat in einem langen Instagram-Post erneut offen über seine Depressionen gesprochen. „Es ist genau 1.255 Tage her, seit bei mir eine Depression diagnostiziert wurde – dieser Tag war der erste Tag, an dem ich etwas über die psychische Gesundheit und ihre Bedeutung für unser Leben gelernt habe“, schreibt er zu Anfang. Zehn Tage nach der Diagnose sei er verschwunden, habe seine Hunde in sein Auto gepackt und sei in einen wilden und abgelegenen Teil des Lake District gefahren. „Dort schwamm ich in einem eisigen See, machte einsame Spaziergänge auf schneebedeckten Bergen und blieb allein in einem abgelegenen Häuschen, um den Tumult in meinem Kopf zu beruhigen“, führt Middleton in dem Post aus, in dem er zwei Selfies von sich und seinen Hunden im Schnee veröffentlicht hat.

Auf seinem Trip habe er mit seinen Hunden einen Berg erklommen. „Ich schrie lauthals (wie in Filmen), weinte und nahm alles auf, was die Natur mir geben konnte, um mir die Kraft zu geben, den Kampf gegen die Depression in Angriff zu nehmen“, offenbart der 34-Jährige. Die Natur sei heute von zentraler Bedeutung für seine psychische und emotionale Gesundheit. „Eine meiner besten Strategien, um heute mit meiner eigenen psychischen Gesundheit fertig zu werden, besteht darin, mit meinen Hunde spazieren zu gehen, um die Kraft der Natur einzuatmen.“ Auch die Imkerei helfe ihm. „Wenn ich mit meinen Bienen zusammen bin, ist es so, als hätte jemand die Stummschalttaste für alles gedrückt, was mir Sorgen bereitet.“

2019 war James Middleton in einem Gastbeitrag für die britische „Daily Mail“ erstmals mit seiner Depression an die Öffentlichkeit gegangen. Seine Geschichte überhaupt publik zu machen, dazu haben ihn demnach Herzogin Kate und Prinz William (38) inspiriert, die sich mit der Charity-Organisation „Heads Together“ für die Akzeptanz der Gesellschaft von psychischen Problemen einsetzen.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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Pink: Sie verrät Erfolgsgeheimnis ihrer Ehe

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Pink
Sie verrät Erfolgsgeheimnis ihrer Ehe

Gehen seit 15 Jahren als Ehepaar gemeinsam durchs Leben: Pink und Carey Hart.

© Tinseltown / Shutterstock.com

Sängerin Pink hat offen über ihre Ehe mit ihrem Mann Carey Hart gesprochen und erklärt, was das Paar in 15 Ehejahren gelernt hat.

Pink (41, „What About Us“) und ihr Mann Carey Hart (45) sind seit 2006 verheiratet. Im Interview mit dem US-Magazin „People“ hat die Sängerin nun offen über ihre Ehe gesprochen und verraten, was die beiden über die Jahre in ihrer Beziehung gelernt haben. „Wenn du zum ersten Mal zusammenkommst, betrachtest du diese Person als deine ganze Welt. Eine Person kann nicht deine ganze Welt sein. Du musst deine eigenen Leidenschaften haben, deine eigenen Freunde, deine eigene Zeit für dich“, erklärt die 41-Jährige. Früher sei sie sehr fordernd gewesen. „Jetzt erwarten wir weniger voneinander, und das ermöglicht es uns, uns irgendwie mehr zu geben.“

Die Musikerin hatte bereits in der Vergangenheit offenbart, dass sich das Paar in Sachen Beziehung auch Hilfe sucht. „Wir haben beide eine individuelle Therapie und eine Paartherapie“, erklärt sie im „People“-Interview. „Langfristige Beziehungen sind nicht einfach. Es ist viel einfacher, von Beziehung zu Beziehung zu springen, weil du dann nicht die Probleme beheben musst, die immer wieder auftreten. Du musst dich letztendlich selbst mit dir auseinandersetzen. Du kannst nicht die andere Person reparieren.“ Es gebe gute und schlechte Tage und es sei illusorisch zu glauben, man entwickle sich im selben Tempo und in dieselbe Richtung. „Es braucht Arbeit, um immer wieder neu zu definieren, was wichtig ist. Ich möchte meine Familie nie aufgeben. Das war mein Hauptziel, da ich eine zerbrochene Familie hatte.“

Sängerin Pink und der ehemalige Motocross-Profi Hart heirateten im Januar 2006. Das Paar lernte sich bereits 2001 kennen und war zwischendurch getrennt. 2008 gaben sie erneut die Trennung bekannt. Im April 2009 erklärte Hart, dass sie beide der Ehe nochmal eine Chance geben wollen. Zusammen haben sie Tochter Willow Sage (9) und Sohn Jameson Moon (4).

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