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DFB-Direktor Bierhoff gibt Update: So ist der Impf-Status in der deutschen Mannschaft

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DFB-Direktor Oliver Bierhoff hat sich insgesamt zufrieden mit dem Stand der Corona-Impfungen rings um die deutsche Nationalmannschaft vor dem EM-Start geäußert. Von den Spielern ist allerdings bislang noch keiner zweimal geimpft, wie Bierhoff am Freitagabend bei Magenta TV sagte. Teilweise seien die Spieler einmal geimpft, bei einigen Genesenen sei keine Impfung mehr notwendig. Viele Betreuer seien zweimal geimpft worden.

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Bierhoff: Team hat „große Freude“ und „Begeisterung, etwas zu leisten“

Zur Stimmung im Team vor dem letzten Turnier unter Bundestrainer Joachim Löw bemerkte Bierhoff: „Hier merkt man einfach die große Freude, die Begeisterung, etwas zu leisten und mit der Nationalmannschaft ein neues Bild abzugeben.“ Drei Jahre nach dem Vorrunden-Aus bei der WM in Russland wüssten die Spieler auch, dass die Erwartungshaltung nicht ganz so hoch sei und kritisch hingeschaut werde. Grundsätzlich gebe es vor jedem Turnier eine Unsicherheit. „Die hat man auch jetzt„, sagte der 53-jährige Bierhoff.

Bei Löw sei in den Tagen nach der Entscheidung über den Abschied nach dieser EM zu merken gewesen, dass eine Last abgefallen sei, danach sei er relativ schnell in den normalen Rhythmus übergegangen. „Dass er ein Weltklassetrainer ist, hat er bewiesen„, sagte der Europameister von 1996. Der 61-jährige Löw hat für diese Endrunde Thomas Müller und Mats Hummels in die Nationalmannschaft zurückgeholt. „Ich gehe auch davon aus, dass sie gesetzt sind„, sagte Bierhoff zur Rolle der beiden 2014-Weltmeister in der Mannschaft.

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Netzfund: „Mittendrin“ – Fiolas Torjubel und die perplexe Journalistin

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Budapest (dpa) – Ungarns Torschütze Attila Fiola hat mit seinem überschwenglichen Torjubel im EM-Spiel gegen Frankreich für zahlreiche Lacher im Netz gesorgt.

Fiola rannte nach seinem Treffer in Budapest in Richtung Tribüne – aber am Spielfeldrand saß eine Journalistin an einem Schreibtisch und war plötzlich mittendrin im Geschehen. Fiola sprang stürmisch über die Absperrung und stoppte direkt an dem Schreibtisch, an dem die Frau arbeitete. Andere Spieler kamen hinzu und plötzlich war die Jorunalistin selbst mitten im Bild. Nach einer kurzen Schrecksekunde scheint sie sich zu freuen.

Im Netz wurde der Ausschnitt schon kurz nach dem Spiel vielfach geteilt. „Diese Reporterin ist mal wirklich mittendrin statt nur dabei“, schrieb ein Nutzer bei Twitter. Am Ende erreichte Weltmeister Frankreich noch ein 1:1 gegen Ungarn.



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Irre Jubelszene – Ungarn-Profi Fiola erschrecken Reporterin

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Die ungarische Nationalmannschaft sicherte sich sensationell ein Remis gegen Weltmeister Frankreich. Und sorgte vor allem mit dem Jubel nach dem eigenen Treffer für einige Lacher. 

Frankreich hat den vorzeitigen Einzug ins EM-Achtelfinale verpasst. Der Weltmeister kam in Ungarn überraschend nicht über ein 1:1 hinaus.

Attila Fiola (45.+2) brachte die Ungarn, die das erste Spiel gegen Titelverteidiger Portugal 0:3 verloren hatten, in Führung. Und darauf folgte die Szene der Partie: Der Torschütze stürmte mit seinen Teamkollegen auf die gut besetzte Tribüne zu und stoppte erst kurz vor dem Tisch einer Reporterin, die nicht nach oben sah. Und sich deshalb riesig erschreckte, als auf einmal die Fußballstars direkt vor ihr jubelten. 

Hier im Foto:

Anschließend glich Antoine Griezmann (66.) für Frankreich aus und zog durch seinen siebten EM-Treffer mit Englands Ikone Alan Shearer auf Platz drei der ewigen Rangliste gleich. Im letzten Gruppenspiel trifft Ungarn am Mittwoch in München auf Deutschland.



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„Tut mir leid für die Spieler“: Jürgen Klopp kritisiert Belastung wegen EM nach Corona-Saison

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Die abgelaufene Saison war für viele Spieler die härteste der letzten Jahre. Aufgrund der besonderen Situation durch die Corona-Pandemie war der Spielplan so prall gefüllt wie selten zuvor. Von der heimischen Liga bis zu den europäischen Wettbewerben: Wegen des teils verspäteten Saisonstarts mussten viele Spiele innerhalb eines kürzeren Zeitraums ausgetragen werden. Im Gespräch mit Magenta TV vor dem zweiten EM-Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der EM gegen Portugal hat Liverpool-Trainer Jürgen Klopp nun die Rahmenbedingungen für die Spieler während des EM-Turniers kritisiert: „Es war die intensivste Saison für alle Fußballspieler jemals“, sagte der Meister-Trainer des Premier-League-Klubs von 2020.

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So habe er wegen den steigenden Belastung in England persönlich „dafür gekämpft, fünfmal auswechseln zu können“, was allerdings von der Liga abgelehnt wurde. Deshalb seien die kleineren Muskelverletzungen und Wadenkrämpfe bei der EM für Klopp auch „keine Überraschung“: „Es war klar, dass alle Spieler Tribut zollen werden“, sagte der deutsche Erfolgstrainer. „Jetzt kommt auch noch die Hitze dazu, die ihren Teil beiträgt. Es tut mir ein bisschen leid für die Spieler. In so einem Turnier willst du in der besten Verfassung sein.“

Die EM bedeutet für die Spieler eine zusätzliche Belastung. Inklusive Finale können bis zu sieben Spieler innerhalb von vier Wochen absolviert werden. Die EM 2021 wird in dem für das Turnier 2016 neu eingeführten Format mit 24 statt wie zuvor 16 Teams gespielt. Zudem hat die UEFA eine weitere K.o.-Runde nach der Gruppenphase eingeführt.





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