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FIFA U-17-WM 2019 – Nachrichten – Mexiko nach Elfmeterschießen im Finale

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  • Mexiko steht nach Sieg im Elfmeterschießen im Finale
  • Torhüter Eduardo Garcia pariert gleich drei Elfmeter
  • Im Finale wartet der Sieger der Begegnung zwischen Frankreich gegen Brasilien

Mexiko steht als erster Finalist der FIFA U-17-Weltmeisterschaft 2019™ fest. Das Team von Marco Ruiz bezwang die Niederlande in der Runde der letzten Vier mit 4:3 nach Elfmeterschießen.

Mexiko

Ein Spiel, in dem einmal mehr bewiesen wurde, dass es sich auszahlt, nie aufzugeben. Die Niederländer waren über weiter Strecken die bessere Mannschaft und erspielten sich klare Chancen. Der Verdienst Mexikos war es, die Ruhe zu bewahren und nach dem Rückstand durch Youri Regeer einen kühlen Kopf zu bewahren. Diese Ruhe wurde mit dem Ausgleich durch Efraín Álvarez belohnt. Da in der regulären Spielzeit keine weiteren Treffer mehr fielen, musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen. Dort avancierte Schlussmann Eduardo García, der drei Strafstöße parieren konnte, zum Helden.

Niederlande

Durch den Ausfall von Kapitän Kenneth Taylor und den gesperrten Ki-Jana Hoever, hatten die Niederländer anfänglich Probleme, zu ihrem Spiel zu finden. Jayden Braaf hatte in der ersten Halbzeit zwei gute Chancen, sein Team in Führung zu bringen (27. und 39. Minute), aber der Ball fand sein Ziel nicht. Nach dem Seitenwechsel wurde die Elf von Trainer Peter Van der Veen bedrohlicher, konnte ihre Chancen aber weiterhin nicht verwerten. Eine knappe Viertelstunde vor dem Ende der Partie gelang Youri Regeer der lang ersehnte Führungstreffer, der nur fünf Minuten später egalisiert wurde.

📅 So geht es weiter

17. November

Spiel um Platz 3

Niederlande – Verlierer der Partie zwischen Frankreich und Brasilien (Brasília, 15:00 Ortszeit)

Finale

Mexiko – Sieger der Partie zwischen Frankreich und Brasilien (Brasília, 19:00 Ortszeit)

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Fußball: Türkei und Frankreich buchen Ticket für EM 2020

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Köln –

Ob Fußball oder Leichtathletik, Basketball oder Formel 1 – in unserem Newsticker gibt es die wichtigsten Sport-Nachrichten des Tages. Kurz und kompakt für Sie zusammengefasst. (sid/dpa/red)

Türkei, Tschechien und Frankreich für Fußball-EM qualifiziert – Ronaldo-Gala bei Portugal-Sieg

Fußball-Weltmeister Frankreich, England, die Türkei und Tschechien haben sich für die Europameisterschaft 2020 qualifiziert. Titelverteidiger Portugal muss dagegen noch warten, bleibt aber weiter auf EM-Kurs.

Frankreich war bereits vor dem mühsamen 2:1 gegen Moldawien am Donnerstag qualifiziert, nachdem die Türkei den Dritten Island durch ein 0:0 im direkten Duell auf Distanz gehalten hatte. Bei den Türken wurde Kaan Ayhan (25) von Fortuna Düsseldorf in der Schlussphase eingewechselt. Ozan Kabak (19) vom FC Schalke 04 kam nicht zum Einsatz. Die Franzosen übernahmen die Tabellenführung.

England krönte indes mit einer großen Tor-Party und dem EM-Ticket sein 1000. Länderspiel. Die Three Lions siegten gegen Montenegro am Donnerstag im Londoner Wembley Stadion 7:0 und sicherten sich mit dem Gruppensieg die Teilnahme an der EURO 2020. Den zweiten EM-Startplatz holte sich in Gruppe A Tschechien durch ein 2:1 gegen Außenseiter Kosovo.

Beim 6:0 von Portugal gegen Litauen beendete Superstar Cristiano Ronaldo (34) eindrucksvoll seine Tor-Krise. CR7 erzielte gleich drei Tore, nachdem er zuletzt im Trikot von Italiens Rekordmeister Juventus Turin sogar ausgewechselt worden war. Für Ronaldo waren es die Länderspiel-Tore Nummer 96 bis 98 und der insgesamt 55. Dreierpack seiner Karriere. Für das vorzeitige EM-Ticket reichte es aber noch nicht, da Serbien gegen Luxemburg 3:2 gewann. Hinter der bereits qualifizierten Ukraine kämpft Portugal (14) mit Serbien (13) um das zweite Ticket. Die Portugiesen können mit einem Sieg in Luxemburg am Sonntag alles klarmachen.

Spanien, Italien, Polen, Belgien, Russland und die Ukraine hatten sich schon vor dem letzten Doppelspieltag die Teilnahme an der paneuropäischen EM-Endrunde gesichert.

Boris Becker hofft auf Engagement im Trainerteam von Alexander Zverev

Tennis-Ikone Boris Becker schließt ein zukünftiges Engagement im Trainerteam von Alexander Zverev (22) explizit nicht aus. „Ich unterhalte mich schon seit Jahren gerne und viel mit ihm und seinem Vater über Tennis. Ich mag ihn“, sagte Becker im Rahmen eines Medientermins bei den ATP-Finals in London: „Ob da mehr daraus wird, muss man abwarten.“

Boris Becker hofft in Zukunft auf eine Anstellung im Trainerstab von Alexander Zverev.

Becker wird im Januar beim neugeschaffenen ATP-Cup, einem einwöchigen Nationen-Wettkampf in Australien, auf Zverevs Wunsch hin als Teamkapitän der deutschen Mannschaft fungieren. „Es ist eine Ehre, dass Sascha mich gefragt hat“, sagte Becker. Zverev hatte zuletzt im Interview mit der Sport Bild angekündigt, dort mit Becker Gespräche über eine mögliche Ausweitung der Zusammenarbeit führen zu wollen.

Alexander Zverev_Tasche

Alexander Zverev in der Pause beim Match gegen Stefanos Tsitsipas.

Unterdessen hat sich Zverev nach seinem zweiten Gruppenspiel bei den ATP-Finals in London gegen aufkommende Schummel-Vorwürfe zur Wehr gesetzt. Eine TV-Kamera hatte bei seiner 3:6, 2:6-Niederlage gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas am Mittwochabend eingefangen, wie er während eines Seitenwechsels mehrere Sekunden mit seiner Hand in seiner Sporttasche herumgedrückt hatte.

In den sozialen Netzwerken hatte sich daraufhin eine Diskussion entwickelt, ob Zverev möglicherweise ein Handy bedient habe. Mobiltelefone und Kommunikationsmittel jedweder Art sind während den Matches verboten, weil sie die Möglichkeit zu illegalem Coaching bieten. „Mein Handy war in der Umkleidekabine“, behauptete Zverev allerdings: „Ich weiß nicht genau, was sie da gesehen haben, aber mein Handy kann es nicht gewesen sein. Vielleicht eine Trinkflasche.“

Am Freitag kämpfen Zverev gegen den Russen Daniil Medwedew und Rafael Nadal gegen Tsitsipas um den zweiten Halbfinal-Teilnehmer der Gruppe „Andre Agassi“. Nadal setzte sich am Mittwoch gegen Medwedew mit 6:7 (3:7), 6:3, 7:6 (7:4) durch.

Verband sperrt Bernardo Silva für Scherz-Tweet

Der Spaß ging nach hinten los! 

Weil er sich in einem Tweet über Teamkollege und Freund Benjamin Mendy (25) lustig machte, muss Bernardo Silva (25) nun ein Spiel aussetzen. 

Am 22. September postete der Portugiese ein Kinderfoto von Mendy und verglich es mit einer dunkelhäutigen Werbefigur eines spanischen Schoko-Erdnuss-Herstellers. Silva kommentierte das Bild mit „Ratet, wer das ist“, und fügte zwei lachende Smileys hinzu.

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Der Tweet von Bernardo Silva.

Sowohl Silva als auch Mendy konnten sich über den Tweet amüsieren. Doch der Verband sah einen rassistischen Hintergrund und sperrte Citys Mittelfeldspieler für ein Spiel und verdonnerte ihn zusätzlich zu einer Geldstrafe in Höhe von 58.000 Euro.

Damit muss Coach Pep Guardiola im Top-Spiel gegen den FC Chelsea nach der Länderspielpause auf seinen Schützling verzichten.

Arsène Wenger übernimmt Job bei der FIFA

Mit einer Anstellung als Trainer beim FC Bayern München klappte es für Arsène Wenger (70) nicht. Doch nur eine Woche nachdem die Bayern Abstand von einer Verpflichtung nahmen, hat der Altmeister einen neuen Job gefunden.

Wie die FIFA am Mittwoch in einer Pressemitteilung bekanntgab, wird der Franzose beim Weltverband künftig als „Direktor für globale Fußballförderung“ arbeiten. 

„Arsène Wenger wird in erster Linie dafür verantwortlich sein, die weltweite Förderung und Entwicklung des Männer- und Frauenfussballs zu beaufsichtigen und voranzutreiben“, definiert die FIFA den neuen Tätigkeitsbereich des früheren Arsenal-Trainers. 

FIFA-Präsident Gianni Infantino (49) begrüßte Wenger persönlich im Amt. „Mit seinem enormen Wissen und seiner riesigen Begeisterung für die verschiedenen Aspekte des Fußballs gehört Arsène Wenger zu den renommiertesten Persönlichkeiten im Fußball. Ich freue mich sehr, ihn im Team zu haben“, erklärte der Schweizer.

Wenger, der seit seinem Abschied als Arsenal-Coach im Sommer 2018 ohne Trainerjob ist, hatte sich zwischenzeitlich nach der Entlassung von Niko Kovac (48) Hoffnungen auf den Posten als Bayern-Trainer gemacht. Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge (64) hatte von einem Missverständnis gesprochen, nachdem Wenger sich im Anschluss an die Absage des Rekordmeisters beklagt hatte.

Barca-Star Ivan Rakitic kritisiert Reservistenrolle

Ivan Rakitic zählte in Barcelona über die letzten Jahre zum Stammpersonal. Doch seit dieser Saison sind die Dienste des kroatischen Nationalspielers so gut wie gar nicht mehr gefragt. Nur einmal stand Rakitic in der Startelf. Wettbewerbsübergreifend bestritt der Ex-Schalker nur 255 Spielminuten. Zu wenig für die Ansprüche des Mittelfeldspielers.

Im Gespräch mit dem Sender „Movistar“ äußert Rakitic seinen Unmut und stellt einen interessanten Vergleich auf: „Wie fühlt sich meine kleine Tochter, wenn man ihr ein Spielzeug wegnimmt? Traurig. So ergeht es mir derzeit. Sie haben mir den Ball weggenommen. Das macht mich traurig“, so Rakitic.

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Ivan Rakitic (am Ball) ist mit seinen Einsatzzeiten unzufrieden.

Foto:

picture alliance / Alberto Estev

Sein Vertrag bei den Katalanen läuft noch bis 2021. Zuletzt gab es aber immer wieder Gerüchte um einen Abschied im Winter. Der „Mundo Deportivo will von einem Interesse von Juventus und Inter Mailand wissen.

Rakitic wechselte 2014 für 18 Millionen Euro aus Sevilla nach Barcelona. Seit dem gewann er mit den „Blaugrana“ national und international gerechnet 16 Titel. 2015 sogar das Triple.

Weltmeister David Villa beendet zum Jahresende seine Karriere

Der frühere Welt- und Europameister David Villa wird im Dezember nach der laufenden Saison der japanischen J-League seine erfolgreiche Fußball-Karriere beenden. Das teilte der 37-jährige Spanier, bei Vissel Kobe Teamkollege von Lukas Podolski, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch mit.

„Ich habe schon lange darüber nachgedacht. Es ist das Ergebnis von Gesprächen mit der Familie und Freunden. Ich wollte mein Karriereende selbst bestimmen, nicht dazu gezwungen werden“, sagte der sichtlich emotionale Ex-Nationalspieler, der mit 59 Treffern in 98 Länderspielen spanischer Rekordtorschütze ist.

Lukas Podolski_David Villa_Andrés Iniesta

Weltmeister unter sich: Lukas Podolski spielt in Japan mit David Villa und Andrés Iniesta zusammen. Villa hängt zum Jahresende nun die Schuhe an den Nagel.

2008 gewann er mit der Seleccion den EM-Titel, zwei Jahre darauf die Weltmeisterschaft. Auf Klubebene triumphierte Villa zudem unter anderem mit dem FC Barcelona in der Champions League (2011) sowie zweimal in der Meisterschaft (2011, 2013).

Der Torjäger bleibt dem Fußball aber erhalten. Als Investor steigt er beim Queensboro FC ein, einer neuen Franchise in New York, die ab 2021 in der 2. US-Liga an den Start gehen soll. In Big Apple kennt Villa sich aus: Zwischen 2014 und 2018 spielte er in der Major League Soccer (MLS) beim New York City FC.

Raymond Poulidor im Alter von 83 Jahren gestorben

Der französische Radsport trauert um einen seiner größten Helden: Raymond Poulidor, der ewige Zweite der Tour de France, verstarb in der Nacht zu Mittwoch gegen 2.00 Uhr in seinem Wohnort Saint-Leonard-de-Noblat nahe Limoges. Das bestätigte seine Frau Gisele der Nachrichtenagentur AFP.

Raymond Poulidor Macron

Ein Foto aus dem Jahr 2017: Raymond Poulidor spricht am Rande der Tour de France mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron. 

Poulidor wurde 83 Jahre alt. Anfang Oktober war er wegen „großer Müdigkeit“ ins Krankenhaus eingeliefert worden.Der in Frankreich nur „Poupou“ genannte Poulidor stand zwischen 1962 und 1976 acht Mal auf dem Podium der Tour de France. Gewonnen hat er das Rennen nie, auch das Gelbe Trikot streifte er nie über, dennoch eroberte er die Herzen seiner Landsleute im Sturm. In der Grande Nation war er beinahe populärer als der große Bernard Hinault.

Poulidor Anquetil

Juli 1964: Jacques Anquetil (l) im Duell mit seinem ewigen Verfolger Raymond Poulidor.

Poulidor war trotz seines fehlenden Tour-Sieges ein erfolgreicher Rennfahrer. Er gewann Mailand-San Remo, Paris-Nizza oder die Spanien-Rundfahrt, zudem gelangen dem guten Zeitfahrer und hervorragenden Kletterer sieben Siege bei Tour-Etappen zwischen 1962 und 1974.

Dennoch wurde Poulidor zum Synonym für den tragischen Helden, für jemanden, gegen den sich immer alles verschwor. Aber auch für jemanden, der das Glück nicht erzwang. Unvergessen ist das Ellenbogenduell mit seinem großen Rivalen, seinem weitaus weniger beliebteren Landsmann Jacques Anquetil, am Puy de Dome im Zentralmassiv bei der Tour 1964.

Alexander Albon auch 2020 im Red-Bull-Cockpit

Das begehrteste noch freie Cockpit für die Formel-1-Saison 2020 ist vergeben. Red Bull setzt auch im kommenden Jahr auf Alexander Albon als zweiten Piloten neben Max Verstappen. Das teilte der Rennstall am Dienstag mit. Der 23-jährige Thailänder hatte zum Großen Preis von Belgien den Franzosen Pierre Gasly bei Red Bull ersetzt und seither überzeugt.

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Alexander Albon fährt auch 2020 für das Team von Red-Bull

Der Formel-1-Abschied von Nico Hülkenberg ist damit so gut wie besiegelt.Gasly (23) bleibt der Formel 1 beim Red-Bull-Farmteam Toro Rosso erhalten, zu dem er nach einer enttäuschenden ersten Saisonhälfte zurückbeordert wurde. Das zweite Toro-Rosso-Cockpit wird wie in der laufenden Saison der Russe Daniil Kwjat besetzen.

„Alex hat seine Sache extrem gut gemacht. Er ist bei sieben Starts für Red Bull unter den besten Sechs gelandet – das spricht für sich“, sagte Teamchef Christian Horner: „Alex hat bewiesen, dass er den Platz bei Red Bull verdient. Er besitzt noch viel Potenzial, wir freuen uns darauf, ihn auch 2020 an der Seite von Max zu sehen.“ Albon zeigte sich „glücklich“ über die ihm gebotene Chance: „Ich muss mich für das Vertrauen bedanken.“

Die Fahrerplanungen in der Königsklasse sind damit weitgehend abgeschlossen. Einzig das kriselnde Traditionsteam Williams hat sich noch nicht auf einen zweiten Fahrer neben George Russell (England) festgelegt. Hülkenberg (Emmerich), dessen Vertrag bei Renault ausläuft, hatte ein Engagement bei Williams selbst ausgeschlossen.

ATP Finals: Alexander Zverev schlägt Rafael Nadal

Alexander Zverev Rafael Nadal

Zum Schluss gab es kein Halten mehr: Alexander Zverev feiert seinen Sieg über Rafael Nadal.

Foto:

picture alliance/John Walton/PA Wire/dpa

Deutschlands Topspieler Alexander Zverev hat zum Auftakt seiner Mission Titelverteidigung bei den ATP-Finals in London ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Gegen Superstar Rafael Nadal setzte sich der 22-Jährige am Montagabend 6:2, 6:4 durch. Für Zverev war es im sechsten Duell mit dem 19-maligen Grand-Slam-Champion der erste Sieg. Damit hat Zverev vor seinen weiteren beiden Vorrundenspielen gegen Griechenlands Jungstar Stefanos Tsitsipas und den Russen Daniil Medwedew am Mittwoch und Freitag gute Chancen auf das Weiterkommen. Die beiden Erstplatzierten der Gruppe „Andre Agassi“ erreichen das Halbfinale bei dem Elite-Turnier der acht Saisonbesten.

Nadal, der beim Masters in Paris zuletzt mit einer Bauchmuskelverletzung vor dem Halbfinale zurückgezogen hatte, zeigte zu Beginn zumindest körperlich keine Anzeichen von Schwäche. Den besseren Start erwischte dennoch Zverev, der stark servierte und sich nach einem Break zum 3:2 absetzte. Der erste Satz war letztlich eine klare Angelegenheit für den Deutschen.

Auch in den zweiten Durchgang erwischte Zverev einen Traumstart und nahm Nadal direkt dessen Service ab. Vor allem bei eigenem Aufschlag agierte der Weltranglistensiebte weiter extrem souverän, ließ bis zum Ende keine einzigen Breakball zu und durfte nach 1:24 Stunden verdient jubeln.

Rafael Nadal Alexander Zverev

Rafael Nadal gratuliert Alexander Zverev zum Sieg.

Foto:

picture alliance/John Walton/PA Wire/dpa

Im Vorjahr hatte Zverev als dritter Deutscher nach Boris Becker (dreimal) und Michael Stich (1) bei dem Event am Jahresende triumphiert und den bislang größten Titel seiner Karriere gewonnen. In diesem Jahr hatte er nach einer durchwachsenen Saison lange um die Qualifikation zittern müssen, in den vergangenen Monaten jedoch aufsteigende Form gezeigt.

Hasan Salihamidzic wird Sportvorstand des FC Bayern

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Hasan Salihamidžić wird beim FC Bayern befördert.

Der Aufsichtsrat des FC Bayern will Sportdirektor Hasan Salihamidzic in den Vorstand des Fußball-Rekordmeisters befördern. Das gab das Gremium nach seiner letztmals vom scheidenden Vereinspräsidenten Uli Hoeneß geleiteten Sitzung am Montagabend bekannt. Demnach beabsichtige der Club, den Bosnier zum 1. Juli 2020 in den Vorstand zu bestellen.

Salihamidzic habe seit seiner Berufung im Sommer 2017 „hervorragende Arbeit geleistet“, teilte der Club auf seiner Internetseite mit. „Dies gilt nicht nur für den Profibereich, in dem er wesentlich für den sportlichen Erfolg der letzten Jahre mitverantwortlich ist, sondern auch für den Bereich der Jugend- und Nachwuchsförderung im Nachwuchsleistungszentrum des FC Bayern.“

Der 42-Jährige kam im Juli 2017 als Manager nach München, wo er bereits als Spieler aktiv war. Als Sportdirektor stand er oft in der Kritik, unter anderem wegen der Transferpolitik. Hoeneß verteidigte ihn aber energisch. Im Vorstand müsste Salihamidzic dann mit dem Vorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge und dessen designiertem Nachfolger Oliver Kahn, der im Januar 2020 in dem Gremium anfängt, zusammenarbeiten.

Kai Havertz fällt für Quali-Spiele aus

Bundestrainer Joachim Löw muss nach Marco Reus den nächsten kurzfristigen Ausfall verkraften.

Kai Havertz vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen fällt für die Heimspiele gegen Weißrussland am Samstag in Mönchengladbach und gegen Nordirland drei Tage später (20.45 Uhr/beide RTL) in Frankfurt/Main wegen eines Muskelfaserrisses im linken Oberschenkel aus.

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Joachim Löw hat weiterhin mit großen Personalsorgen zu kämpfen.

Das gab Bayer am Montag bekannt. Havertz hatte sich die Verletzung am Sonntag beim Spiel in Wolfsburg (2:0) zugezogen. Zuvor hatte bereits Marco Reus (Probleme im Sprunggelenk) abgesagt. Der Einsatz von Niklas Stark (Nasenbeinbruch) ist zudem fraglich.

Der Berliner Verteidiger hatte im Spiel gegen Leipzig einen Schlag ins Gesicht bekommen und wird auf sein Debüt in der Nationalmannschaft wohl weiter warten müssen.

Wegen oder nach Verletzungen hatte Löw schon bei der Nominierung auf Abwehrchef Niklas Süle, Leroy Sane, Rio-Weltmeister Julian Draxler, Antonio Rüdiger, Thilo Kehrer, Marcel Halstenberg und Torhüter Kevin Trapp verzichten müssen.

Bei einem Sieg gegen Weißrussland und gleichzeitiger Schützenhilfe der Niederlande im Parallelspiel in Nordirland hätte die DFB-Auswahl das EM-Ticket gelöst.

Ex-Gladbacher Michael Bradley unterliegt mit Toronto im MLS-Finale

Die Seattle Sounders haben sich zum zweiten Mal den Titel in der Major League Soccer gesichert. Seattle gewann die Neuauflage der Finals von 2016 und 2017 gegen den Toronto FC um den Ex-Gladbacher Michael Bradley (32) mit 3:1 und löste damit Vorjahressieger Atlanta United mit dem Deutschen Julian Gressel (25) ab.

Michael Bradley vom FC Toronto

Der Ex-Gladbacher Michael Bradley musste sich im MLS-Finale dem Seattle Sounders FC geschlagen geben.

Die Final-Paarung hat fast schon Tradition: Bereits 2016 hatte sich Seattle durch ein 5:4 im Elfmeterschießen gegen die Kanadier den Titel gesichert. 2017 wiederum setzten sich Bradley und Toronto durch einen 2:0-Erfolg durch. Nun nahm erneut Seattle Revanche für die Final-Niederlage vor zwei Jahren.

Kelvin Leerdam (57.), Victor Rodriguez (76.) und Raul Ruidiaz (90.) sorgten mit ihren Treffern für die Wiederholung des Triumphs von 2016. Für Toronto erzielte Jozy Altidore den Ehrentreffer (90.+3).

Auf dem Weg ins Finale hatte Seattle den Los Angeles FC, beste Mannschaft der Vorrunde, aus dem Wettbewerb geworfen. Toronto mit Kapitän Bradley schaltete im zweiten Halbfinale Gressels Team aus. Der extravagante Starstürmer Zlatan Ibrahimovic (38) war mit Rekordmeister Los Angeles Galaxy bereits im Viertelfinale ausgeschieden.

Fans attackieren Mannschaftsbus von Olympique Lyon

Der Mannschaftsbus des französischen Fußball-Erstligisten Olympique Lyon ist vor dem Liga-Spiel bei Olympique Marseille am Sonntagabend von gegnerischen Fans mit Steinen attackiert worden. Bei dem Angriff gingen Berichten zufolge zwei Fensterscheiben des Busses zu Bruch.

Marseille-Fans brennen Pyrotechnik ab

Die Fans von Olympique Marseille brannten vor dem Spiel gegen Lyon Pyrotechnik ab. Der Teambus des Gegners Olympique Lyon wurde attackiert.

Die Spieler und Betreuer kamen mit dem Schrecken davon. Wenngleich der Lyoner Klub twitterte, dass „die Sicherheit des Teams nicht immer gewährleistet gewesen sei“.

Bereits 2016, 2018 und im Mai dieses Jahres hatte es vor Spielen Lyons in Marseille ähnliche Attacken gegeben. Lyons Präsident Jean-Michel Aulas (70) drohte im Anschluss gar mit einem Boykott des Spiels. „Wir nehmen das nicht mehr hin“, sagte Aulas, nach dessen Angaben sich die Angreifer gezielt auf die Lauer gelegt hätten: „Es war eine Falle, und wenn noch die kleinste weitere Sache passiert, werden wir nicht spielen.“ Das Spiel wurde jedoch pünktlich um 21 Uhr angepfiffen.

Vor der Partie hatten Marseille-Fans auf dem Weg zum Stadion reichlich Pyrotechnick abgebrannt. Die Anhänger feierten damit das 120-jährige Bestehen des Klubs aus der französischen Hafenstadt.

Der beschädigte Mannschaftsbus von Olympique Lyon

Der Mannschaftsbus von Olympique Lyon wurde bei der Attacke beschädigt.

FC Liverpool triumphiert im Top-Spiel gegen Manchester City

Jürgen Klopp (52) hat mit dem FC Liverpool auch das Spitzenspiel der Premier League gewonnen und seinem ewigen Rivalen Pep Guardiola (48) mal wieder eine schmerzhafte Niederlage zugefügt. Liverpool entschied ein rasantes Duell mit Manchester City am Sonntag mit 3:1 für sich und steht einsam an der Tabellenspitze: Zwölf Saisonspiele, elf Siege, keine Niederlage – und schon neun Punkte Vorsprung auf Titelverteidiger City.

Saisonübergreifend sind die Reds nun schon seit 29 Liga-Spielen ungeschlagen, Anfang Januar hatten sie zuletzt verloren, damals auswärts bei ManCity. Die Sky Blues mit Nationalspieler Ilkay Gündogan (29) rutschten am Wochenende sogar auf den vierten Rang ab, Leicester City und der FC Chelsea zogen mit Siegen vorbei.

Jürgen Klopp jubelt über den wichtigen Sieg

Liverpool-Coach Jürgen Klopp durfte einen Sieg im Top-Spiel bejubeln.

Fabinho (6.) und Mohamed Salah (13.) bescherten den brutal effektiven Liverpoolern einen Blitzstart, Sadio Mane (51.) legte in der zweiten Halbzeit eines hochklassigen Topspiels nach. Trotz zahlreicher Chancen traf nur Bernardo Silva (78.) für Manchester. Für Klopp war es im 18. Duell mit Guardiola der neunte Sieg (zwei Unentschieden).

FSV Mainz 05 trennt sich von Sandro Schwarz

Die Verantwortlichen des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 haben mit der Trennung von Trainer Sandro Schwarz auf die sportliche Krise reagiert. Die Rheinhessen gaben ihre Entscheidung am Sonntag bekannt.

Wer Nachfolger von Schwarz wird, ist noch offen. Nach Niko Kovac (Bayern München) und Achim Beierlorzer (1. FC Köln) ist Schwarz der dritte Coach, der in der laufenden Saison vorzeitig gehen muss.

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Sandro Schwarz ist nicht mehr Trainer beim FSV Mainz 05.

Der 41 Jahre alte Schwarz trug die Verantwortung für zwei FSV-Negativrekorde innerhalb einer Woche. Auf die höchste Liga-Niederlage der Rheinhessen am vergangenen Spieltag bei RB Leipzig (0:8) folgte am Samstag gegen Aufsteiger Union Berlin die achte Saison-Niederlage (2:3). So viele Pleiten an den ersten elf Spieltagen setzte es für die Rheinhessen noch nie. Der FSV ist Drittletzter und weist die schlechteste Tordifferenz (12:30) auf.

Der frühere FSV-Profi Schwarz trat seinem Job bei den Mainzern, die nach der Länderspielpause bei der TSG Hoffenheim antreten müssen, am 1. Juli 2017 als Nachfolger von Martin Schmidt an. Der Vertrag des Trainers lief ursprünglich bis Juni 2022.

Marco Reus muss Länderspiel in Mönchengladbach absagen

Joachim Löw muss beim Kampf um das Ticket für die Fußball-EM 2020 wieder mal personell umplanen. Kapitän Marco Reus von Borussia Dortmund steht dem Bundestrainer in den abschließenden Qualifikationsspielen gegen Weißrussland am Samstag in Mönchengladbach und Nordirland drei Tage darauf in Frankfurt/Main (beide 20.45 Uhr/RTL) wegen seiner Probleme am Sprunggelenk nicht zur Verfügung.

Auch Abwehrspieler Niklas Stark (Hertha BSC/Nasenbeinbruch) muss wohl passen. Damit stünden Löw noch 22 Nationalspieler zur Verfügung. Wegen oder nach Verletzungen hatte er schon bei der Nominierung auf Abwehrchef Niklas Süle, Leroy Sane, Rio-Weltmeister Julian Draxler, Antonio Rüdiger, Thilo Kehrer, Marcel Halstenberg und Torhüter Kevin Trapp verzichten müssen.
Reus informierte Löw am Sonntag darüber, dass er nicht zur Nationalmannschaft reisen und in Dortmund an seiner Gesundung arbeiten werde. Im Topspiel bei Bayern München (0:4) war der Dortmunder in der 61. Minute eingewechselt worden. Stark verletzte sich beim 2:4 mit der Hertha gegen RB Leipzig bei einem Zweikampf mit Konrad Laimer.

Bundesliga: RB Leipzig fertigt Hertha ab – Union siegt im Kellerduell gegen Mainz

RB Leipzig hat seinen Siegeszug in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt und vor dem Topspiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund den zweiten Platz hinter Borussia Mönchengladbach erobert. Die Sachsen setzten sich am Samstag im Berliner Olympiastadion gegen Hertha BSC mit 4:2 durch. Der FC Schalke 04 konnte beim 3:3 gegen Fortuna Düsseldorf dreimal eine Führung nicht verteidigen und ist vorerst Fünfter.

Der 1. FC Union gewann eine Woche nach dem Erfolg im Berliner Stadtderby mit 3:2 auch beim kriselnden FSV Mainz 05 und rangiert nun als Elfter einen Rang vor der Hertha. Im Kellerduell verzeichnete der FC Augsburg am 11. Spieltag mit dem 1:0 beim SC Paderborn einen wichtigen Erfolg und überholte als Tabellen-15. die Mainzer.

Überfall auf Mesut Özil: Täter zu zehn Jahren Haft verurteilt 

Einer der Männer, die den Überfall auf den früheren deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und dessen Teamkollegen Sead Kolasinac gestanden haben, ist britischen Medien zufolge zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Über den Gerichtsentscheid gegen den 30-Jährigen berichtete am Freitag unter anderem die BBC. Über das Strafmaß für den zweiten geständigen Täter, einen 26 Jahre alten Mann, werde demnach später entschieden.

Hier lesen: Neues Video zeigt Angriff auf Mesut Özil und Sead Kolasinac

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Sead Kolasinac (l.) und Mesüt Özil überstanden den Überfall unbeschadet.

Özil und der frühere Bundesliga-Profi Kolasinac waren Ende Juli in London von bewaffneten Gangstern, die auf Mopeds saßen, überfallen worden. Kolasinac wehrte die Täter mit bloßen Händen ab. Die Täter, die Helme trugen, flüchteten schließlich ohne Beute. Rund zwei Wochen später kam es dann zu einer Auseinandersetzung vor Özils Anwesen. Dabei wurden zwei Männer von der Polizei festgenommen, die mit Özils Sicherheitsleuten aneinandergeraten waren.

Uli Hoeneß kritisiert Reiner Calmund für Kaufrausch nach dem Mauerfall

Bayern Münchens scheidender Präsident Uli Hoeneß hat anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls die damalige Einkaufsoffensive einiger Westklubs scharf kritisiert. Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) habe keine gute Rolle gespielt, sagte Hoeneß der „Berliner Zeitung“.

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Uli Hoeneß kritisiert den Kaufrausch der West-Klubs nach dem Mauerfall.

„Jahre der Ausbeutung waren das, klar. Das war wie ein Kahlschlag. Und eigentlich hätte der DFB den Beschluss fassen müssen, dass man fünf Jahre keinen Spieler aus dem Osten kaufen darf“, sagte Hoeneß. Rund 150 Spieler seien nach Recherchen der Zeitung in den ersten fünf Jahren nach dem Mauerfall von Ost nach West gewechselt, dabei auch die Talentiertesten.

Konkrete Vorwürfe machte Hoeneß Reiner Calmund, damaliger Manager von Bayer Leverkusen, der mit seiner legendären Einkaufstour am Tag nach dem Mauerfall begann und Spieler wie Andreas Thom und Ulf Kirsten zum Werksklub holte.

„Der Calmund hat ja en gros eingekauft und übrigens versucht, auch an uns Spieler zu vermitteln“, sagte Hoeneß: Calmund sei durch die Gegend gerannt und habe „alles verpflichtet, was nicht bei drei auf dem Baum war“.

Bayern habe sich indes zurückgehalten. „Also, wir beim FC Bayern haben uns an diesem Ausverkauf ganz bewusst nicht beteiligt. Wir hatten beschlossen, dass wir uns an der Fledderei nicht beteiligen und den ostdeutschen Vereinen nicht die Spieler wegnehmen“, sagte Hoeneß.

„Für den Fußball in der DDR war das natürlich eine Katastrophe“, sagte Union Berlins Präsident Dirk Zingler der Zeitung in dem Doppelinterview über die Jahre im Osten nach dem Mauerfall. „Staat weg. Betrieb weg. Klub weg. Das waren ja im Endeffekt alles Klubs, die an irgendwelchen Betrieben hingen“, betonte Zingler. Der Osten habe Anfang der 90er Jahre da begonnen, wo die Bundesliga 30 Jahre zuvor angefangen hatte.

Bochumer Rekord-Trainer Heinz Höher im Alter von 81 Jahren gestorben

Der frühere Bundesligaprofi Heinz Höher ist tot. Der langjährige Bochumer verstarb am Donnerstag im Alter von 81 Jahren. Das bestätigte Ex-Klub 1. FC Nürnberg auf seiner Homepage.

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Der langjährige Bochumer Heinz Höher verstarb am Donnerstag im Alter von 81 Jahren.

Höher hatte seine Karriere 1957 bei Bayer 04 Leverkusen begonnen, in sechs Jahren für den Werksklub kam er auf 59 Tore in 156 Spielen. Nach Stationen beim MSV Duisburg und bei Twente Enschede in den Niederlanden spielte er in den letzten fünf Jahren seiner Karriere beim VfL Bochum, wo ihm bei 70 Auftritten 20 Tore gelangen.

Nach seinem Karriereende 1970 begann er umgehend seine Laufbahn als Trainer, zunächst als Assistenzcoach in Bochum. Nach zwei Jahren bei Schwarz-Weiß Essen (1970 bis 1972) folgte seine erfolgreichste Zeit als Trainer. Er blieb sieben Jahre im Amt und ist damit bis heute Rekord-Trainer in der Bochumer Bundesligageschichte.

Neben weiteren Stationen in Deutschland beim MSV Duisburg, Fortuna Düsseldorf, dem 1. FC Nürnberg und dem VfB Lübeck war Höher auch mehrmals im Ausland angestellt. In Griechenland betreute er Ethnikos Piräus, PAOK Thessaloniki und Olympiakos Piräus. Von 1989 bis 1990 trainierte er außerdem den saudi-arabischen Klub Al-Ittihad.





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SANCHO TO SIGN FOR LIVERPOOL | WANTS TO LEAVE DORTMUND AFTER FALLING OUT WITH MANAGER

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