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Deutsche Royal-Fans stehen hinter Harry und Meghan

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Die Rückzugsentscheidung von Harry und Meghan wird heiß diskutiert – und spaltet die Gemüter. Eine t-online.de-Umfrage zeichnet unter den Deutschen ein differenziertes Stimmungsbild. 

Wie denken die Deutschen über den Megxit? Kurz: „Es ist kompliziert“. Die vergangene Woche verkündete Rückzugsentscheidung von Prinz Harry und Herzogin Meghan lässt auch fast eine Woche später noch kein eindeutiges Stimmungsbild erkennen. Klar ist: Das royale Paar wird künftig zwischen Kanada und Großbritannien pendeln und strebt „finanzielle Unabhängigkeit“ an – die Queen zeigte sich in einer am Montagabend veröffentlichten Mitteilung gnädig und sicherte den beiden ihre Unterstützung zu

Diese Nachricht bewegt auch in Deutschland viele Menschen. Eine Umfrage im Auftrag von t-online.de zeigt aber auch: Rund ein Drittel der Umfrageteilnehmer interessieren sich nicht für das Herzogenenpaar von Sussex. Eine von drei weiteren zentralen Erkenntnissen lautet: Die Menschen, die sich für die Royals interessieren, neigen dazu, die Entscheidung von Harry und Meghan zu befürworten. 

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40,3 Prozent der Befragten bewerten den Rückzug von den royalen Verpflichtungen als positiv: 25,1 Prozent davon stimmen sogar für „sehr positiv“. Negativ beurteilt wird das royale Beben von insgesamt 12,5 Prozent der gut 5.000 Umfrageteilnehmer, während 12 Prozent unentschlossen sind. Interessant ist dabei ein Blick auf die Verteilung der Geschlechterstimmen. Frauen (rund 16%) sehen den Rückzug im Vergleich zu Männern (rund 9%) deutlich negativer.

In den sozialen Medien zeichnete sich Meghan nach dem Paukenschlag letzte Woche schnell als Feindbild ab – Kommentare wie „böse Hexe“ oder „sie fährt einen Egotrip“ bezogen sich auf die frühere Schauspielerin. Ihr wird vorgeworfen, die treibende Kraft hinter der Entscheidung des Paares zu sein. Jahrelang lebte sie während ihrer Arbeit für die US-Serie „Suits“ im kanadischen Toronto, jetzt will das Paar dort auch in Zukunft wieder mehr Zeit verbringen. Bereits in der mehr als sechswöchigen Auszeit weilten Harry und Meghan mit dem gemeinsamen Sohn Archie in der kanadischen Metropole und verbrachten dort unter anderem die Weihnachtsfeiertage.

Sprechen sich Frauen gegen Herzogin Meghan aus?

Ob Meghan der Grund dafür ist, dass eher Frauen die Entscheidung kritisieren und sie als „Spalterin“ des britischen Königshauses bewerten? Möglich ist auch folgende Interpretation: Die britische Monarchie wird von einer Königin geführt. Queen Elizabeth II. ist 93 Jahre alt und zieht bei Umbrüchen wie dem, der jetzt durch Harry und Meghan vollzogen wird, das Mitleid der Massen auf sich. Tenor: Einer so alten Frau könne man diesen Stress nicht mehr antun. Ob Frauen für eine solche Sichtweise empfänglicher sind, als Männer? Klar ist nur: Die Begeisterung bei den Frauen für die Entscheidung hält sich in Grenzen. 

Vermutungen gab es auch bezüglich der Altersstruktur, schließlich dominierte nach der historischen Brexit-Entscheidung eine Interpretation die Medien: Jung und Alt sind in in Großbritannien gespalten. Hinzukommt: Harry und Meghan gelten mit Blick auf die traditionellen Strukturen im britischen Königshaus als „Modernisierer“. Die Annahme, dass jüngere Menschen deshalb den Megxit positiver bewerten, als ältere, stellt sich aber als falsch heraus. 

Beim Alter sind zwar keine signifikanten Unterschiede, jedoch eher die Tendenz zu erkennen, dass ältere Altersgruppen den Rückzug positiver sehen.

In einer Sache passt das Stimmungsbild der Umfrage aber sehr gut zu dem allgemeinen Tenor der letzten Tage: Bei den Menschen herrscht Uneinigkeit darüber, wie sie den Schritt der Royals bewerten sollen. Ähnlich belegt dies auch ein Stimmungsbarometer von t-online.de: Dort haben zum jetzigen Zeitpunkt (19 Uhr, 14.01.) bereits über 100.000 Menschen abgestimmt, ob sie den Entschluss „völlig verständlich“ oder „total daneben“ finden – die Nadel befindet sich zwischen den Positionen mit leichter Tendenz dafür, Harry und Meghan verstehen zu können.

Die Briten zeigen sich laut einer Umfrage für die „Sun“ hingegen empört. 81 Prozent der Befragten sind der Ansicht, Harry und Meghan sollten keinerlei finanzielle Unterstützung durch das Königshaus oder aus Steuermitteln mehr bekommen. Außerdem geben 46 Prozent in der Umfrage an, dass das Sussex-Paar seine Titel ablegen soll. Titel und öffentliche Zuwendungen sind in Großbritannien ein riesiges Thema – dass dies hierzulande in den Überlegungen der Menschen hingegen weniger eine Rolle spielt, liegt allein aufgrund der Steuerzahlungen nahe. 



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Norwegen: Orkanböen drücken Fähre Nordnorge gefährlich auf Kaimauer

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Spektakuläres Anlegemanöver in Norwegen:

Starker Seitenwind überrascht die Fähre MS Nord Norge bei der Einfahrt im Hafen der Stadt Bodø.

Windgeschwindigkeiten von 30 bis 35 Metern pro Sekunde bringen das Schiff in die Diagonale und schieben es immer weiter in Richtung Pier.

Wetterbedingungen, die selbst die Crew überraschen.

„Es war ruhig als wir in den Hafen einfuhren, aber dann kamen starke Windstöße aus Nordwest.“ – Skipper Tormond Karlsen ggü. „maritimebulletin.net“

Schiffsführer Tormond Karlsen manövriert das Schiff durch die extremen Wetterbedingungen.

Er nutzt den Antrieb und den Anker der Fähre, um möglichst sanft am Pier anzulegen.

Letztlich gelingt das Manöver: Etwas holperig, aber sicher, legt das 123 Meter lange Schiff an.

Augenblicklich stürmen Männer herbei, um die MS Nord Norge am Pier festzumachen.

Die entstandenen Schäden sind so gering, dass die Fähre ihre Route nach dem Sturm ohne Verzögerung fortsetzen kann.



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Weißes Haus will Veröffentlichung von Bolton-Buch stoppen | ZEIT ONLINE

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Die Regierung von US-Präsident Donald Trump geht gegen die Veröffentlichung eines Buchs von Ex-Sicherheitsberater John Bolton vor. Das Manuskript enthalte „Geheiminformationen in beträchtlichem Umfang“, heißt es in einem am Mittwoch bekannt gewordenen Schreiben des Nationalen Sicherheitsrats an einen Anwalt Boltons. Einige Passagen seien als „streng geheim“ eingestuft. Ohne die Löschung der Geheiminformationen dürfe das Buch nicht erscheinen. Bolton hatte das Manuskript dem Weißen Haus zur Durchsicht vorgelegt, wie es bei Regierungsmitarbeitern oder früheren Regierungsmitarbeitern üblich ist.

Um welche Teile in Boltons Buch es genau geht, steht in dem Brief nicht. Das Schreiben stammt vom vergangenen Donnerstag, wurde aber erst jetzt bekannt. Bolton hatte das Manuskript dem Weißen Haus zur Durchsicht vorgelegt, wie es bei Regierungsmitarbeitern oder früheren Regierungsmitarbeitern üblich ist.

Auszüge des Buchs waren der New York Times zugespielt worden. Laut der Zeitung widerspricht Bolton darin Trumps Darstellung in der Ukraine-Affäre, die im Zentrum des Amtsenthebungsverfahrens gegen den Präsidenten steht.

So ordnete Trump demnach das Einfrieren von Militärhilfe an die Ukraine an, um das Land zu Korruptionsermittlungen gegen Trumps innenpolitischen Rivalen Joe Biden und dessen Sohn Hunter zu drängen. Trump hat andere Gründe für das Zurückhalten der 391 Millionen Dollar angegeben und bestreitet, Bolton die Ermittlungen als Bedingung für die Gelder genannt zu haben. Die Bidens weisen Korruptionsvorwürfe zurück. Im Mittelpunkt der Ukraine-Affäre steht ein Telefonat Trumps mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Juli, in dem er zu den Ermittlungen gegen Biden ermutigte. Trump entließ den außenpolitischen Hardliner Bolton, der sich mit vielen wichtigen Personen in Trumps Team angelegt haben soll, am 10. September.

Wird Bolton Zeuge im Impeachmentverfahren?

Boltons in der New York Times geschilderte Darstellung von Trumps Vorgehen in der Ukraine-Politik entspricht den Vorwürfen der Demokraten, die Trump in einem Impeachmentverfahren des Amtsmissbrauchs beschuldigen. Sie wollen Bolton als Zeugen in dem von ihnen angestrengten Amtsenthebungsverfahren laden, was die Republikaner im Senat bisher geschlossen abgelehnt haben. Doch inzwischen haben einige moderate Republikaner wie Mitt Romney signalisiert, dass Boltons Enthüllungen nun doch ausreichend Parteifreunde zu einem Votum für die Zulassung von Zeugen bei den Anhörungen in der entscheidenden Kongresskammer bewegen könnten.

Die Frage spielte auch beim Senatsprozess am Mittwoche eine große Rolle. Dort begannen die Senatoren, Fragen an Ankläger und Verteidiger zu stellen. Die Fragen wurden schriftlich eingereicht und vom Obersten US-Richter John Roberts verlesen, der das Verfahren leitet.

Zu Beginn der Fragerunde bekräftigten die Demokraten ihre Forderung nach Zeugenaussagen. Anklageführer Adam Schiff sagte, ein „fairer Prozess ohne Zeugen“ sei nicht möglich. Besonders wichtig sei die Aussage Boltons. Die 100 Senatoren können über zwei Tage verteilt insgesamt 16 Stunden lang ihre Fragen stellen. Die Debatte über mögliche Zeugenvorladungen wird für Freitag erwartet.

Mit Bolton im sechsten Weltkrieg

Trump selbst griff Bolton auf Twitter scharf an.  „Wenn ich auf ihn gehört hätte, wären wir jetzt im Sechsten Weltkrieg“, schrieb er am Mittwoch. Trump nannte Bolton nicht namentlich, aus seinen Tweets wurde aber unverkennbar deutlich, wer gemeint war. Trump schrieb von einem „Typen, der nicht als Botschafter bei der UN bestätigt werden konnte, seitdem für nichts bestätigt werden konnte“. Bolton habe ihn um einen Posten „angebettelt“, bei dem eine Bestätigung durch den Senat nicht notwendig ist. Er – Trump – habe ihm den Job gegeben, „obwohl viele gesagt haben, ‚tun Sie das nicht‘, Sir“.

Trump kritisierte, Bolton habe nach seiner Entlassung „sofort ein gemeines und unwahres Buch“ geschrieben. „Alles geheime nationale Sicherheit.“

Weil Trumps Republikaner im Senat die Mehrheit haben, gilt eine Amtsenthebung des Präsidenten als sehr unwahrscheinlich. Öffentliche Äußerungen Boltons zu der Ukraine-Affäre könnten Trump aber im Rennen um eine Wiederwahl im November schaden. 



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Itanajama Akeri (23) – So trainiert unsere Miss für den Titel – Saarland

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Saarbrücken/Rust – Ihr Tageskalender ist vollgepackt. Ein Workshop folgt auf den anderen. Dazwischen immer wieder Fotoshootings, Interviews. Am Abend dann noch Fitness-Training. „Miss Saarland“ Itanajama Akeri (23) ist im Beauty-Stress!

Eine Woche lang nimmt sie am Miss-Camp im Europa-Park Rust teil. Auf dem Programm: Tipps und Tricks, wie die eigene Persönlichkeit optimal präsentiert werden kann.

16 Kandidatinnen aus ganz Deutschland sind dabei, trainieren für das „Miss-Germany“-Finale am 15. Februar.

Unsere Schönste ist begeistert: „Wir verstehen uns alle blendend. Und die Vorträge sind spannend.“

Vor allem die Workshops, bei denen es sich um Gesundheit und Ernährung dreht, faszinieren die Krankenschwester: „Da ich ja vom Fach bin, brenne ich für diese Themen.“

Durch ihre Hautfarbe fällt Itanajama schon rein optisch unter den ganzen Missen auf: „Ich möchte schwarzen Frauen Mut machen und auch als Vorbild fungieren.“


Ex-Miss-Germany Ines Klemmer (48) gibt „Miss Saarland“ Itanajama Akeri (23) Tipps für den Auftritt beim Finale am 15. FebruarFoto: Patrick Seeger

Mit Leidenschaft, Ehrgeiz und Individualität will sie am Ende die Jury überzeugen.

Den allerletzten Schliff gibt’s dann unter der ägyptischen Sonne auf der Halbinsel Soma Bay. Für die reisefreudige Saarbrückerin der krönende Abschluss vorm großen Miss-Finale.





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