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Der USA-INSIDER: Das Dallas-Beben! Welche Rolle Doncic spielt – US-SPORT

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USA-Insider Nils Suling lebt in den USA, analysiert die Themen, über die Amerika spricht. Alles zu Football, Basketball, Eishockey, Baseball, Kampfsport. Heute: Das Chaos bei den Dallas Mavericks, dem Herzens-Verein von Dirk Nowitzki. Trainer weg, General Manager weg. Was dahinter steckt und welche Rolle Superstar Luka Doncic dabei spielt – das lesen Sie hier mit BILDplus!





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Sprinterin Kwayie erreicht Halbfinale über 200 Meter

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Tokio (dpa) – Lisa Marie Kwayie aus Berlin-Neukölln ist über die 200 Meter bei den Olympischen Spielen in Tokio ins Halbfinale gesprintet. Die 24-Jährige überstand in 23,14 Sekunden als Vierte ihren Vorlauf. Sie war eine der drei Zeitschnellsten.

Die Mannheimerin Jessica-Bianca Wessolly (23,41) kam dagegen nicht weiter. Die Bestzeit in den Vorläufen holte sich die erst 18-jährige Christine Mboma. Die Sprinterin aus Namibia stellte in 22,11 Sekunden einen U20-Weltrekord auf.

Ebenfalls im Halbfinale sind die Gold-Mitfavoritinnen Shelly-Ann Fraser-Pryce und 2016er Olympiasiegerin Elaine Thompson-Herah aus Jamaika sowie Shaunae Miller-Uibo von den Bahamas. Thompson-Herah hat in Tokio schon die 100 Meter gewonnen.



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Hockey-Damen erstmals seit 2000 ohne Olympia-Medaille

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Tokio (dpa) – Aus der Traum von der fünften Olympia-Medaille in Serie: Deutschlands Hockey-Damen kehren erstmals seit 21 Jahren ohne Edelmetall von Sommerspielen zurück.

Das Team von Bundestrainer Xavier Reckinger verlor in Tokio im Viertelfinale gegen Argentinien mit 0:3 (0:2) und schied aus. Agustina Albertarrio in der 27. Minute, Maria Jose Granatto (29.) und Valentina Raposo (52.) schossen den verdienten Sieg für die überlegenen Südamerikanerinnen heraus. „Die Enttäuschung ist groß. Es wird eine ganze Weile dauern, bis wir das verdauen werden“, sagte Coach Reckinger. „Wir konnten unseren Plan nicht umsetzen und haben keine Lösungen gefunden.“

„Es hat nix zusammengepasst“

Die DHB-Damen waren 2000 in Sydney letztmals ohne Medaille bei Olympia geblieben. Danach hatte es zweimal Gold (2008, 2012) und zweimal Bronze (2004, 2016) gegeben. Edelmetall war auch in Tokio das Ziel – doch es sollte nicht sein. „Es hat nix zusammengepasst. Dass wir so neben uns stehen, hatten wir nicht erwartet“, sagte Lisa Altenburg. „Uns haben der Mut und die Überzeugung gefehlt. Das ist ein Tag, den man am liebsten aus dem Gedächtnis streicht.“

Die deutsche Mannschaft, die die Vorrunde als Zweiter hinter dem WM-Zweiten Niederlande abgeschlossen hatte, geriet gleich zu Beginn der Partie in die Defensive. Argentinien dominierte das Geschehen und ließ die ganz in Schwarz spielenden DHB-Damen bei schwüler Hitze von über 30 Grad kaum zur Entfaltung kommen.

Überlegene Argentinerinnen

Der Offensivwucht der Südamerikanerinnen hatte Deutschland wenig entgegenzusetzen. Immerhin stand die Abwehr zunächst sicher, so dass selbst drei Strafecken im ersten Viertel schadlos überstanden wurden. Auch im zweiten Viertel blieb Argentinien am Drücker. Torfrau Julia Sonntag musste einige Male ihr ganzes Können aufbieten, um zunächst einen Rückstand zu verhindern. Im deutschen Spiel wirkte dagegen vieles zufällig. Gefährliche Angriffe: Fehlanzeige.

So war es nur eine Frage der Zeit, bis der zweimalige Weltmeister aus Argentinien erstmals jubeln konnte. Albertarrio schloss eine schöne Kombination aus Nahdistanz ab. Kurz vor der Pause erhöhte Granatto. Nach dem Wechsel kam das deutsche Team mit mehr Energie auf das Feld zurück und drückte nun auf den Anschluss. Doch die Bemühungen blieben im dritten Viertel erfolglos, weil die wenigen Möglichkeiten nicht verwertet wurden.

So blieb nur die Hoffnung auf einen erfolgreichen Schlussspurt, der jedoch ausblieb. Immer wieder liefen sich die deutschen Spielerinnen an der kompakten Abwehr des Gegners fest. Das dritte Gegentor durch Raposo nach einer Strafecke besiegelte endgültig den Olympia-Knockout des EM-Zweiten, dessen Widerstand nun endgültig gebrochen war.



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Hoffnung auf Olympia-Gold im Canadier-Zweier: Brendel und Hecker erreichen Kanu-Halbfinale

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Kanu-Ass Sebastian Brendel und Olympia-Debütant Tim Hecker haben zum Auftakt im Canadier-Zweier ihre Titel-Ambitionen unterstrichen. Das deutsche Duo gewann dank eines starken Schlussspurts am Montag seinen Vorlauf über 1000 Meter und qualifizierte sich so direkt für das Halbfinale am Dienstag (2.44 Uhr/MESZ). „Das erste Rennen ist immer das aufregendste, wir sind sehr zufrieden so gut durchgekommen zu sein„, sagte Brendel.

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Die deutsche Paarung gilt als eine von mehreren Gold-Hoffnungen unter den deutschen Rennsport-Paddlern. Im ungarischen Szeged hatten die zwei Kanuten im Mai den ersten Weltcupsieg in dieser Konstellation gefeiert.

Neben dem Zweier-Canadier hat Brendel auf dem Sea Forest Waterway in Tokio noch eine Medaillenchance im Einer – das dritte Gold hintereinander wäre historisch. Der 33 Jahre alte Kanute aus Potsdam geht in dieser Disziplin als Top-Favorit an den Start.

Auch Schopf und Hoff mit Medaillenchancen

Olympia-Debütant Jacob Schopf qualifizierte sich im Kajak-Einer ebenfalls für das Halbfinale am Dienstag (ab 3.00 Uhr/MESZ). Der 22-Jährige greift in Tokio außerdem im K2-Boot mit Max Hoff nach Edelmetall. „Der ist noch jung und hoffentlich auch belastbar, er hält diesen Druck hoffentlich aus“, kommentierte der leitende Bundestrainer Arndt Hanisch den Doppelstart.

Der Deutsche Kanu-Verband will in Tokio an die großen Erfolge aus Rio de Janeiro vor fünf Jahren anknüpfen. Damals holten die Paddler vier Mal Gold und insgesamt sieben Podestplätze – die stärkste olympische Ausbeute seit Athen 2004.





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