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Der krasse Wochenrückblick 😭💔😱 #245 – #249 | Krass Schule

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Ein krasser Rassist, ein neues Gesicht und eine verletzte Carmen – unser Wochenrückblick fasst für euch die krasse Woche nochmal zusammen.

Ganze Folgen auf TVNOW: https://www.tvnow.de/rtl2/krass-schule-die-jungen-lehrer
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Bei der RTLZWEI-Sendung „Krass Schule – Die jungen Lehrer“ geht es um Liebe, Intrigen und den knallharten Konkurrenzkampf an Deutschlands härtester Schule! Der Druck ist für Lehrer, Schüler und Referendare hoch – und manche drohen daran zu zerbrechen.

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Mehrere Bundesländer betroffen: Erneut Streiks im öffentlichen Dienst

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Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst gehen in die heiße Phase. Die Beschäftigten versuchen, mit Warnstreiks ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Das bisherige Angebot der Arbeitgeberseite lehnen sie ab.

Einen Tag vor Beginn der dritten Verhandlungsrunde im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes halten Gewerkschaften und Beschäftigte den Druck auf die Arbeitgeber hoch. In mehreren Bundesländern haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Morgen erneut die Arbeit niedergelegt, wie die Gewerkschaft ver.di mitteilte.

Je nach Region wurden Beschäftigte von Kitas, Verwaltungen, Krankenhäusern oder Müllabfuhren aufgerufen, die Arbeit niederzulegen.

Geschlossene Kitas, Museen und Sparkassen

In Hamburg wollen Beschäftigte von Bücherhallen, Museen, der Messe und von Teilen der Hamburg Port Authority (HPA) warnstreiken. In Thüringen sind unter anderem Sparkassen und das Kreiskrankenhaus Schleiz betroffen.

Auch in einigen Regionen Niedersachsens und in Bremen wurde gestreikt, etwa in Kindertagesstätten, Rat- und Kreishäusern oder bei der Müllabfuhr. Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke hält in Hannover eine Rede.

In der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam richtet sich der Aufruf zum Warnstreik an die Beschäftigten in den Verwaltungen, Kitas und der Abfallentsorgung. In Magdeburg wollen Tarifbeschäftigte der Stadt, vereinzelter Kitas und der Müllentsorgung die Arbeit niederlegen. In Leipzig ruft ver.di zu Warnstreiks bei der Stadtverwaltung, Sparkasse und Stadtreinigung auf.


Gewerkschaften fordern 4,8 Prozent mehr Gehalt

Bereits am Dienstag hatten sich laut ver.di deutschlandweit Zehntausende an dem Ausstand beteiligt. Mit den Aktionen will die Gewerkschaft vor den weiteren Tarifverhandlungen am Donnerstag in Potsdam noch einmal Druck auf die Arbeitgeber ausüben.

Bund und Kommunen hatten am vergangenen Freitag ein Angebot vorlegt, in dem sie den knapp 2,5 Millionen Beschäftigten insgesamt 3,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt in drei Jahresstufen anboten. Die Gewerkschaften halten das für unzureichend. Sie fordern bei einer einjährigen Laufzeit des neuen Tarifvertrages ein Lohn- und Gehaltsplus von 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro mehr im Monat.

Arbeitgeber hoffen auf schnellen Abschluss

Die Arbeitgeberseite zeigte sich dennoch optimistisch: „Durch die Verschärfung der Pandemie gibt es einen besonderen Druck, jetzt abzuschließen“, sagte der Präsident der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände, Ulrich Mädge, der „Süddeutschen Zeitung“. „Ich bin deshalb davon überzeugt: Wir werden uns in der nächsten Verhandlungsrunde einigen und keine Schlichtung brauchen.“

Bundesinnenminister Horst Seehofer sieht im Angebot der Arbeitgeberseite eine Anerkennung der Arbeit von Beschäftigten in systemrelevanten Berufen. „Wir honorieren mit unserem Angebot, was die Helden in der Krise leisten“, sagte der CSU-Politiker. Nach Angaben des Innenministeriums können Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen durch den Arbeitgebervorschlag mit bis zu 1800 Euro mehr im Jahr rechnen.




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Nach Berchtesgadener Land: Angst vor einem weiteren Lockdown

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Nach dem Lockdown im Berchtesgadener Land wachsen die Befürchtungen, anderswo ähnliche Maßnahmen verhängen zu müssen. Der Städte- und Gemeindebund schließt das auch für große Städte nicht aus. Eine Warnung kommt aus Berlin.

Seit gestern gelten die strengen Ausgangsbeschränkungen im Landkreis Berchtesgadener Land – und angesichts der Neuinfektionszahlen in Deutschland wachsen die Befürchtungen, dass andernorts ähnliche Maßnahmen nötig werden könnten.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte im ZDF, dass das vom Infektionsgeschehen und dessen Eingrenzbarkeit abhänge. „Das kann dann tatsächlich eben auch in anderen Bereichen lokal, regional zu entsprechenden Maßnahmen kommen“, so der CDU-Politiker. „Das ist ja genau der Ansatz, den wir haben, nicht bundesweit einheitlich, sondern immer lageangepasst die Maßnahmen zu ergreifen. Und ich bin überzeugt, dann haben sie auch eine bessere Akzeptanz.“

Auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier schloss das nicht aus. „Die Lage ist ernst, wir haben ein äußerst dynamisches Geschehen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Epidemiologe und SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte: „Dinge wie in Berchtesgaden werden wir jetzt häufiger sehen. Wir können nur reagieren durch lokale Shutdowns, insofern sind die auch angemessen.“

Berliner Gesundheitssenatorin warnt vor Lockdown

Beim Städte- und Gemeindebund wird das auch für große Städte nicht ausgeschlossen. „Wenn die Zahlen so hochgehen wie jetzt im Berchtesgadener Land, dann kann ich mir das – leider – auch in größeren Städten vorstellen“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Bild“. Zwar sei der Verwaltungsaufwand zur Durchsetzung in Großstadtbezirken wie etwa Berlin-Neukölln „deutlich höher“, aber zu bewältigen.

Auch Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci warnte vor einem Lockdown und verteidigte mit Blick darauf die verschärften Maßnahmen in der Hauptstadt. „Das Infektionsgeschehen ist diffus, ist nicht mehr Ausbrüchen eindeutig zuzuordnen – nur noch acht Prozent“, sagte sie im rbb. Daher bleibe nichts anderes übrig, als die allgemeinen Regeln stärker durchzusetzen. Dazu gehöre, die Kontakte zu minimieren, Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und Abstand zu halten. „Ehrlich gesagt, darüber hinaus haben wir nicht so viele Mittel, dann bleibt nur noch ein Lockdown.“ Ihre Strategie sei, einen solchen mit strengen Maßnahmen jetzt zu verhindern.

Söder: „Politisch-mentale“ Probleme bei Corona-Bekämpfung

Der bayerische Kreis Berchtesgaden liegt bei den Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit 236 bundesweit mit Abstand an der Spitze. Erstmals seit dem Frühjahr ist das Verlassen der eigenen Wohnung dort seit Dienstag nur noch mit triftigem Grund erlaubt. Schulen und Kitas wurden geschlossen. Im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF stellte sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hinter Landrat Bernhard Kern. Die Entscheidung vor Ort, das öffentliche Leben weitgehend herunterzufahren, sei notwendig und richtig gewesen, sagte er.

Zugleich wehrte sich Söder gegen den Vorwurf, der Freistaat sei nicht ausreichend auf die zweite Corona-Welle vorbereitet gewesen. Man brauche nun auch keine „Schulddebatte“, sagte er. Vielmehr gehe es darum, gemeinsam die Pandemie zu bekämpfen, um nicht einen flächendeckenden Lockdown wie in anderen europäischen Ländern verhängen zu müssen. In Deutschland gebe es eigentlich „kein logistisches Problem“ bei der Pandemiebekämpfung, vielmehr sei es ein „politisch-mentales“. Die Pandemie und ihre Auswirkungen würden von vielen zunehmend kleingeredet. Man müsse „die Vernünftigen mitnehmen und den Unvernünftigen eine Leitplanke“ geben, so Söder.

Bayern insgesamt liegt inzwischen ebenfalls über dem bundesweit vereinbarten Warnwert von 50. Söder will heute im Landtag eine Regierungserklärung zu seiner Strategie im Kampf gegen das Virus abgeben. Er fährt einen vorsichtigen und eher reglementierenden Kurs, wird dafür aber zunehmend auch kritisiert. Andererseits weiß er sich mit einer Mehrheit der Bürger einig, die laut bundesweiten Umfragen die Maßnahmen im Großen und Ganzen richtig finden.

Angemessene Warnungen oder Drohkulisse?

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Carsten Linnemann (CDU) wandte sich dagegen, durch „immer größere Drohkulissen“ und immer mehr „Daumenschrauben“ im Kampf gegen die Pandemie „ein ganzes Land für die Verfehlungen einiger weniger in Geiselhaft zu nehmen“, wie er in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sagte. „Wir hören zu oft die allerschärfsten Mahnungen von der politischen Spitze, aber zu wenig Differenzierung.“ 95 Prozent der Bürger hielten sich an die Regeln. Gehindert werden müssten diejenigen, „die immer noch mit mehreren hundert Familienmitgliedern Hochzeiten feiern“. Allerdings ist die Ausbreitung des Virus vielerorts gerade nicht mehr auf einzelne Ereignisse zurückzuverfolgen – wie etwa in Berlin.

Über die angemessene Tonlage in der Diskussion ist sich selbst die Ärzteschaft nicht einig. Wie der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, warnte auch der Vizechef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Stephan Hofmeister, vor Angstmache: „Wir glauben, dass etwas mehr Ruhe und Sachlichkeit und etwas weniger Bedrohlichkeit vielleicht helfen könnten, die nächsten eineinhalb Jahre auch noch zu überstehen“, sagte er der dpa. Dagegen hält die Chefin der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, die Warnung von Kanzlerin Angela Merkel vor einem Kontrollverlust durchaus für berechtigt. „Es ist richtig, ein klares Lagebild zu zeichnen und auf Konsequenzen hinzuweisen, sollte sich der aktuelle Trend fortsetzen“, sagte sie der „Passauer Neuen Presse“.




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Nach Berchtesgadener Land: Angst vor einem weiteren Lockdown

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Nach dem Lockdown im Berchtesgadener Land wachsen die Befürchtungen, anderswo ähnliche Maßnahmen verhängen zu müssen. Der Städte- und Gemeindebund schließt das auch für große Städte nicht aus. Eine Warnung kommt aus Berlin.

Seit gestern gelten die strengen Ausgangsbeschränkungen im Landkreis Berchtesgadener Land – und angesichts der Neuinfektionszahlen in Deutschland wachsen die Befürchtungen, dass andernorts ähnliche Maßnahmen nötig werden könnten.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte im ZDF, dass das vom Infektionsgeschehen und dessen Eingrenzbarkeit abhänge. „Das kann dann tatsächlich eben auch in anderen Bereichen lokal, regional zu entsprechenden Maßnahmen kommen“, so der CDU-Politiker. „Das ist ja genau der Ansatz, den wir haben, nicht bundesweit einheitlich, sondern immer lageangepasst die Maßnahmen zu ergreifen. Und ich bin überzeugt, dann haben sie auch eine bessere Akzeptanz.“

Auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier schloss das nicht aus. „Die Lage ist ernst, wir haben ein äußerst dynamisches Geschehen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Epidemiologe und SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte: „Dinge wie in Berchtesgaden werden wir jetzt häufiger sehen. Wir können nur reagieren durch lokale Shutdowns, insofern sind die auch angemessen.“

Berliner Gesundheitssenatorin warnt vor Lockdown

Beim Städte- und Gemeindebund wird das auch für große Städte nicht ausgeschlossen. „Wenn die Zahlen so hochgehen wie jetzt im Berchtesgadener Land, dann kann ich mir das – leider – auch in größeren Städten vorstellen“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der „Bild“. Zwar sei der Verwaltungsaufwand zur Durchsetzung in Großstadtbezirken wie etwa Berlin-Neukölln „deutlich höher“, aber zu bewältigen.

Auch Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci warnte vor einem Lockdown und verteidigte mit Blick darauf die verschärften Maßnahmen in der Hauptstadt. „Das Infektionsgeschehen ist diffus, ist nicht mehr Ausbrüchen eindeutig zuzuordnen – nur noch acht Prozent“, sagte sie im rbb. Daher bleibe nichts anderes übrig, als die allgemeinen Regeln stärker durchzusetzen. Dazu gehöre, die Kontakte zu minimieren, Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und Abstand zu halten. „Ehrlich gesagt, darüber hinaus haben wir nicht so viele Mittel, dann bleibt nur noch ein Lockdown.“ Ihre Strategie sei, einen solchen mit strengen Maßnahmen jetzt zu verhindern.

Söder: „Politisch-mentale“ Probleme bei Corona-Bekämpfung

Der bayerische Kreis Berchtesgaden liegt bei den Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen mit 236 bundesweit mit Abstand an der Spitze. Erstmals seit dem Frühjahr ist das Verlassen der eigenen Wohnung dort seit Dienstag nur noch mit triftigem Grund erlaubt. Schulen und Kitas wurden geschlossen. Im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF stellte sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hinter Landrat Bernhard Kern. Die Entscheidung vor Ort, das öffentliche Leben weitgehend herunterzufahren, sei notwendig und richtig gewesen, sagte er.

Zugleich wehrte sich Söder gegen den Vorwurf, der Freistaat sei nicht ausreichend auf die zweite Corona-Welle vorbereitet gewesen. Man brauche nun auch keine „Schulddebatte“, sagte er. Vielmehr gehe es darum, gemeinsam die Pandemie zu bekämpfen, um nicht einen flächendeckenden Lockdown wie in anderen europäischen Ländern verhängen zu müssen. In Deutschland gebe es eigentlich „kein logistisches Problem“ bei der Pandemiebekämpfung, vielmehr sei es ein „politisch-mentales“. Die Pandemie und ihre Auswirkungen würden von vielen zunehmend kleingeredet. Man müsse „die Vernünftigen mitnehmen und den Unvernünftigen eine Leitplanke“ geben, so Söder.

Bayern insgesamt liegt inzwischen ebenfalls über dem bundesweit vereinbarten Warnwert von 50. Söder will heute im Landtag eine Regierungserklärung zu seiner Strategie im Kampf gegen das Virus abgeben. Er fährt einen vorsichtigen und eher reglementierenden Kurs, wird dafür aber zunehmend auch kritisiert. Andererseits weiß er sich mit einer Mehrheit der Bürger einig, die laut bundesweiten Umfragen die Maßnahmen im Großen und Ganzen richtig finden.

Angemessene Warnungen oder Drohkulisse?

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Carsten Linnemann (CDU) wandte sich dagegen, durch „immer größere Drohkulissen“ und immer mehr „Daumenschrauben“ im Kampf gegen die Pandemie „ein ganzes Land für die Verfehlungen einiger weniger in Geiselhaft zu nehmen“, wie er in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sagte. „Wir hören zu oft die allerschärfsten Mahnungen von der politischen Spitze, aber zu wenig Differenzierung.“ 95 Prozent der Bürger hielten sich an die Regeln. Gehindert werden müssten diejenigen, „die immer noch mit mehreren hundert Familienmitgliedern Hochzeiten feiern“. Allerdings ist die Ausbreitung des Virus vielerorts gerade nicht mehr auf einzelne Ereignisse zurückzuverfolgen – wie etwa in Berlin.

Über die angemessene Tonlage in der Diskussion ist sich selbst die Ärzteschaft nicht einig. Wie der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, warnte auch der Vizechef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Stephan Hofmeister, vor Angstmache: „Wir glauben, dass etwas mehr Ruhe und Sachlichkeit und etwas weniger Bedrohlichkeit vielleicht helfen könnten, die nächsten eineinhalb Jahre auch noch zu überstehen“, sagte er der dpa. Dagegen hält die Chefin der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, die Warnung von Kanzlerin Angela Merkel vor einem Kontrollverlust durchaus für berechtigt. „Es ist richtig, ein klares Lagebild zu zeichnen und auf Konsequenzen hinzuweisen, sollte sich der aktuelle Trend fortsetzen“, sagte sie der „Passauer Neuen Presse“.




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