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Der echte Ronaldo: Der beste Spieler aller Zeiten? Onefootball GOATs

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bett1HULKS in Köln: Zverev kämpft sich ins Halbfinale! – TENNIS

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Er hat gebissen, er hat alles aus sich rausgeholt, er hat gewonnen! 

Verletzungs-Drama bei den bett1HULKS in Köln um Alexander Zverev (23)! Der Hamburger gewann 6:3, 6:7, 6:4 gegen den Franzosen Adrian Mannarino (32) und steht heute (19 Uhr, sportbild.de live) im Halbfinale gegen Jannik Sinner (19/Italien).

Aber der Weg dahin war der Wahnsinn, an Spannung kaum zu überbieten. Die Nummer 7 der Welt servierte schon im zweiten Satz zum Match-Gewinn.

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Bot Zverev harte Gegenwehr: Adrian Mannarino

Foto: Christof Koepsel / Getty Images

Erst spielten ihm die Nerven einen Streich: 5:4 statt 6:3, wenig später stand es 5:5. Ein hartes Stück Arbeit.

Und plötzlich die Schrecksekunde! Beim Stand von 6:5 ließ Zverev sich vom Physiotherapeuten behandeln. Die Hüfte machte Probleme. Bei einem Ausfallschritt ist es ihm in den Körper gefahren. Leicht humpelnd musste er in den Tie Break und verlor ihn.

Spiel weg, Satz weg, Hüfte angeschlagen.

Der Sieger des ersten Turniers in Köln lief nicht mehr rund, die Verletzung machte ihm sichtlich zu schaffen. Zverev: „Ich habe daran gedacht aufzugeben, aber das wollte ich nicht. Da muss ich schon ein gebrochenes Bein haben.“

So kämpfte er sich durch, holte sich im entscheidenden Durchgang das siegbringende Break – unfassbar! Nach 2:39 Stunden verwandelte er seinen ersten Matchball.

Aber Zverev, das war gestern Abend nicht nur Verletzungspech. Das war auch eine tolle Geste, als er im ersten Spiel des zweiten Satzes seinem Gegner einen Punkt zusprach, den der Schiedsrichter ursprünglich anders sah.

Nun also wartet Sinner. Da ist Vorsicht geboten, denn das Talent haute den US-Open-Finalisten bei den French Open im Achtelfinale raus…





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5. Spieltag: Kölner Sieglos-Serie hält

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5. Spieltag  

Stuttgart (dpa) – Die sieglosen Kölner Profis trotteten enttäuscht in die Kabine, Trainer Markus Gisdol verteilte vorsorglich Schulterklopfer. Der FC blieb beim Aufsteiger VfB Stuttgart zwar auch im 15. Bundesliga-Spiel in Folge ohne das große Erfolgserlebnis, kam aber immerhin zu einem 1:1 (1:1).

Orel Mangala traf nach nur 23 Sekunden für die Gastgeber. Köln steigerte sich, Sebastian Andersson (23.) erzielte per Foulelfmeter den verdienten Ausgleich. So viele Spiele wie Gisdol hat allerdings noch kein FC-Trainer auf einen Sieg warten dürfen.

„Ein Punkt ist ein Punkt. Aber wir brauchen mehr Punkte. Wir müssen wieder gewinnen“, sagte Andersson beim Streamingdienst DAZN. „Wir hatten unsere Chancen.“ Teamkollege Ismail Jakobs sprach von einem „intensiven Spiel, aber am Ende ist man enttäuscht. Wir wollten unbedingt gewinnen.“ Zuschauer waren wegen der Corona-Krise keine zugelassen – Anfang Oktober hatten noch fast 10.000 Menschen im Stuttgarter Stadion gejubelt.

Angetrieben von Kapitän Gonzalo Castro brauchten die jungen Wilden des VfB keine halbe Minute bis zum bislang frühesten Tor der Saison. Die feine Kombination vollendete Mangala überlegt mit einem Rechtsschuss. Daniel Didavi traf wenig später fast zum 2:0, sein Freistoß aus gut 20 Metern klatschte aber nur an die Latte (3.). Gisdol setzte sich grübelnd auf die Kölner Bank, nach nur gut einer Viertelstunde nahm er den bereits mit Gelb verwarnten Kingsley Ehizibue vom Platz.

Der kriselnde FC wollte unbedingt auf dem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt in der Vorwoche aufbauen. „Ein Anfang“, hatte Gisdol gesagt. Zum nächsten Spieltag kommt der FC Bayern. In Stuttgart kam der FC mit dem frühen Rückstand überhaupt nicht zurecht – erst der Elfmeterpfiff half. Der VfB spielte schneller, direkter. Das Foul von Atakan Karazor im Strafraum an Andersson schien zudem vermeidbar. Der Gefoulte ließ sich die Gelegenheit zum Ausgleich aber nicht nehmen.

Im Anschluss entwickelte sich ein anderes Spiel. Die Elf von Trainer Pellegrino Matarazzo suchte zwar weiterhin steil den Weg in Richtung Stürmer Saša Kalajdžić, wirkte dabei aber nicht mehr so zwingend. Marc Oliver Kempf musste zudem ausgewechselt werden (34.), nachdem er zuvor im Zweikampf heftig mit Sebastiaan Bornauw zusammengestoßen und am Kopf behandelt worden war (20.). Im Februar hatte Kempf einen Kieferbruch erlitten.

Die FC-Profis kamen nach dem Ausgleich besser in die Zweikämpfe und ins Pressing. „Packt richtig zu“, rief Gisdol, der nun an der Seitenlinie hin und her tigerte, auf den Rasen. Dimitrios Limnios prüfte VfB-Torwart Gregor Kobel mit einem Fernschuss (33.). Allerdings musste auch FC-Keeper Timo Horn stark gegen den heranrauschenden Tanguy Coulibaly (45.).

„Ruhig Jungs“, rief Gisdol, als der VfB zu Beginn der zweiten Halbzeit wieder etwas stärker wurde. Seine Mannschaft blieb aber auch gefährlich: Andersson scheiterte am gut stehenden Kobel (53.), der Schuss von Elvis Rexhbecaj (60.) ging ganz knapp am Stuttgarter Tor vorbei. Dem VfB fehlte in dieser Phase ein wenig das Tempo der ersten halben Stunde. Matarazzo nahm gut eine Viertelstunde vor Schluss einen Doppelwechsel vor, die Partie verflachte etwas. Der eingewechselte Nicolás González traf den Pfosten, wäre dabei aber auch im Abseits gewesen (78.).



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Ex-Bayern-Star Valerien Ismael hat neuen Job als Coach

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Zuletzt musste er in Österreich beim LASK vorzeitig gehen, jetzt wird Valerien Ismael einen neuen Klub betreuen – und geht dafür auf die Insel.

Der frühere Bundesliga-Profi Valerien Ismael wird neuer Trainer des englischen Zweitligisten FC Barnsley. Wie der Verein am Freitag bekannt gab, unterschrieb der 45-Jährige einen Dreijahresvertrag. Ismael folgt damit auf den Österreicher Gerhard Struber.

„Ich freue mich auf die neue Position und die Herausforderungen, die sie mit sich bringt und ich kann es kaum abwarten, das Team, den Trainerstab und jeden, der beim Verein arbeitet, kennenzulernen. Natürlich auch die Fans, damit wir gemeinsam loslegen können“, wird Ismael in einer Vereinsmitteilung zitiert.

Der Ex-Bayern-Spieler hatte zuletzt den österreichischen Erstligisten Linzer ASK als Spitzenreiter in die Meisterrunde geführt, hatte trotz eines Verbotes während der Corona-Pause jedoch ein Mannschaftstraining durchgeführt. Nach vier Punkten Abzug und einer schwachen Meisterrunde war das Team auf Rang vier abgerutscht und Ismael im Juli entlassen worden.



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