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Politik

DAX vor Kurseinbruch: Im Würgegriff der Inflationsängste

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Marktbericht

Stand: 26.02.2021 07:44 Uhr

Der DAX dürfte zu Handelsbeginn mächtig unter Druck geraten. Zuvor war es bereits an der Wall Street zu einem Ausverkauf gekommen. Inflations- und Zinsängste halten die Anleger in Atem.

Ein deutlicher Kursabschlag im DAX zu Handelsbeginn scheint so gut wie gewiss. Broker taxieren den deutschen Leitindex aktuell 1,3 Prozent tiefer bei 13.702 Punkten. Der DAX dürfte damit den negativen Vorgaben der Wall Street folgen.

Am Donnerstag hatte der US-Standardwerteindex Dow Jones 1,8 Prozent tiefer auf 31.402 Punkten geschlossen. Der technologielastige Nasdaq gab 3,5 Prozent auf 13.119 Punkte nach. Der breit gefasste S&P 500 büßte 2,4 Prozent auf 3829 Punkte ein. Marktbeobachter sprechen von einem Ausverkauf. Doch was steckt dahinter?

Wann steuern die Notenbanker gegen?

Eine stark steigende Geldmenge, das von US-Präsident Joe Biden geplante Konjunkturpaket, die Aussicht auf eine Erholung der globalen Konjunktur und die nach oben springenden Rohstoffpreise schüren an den Märkten bereits seit Wochen Inflationsängste.

Die gestiegenen Inflationserwartungen der Anleger befeuern wiederum Spekulationen über ein früheres Ende der expansiven Geldpolitik. Je stärker sich die Wirtschaft entwickelt, je stärker die Inflationsraten anziehen, desto eher dürften die Notenbanker unter Druck kommen, um gegensteuern zu müssen, so das Kalkül der Anleger.

(Tech-)Aktien plötzlich weniger attraktiv

Diese Erwartungshaltung spiegelt sich an den Anleihemärkten überdeutlich wider. So kletterte der Zins für zehnjährige US-Staatsanleihen über 1,5 Prozent und damit auf das höchste Niveau seit Februar 2020. Höhere Zinsen lassen Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren in einem schlechteren Licht dastehen.

Dass vor allem Technologie-Aktien derzeit so stark unter die Räder geraten, hat zwei Gründe: erstens, Gewinnmitnahmen, waren Technologie-Werte wie Amazon, Apple und Microsoft doch zuvor auch massiv gestiegen. Zweitens, die Sektorrotation ist bereits in vollem Gange. Branchen, die vom Zuhause-Trend profitierten, sind weniger gefragt, dafür steigen „Draußen-Aktien“ von Tourismus- und Freizeit-Unternehmen.

Ausverkauf in Tokio

Die negativen Vorgaben der Wall Street setzen auch die Aktienmärkte in Asien unter Druck. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss 4,0 Prozent tiefer bei 28.966 Punkten, der tiefste Wert seit drei Wochen.

Der Euro tendiert im asiatischen Devisenhandel bei 1,2153 Dollar seitwärts. Der Goldpreis kann von den gestiegenen Inflationsängsten nicht profitieren. Im Gegenteil: Die Feinunze Gold gibt weiter nach auf 1757 Dollar und markiert damit den tiefsten Stand seit sieben Monaten. Die steigenden Zinsen sind ein großer Belastungsfaktor, denn wer in Gold investiert, erhält keine Zinsen.

Telekom knackt 100-Milliarden-Euro-Marke

Am deutschen Aktienmarkt haben heute Morgen bereits zwei DAX-Konzerne ihre Bücher geöffnet. Die Deutsche Telekom hat im abgelaufenen Geschäftsjahr beim Umsatz erstmals die Marke von 100 Milliarden Euro geknackt. Dank des Rückenwinds aus dem Zusammenschluss der US-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren Konkurrenten Sprint zogen die Erlöse um 25,4 Prozent auf 101 Milliarden Euro an, wie Europas größter Telekomkonzern am Freitag mitteilte.

BASF peilt 2021 kräftiges Ergebnisplus an

Nach einem deutlichen Gewinnrückgang im vergangenen Jahr will BASF 2021 wieder deutlich zulegen. Der Umsatz soll auf 61 bis 64 Milliarden Euro steigen und das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) auf 4,1 bis 5,0 Milliarden, wie der Ludwigshafener Chemiekonzern am Freitag mitteilte. Die Weltwirtschaft dürfte sich von dem starken Einbruch im Zuge der Corona-Pandemie erholen. Die Unsicherheit bleibe aber „außergewöhnlich hoch“.

Commerzbank: Mehr Negativzinsen für Firmenkunden

Im MDAX macht die Commerzbank von sich reden. Das Frankfurter Geldhaus wird die Negativzinsen der EZB künftig in noch größerem Umfang an ihre Firmenkunden weiterreichen. „Wir werden unsere Regeln nochmal verschärfen müssen und Freibeträge in einigen Fällen senken“, sagte Firmenkundenvorstand Michael Kotzbauer dem „Handelsblatt“.

Gibt es bald E-Autos von Huawei?

Der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei plant Insidern zufolge unter seiner Marke Elektroautos zu verkaufen. Dafür spreche Huawei mit dem staatlichen Autobauer Changan Automobile und der zu BAIC gehörenden BluePark New Energy Technology. Huawei wolle die Autos in deren Fabriken bauen. Erste Modelle könnte bereits in diesem Jahr auf den Markt kommen. Ein Huawei-Sprecher dementierte die Informationen.

Beyond Meat: Deal mit McDonald’s

Die Corona-Krise hat dem Fleischersatz-Hersteller Beyond Meat im Weihnachtsquartal stark zugesetzt und tiefer in die roten Zahlen gedrückt. Unterm Strich machte das Unternehmen einen Verlust von 25,1 Millionen Dollar. Beyond Meat kündigte überdies eine Partnerschaft mit McDonald’s an. Der Fleischersatz-Spezialist soll den Fast-Food-Giganten für drei Jahre mit Buletten für den veganen Burger „McPlant“ versorgen. Beyond Meat gab auch eine Kooperation mit Yum! Brands bekannt, der Konzernmutter von Taco Bell, KFC und Pizza Hut.



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Politik

Darum sollten Sie Ihren Nachlass jetzt regeln

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Lesezeit: 1 min


17.04.2021 16:13

Niemand denkt gerne an den eigenen Tod. Und doch ereilt er uns irgendwann alle. Vor allem, wenn man selbst Kinder hat, sollte man früh für geregelte Verhältnisse sorgen. Das erspart den Angehörigen im Todesfall nervenaufreibenden Streit.


Um unnötigen Streit zwischen den Angehörigen zu vermeiden, gibt es ein paar Vorgaben, die beim Verfassen des Testaments eingehalten werden sollten. (Foto: iStock.com/AndreyPopov)

Foto: AndreyPopov



„Nichts ist so gewiss wie der Tod, nichts so ungewiss wie seine Stunde.“ Dieses Zitat wird dem Erzbischof von Canterbury zugeschrieben und stammt aus dem 11. Jahrhundert. Dennoch hat der Ausspruch nichts an Gültigkeit verloren. Der Tod gehört zu den letzten großen Tabuthemen unserer Gesellschaft. Über den Tod wird nicht gesprochen und meistens auch nicht nachgedacht. Deshalb rückt auch das Thema Nachlassregelung schnell in den Hintergrund und wird zu oft aufgeschoben.

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Politik

Iran will Atomverhandlungen in Wien nur bedingt fortsetzen

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Abbas Araghchi

Mit einer höheren Urananreicherung will der Iran den Druck auf die sechs Unterzeichnerstaaten des Wiener Atomabkommens erhöhen, damit die US-Sanktionen zurückgenommen werden.


(Foto: AP)

Wien Der Iran will die Erfolgsaussichten der Atomverhandlungen in Wien prüfen. „Wir werden uns heute (Samstag) Nachmittag die Ergebnisse der Expertenrunden anhören und dann entscheiden, ob, beziehungsweise wie, wir weitermachen wollen“, sagte Vize-Außenminister Abbas Araghchi den iranischen Medien in Wien am Samstag. Araqchi, der die iranische Delegation in Wien leitet, hatte schon letzte Woche betont, dass der Iran kein Interesse an endlosen Verhandlungen habe. Teheran würde die Verhandlungen beenden und Wien umgehend verlassen, falls es keine Aussichten auf konkrete Ergebnisse geben sollte.

Seit letzter Woche wird in Wien über die Rettung des Atomabkommens von 2015 verhandelt. Diplomaten aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und China versuchen, sowohl die USA als auch den Iran von einer Rückkehr zum Atomdeal und dessen vertragsgerechter Umsetzung zu überzeugen. Die USA stiegen 2018 aus dem Abkommen aus, und ein Jahr später hat dann auch der Iran gegen fast alle technischen Vorgaben in dem Deal verstoßen.

In der Nacht zum Freitag hat der Iran nach Angaben von Atomchef Ali Akbar Salehi erstmals sein Uran bis auf 60 Prozent angereichert. Salehi gab außerdem bekannt, dass der Iran nun jede Stunde 9 Gramm 60-prozentiges Uran anreichern könne. Derzeit werde in der Atomanlage Natans mit den neuen im Land hergestellten Zentrifugen Uran gleichzeitig auf 20 und 60 Prozent angereichert. Erlaubt sind laut Atomabkommen nur 3,67 Prozent. Präsident Hassan Ruhani zufolge könnte der Iran sein Uran nun auch auf 90 Prozent anreichern und damit atomwaffentauglich machen – wolle dies aber nicht tun.

US-Präsident Joe Biden nannte den Vorstoß aus Teheran keineswegs hilfreich. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sprach von einer Provokation, die an der Ernsthaftigkeit Teherans bezüglich neuer Atomverhandlungen zweifeln lasse. Ein Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell sagte, aus EU-Sicht gebe es für das Handeln keine glaubwürdige Erklärung oder nichtmilitärische Rechtfertigung.

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Mit einer höheren Urananreicherung will der Iran den Druck auf die sechs Unterzeichnerstaaten des Wiener Atomabkommens erhöhen, damit die US-Sanktionen zurückgenommen werden. Außerdem ist die Maßnahme laut Präsident Ruhani eine Reaktion auf einen Sabotageangriff auf die Atomanlage Natans vom vergangenen Sonntag. Für den Sabotageakt machte er Israel verantwortlich. Die israelische Regierung äußerte sich nicht zu den Vorwürfen.

US-Sanktionen verschärfen Wirtschaftskrise im Iran

Das Wiener Abkommen sollte den Iran an einer Atomrüstung hindern, ohne ihm die zivile Nutzung der Kernkraft zu verwehren. Im Gegenzug sollten Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden. US-Präsident Donald Trump verließ im Mai 2018 einseitig das Atomabkommen. Trump argumentierte, dass der Deal dem Iran nicht den Weg zu einer Atomwaffe versperre und keinen ungehinderten Zugang für Inspektoren zu bestimmten Militärkomplexen erlaube. Mit einer Politik des maximalen Drucks wollte die damalige US-Regierung die Führung in Teheran zwingen, ein Abkommen mit härteren Auflagen zu verhandeln. Trumps Nachfolger Joe Biden sucht jetzt nach einem Weg zurück zu den Vereinbarungen. Das Zeitfenster ist relativ klein, weil im Juni im Iran eine Präsidentenwahl ansteht.

Die US-Sanktionen haben die Wirtschaftskrise im Iran weiter verschärft. Insbesondere der Ölexport, die Haupteinnahmequelle des Landes, ist blockiert. Experten in Teheran sagen, ein Ende der über zweijährigen Krise sei ohne eine politische Lösung mit den USA nicht machbar. Außerdem nützten iranische Hardliner die Krise aus, um gegen den moderaten Präsidenten Ruhani Stimmung zu machen und somit die Präsidentenwahl zu ihren Gunsten zu entschieden.

Mehr: Iran spricht nach Stromausfall in Atomanlage von „Terrorakt“



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Politik

Polizei in Habachtstellung: Karlsruhe schiebt Corona-Demos Riegel vor

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Polizei in Habachtstellung

Karlsruhe schiebt Corona-Demos Riegel vor

In Stuttgart sind Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen heute nicht erlaubt. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte im Eilverfahren entsprechende Verbote. Auch in Dresden will die Stadt tumultartige Szenen wie am Karsamstag unbedingt verhindern. Die Polizei bereitet sich dennoch auf Probleme vor.

Die für heute geplanten Demonstrationen von Gegnern der Corona-Politik in Stuttgart bleiben verboten. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe lehnte zwei gegen die Verbote gerichtete Eilanträge ab, wie ein Sprecher sagte. Es geht dabei um Versammlungen im Oberen Schlossgarten und auf dem Marienplatz in Stuttgart. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim hatte das Verbot der Demonstrationen am Freitagabend bestätigt. Daraufhin hatten die Organisatoren das Bundesverfassungsgericht eingeschaltet. Mit dem Verbot will die Stadt vor allem Szenen wie am Karsamstag verhindern, als bei einer Demonstration der „Querdenker“-Bewegung bis zu 15.000 Teilnehmer ohne Mund-Nasen-Schutz und ohne Abstand unterwegs waren.

Die Polizei hat sich unabhängig vom Verbot auf einen größeren Einsatz in der Stadt eingestellt. Es sei nicht auszuschließen, dass Demo-Teilnehmer trotz Verbots in die Innenstadt kämen, hatte sie am Freitag betont. Zudem sind Gegendemonstrationen angekündigt. Auch Polizeireiter, Drohnen und Wasserwerfer stünden bereit, hieß es. In der City und auf größeren Plätzen gilt den ganzen Tag über einmalig eine Maskenpflicht. Bisher sei die Lage weitgehend ruhig, sagte ein Sprecher.

Am Freitagabend war die Polizei nach eigenen Angaben bei einer Versammlung unter dem Motto „Gegen Ausgangssperren – Für echte Pandemiebekämpfung statt Symbolpolitik“ eingeschritten, nachdem sich dort ein nicht erlaubter Demozug in Bewegung gesetzt hatte. Einzelne hätten sich „unfriedlich“ verhalten, als die überwiegend der linken Szene zuzuordnenden Teilnehmer gestoppt werden sollten, hieß es.

Auch Demos in Dresden bleiben untersagt

Verboten bleiben heute derweil auch „Querdenker“-Versammlungen in Dresden. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht ein entsprechendes Verbot am Freitagabend. Das Gericht gehe von nicht vertretbaren Gefahren für Beteiligte und Passanten aus, erklärte eine Sprecherin. Insbesondere wegen der überdurchschnittlich hohen Infektionszahlen und der Verbreitung ansteckenderer Virusvarianten bestehe ein nicht absehbares Risiko.

Der Senat rechne zudem damit, dass mildere Mittel, wie etwa eine Beschränkung der Teilnehmerzahl, nicht wirksam seien. Dies habe die Erfahrung mit vergangenen Demonstrationen gezeigt. Es sei zu erwarten, dass es dem Veranstalter trotz vorgelegtem Hygienekonzept nicht gelingen werde, für die Einhaltung des Konzepts und eine begrenzte Teilnehmerzahl zu sorgen. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes sei unanfechtbar.

Zuvor hatte bereits das Verwaltungsgericht Dresden am Donnerstagabend das von der Stadt Dresden verhängte Verbot bestätigt. Auch sämtliche geplanten Ersatzveranstaltungen bleiben demnach untersagt. Zudem hat die Stadt Dresden auch eine Kundgebung der AfD mit rund 500 angemeldeten Teilnehmern untersagt.

Trotz der Verbote rüstet sich auch die Dresdner Polizei für einen Großeinsatz am Samstag. Am Hauptbahnhof stoppte die Polizei zwei kleinere Gruppen von mutmaßlichen Protestlern bei der Anreise. Im Zuge der Gefahrenabwehr wurden Platzverweise ausgesprochen, die Gruppen zurück nach Leipzig und Zwickau geschickt. „Es sind mehrere kleinere Gruppen im Stadtgebiet unterwegs“, so ein Sprecher. Unter anderem versammelten sich den Angaben zufolge rund 50 Menschen an der Augustusbrücke, auch an der Brühlschen Terrasse in der historischen Altstadt kam es wieder zu kleineren Ansammlungen. Die Polizei schritt ein und sprach teils Platzverweise aus.

Lambrecht fordert hartes Durchgreifen

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht rief in einem Zeitungsinterview die Polizei zu einem harten Vorgehen bei Corona-Demonstrationen auf. Wenn es zu strafbaren Handlungen oder massiven Verstößen gegen den Infektionsschutz komme, müsse „glasklar eine rote Linie gezogen“ werden, sagte die Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Neben der strafrechtlichen Verfolgung gehört dazu auch, dass Demonstrationen als letzte Konsequenz durch die Polizei aufgelöst werden müssen“, sagte sie.

Das Verhalten einiger Teilnehmer bei Protesten gegen die von der Regierung verhängten Corona-Maßnahmen bezeichnete Lambert als „absolut nicht hinnehmbar“. „Wir können nicht von den Menschen erwarten, dass sie sich in ihrem Privatleben sehr stark einschränken, während sich zugleich andere bei Corona-Demonstrationen über alle Regeln hinwegsetzen“, betonte sie. Bei Protesten der sogenannten Querdenker-Bewegung habe es Grenzüberschreitungen gegeben, die „eine Gefahr für die Meinungsfreiheit und für unsere Demokratie“ seien. Die Ministerin verwies unter anderem auf die Bedrohung von Wissenschaftlern und Politikern sowie gewaltsame Angriffe auf Journalisten.



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