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Das Handy mit dem besten Akku aller Zeiten?

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Das Moto G 5G Plus kam als neues Flaggschiff nach der Edge-Serie auf den Markt. Motorola wollte vor allem mit einem Highlight punkten: der Quad-Kamera, die in DSLR-Qualität aufnehmen kann. Das Moto G 5G kommt indes „nur“ mit einer Triple-Kamera aus und soll vor allem genug Akkupower für mehrere Tage sowie eine rasante Performance bieten. Geben das die technischen Daten bereits her?

Motorola Moto G 5G: Ein Blick unter die Haube

Zur Ausstattung des Moto G 5G zählt ein ebenfalls 6,7 Zoll großes LTPS-Display. Das löst nicht nur in Full-HD+-Qualität auf, sondern ist auch im 20:9-Format in den Kunststoff-Rahmen eingebaut. Im Gegensatz zum Moto G 5G Plus musst du allerdings auf eine individuell einstellbare Bildwiederholfrequenz verzichten; sie liegt mutmaßlich bei 60 Hz. Daneben setzt Motorola beim Moto G 5G auf den 2020er-Prozessor Qualcomm Snapdragon 750G, der mit acht Kernen arbeitet. Er taktet im Innern des Handys mit bis zu 2,2 GHz und beschert dem Motorola-Handy vor allem eins: 5G-Konnektivität. Unterstützung findet der Prozessor in einem verhältnismäßig knapp bemessenen 4 GB großen Arbeitsspeicher. Intern stehen 64 GB bereit, der mittels microSD-Karte um bis zu 1 TB erweitert werden kann. Bei dem Slot handelt es sich im Übrigen um einen Hybrid-Kartenslot, der somit von einer microSD- oder SIM-Karte genutzt werden kann.

Software Android 10
Prozessor Qualcomm Snapdragon 750G
Display 6,7 Zoll, 1.080 x 2.400 Pixel
Arbeitsspeicher 4 GB
interner Speicher 64 GB
Hauptkamera 8000×6000 (48,0 Megapixel)
Akku 5.000 mAh
induktives Laden
USB-Port 2.0 Typ C
IP-Zertifizierung IP52 (Schutz gegen Spritzwasser (Regen))
Gewicht 212 g
Farbe Silber, Grau
Einführungspreis 300 €
Marktstart Januar 2021

Die Hauptkamera kommt unterdessen mit drei Modulen, die mit 48, 8 und 2 Megapixeln auflösen. Die in ein Punch-Hole eingelassene Frontkamera sitzt mittig am oberen Display-Rand un schießt Selfies mit 16 Megapixeln. Nicht unerwähnt sollte außerdem der 5.000 mAh große Akku bleiben, der in der Moto-Serie fast standardmäßig verbaut wird. Die Nennladung verspricht eine ausdauernde Laufzeit, mehr dazu weiter unten im Test.

In puncto Anschlüssen und Software hinkt das Moto G 5G allerdings ein wenig hinterher. Anstatt Android 11 ist noch Android 10 vorinstalliert. Ein Update auf die neueste Betriebssystemversion ist allerdings sehr wahrscheinlich. Kombiniert ist Android mit Motorola Nutzeroberfläche My UX, die in der Regel viele Ergänzungen stellt, ohne viel am nativen Betriebssystem zu verändern. Daneben ist Bluetooth in der vorletzten Version 5.1 an Bord, ebenso wie USB-Typ-C, NFC, eine IP52-Zertifizierung und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Die harten Fakten und die Hardware in der Einzelwertung:

  • Gehäuse: 4 von 5 Sternen
  • Display: 3,5 von 5 Sternen
  • Ausstattung: 4 von 5 Sternen
  • Kamera: 3 von 5 Sternen
  • Software: 4,5 von 5 Sternen
  • Akku: 4,5 von 5 Sternen

Gesamtwertung: 3,5 von 5 Sternen

Top 4 Highlights des Motorola Moto G 5G

Kamera mit Brillenbedarf

Die meistgestellte Frage bei einem Smartphone ist: Wie gut ist die Kamera? Ersetzt sie in beinahe jeder Lebenslage die gute alte Digitalkamera oder Ähnliches, muss sie mindestens für Schnappschüsse ausreichen. Du kannst dir merken: Keine Smartphone-Kamera ist heutzutage noch wirklich schlecht. Je nach Geräteklasse gibt es aber Unterschiede, sodass du je nachdem einige Abstriche machen musst.

Die Kamera des Moto G 5G ist fast identisch mit der des Moto G 5G Plus; lediglich auf den Tiefensensor musst du beim abgespeckten Modell verzichten.

  • Hauptkamera: 48 Megapixel mit Quad-Pixel-Technik, f/1,7-Blende
  • Ultraweitwinkelkamera: 8 Megapixel, f/2,2-Blende, 118-Grad-Weitwinkel
  • Makro-Vision: 2 Megapixel, f/2,4-Blende
  • Frontkamera: 16 Megapixel, f/2,2-Blende, Quad-Pixel

Die sogenannte „Quad-Pixel-Technologie“ heißt nichts anderes, als dass die Kamera de facto mit 48 Megapixeln Fotos aufnimmt, aber vier Pixel zu einem zusammenrechnet. So kommt man dann letztlich auf 12 Megapixel. Wie Motorola verlauten lässt, kann das Moto G 5G Plus viermal mehr Licht aufnehmen als Motorola-Smartphones bisher. Davon soll vor allem der Nachtmodus profitieren.

In der Praxis kann die Quad-Kamera des Moto G 5G vor allem eines: Schöne Fotos bei Tageslicht aufnehmen. Die Motive sind detailreich, farbintensiv und kontrastreich. Kleinere Objekte, wie zum Beispiel viele Blätter, wirken zwar etwas wild und durcheinander. Aber die Atmosphäre im Bild bleibt dennoch klar und stimmig. Auch Nahaufnahmen stellt das Moto G 5G scharf und detailliert bei guten Lichtverhältnissen dar. Je nach Fokus wird außerdem ein weicher Bokeh zu den Rändern hin geschaffen. Auffällig ist jedoch, dass die Farben teilweise sehr unnatürlich und zu grell wirken.

Doch es gibt auch einige Kritikpunkte an der Kamera. Sobald es dämmert, nimmt die Qualität deutlich ab. Teils sind die Fotos sehr unscharf und sehr dunkel – zumindest im normalen Fotomodus. Der Nachtmodus hellt die Bilder stark auf, sodass einzelne Objekte deutlich zu erkennen sind. Allerdings sind die Fotoergebnisse relativ unscharf, zumindest wenn man eine unbeleuchtete Ecke fotografiert. Lichter arbeitet das Smartphone scharf heraus, dafür ist der Hintergrund dann aber fast Schwarz. In Ungnade fällt außerdem der Zoom, der durch das fehlende Teleobjektiv fast unbrauchbar ist.

Die Software und Anschlüsse

Was Motorola gut beherrscht, ist die Software-Komponente des Smartphones. Der Hersteller fasst das native Android so gut wie gar nicht an und spricht damit vor allem jene an, denen die „reine“ Oberfläche des Betriebssystems bereits gut gefällt. So auch beim Moto G 5G, das jedoch (noch) nicht mit der neuesten Version ausgestattet ist. Ab Werk findet sich Android 10 auf dem Smartphone; ein Update auf Android 11 sollte aber drin sein. Darüber hinaus findet sich auf dem Smartphone keine vorinstallierte Bloatware, sondern ausschließlich Google- und Motorola-Apps.

Kombiniert wird es mit der Nutzeroberfläche My UX, die sich vor allem in der App „Moto“ widerspiegelt. In dieser finden sich zahlreiche Ergänzungen, vor allem aber smarte Gesten. Dazu gehört zum Beispiel, dass das Gerät aktiviert wird, sobald du es ansiehst. Auch ein Spielmodus ist mit von der Partie. Musikliebhaber kommen außerdem auf ihre Kosten: Musik kann, je nach Gusto, entweder satter, basslastiger oder im Standardmodus gehört werden.

So ist die Performance im Alltag

Der Qualcomm Snapdragon 750G gehört zu den Spitzen-Mittelklasse-Chips. Der Prozessor taktet mit acht Kernen und bietet nicht nur 5G, sondern auch die Möglichkeit, flüssig auf dem Smartphone zu spielen. Trotz des kleinen Arbeitsspeichers funktioniert das auch in der Praxis mit 3D-Spielen. Nur wenn man schnell zwischen Apps hin und her springt, merkt man die Überforderung, was sich in kleinen Verzögerungen bemerkbar macht. Die Bedienung im Alltag verläuft hingegen ohne weitere Auffälligkeiten, sondern setzt Befehle sofort um.

→ Ist dein Handy dabei? Das sind die 10 schnellsten Smartphones der Welt

Ein Akku, der dich durch den Tag bringt

Ein charakteristisches Merkmal der Moto-Reihe ist der verhältnismäßig große Akku. 5.000 mAh Nennladung bringt der Akku des Moto G 5G mit und verspricht damit einen langen Zeitraum, ohne dass das Smartphone an die Steckdose angeschlossen werden muss. Das merkt man übrigens auch im Gewicht (212 g) und in der Dicke (10 cm) des Handys. Qi ist wenig überraschend nicht mit an Bord, dafür aber eine Schnellladefunktion mit 20 Watt. Das ist jedoch nicht besonders viel, da andere Smartphones beispielsweise mit 65 Watt aufladen. Das Moto G 5G lädt von 30 auf 80 Prozent innerhalb von 45 Minuten wieder auf. 100 Prozent schafft es in etwa 80 Minuten.

Auch in der Theorie überzeugt der Akku. Die App PC Mark simuliert einen intensiven Alltag mit dem Moto G 5G. Dem Benchmark zufolge erbringt das Motorola-Handy damit eine Leistung von fast 22 Stunden, bis es wieder aufgeladen werden muss. Das ist ein absoluter Spitzenwert und damit die am besten getestete Akku-Leistung von inside digital. Damit kommst du selbst bei intensiver Nutzung rund zwei Tage über die Runden; bei normaler Nutzung wahrscheinlich sogar drei Tage. Die Wertung drückt hier nur die fehlende Möglichkeit, kabellos zu laden.

→ Top 20: Das sind die Smartphones mit der besten Akkulaufzeit 2020

Fazit zum Motorola Moto G 5G

Das Motorola Moto G 5G spielt nicht mit Erwartungen des Nutzers, sondern entpuppt sich in der Praxis als das, was es ist: ein Mittelklasse-Handy. Es bietet ein zufriedenstellendes Gesamtpaket, das Otto Normalverbraucher zuverlässig durch den Tag bringt. Die Kamera vollbringt zwar keine Fotowunder, hält aber für Schnappschüsse im Alltag und Urlaub definitiv her. Auch die Software und der Akku überzeugen.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Schade ist, dass Motorola trotz Verfügbarkeit Android 10 anstatt Android 11 ab Werk aufspielt. Auch die Anschlüsse sind teils etwas älter, beispielsweise die Bluetooth-Version oder auch der USB-C-Anschluss in Version 2. Das Display ist durchschnittlich und bietet keine Regulierung der Bildschirmwiederholrate; außerdem ist die Blickwinkelstabilität recht schwach.

Dennoch: Wer knapp 50 Euro mehr ausgeben will und kann, sollte allerdings zum Moto G 5G Plus greifen. Viele Komponenten der beiden Modelle sind gleich. Die Plus-Variante bietet aber einige Zusatzfunktionen, die dem Moto G 5G verwehrt bleiben – zum Beispiel das Teleobjektiv. Aktuell ist das Moto G 5G Plus auch schon günstiger für 230 Euro zu bekommen.

Testsiegel Motorola Moto G 5G

Pros

  • Sehr gute Akku-Leistung
  • Solide Kamera
  • Software mit sinnvollen Ergänzungen
  • IP-Zertifizierung
  • 5G-fähig

Cons

  • Durchschnittliches Display ohne Hertz-Regulierung
  • Teils ältere Bauteile
  • Verhältnismäßig schwer und dick
  • Keine besonderen Highlights

Hinweis: Das Motorola Moto G 5G wurde der Redaktion freundlicherweise von Saturn für einen Test zur Verfügung gestellt. Das Testverfahren und Testergebnis beeinträchtigten dies jedoch nicht.

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Diese 50er Jahre-Filme sollte jeder kennen

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Die 50er Jahre liegen mittlerweile schon sehr lang zurück. In einer Zeit, in der viele Schwarz-Weiß-Filme gedreht wurden und Audrey Hepburn und Alfred Hitchcock ihre erfolgreichsten Jahre hatten, entstanden viele Filmklassiker. Mit einem Blick auf die am besten bewertenden Filme auf der Filmbewertungsseite IMDB ergeben sich für die fünf besten Filme der 1950er Jahre diese Liste:

  • Die zwölf Geschworenen (1957)
  • Die sieben Samurai (1954)
  • Das Fenster zum Hof (1954)
  • Wege zum Ruhm (1957)
  • Boulevard der Dämmerung (1950)

Viele Filme werden mit der Zeit neu verfilmt und die originalen Versionen geraten in Vergessenheit. In den 1950er Jahren wurden einige Filme gedreht, die im Laufe der Zeit, mehrfach adaptiert wurden. Dazu zählt „Das doppelte Lottchen“ oder auch „In 80 Tagen um die Welt“. Aber auch unvergessene Klassiker wie die „Sissi“-Filme stammen aus dem Jahrzehnt.

Sissi (1955)

Die Schwester von Prinzessin Elisabeth soll den Kaiser Franz Joseph heiraten. Die Familie fährt nach Österreich damit, die beiden sich kennenlernen sollen. Elizabeth, die eigentlich nur Sissi genannt wird. Zufällig begegnet Sissi dem jungen Kaiser und die beiden verstehen sich gut. Doch sie verrät ihm nicht, dass sie die Schwester seiner baldigen Verlobten ist. In den 50er Jahren wurden noch zwei Fortsetzungen zu der Geschichte von Sissi und Franz gedreht.

Prinz Eisenherz (1954)

Prinz Eisenherz reist nach Camelot, nach dem die Wikinger seinen Vater vom Thron stürzten. In Camleot möchte der Prinz einer der Ritter der Tafelrunde von König Artus werden. Auf seiner Reise beobachtet Prinz Eisenherz, wie der schwarze Ritter einen Handel eingeht mit den Wikingern. Auf Camelot angekommen nimmt Sir Gaiwan den jungen Prinzen als seinen Knappen. Beide entwickeln jedoch Gefühle für die gleiche Prinzessin, zudem müssen sie herausfinden, wer der schwarze Ritter ist.

In 80 Tagen um die Welt

Der Film von 1956 ist keineswegs die einzige Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jules Verne. Im Jahr 2004 wurde das ganze neu verfilmt und bereits 1989 wurde der Roman in einer Miniserie verfilmt. Auch 2021 soll es noch eine neue animierte Serie geben, deren Grundlage der Roman ist. Jedoch ist die Version aus den 50er Jahren die erste Filmfassung des Buches. In dem Film geht es um Phileas Fogg, der eine abenteuerliche Wette abschließt. Sein Ziel ist es in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Auf seinen Reisen erlebt er jede Menge Abenteuer und unterwegs sieht es immer so aus, als würden äußere Umstände dazu führen, dass Fogg die Wette am Ende verliert. Eine spannende Reise rund um die Welt.

Krieg und Frieden (1956)

Ein Klassiker der Literatur ist Leo Tolstois „Krieg und Frieden“. Audrey Hepburn und Henry Fonda spielten unter anderem in der ersten Filmversion von „Krieg und Frieden“ mit. Dabei wird die Geschichte erzählt, wie es in der Adelsschicht in Russland während der Herrschaft von Napoleon Bonaparte zugeht. Im Fokus des Geschehens stehen dabei Andrei Bolkonski und Pierre Besuchow, die beide nicht sonderlich glücklich in ihrem Leben sind. Im Laufe der Zeit verlieben sich auch beide in die junge Natascha. In den 60er Jahren wurde der Roman erneut verfilmt und auch 2016 wurde eine Mini-Serie produziert.

Sabrina (1955)

Zwei Brüder, die unterschiedlicher nicht sein können, leben auf Long Island. Während Linus im Familiengeschäft vollkommen in seine Arbeit vertieft ist, genießt David das Leben in vollen Zügen. Sabrina, die Tochter des Chauffeurs, hatte schon lange ein Auge auf David geworfen, doch der hat sie bislang nie war genommen. Doch als Sabrina nach ihrer Ausbildung zur Köchin aus Paris wiederkommt, wird David auf sie aufmerksam. Linus hat allerdings andere Pläne für seinen Bruder und gibt daher vor selbst mit Sabrina auszugehen. Eine dramatische Liebesgeschichte, bei der zwei Brüdern für dieselbe Person Gefühle entwickeln. Sabrina wird in dem 50er Jahre-Film von Audrey Hepburn gespielt.

Das doppelte Lottchen (1950)

Die erste Verfilmung des Buches „Das doppelte Lottchen“ hat die Besonderheit, dass der Romanautor Erich Kästner höchstpersönlich die Erzählerstimme im Film übernimmt. In einem Ferienlager finden zwei gleich aussehende Mädchen heraus, dass sie eigentlich Zwillinge sind. Durch die Scheidung der Eltern wurden die beiden jedoch damals getrennt. Am Ende der Ferienlagerzeit beschließen die beiden Mädchen die Rollen zu tauschen und fahren als die jeweils andere nach Hause. Die Geschichte wurde anschließend mehrfach adaptiert und neu verfilmt – zum Beispiel mit „Ein Zwilling kommt selten allein“.

Das fliegende Klassenzimmer (1954)

Erichs Kästner Kinderbuch wurde zum ersten Mal in den 50er Jahren verfilmt. Ganz in Schwarz-Weiß ist es der Film, der am nächsten an der Romanvorlage bleibt. Dabei hat Erich Kästner nicht nur das Drehbuch zum Film geschrieben, sondern auch selbst als Erzähler mitwirkt. Die Handlung spielt auf einem Internat, bei der eine Gruppe von Jungen verschiedenes erleben und unter anderem das Theaterstück „Das fliegende Klassenzimmer“ proben. Die Jungen vom Internat pflegen dabei eine Feindschaft mit der Realschule im Ort, sodass es zu Streitigkeiten kommt.

 … denn sie wissen nicht, was sie tun (1955)

Ein weiterer Film aus den 50er Jahren handelt von Jim Stark, der frisch nach Los Angeles gezogen ist. In der Schule trifft er auf eine Bande von Jugendlichen, die ihn gerne provozieren. So fordert der Anführer der Bande Jim Stark zu einer Mutprobe heraus und obwohl er noch gewarnt wird, nimmt Jim die Mutprobe an. Ereignisse bei der Mutprobe führen dazu, dass die Situation zwischen den Jugendlichen endgültig eskaliert. “ … denn sie wissen nicht, was sie tun“ ist James Dean vorletzter Film, der dazu beitrug, dass der junge Schauspieler auch nach seinem Tod zum Star avancierte.

Das Fenster zum Hof (1954)

Der Fotograf L. B. Jeffries sitzt in seinem Rollstuhl in seiner Wohnung fest. Durch ein Fenster kann er seine Nachbarn beobachten und sieht dabei eines Tages eine verdächtige Tat. Der Nachbar Thorwald hat scheinbar seine Frau ermordet und die Leiche verschwinden lassen. Nachdem ein Freund von der Kriminalpolizei Jeffries zunächst nicht glaubt, ist seine Freundin Lisa jedoch umso mehr von der Schuld des Nachbarn überzeugt. In den Hauptrollen spielen Grace Kelly und James Stewart.

Ein einsamer Ort (1950)

Ein Drehbuchautor wird des Mordes verdächtigt, doch seine neue Nachbarin entlastet ihn. Dennoch bleibt die Polizei ihm gegenüber misstrauisch, denn sein Vorstrafenregister zeigen einige Fälle von Körperverletzung auf. Die Nachbarin Laurel und der Drehbuchautor Dix Steele arbeiten gemeinsam an dem neuen Drehbuch. Dabei verlieben sich die beiden ineinander, jedoch wird das Glück der beiden durch Laurels Zweifel getrübt. Mit der Zeit ist sie sich gar nicht mehr so sicher, dass Dix nicht der Mörder ist.



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Rotweinflecken: So entfernen Sie problemlos jeden Rotweinfleck

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Rotwein auf der neuen Bluse? Keine Panik! So entfernen Sie Rotweinflecken!

1. Behandeln Sie Kleidung mit einer Mischung aus Spülmittel und Wasserstoffperoxid. Vermischen Sie beides 1:1 und tränken Sie damit den Fleck. Lassen Sie es einweichen und waschen Sie die Kleidung dann wie gewohnt.
2. Aus dem Teppich entfernen Sie den Fleck am besten mit Salz. Bedecken Sie ihn damit großzügig und das Salt wird Wunder wirken! Nach einer Weile saugen Sie es einfach ab und Voilà!
3. Kochendes Wasser zaubert den Fleck aus Ihrer Tischdecke. Spannen Sie die Stelle über eine Schüssel und gießen Sie das Wasser durch den Stoff. Das funktioniert hervorragend bei Baumwolle und Leinen!
Rotweinflecken zu entfernen ist eben doch kein Hexenwerk!



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Fische mit Menschenzähnen: Sind die unheimlichen Wesen echt? (Video)

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Sehen Sie im Video: Fische mit Menschenzähnen – gibt es die unheimlichen Wesen wirklich? Ein Faktencheck.

Ekel, Angst, Verwirrung – Gruselige Aufnahmen von Fischen mit menschenähnlichen Zähnen verbreiten sich immer wieder in den sozialen Medien – und lösen bei vielen Menschen intensive Gefühle aus. Die Fotos oder Videos werden tausendfach angeklickt, kommentiert und geliked. Doch was hat es mit den skurrilen Aufnahmen auf sich? Sind die gruseligen Bilder und Clips wirklich echt?
Fakt ist: Es gibt Fische mit menschenähnlichen Zähnen. Eine besondere Gattung sticht in diesem Zusammenhang heraus: Besonders Videos von Sträflings-Meerbrassen verbreiten sich immer wieder in den sozialen Netzwerken. Der Grund: Die Zähne der Tiere ähneln menschlichen Gebissen besonders stark.
Die Fische nutzen ihre stumpfen Zahnreihen, um Schalentiere zu knacken. Der Lebensraum der Tiere erstreckt sich von der kanadischen Atlantikküste bis zum Golf von Mexiko. Sie leben bevorzugt in Flussmündungen und in Küstennähe.
Auch andere Meeresbewohner, wie Drückerfische, kommen mit Zähnen daher. Wer sich vor den Bildern und Videos aus dem Netz besonders gruselt, sollte auch im echten Leben beim Baden ein Auge offenhalten.

Wie untersuchen wir in der Redaktion Videos auf Manipulation? Dabei ist ein Blick auf die Details wichtig. Die Einzelbilder eines Videos verraten oft, ob ein Video bearbeitet wurde. Wir schauen uns Bild für Bild genau an und vergrößern einzelne Ausschnitte. Indizien für einen Fake sind zum Beispiel: fehlende Bewegungsunschärfe, unnatürlicher Schattenwurf oder Schnittfehler. Beim stern gilt generell: Seriosität vor Schnelligkeit. Wir checken Fakten und Material immer gründlich gegen, bevor wir sie veröffentlichen. Dafür arbeiten wir mit dem redaktionsübergreifenden „Team Verifikation“ zusammen mit RTL, NTV, RTL2, Radio NRW.



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