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Das beste Kartenbild der letzten Wochen!

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*** Malkiel Rouven Dietrich ***
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12 Bemerkungen

12 Comments

  1. Inge Tod

    Juni 14, 2021 at 3:11 pm

    Ich wünsche dir einen wunderschönen Abend und danke für die stimmige Legung. Lg Ingrid aus Wien ❤️

  2. Petra Abdool

    Juni 14, 2021 at 3:26 pm

    So mein Lieber, schnell zackig und so stimmig, vielen Dank dafür

  3. Renate Dietrich

    Juni 14, 2021 at 3:32 pm

    Vielen Dank lieber Malkiel, schöne Karten, dein Wort in Gottes Ihr, ich wünsch Dir einen schönen Abend lg Renate

  4. Monika Rudlof

    Juni 14, 2021 at 4:04 pm

    Sehr schön vielen lieben herzlichen Dank ❤️❤️❤️

  5. Barbara Hoffmann

    Juni 14, 2021 at 4:11 pm

    Danke Malkiel
    Schöne woche

  6. Michl P

    Juni 14, 2021 at 5:14 pm

    Danke du machst das immer so sehr schön und hast eine tolle Energie !!! Hoffen wir das alles so kommt…DANKE Michl

  7. Coloradokaefer56

    Juni 14, 2021 at 6:12 pm

    vielen lieben dank … verpasse heute alles … solange in der küche beschäftigt ❤️❤️❤️

  8. Alina Majmesku

    Juni 14, 2021 at 6:20 pm

    Deine art ist einfach zum verlieben….ich beobachte Dich seit viele Jahre …es ist immer ein Genuss Dich zu sehen…und die Art ,wie Du mit der Sprache balanciert ist einmalig….viel Erfolg Lieber Malkiel!!!!

  9. Peppiline Puh

    Juni 14, 2021 at 6:44 pm

    Dankeschön du lieber❤

  10. Andrea Raber

    Juni 14, 2021 at 6:56 pm

    ❤️ toll… Dankeschön ❤️

  11. Sabine Mayr

    Juni 14, 2021 at 7:26 pm

    Ansteckend

  12. mathilde klammer

    Juni 14, 2021 at 7:55 pm

    Ja mir fehlt die Ruhe und das bei mir sein, danke!

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Schneller als die STIKO: Spahn-Ministerium will Jugendliche impfen

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Schneller als die STIKO

Spahn-Ministerium will Jugendliche impfen

Die Impfstoffe von Biontech und Moderna sind für Jugendliche zugelassen, eine generelle Empfehlung spricht die STIKO bislang aber nicht aus. Das Bundesgesundheitsministerium will nicht länger warten, sondern den 12- bis 17-Jährigen ein Angebot machen. Heute beraten die Gesundheitsminister der Länder. Auch über Auffrischimpfungen dürfte dabei diskutiert werden.

Die Gesundheitsminister der Länder wollen heute über Corona-Impfangebote für Jugendliche beraten. Nach einem Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums sollen 12- bis 17-Jährige in allen Bundesländern ein solches Angebot bekommen. Das geht aus einem Beschlussentwurf hervor.

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte im Mai den Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen, vor wenigen Tagen folgte auch die Freigabe für Moderna. Für Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung trotz heftigen politischen Drucks bisher jedoch nicht für alle Kinder und Jugendliche, sondern nur für jene mit bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes oder Adipositas, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben.

„Es werden nunmehr alle Länder Impfungen für 12- bis 17-Jährige in den Impfzentren anbieten“, schreibt das Ministerium in dem an die Länder versendeten Beschlussvorschlag. Auch niedergelassene Ärzte und Betriebsärzte, die Angehörige impften, könnten eingebunden werden. In einigen Ländern sind bereits Impfaktionen etwa an Schulen geplant. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beginnt der Unterricht nach den Sommerferien an diesem Montag wieder, in Hamburg am Donnerstag.

FDP kritisiert Vorgehen

Für junge Erwachsene sollen die Länder „niedrigschwellige Angebote“ in Universitäten, Berufsschulen und Schulen machen, so der Beschlussentwurf für Montag. „Dies kann maßgeblich zu einem sichereren Start in den Lehr- und Lernbetrieb nach den Sommerferien beitragen.“

Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha von den Grünen befürwortet Impfungen für Jugendliche. Auch aus Sachsen-Anhalt kam Zustimmung. Die amtierende sachsen-anhaltische Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne sagte: „Die Nachfrage dazu ist vorhanden.“ Das Land plane bereits Sonder-Impfaktionen für Heranwachsende, so die SPD-Politkerin. Kritik kam von der FDP. „Wenn die Gesundheitsminister die Impf-Empfehlung an der Stiko vorbei ändern, kommt das einer Entmachtung gleich“, sagte Andrew Ullmann, Obmann der FDP im Gesundheitsausschuss des Bundestags, dem „Tagesspiegel“.

 

Dritte Impfung ab September

Ein weiteres Thema der Gesundheitsminister sollen Auffrischimpfungen sein. Für bestimmte Gruppen schlägt das Bundesgesundheitsministerium entsprechende Impfungen ab September vor. Insbesondere bei immungeschwächten, sehr alten und pflegebedürftigen Menschen wiesen Studienergebnisse auf einen verminderten oder schnell nachlassenden Schutz nach einer Impfung hin. Die Länder sollen deshalb laut Entwurf mobile Impfteams unter anderem in Pflegeeinrichtungen schicken. Menschen mit einer Immunschwäche oder in häuslicher Pflege sollen demnach von ihren Ärzten eine Auffrischimpfung angeboten bekommen. Diese Impfungen sollen mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe erfolgen, also mit den Mitteln von Biontech/Pfizer und Moderna. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek sprach sich für eine Auffrischimpfung aus. Es brauche aber „klare und unbürokratische Vorgaben“ dazu, welche Gruppe als erstes dran sei. Dazu brauche es belastbare Aussagen des Bundes und der Ständigen Impfkommission, sagte der CSU-Politiker.

Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen fordert unterdessen verstärkte Aufklärungskampagnen für die Impfungen und „alltagstaugliche Lösungen“. „Offensichtlich fehlt es an überzeugenden, zielgruppenspezifischen Aufklärungskampagnen, an mehr Mobilität des Impfstoffs, also Impfbussen, und an einer Corona-Warn-App, die die Menschen auf Spontan-Impfangebote in der Umgebung hinweist“, sagte er der „Rheinischen Post“. „Es braucht Gestaltungswillen und bessere Informationsangebote, gute Argumente und alltagstaugliche Lösungen“. Ebenfalls in der „Rheinischen Post“ äußerte sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich. Er schließt Nachteile für Ungeimpfte nicht aus. „Private Anbieter können natürlich Geimpften oder Genesenen Vorteile gewähren. Staatliche Stellen müssen aber allen gleichermaßen ihre Leistungen anbieten, wobei durch Hygienekonzepte oder künftig durch Eigenleistungen für Tests durchaus auch Nachteile für Ungeimpfte entstehen können“, so Mützenich.



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Länder setzen auf unterschiedliche Massnahmen

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Kampf gegen Pandemie

Dänemark lockert, Deutschland zieht die Schrauben an: So unterschiedlich reagieren die Länder auf die vierte Welle

Die vierte Welle überschattet den Sommer. Doch nicht überall setzt man auf weitere Verschärfungen, um der Pandemie Herr zu werden. Ein Überblick.

Dänemarkt setzt voll auf Lockerungen. Ab Oktober soll das Covid-Zertifikat wieder ganz wegfallen.

Keystone

Australien schickt die Armee auf die Strasse, Deutschland lässt nur noch Geimpfte oder Getestete rein und Israel legt mit der dritten Impfung los. Ein Überblick über die jüngsten Pandemie-Entwicklungen weltweit.

Dänemark lockert trotz hoher Zahlen

Die Zahlen steigen, doch Dänemark hat am Wochenende weiter Massnahmen gelockert. Im ÖV gibt es keine Kapazitätsgrenzen mehr, die Testpflicht für Schüler wird heruntergefahren und Veranstalter wie Theater- oder Kinobetreiber mit weniger als 500 Besuchern müssen nicht mehr zwingend einen Impf- oder Testnachweis verlangen. Am 1. Oktober soll – sofern die Lage stabil bleibt – der «Corona-Pass» genannte Nachweis ganz wegfallen.

Soldaten überprüfen Lockdown in Australien

Ab heute erhalten Sydneys Polizisten bei ihren Kontrollgängen Unterstützung von der Armee.

Ab heute erhalten Sydneys Polizisten bei ihren Kontrollgängen Unterstützung von der Armee.

EPA

Unbewaffnete Truppen der Armee patrouillieren ab heute durch die Strassen von Sydney, um die verhängte Ausgangssperre durchzusetzen. Die rund fünf Millionen Einwohner der Stadt dürfen ihr Haus nur im Notfall oder für dringende Besorgungen verlassen. Australien hat die vierte Welle bislang trotzdem nicht im Griff, unter anderem, weil erst 17 Prozent der erwachsenen Bevölkerung geimpft sind – so wenige wie in kaum einem anderen westlichen Land.

Nach Deutschland nur noch mit Nachweis

Seit Sonntag gilt bei der Einreise nach Deutschland eine Testpflicht. Alle Menschen ab zwölf Jahren müssen bei der Einreise nachweisen können, dass sie vollständig geimpft, negativ getestet oder von Covid genesen sind. Eine solche Vorgabe gab es schon für alle Flugpassagiere. Jetzt gilt sie auch für alle Verkehrsmittel, also auch bei Einreisen per Auto oder Zug.

Israel beginnt mit dritter Impfung

Eine Israelin erhält ihre dritte Covid-Impfunge.

Eine Israelin erhält ihre dritte Covid-Impfunge.

AP

Angesichts steigender Infektionszahlen hat Israel als erstes Land damit begonnen, Menschen über 60 Jahren eine dritte Impfdosis gegen das Coronavirus zu geben. Ein Expertenteam hatte eine solche Auffrischungsimpfung mit dem Biontech-Pfizer-Präparat empfohlen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums hat die Effektivität des in Israel verwendeten Biontech/Pfizer-Impfstoffs seit Anfang Juni deutlich nachgelassen.

Frankreich kommt nicht zur Ruhe

In Frankreich gingen am Samstag rund 200'000 Menschen auf die Strasse.

In Frankreich gingen am Samstag rund 200’000 Menschen auf die Strasse.

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Schon das dritte Wochenende in Folge haben in Frankreich Hunderttausende gegen eine Verschärfung der Corona-Regeln demonstriert. Bei gut 180 Protestaktionen taten am Samstag mehr als 200’000 Menschen ihrem Unmut gegen die Impfpflicht für Gesundheitspersonal und strengere Nachweispflichten kund, die ab dem 9. August gelten sollen.

Italien knackt die 60-Prozent-Marke

Sechs von zehn erwachsenen Italienern sind seit dem Wochenende geimpft. Bis im Oktober sollen es 80 Prozent sein, um die Herdenimmunität zu erreichen. Trotzdem müssen Personen, die in einem Restaurant essen oder eine Kulturinstitution besuchen wollen, ab Freitag einen Impf-, Test- oder Genesungsnachweis vorweisen können, trotz vehementer Proteste von rechten Abgeordneten im Parlament. (dpa)



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Turnier-Aus für Hockey-Damen: Argentinien beendet deutsche Medaillen-Serie

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Turnier-Aus für Hockey-Damen

Argentinien beendet deutsche Medaillen-Serie

Olympische Medaillen sind bei den deutschen Hockey-Damen eigentlich schon Tradition, Sydney im Jahr 2000 war das letzte Turnier ohne Edelmetall. Doch nun ist die Serie gebrochen: Nach der klaren Niederlage gegen Argentinien im Viertelfinale geht es vorzeitig in die Heimat zurück.

Aus der Traum von der fünften Olympia-Medaille in Serie: Deutschlands Hockey-Damen kehren erstmals seit 21 Jahren ohne Edelmetall von Sommerspielen zurück. Das Team von Bundestrainer Xavier Reckinger verlor am Montag in Tokio im Viertelfinale gegen Argentinien mit 0:3 (0:2) und schied aus. Agustina Albertarrio in der 27. Minute, Maria Jose Granatto (29.) und Valentina Raposo (52.) schossen den verdienten Sieg für die klar überlegenen Südamerikanerinnen heraus.

Die DHB-Damen waren 2000 in Sydney letztmals ohne Medaille bei Olympia geblieben. Danach hatte es zweimal Gold (2008, 2012) und zweimal Bronze (2004, 2016) gegeben. Edelmetall war auch in Tokio das Ziel – doch es sollte nicht sein.

Die deutsche Mannschaft, die die Vorrunde als Zweiter hinter dem WM-Zweiten Niederlande abgeschlossen hatte, geriet gleich zu Beginn der Partie in die Defensive. Argentinien dominierte das Geschehen und ließ die ganz in Schwarz spielenden DHB-Damen bei schwüler Hitze von über 30 Grad kaum zur Entfaltung kommen.

Argentinien vom Start weg offensiv

Der Offensivwucht der Südamerikanerinnen hatte Deutschland wenig entgegenzusetzen. Immerhin stand die Abwehr zunächst sicher, so dass selbst drei Strafecken im ersten Viertel schadlos überstanden wurden. Auch im zweiten Viertel blieb Argentinien am Drücker. Torfrau Julia Sonntag musste einige Male ihr ganzes Können aufbieten, um zunächst einen Rückstand zu verhindern. Im deutschen Spiel wirkte dagegen vieles zufällig. Gefährliche Angriffe: Fehlanzeige. So war es nur eine Frage der Zeit, bis der zweimalige Weltmeister aus Argentinien erstmals jubeln konnte. Albertarrio schloss eine schöne Kombination aus Nahdistanz ab. Kurz vor der Pause erhöhte Granatto. Nach dem Wechsel kam das deutsche Team mit mehr Energie auf das Feld zurück und drückte nun auf den Anschluss. Doch die Bemühungen blieben im dritten Viertel erfolglos, weil die wenigen Möglichkeiten nicht verwertet wurden.

So blieb nur die Hoffnung auf einen erfolgreichen Schlussspurt, der jedoch ausblieb. Immer wieder liefen sich die deutschen Spielerinnen an der kompakten Abwehr des Gegners fest. Das dritte Gegentor durch Raposo nach einer Strafecke besiegelte endgültig den Olympia-Knockout des EM-Zweiten, dessen Widerstand nun endgültig gebrochen war.



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