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Darum fühlt sich BVB-Juwel Erling Haaland sofort in Dortmund wohl

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Der Haaland-Hype kennt keine Grenzen! Nach seinem fulminanten Debüt-Dreierpack beim FC Augsburg, der dem BVB letztlich den 5:3 (0:1)-Sieg zum Auftakt in die Bundesliga-Rückrunde bescherte, überschlagen sich die Lobeshymnen für den Norweger.

„Er ist ein großartiger Typ, an dem wir noch viel Freude haben werden. Ich bin mir sicher, dass er noch einige tolle Spiele zeigen wird“, sagte etwa Teamkollege Mats Hummels. BVB-Manager Michael Zorc, der Haaland für 20 Millionen Euro aus Salzburg geholt hatte, jubelte: „Das ist ein Traumdebüt. Erling strahlt etwas positiv Verrücktes aus. Allein seine Körpersprache tut uns gut. Wir brauchen Jungs auf dem Platz, die Emotionen zeigen.“

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Selbst Trainer Lucien Favre, eigentlich nicht für überschwängliches Lob bekannt, geriet bei Haaland ins Schwärmen: „Ich habe noch nicht erlebt, dass ein 19-Jähriger direkt so einschlägt. Er macht in seinem ersten Einsatz sofort drei Tore. Das ist gut für uns alle beim BVB. Er hat ein großes Potenzial.“

Seit seinem Dienstantritt beim BVB am 3. Januar fühlt sich Haaland im Pott pudelwohl. Wie SPORT1 erfahren hat, wohnt der Norweger seit Anfang der Woche in einem kleinen Appartement am Phönixsee. Der künstlich angelegte See im Stadtteil Hörde, an dem unter anderem auch die Teamkollegen Mario Götze und Roman Bürki wohnen, ist der perfekte Rückzugsort für Haaland.

Appartement am Phönixsee

Am Wasser fühlt sich der Skandinavier so richtig wohl, schließlich wuchs er als Kind in Bryne 30 Kilometer vor Stavanger auf. Die 12.000-Einwohner-Stadt, in der Papa Alf-Inge und Mama Gry Marita heute noch leben, liegt direkt am See Frøylandsvatnet. Heute noch spaziert Haaland bei Heimatbesuchen gerne um den See herum, schaltet so vom Fußball-Trubel ab.

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Damit sich Erling von Beginn an voll und ganz auf seinen neuen Job beim BVB konzentrieren konnte, organisierte Papa „Alfie“, der einst selbst Fußball-Profi war (Leeds und ManCity), zusammen mit Star-Agent Mino Raiola den Umzug aus Salzburg ins Ruhrgebiet. Während Erling mit dem BVB im Trainingslager in Marbella schuftete, brachte ein Umzugsunternehmen alle Möbel und Habseligkeiten aus Österreich an den Phönixsee. Damit sollte von Anfang an vermieden werden, dass Haaland länger im Hotel schläft, was für Fußballer gerade nach Vereinswechseln anfangs nicht unüblich ist. Die Devise: Haaland soll sich auch in Dortmund sofort wie Zuhause fühlen. Zum BVB-Trainingsgelände nach Brackel sind es von Haalands Wohnung aus rund zehn Kilometer.

Lob für Papa Haaland gab es am Sonntag auch von SPORT1-Experte Marcel Reif: „Es wird ja immer viel über Berater erzählt, aber: Das ist ein Musterbeispiel dafür, wie man mit einem 19-Jährigen umgeht. Du musst auch mal langfristig denken.“ Es sei zudem gut, dass „hier auch der Vater ein Wörtchen mitspricht – der BVB war jetzt der absolut richtige Schritt.“

Haaland und sein Traum-Einstand. Innerhalb von nur 23 Minuten erzielte der 1,94-Meter-Hühne mit seinen ersten drei Torschüssen drei Tore. Insgesamt brauchte er dafür nur zehn Ballkontakte. Damit ist Haaland der zweitjüngste Debüt-Dreierpacker nach Walter Berthold. Der traf im Jahr 1965 als 18-Jähriger zum Einstand für Eintracht Frankfurt ebenfalls dreifach.

Haaland hat jetzt 1 Millionen Fans

Haalands Landsmann Jan-Age Fjörtoft schwärmte im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1: „Dieser Junge verblüfft einen immer wieder, schon damals, als er als 17-Jähriger nach Molde kam. Als er dann nach Salzburg ging, haben alle gedacht, er brauche Zeit. Aber er hat gleich funktioniert. Und jetzt hat er in Dortmund 183 Sekunden gebraucht für sein erstes Tor – das ist auch schon für einen Norweger gut. Der Erling ist ein guter Junge, und er hat ein Umfeld, das in Ordnung ist. Er hätte damals schon von Molde nach Juventus gehen können, aber sein Team hat immer darauf gedacht, dass er sich entwickeln kann. Deswegen ist er nach Dortmund gegangen und nicht zu United, von denen er auch ein Angebot hatte und wo mit Ole Gunnar Solskjær ein Norweger Trainer ist. Er wollte zu Dortmund und nicht zu United, weil er wusste, dass er da eine Rolle spielt.“

Was sagt Haaland eigentlich selbst zu seinem Blitz-Debüt? „Das war ein guter Start. Es fühlt sich fantastisch an. Ich habe mir bei meiner Einwechslung vorgenommen, neue positive Energie ins Team zu bringen und das Ding zu drehen.“ Und weiter: „Es sind tolle Menschen um mich rum, gute Mitspieler, es ist ein fantastischer Klub. Ich bin ruhig, aber ich lächle und das ist wichtig im Leben.“

Übrigens: In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat Haaland auf Instagram die 1 Millionen-Follower-Marke geknackt. Am Sonntagabend hatte er 1,1 Mio. Fans. Zum Vergleich: Bei seinem BVB-Start vor zwei Wochen waren es „nur“ 790.000.

Ob das Sturm-Juwel am Freitag bei seinem ersten Heimspiel vor der Südtribüne gegen den 1. FC Köln (20.30 Uhr) von Anfang an losballern darf? „Das müssen Sie den Trainer fragen. Ich stresse mich nicht. Ich weiß, dass Dortmund einen Plan für mich hat. Es hat doch gerade erst begonnen…“ Coach Favre bremste indes die Euphorie: „Er hat den ganzen Dezember nicht trainiert. Wir bauen ihn peu à peu auf. Ich weiß noch nicht, ob es für 90 Minuten reicht.“

Lust hat Haaland. Das ist spätestens seit Augsburg klar.



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Friedhelm Funkel verurteilt Verhalten von Jürgen Klinsmannn

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Leichtathletik – Nächster Rekord für Klosterhalfen – Sport

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Die Deutsche verbessert den Hallen-Europarekord über 5000 Meter. Die UAE Tour der Radprofis wird nach zwei Coronavirus-Fällen abgebrochen.

Leichtathletik, Klosterhalfen: Konstanze Klosterhalfen ist in Boston einen Hallen-Europarekord über 5000 Meter gelaufen. Die WM-Dritte über 5000 Meter setzte sich bei der Leichtathletik-Veranstaltung am Donnerstag in 14:30,79 Minuten durch. Die 23-Jährige verbesserte den alten Europarekord der Rumänin Gabriela Szabo (14:47,35 Minuten) aus dem Jahr 1999 deutlich. Beim Last-Chance Invitational-Meeting in Boston gewann Klosterhalfen das 5000-Meter-Rennen klar vor den die beiden US-Läuferinnen Vanessa Fraser (14:48,51 Minuten) und Emily Infield (14:51,91 Minuten). Die Strecke wird selten in der Halle gelaufen, weltweit waren bislang nur drei Athletinnen jemals schneller.

Indes ist die ukrainische Mittelstreckenläuferin Natalja Krol, unter ihrem früheren Namen Pryschtschepa Europameisterin von 2016 und 2018 über 800 Meter, wegen eines positiven Dopingtests vorläufig gesperrt worden. Wie die unabhängige Athletics Integrity Unit (AIU) des Leichtathletik-Weltverbandes mitteilte, sei bei Krol eine verbotene Substanz nachgewiesen worden. Sollte auch die B-Probe bei Krol positiv ausfallen, droht der 25-Jährigen eine zweijährige Sperre und damit das Aus für die Olympischen Spiele in Tokio.

Radsport, UAE Tour: Zwei positive Test auf das neuartige Cornavirus haben zur Absage der UAE Tour der Radprofis in den Vereinigten Arabischen Emiraten geführt. Das teilte der Veranstalter in der Nacht zwei Etappen vor dem Ende zum Freitag mit. Demnach sollen zwei italienische Mitglieder eines Teams das Virus in sich tragen. „Die Entscheidung wurde getroffen, um den Schutz alle am Rennen Beteiligter zu gewährleisten“, heißt es in der Mitteilung. Zuvor hatten bereits mehrere Teams und Fahrer in den sozialen Medien über eine Absage berichtet. Alle an der Rundfahrt beteiligen Personen müssen sich einem Sars-CoV-2-Test unterziehen und dürfen bis dahin das Hotel nicht verlassen. „Ich hoffe, dass sich die Betroffenen schnell erholen und es keine weiteren Fälle gibt“, twitterte der viermalige Tour-de-France-Sieger Chris Froome, der bei dem Rennen auf der arabischen Halbinsel sein Saisondebüt gegeben hatte.

Bei dem Rennen am Persischen Golf hatte der deutsche Sprinter Pascal Ackermann die erste Etappe gewonnen. Sein Landsmann und Bora-hansgrohe-Teamkollege Emanuel Buchmann hatte das Rennen nach der dritten Etappe nach einem Sturz vorzeitig beendet. Gesamtführender war nach der fünften Etappe der Brite Adam Yates.

Basketball, Euroleague: Die Basketballer des FC Bayern München können in der Euroleague außerhalb Deutschlands doch noch gewinnen. Bei Zenit St. Petersburg behielt der deutsche Meister am Donnerstagabend mit 77:68 (40:36) die Oberhand und zog in der Tabelle am russischen Konkurrenten vorbei auf den vorletzten Platz. Damit bewahren sich die Münchner, die in der Königsklasse auswärts bisher nur bei Alba Berlin gewonnen hatten, ihre Minimalchance auf die Playoffs. Bester Werfer der Partie war Greg Monroe mit 26 Punkten. „Wir haben in der Defensive einen guten Job erledigt und gut zusammengespielt“, sagte der Center bei MagentaSport.

Bahnrad, WM: Der deutsche Bahnrad-Vierer der Frauen hat bei der Heim-WM in Berlin seinen Aufwärtstrend mit der Bronzemedaille bestätigt. Das Quartett aus Franziska Brauße (Öschelbronn), Lisa Brennauer (Durach), Lisa Klein (Saarbrücken) und Gudrun Stock (München) gewann am Donnerstagabend in 4:12,964 das Rennen um Rang drei gegen Kanada (4:20,404) und bescherte dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) die zweite Medaille. Gold sicherte sich das Team der USA (4:11,235) vor Großbritannien (4:13,129). Es war der erst zweite WM-Podestplatz für einen deutschen Frauen-Vierer. Zuletzt hatte eine deutsche Mannschaft 2008 Bronze geholt, als die traditionsreiche Disziplin bei den Frauen mit drei Starterinnen pro Team ins WM-Programm aufgenommen wurde.

Für den Bronzelauf hatte sich das deutsche Team mit der Bestzeit und deutschem Rekord (4:11,039 Minuten) in der ersten Runde qualifiziert. Die Chance auf Gold hatte das Quartett in der Qualifikation am Mittwoch verspielt. Der Vierer der Männer verpasste die Medaillenläufe auf Platz sieben. Gold ging an Dänemark, das den eigenen am Mittwoch aufgestellten Weltrekord nochmals deutlich auf 3:44,672 Minuten verbesserte.



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Wer ersetzt Lewandowski im Bayern-Sturm? – Top-Klubs wollen Werner | TRANSFERMARKT

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Heute bei Transfermarkt TV: Robert Lewandowski hat sich einen Anbruch der Schienbeinkante zugezogen und wird dem FC Bayern rund vier Wochen fehlen. Einen weiteren gelernten Mittelstürmer auf Top-Niveau haben die Münchner nicht im Kader. Wer kann den aktuell Führenden der Bundesliga-Torschützenliste ersetzen? Wir zeigen euch verschiedene Varianten. In Person von Serge Gnabry und Thomas Müller hat Bayern-Coach Hansi Flick zwei Möglichkeiten, die Lücke mit einer etablierten Stammkraft zu besetzen. Zweiter Ansatz: Der frühere Assistent von Bundestrainer Joachim Löw greift auf Talente bzw. Reservespieler wie Joshua Zirkzee, Fiete Arp oder Kwasi Okyere Wriedt zurück. Wie würde eure Bayern-Offensive aussehen? Laut „The Athletic“ haben sowohl der FC Barcelona als auch Manchester United ein Angebot für Leipzig-Stürmer Timo Werner abgegeben. Der FC Liverpool will angeblich im März auf den deutschen Nationalspieler zugehen. Der 23-Jährige ist aufgrund seiner Ausstiegsklausel dem Vernehmen nach für 60 Mio. Euro zu haben. Wohin passt Werner am besten?

#Transfermarkt #Fußball #Lewandowski

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