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Unterhaltung

Coronavirus: Robert-Koch-Institut – „Nicht unangemeldet in Praxis kommen“

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Hinweis: Dieser Beitrag wird Ihnen ohne Sprechertext gesendet! LOTHAR WIELER, PRÄSIDENT DES ROBERT-KOCH-INSTITUTS („Wir wissen, dass dieses Virus durch Tröpfchen übertragen wird. Das heißt, wenn jemand niest oder hustet in die Umgebung, dann besteht natürlich die Möglichkeit, dass das Virus ausgetragen wird und jemand ansteckt, der in unmittelbarer Nähe ist. Das heißt, mit dem Aspekt, dass Sie in die Armbeuge niesen oder husten verhindern Sie das. Der zweite Aspekt ist der, dass Sie bitte nicht in die Hand niesen sollen alle. Warum das? Natürlich wird das Virus in der Hand eine Zeit lang auch überlebensfähig bleiben… Aber rund 15 Prozent, das hieße 15 von 100, erkranken schwer. Das ist viel, und nach den Zahlen, die wir bisher haben, muss man davon ausgehen, dass etwa ein bis zwei Prozent der Menschen, die infiziert werden, sogar an dieser Krankheit sterben… Bei der Grippe haben wir jedes Jahr viele hundert Tote in Deutschland, jedes Jahr, teilweise Zehntausende Tote. Darum warnen wir und fordern wir jedes Jahr auf, dass die Menschen die Grippe ernst nehmen, sich impfen lassen. Wir haben hier Raten, wir reden dann von, das sind einfach statistische Zahlen von Letalitätsraten, also von etwa 0,1 bis 0,2 Prozent. Die Raten, die wir bislang sehen, bei dem Coronavirus, sind höher. Sie sind fast zehnmal so hoch, fünf bis zehnmal so hoch. Das sind die Zahlen, die wir aktuell haben. Diese Raten ändern sich aber auch kontinuierlich, weil wir noch nicht so viele Zahlen haben… Wir erwarten, dass die Patienten nicht einfach unangemeldet in eine Praxis kommen und dann eventuell in der Praxis noch Leute im Wartezimmer anstecken.“)



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Unterhaltung

„Feel Good“: Diese Comedy fühlt sich gut an – Kino

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Lachen kann süchtig machen. Comedian Mae Martin (32) bringt Menschen zum Lachen und kennt sich mit Sucht aus …

Die kanadische Entertainerin ist Star ihrer eigenen Serie. Titel: „Feel Good“. Erzählt wird die Geschichte von – na, raten Sie mal – Comedian Mae. Die liebt Menschen, bezeichnet sich selber weder als bi- noch als homosexuell und tourt mit kleinem Programm durch England. Dabei lernt sie die eigentlich heterosexuelle George (Charlotte Ritchie, 30) kennen und lieben. Allerdings ist das ganze Leben eben kein einziger Witz. Mae rutscht wieder zurück in alte Gewohnheiten, nimmt trotz Selbsthilfegruppe Kokain. Und die neue Liebe droht wieder zu zerbrechen.

Vielleicht kann da eine alte Serien-Bekannte helfen? Als Gast-Star ist Lisa Kudrow (56) aus „Friends“ am Start. Sie spielt Maes Mama, die zwar gerne zum Glas greift, aber immer für die Tochter da ist, wenn es Probleme gibt.
(6 x ca. 30 Min./FSK: ab 16 J.)

Fazit: Eine Serie zum schnellen Weggucken an einem Abend mit Freund oder Freundin. Ganz egal. Die Gags sind geschlechtsneutral.


„Feel Good“: Diese Comedy fühlt sich gut an





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„Promis unter Palmen“: Champagner-Claudia eskaliert! – TV

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In der dritten Woche erfand Claudia Obert (58) bei „Promis unter Palmen“ das Format völlig neu: „PROMILLE unter Palmen“ war angesagt.

Mit ihrem exzessiven Trinken sorgte die Lebe(r)frau bei den anderen Promis für blankes Entsetzen! Der lebende Kalenderspruch Bastian Yotta (43) regte sich auf: „Wenn jemand Alkohol trinkt und sich zusäuft, auch als Vorbildfunktion für Leute draußen, dann finde ich das zum Kotzen in einem Familiensender. Wir sind auf SAT1, wir sind nicht auf RTL2.“

Eben! Geldgeile Promis ohne echte Jobs, Themen unter der Gürtellinie und sinnfreie Spiele sind Familienunterhaltung.


Und immer eine Hand am Glas: Claudia (l.) gönnt sich noch ein Schlückchen, während Désirée und Roland eine Runde schwofen
Immer eine Hand am Glas: Claudia (l.) gönnt sich noch ein Schlückchen, während Désirée und Roland eine Runde schwofenFoto: SAT.1 SAT.1

Dabei konnte man so viele Lebensweisheiten von Claudia lernen. Zum Beispiel:

Weil Claudia wiederholt das Abendessen störte, wurde ihr angedroht, sie vom Essen auszuschließen. Zu trinken hatte sie ja genug. Yoga-Yotta belehrend: „Claudia, ich muss dir sagen, wenn du so viel getrunken hast, machst du Fehler.“

Apropos Fehler. Prompt wankte Claudia traurig Schluck für Schluck in Richtung Meer – und brach die Regeln, da sie die Hausgrenze übertrat. Ronald Schill (61) rief die Ausgerissene zurück, tröstete die sichtlich mitgenommene Claudia. Als auch noch Carina Spack (23) dazukam, rastete Claudia aber aus, schrie: „Das muss ich nicht haben!“

Eiskalt kommentierte aus sicherer Entfernung Mecker-Experte Matthias Mangiapane (36): „Die ist voll wie eine Regentonne.“ Ist ja auch der Regenwald. Er fand für die Situation nur drei Worte: „Taktlos, niveaulos, primitiv“ – und genau so lieben wir es!

Claudia, hicks, verzichtete freiwillig auf das Essen, grölte selbstironisch mit einem Glas in der Hand: „Ich bin die größte Säuferin vor dem Herrn … mit zwei Gläsern Wein.“

Wer sich niveaulos benahm, war Matthias! Der giftete übelst weiter und urteilte: „Gegen mich hat diese Frau gar keine Karriere.“ Aha, und welche wäre das? „Ich habe es aus dem Null und dem Nichts in das Dschungelcamp geschafft.“ Da haben wir sie wieder, die Vorbildfunktion!

Adé, Désirée!

Am nächsten Abend plante Claudia, trockengelegt ins Bett zu gehen: „Einmal im Jahr muss ich einen alkoholfreien Tag machen.“ Ausnahme: „Ich trinke, wenn die anderen Damen auch mittrinken.“ Aus „die anderen Damen“ wurde dann immerhin Désirée Nick (63), die einstieg und fröhlich mitbecherte.

Schon nach einem Schluck sank erfreulicherweise das Niveau! Die Nick zur Obert:

Kurze Zeit später trank die Nick schon direkt aus der Pulle. Claudia Obert klatschte die Hände zusammen: „Jetzt geht‘s los! Jetzt geht‘s los!“

Als dann auch noch Musik einsetzte, war kein Halten mehr. Désirée Nick war on feier-fire! „Komm, tanz mit Omma. Du tanzt jetzt mit Omma“, rief die Dance-Älteste und brüllte in Richtung Carina: „Carina, du Schlaftablette, an die Arbeit! Zieh die Sachen aus, an die Arbeit, mach es so wie Mutti!“


Stößchen! Die Damen bewiesen mal wieder, wie trinkfest sie sind
Da guckt der Ronald. Die Damen bewiesen mal wieder, wie trinkfest sie sindFoto: SAT.1

Mutti musste jedoch die Koffer packen, wurde von den anderen Kandidaten am Ende nach Hause geschickt. Zeit für Versöhnung! Claudia Obert, nüchtern: „Komm lass dich nochmal drücken, ich finde dich klasse.“

Désirées spitze Zunge wird uns fehlen. Was bleibt, war ihr Abschiedsstatement vom C-Promi-Elend: „Im Grunde genommen sind sie alle froh, dass sie mich los sind, weil es niemanden gibt, der so viel Esprit, Humor, Glanz und Glamour in diese Truppe tragen kann, wie ich. Und diese Lücke, die ich hier hinterlasse, kann von niemandem geschlossen werden.“

Außer natürlich vom Alkohol. Frau Obert, übernehmen Sie!


Désirées bissige Art wird uns fehlen
Désirées bissige Art wird uns fehlenFoto: Sat 1





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Anzeige| #happywednesday Heute mal ein gute Laune TikTok Ich wünsche euch allen…

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Anzeige| #happywednesday ☺️
Heute mal ein gute Laune TikTok🙈
Ich wünsche euch allen einen schönen Mittwochabend🥰

#girl #video #tiktokdance #mädchen #dance #inspo #positivevibes #positivity

 



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