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Corona-Schnelltests im Check: Wie zuverlässig schlagen sie an?

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Große Unterschiede
Corona-Schnelltests im Check: So zuverlässig erkennen sie eine Infektion

Schnelltests helfen dabei, eine Corona-Infektion zu erkennen. Eine 100-prozentige Sicherheit liefern sie aber nicht. 

© nito100 / Getty Images

Schnelltests auf das Coronavirus sind aktuell sehr beliebt. Doch wie zuverlässig erkennen sie eine Corona-Infektion? Ein Labortest zeigt, dass es große Unterschiede zwischen einzelnen Herstellern gibt. 

Die aktuell hohen Fallzahlen lassen die Nachfrage nach Corona-Schnelltests steigen. Viele Menschen möchten vor Treffen mit Freunden und Familie auf Nummer Sicher gehen und vorab in Erfahrung bringen, ob sie nicht doch mit dem Virus infiziert sind. Sogenannte Antigen-Schnelltests liefern ein Ergebnis meist schon binnen 15 Minuten. Allerdings bergen die Alltagshelfer auch Tücken.

So ist das Ergebnis immer nur eine Momentaufnahme und kann bereits einige Stunden später ganz anders ausfallen. Hinzu kommt, dass die Tests vor allem in der Frühphase Probleme beim Erkennen einer Infektion haben können. Das bedeutet: Mitunter zeigt der Test bei einer (noch) symptomlosen Person ein negatives Ergebnis an, obwohl diese bereits ansteckend ist.

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt die Tests dennoch, etwa vor notwendigen Treffen und auch unabhängig vom Impfstatus, rät grundsätzlich aber dazu, in der aktuellen Lage Kontakte einzuschränken.

Corona-Schnelltests liefern keine 100 Prozent Schutz

Schnelltests erkennen durchschnittlich 58 Prozent der symptomlos Infizierten, zeigen Studien. Bei Personen mit Symptomen sind es etwas mehr, nämlich 72 Prozent. Am besten schneiden die Tests demnach in der Woche nach Symptombeginn ab: Hier identifizieren sie immerhin 78 Prozent der Personen mit Covid-19. Die Zahlen verdeutlichen, warum Experten auch bei einem negativem Ergebnis vor einem falschen Sicherheitsgefühl warnen und bei Treffen zusätzliche Hygienemaßnahmen empfehlen, darunter Lüften oder Masketragen.

Hinzu kommt: Schnelltest ist nicht gleich Schnelltest. Zwischen einzelnen Anbietern gibt es große Qualitätsunterschiede, wie ein umfangreicher Test unter Federführung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) kürzlich zeigte. Auf dem Prüfstand waren 122 in Deutschland angebotene CE-gekennzeichnete Sars-CoV-2 Antigen-Schnelltests. Demnach war jeder fünfte (26) untersuchte Test nicht sensitiv genug – erfüllte also das gesetzte Mindestkriterium nicht. Als minimal akzeptierte Sensitivität wurde ein Wert von 75 Prozent bei hoher Viruslast festgelegt.

Sensitiv – was bedeutet das? Grundsätzlich gilt: Je sensitiver ein Test ist, desto genauer zeigt er infizierte Personen korrekt als solche an – also positiv. Daraus folgt: Je sensitiver ein Test ist, desto seltener liefert er falsch-negative Ergebnisse. 

Die Sensitivität ist damit der Wert, auf den es im Alltag maßgeblich ankommt. Zeigt der Test ein negatives Ergebnis an, obwohl die Person infiziert ist (falsch-negativ), könnte das weitere Infektionen zur Folge haben. Grundsätzlich wird bei den Schnelltests aber auch auf die Spezifität geblickt und damit auf die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Test falsch-positive Ergebnisse liefert. Im Alltag hat diese Größe allerdings nicht dieselbe Relevanz, da ein positives Schnelltest-Ergebnis immer mit einem sehr genauen PCR-Test überprüft wird. Spätestens dann würde also ein falsch-positives Ergebnis auffallen. Die Spezifität der Schnelltests wurde in dem PEI-Test nicht untersucht. 

Schnelltests mit hoher Sensitivität

In dem Check erfüllten insgesamt 96 der 122 geprüften Schnelltests das erforderliche Qualitätskriterium. Das bedeutet: Sie sind laut PEI geeignet, akute Infektionen mit hoher Viruslast zu erkennen. Zu den Tests, die im Check mit die höchste Sensitivität lieferten, auch bei veränderten Viruslasten, zählten unter anderem folgende:

  • Shenzhen Lvshiyuan Biotechnology Co., Ltd.: Green Spring SARS-CoV-2 Antigen Rapid Test Kit (Colloidal Gold)
  • Toda Pharma: Toda Coronadiag Ag
  • Shenzhen Watmind Medical Co.,Ltd.: SARS-CoV-2 Ag Diagnostic Test Kit (Colloidal Gold)
  • ulti med Products (Deutschland) GmbH: COVID-19 Antigen Speicheltest (Immunochromatographie)
  • LumiQuick Diagnostics, Inc.: QuickProfile Covid-19 Antigen Test Card

Zu beachten ist: Auch Anwenderfehler können die Zuverlässigkeit des Testergebnisses beeinflussen. Um dieses Risiko so weit wie möglich zu senken, sollten die Tests daher immer streng nach Packungsbeilage angewandt werden.

Dreister Fake: Impfgegner manipulierten Botschaft von Klinikmitarbeitern

Eine Liste auf der Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bietet zudem einen Überblick über Antigen-Schnelltests, die nach Herstellerangaben die Mindestkriterien der Testverordnung erfüllen. Die Sensitivität wird zusätzlich vom PEI geprüft und bewertet. Ob ein solcher Test bereits stattgefunden hat, ist in der BfArM-Liste vermerkt. Schnelltests, die der Evaluierung nicht standhalten, werden aus der Liste gelöscht. Allerdings liegen noch nicht für alle aufgeführten Tests Ergebnisse vor, kenntlich gemacht durch die Angabe “Nein” unter dem Punkt “Evaluierung PEI”.

ikr



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Impfstoff-Mangel: Ärzteverband fordert verlässliche Lieferungen

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Kampagne hinkt
2,9 statt 6,5 Millionen Dosen: Ärzteverband fordert zuverlässige Impfstoff-Lieferungen

Erneut kommt die Impfkampagne in Stocken. Hausärzte fordern Verlässlichkeit bei der Lieferung der Vakzine.

© Getty Images

30 Millionen Booster-Impfungen bis Weihnachten – das war das große Ziel der Regierung. Ganz unrealistisch ist dieses Ziel nicht, doch ohne Impfstoff geht nichts. Ärzte beklagen fehlende Lieferungen.
beklagen Ärzte Probleme beim Nachschub der Impfstoffe.

Der Impfstoff-Mangel schien das Problem der ersten Impfkampagne in Deutschland gewesen zu sein. Doch die Booster-Impfungen scheinen erneut ihre Probleme mit sich zu bringen. Ärzteverbände beklagen einen Mangel an Verlässlichkeit bei der Lieferung von Corona-Impfstoffen.

“Inzwischen sind 14 Millionen Menschen in Deutschland geboostert, davon 10 Millionen in den Praxen. Bei diesem Tempo ist das Ziel von 30 Millionen Impfungen bis Weihnachten nicht völlig unrealistisch”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

“Impffortschritt durch die Politik ausgebremst”

Der Impffortschritt werde aber durch die Politik ausgebremst. Für die Impfungen in dieser Woche hätten Vertrags- und Betriebsärzte sowie der Öffentliche Gesundheitsdienst zusammen rund 6,5 Millionen Dosen Biontech-Impfstoff bestellt. “Geliefert werden wohl aber nur 2,9 Millionen Dosen und damit weniger als die Hälfte”, sagte Gassen.

Auch der Deutsche Hausärzteverband kritisierte die aktuelle Lage. “In den letzten Wochen hinkte die Impfkampagne leider deutlich hinterher, weil es versäumt wurde, für die große Nachfrage an Impfungen genügend Impfstoff zu bestellen”, sagte der Bundesvorsitzende Ulrich Weigeldt dem RND. Grundvoraussetzung für den Erfolg der Impfkampagne sei aber gerade, dass die Hausarztpraxen die bestellte Menge an Impfstoff vom jeweiligen Hersteller zu dem festgelegten Zeitpunkt auch zuverlässig erhielten.

Spahn entschuldigt sich für Frust

Der scheidende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) versicherte am Dienstagabend noch einmal, dass es genügend Impfstoff gebe, um in den nächsten Wochen das Ziel von 30 Millionen Impfungen zu erreichen. Auf die Frage nach fehlendem Impfstoff in den Arztpraxen sagte er im ZDF-“heute-journal”, er verstehe, dass es im Alltag Frust und Wut gebe. “Dafür kann ich mich nur entschuldigen.” 

Geboostert wird mit den Mitteln von Biontech und Moderna, wobei der Bund für Biontech kürzlich bis auf weiteres Bestell-Obergrenzen einführte – denn für den bisher am häufigsten genutzten Impfstoff leeren sich die Lager schnell. In vielen Praxen wirbelte das aber schon Terminplanungen durcheinander.

pgo
DPA



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Coronavirus: Zahl der Todesfälle pro Tag auf höchstem Stand seit Februar

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Corona-Fallzahlen
RKI meldet 69.601 Neuinfektionen – Todesfälle pro Tag auf höchstem Stand seit Februar

Zum ersten Mal seit Monaten steigt die Anzahl der täglichen Corona-Toten über 500 (Archivbild).

© Thomas Frey / DPA

Die Anzahl der binnen eines Tages an das Robert Koch-Institut gemeldeten Todesfälle durch das Coronavirus ist mit über 500 auf den höchsten Stand seit Februar gestiegen. Die Inzidenz liegt bei mindestens 427.

Die Zahl der binnen eines Tages gemeldeten Corona-Toten hat den höchsten Stand seit Februar erreicht. Die Gesundheitsämter übermittelten dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 527 Fälle von Menschen, die an oder mit Corona gestorben sind, wie aus RKI-Zahlen von Mittwochmorgen hervorgeht. 

Anzahl der Todesfälle deutlich geringer als vor einem Jahr

Momentan ist die Zahl der täglich übermittelten Corona-Toten noch deutlich kleiner als zum Höhepunkt der zweiten Corona-Welle Ende vergangenen Jahres – und das, obwohl es momentan wesentlich mehr Ansteckungen gibt als damals. Experten führen das auf den positiven Effekt der Impfung zurück, die wirksam vor schweren Krankheitsverläufen schützt. 

Die 7-Tage Inzidenz gab das RKI mit 427 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 432,2 gelegen – allerdings gab es dabei technische Schwierigkeiten bei der Übermittlung der Zahlen aus Sachsen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 442,9 (Vormonat: 201,1). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 69.601 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.28 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 67.186 Ansteckungen.

Experten gehen von Untererfassung der Fälle aus

Bei der Bewertung des Infektionsgeschehens ist zu bedenken, dass Experten derzeit von einer merklichen Untererfassung ausgehen. Gesundheitsämter und Kliniken kommen demnach mit der Meldung von Fällen zumindest in einzelnen Regionen nicht mehr hinterher.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 6.291.621 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Dienstag mit 5,45 an (Montag: 5,32). Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Mittwoch mit 5.225.700 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 104.047.

Christian Drosten warnt vor Omnikron-Variante

Derzeit trägt die neue Omnikron-Variante des Virus noch vergleichsweise wenig zum Infektionsgeschehen bei. Dies könnte sich laut des Berliner Virologen Christian Drosten aber zukünftig ändern. Ab Anfang kommenden Jahres befürchte er Schwierigkeiten mit Omikron auch hierzulande. “Ich denke, ab Januar werden wir mit Omikron in Deutschland ein Problem haben”, sagte der Wissenschaftler von der Berliner Charité am Dienstag im Podcast “Coronavirus-Update” bei NDR-Info. 

Demnach könnte die Pandemie mit der neuen Variante noch bis zum Sommer 2022 anhalten, so Drosten weiter. Zudem mahnte der Mediziner zur Vorsicht. Die neue Variante sei ein “perfektes Nach-Pandemie-Virus”, bei dem die “blödeste Kombination” der Eigenschaften möglich wäre: erhöhte Ansteckungsgefahr und Immunflucht. Daher sei es möglich, dass ab dem zweiten Quartal 2022 eine weitere Impfung mit angepassten Vakzinen nötig sei, um eine Immunität zu gewährleisten.

pgo
DPA



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Schont Geldbeutel und Umwelt: Gebrauchte Elektronik kaufen

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Hannover (dpa/tmn) – Vielleicht gebraucht kaufen? Diese Frage stellt sich bei Elektronik immer öfter, wenn Geräte schlichtweg vergriffen sind. Zudem sind gebrauchte oder generalüberholte Geräte wie Smartphones deutlich nachhaltiger. Und nicht zuletzt günstiger.

Fündig werden Schnäppchenjäger auf Marktplatz- und Kleinanzeigen-Seiten, aber auch auf Portalen und bei Händlern, die sich auf das sogenannte Recommerce spezialisiert haben und aufgearbeitete Geräte anbieten – vielen vielleicht besser als Refurbished-Ware bekannt. Auch Hersteller bieten in ihren Onlineshops oft generalüberholte Geräte günstiger an.

Experten empfehlen eher den Kauf über Händler, Hersteller oder Wiederaufbereiter. “Das ist zwar vielleicht etwas teurer, dafür gibt es eine Gewährleistung und Widerrufsrecht”, sagt Wolfgang Pauler vom Fachmagazin “Chip”. Zudem würden die Geräte geprüft und überholt.

Blick auf den Akku

Generell sollten Sie beim Kauf gebrauchter Elektrogeräte auf alles achten, was sich abnutzen und somit verschlechtern könnte. Vor allem gilt das für Akkus, etwa bei Smartphones. “Die Laufzeit kann hier erheblich kürzer sein als bei neuen Geräten”, warnt Christian Wölbert vom Fachmagazin “c’t”.

Pauler zufolge halten Akkus locker 500 bis 1000 Ladezyklen aus, also einmal Aufladen von 0 auf 100 Prozent. Wenn man davon ausgeht, dass der Akku täglich circa 70 Prozent entladen und vollständig wieder aufgeladen wird, hätte er nach frühestens zwei Jahren so viel von seiner Kapazität verloren, dass sich Nutzerinnen und Nutzer ziemlich einschränken müssen.

Allerdings versprechen viele Recommerce-Händler Wölbert zufolge, dass der Akku noch mindestens 80 Prozent der Originalleistung habe. Denn wenn nötig werde der Akku im Rahmen der Wiederaufbereitung meist auch getauscht. Bei Tablets dagegen sei der Akku langlebiger, weil er nicht so stark beansprucht wird.

Kameras

Eine gebrauchte Kompaktkamera zu kaufen, macht laut Pauler wenig Sinn. Eine Spiegelreflex (DSLR)- oder Systemkamera (DSLM) dagegen könnte sich zwar schon eher lohnen, aber hier sei eine genaue Prüfung der Ware umso wichtiger.

Objektiv und Bildsensor könnten Schäden wie Kratzer, Verschmutzung und Staub aufweisen, die mit bloßem Auge kaum zu sehen sind. Wenn Sie die Nutzungshäufigkeit und damit die Beanspruchung einer DSLR- oder DSLM-Kamera einschätzen wollen, können Sie über die Software die Anzahl der Auslösungen, also der geschossenen Fotos, auslesen. Über den Zustand des Objektivs oder auch des Sensors sagt dieser Wert freilich nicht viel aus.

Konsolen

Vor dem Kauf einer gebrauchten Spielekonsole sollte man erfragen, ob die Konsole schon einmal defekt war. Manche Fehler können laut Pauler selbst nach einer Reparatur erneut auftauchen. Idealerweise sind auch bereits vorhandene Spiele mit der Wunschkonsole kompatibel.

Achten Sie direkt nach dem Kauf darauf, dass Lüfter und Laufwerk normal klingen, rät Pauler. Wenn sich innen zu viel Staub angesammelt hat, kann nicht mehr effektiv gekühlt werden, was wiederum die Lebensdauer der elektronischen Komponenten verkürzen kann.

Ebenfalls wichtig: Die Anschlüsse sollten nicht zu ausgeleiert sein, ansonsten gebe es schnell Wackelkontakte. Außerdem sollten Controller und Joystick in einem gutem Zustand sein. Weil auch in den Controllern Akkus stecken, die stark beansprucht werden, kann auch dort die Laufzeit kürzer sein als bei neuen Geräten.

TV-Geräte

Bei einem Fernseher kann sich ein Gebrauchtkauf durchaus lohnen. Hier sind große Abnutzungserscheinungen unwahrscheinlich, schließlich steht das TV-Gerät meist trocken und sicher im Wohnzimmer.

Lediglich bei OLED-Geräten ist etwas Vorsicht angebracht. Das gilt laut Wolfgang Pauler insbesondere für Ausstellungsstücke. “Sie werden häufig mit extremer Helligkeit betrieben und mit dem immer gleichen Bildmaterial bespielt”, sagt er. Daher kann es passieren, dass sich manche Farben unschön auf dem Panel “einbrennen”.

Ist das Geräte älter als drei bis vier Jahre, werden vermutlich nicht alle neuen Standards unterstützt, etwa bei der Hochkontrastdarstellung (HDR). Und wenn das TV-Betriebssystem schon länger kein Update mehr erhalten hat, kann es sein, dass Apps etwa von Streamingdiensten oder Mediatheken nur noch langsam oder gar nicht mehr funktionieren. Das lässt sich aber leicht durch den Kauf eines Streaming-Sticks lösen, die ab rund 30 Euro zu haben sind.



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