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Politik

Corona-Lüften in der Schule: NRW-Schulministerium zeigt Schülern die kalte Schulter | WDR aktuell

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Trotz Winter: In der Schule sollen die Klassenzimmer wegen Corona regelmäßig gelüftet werden. Nach Empfehlung des Umweltbundesamts sollen Lehrer*innen alle 20 Minuten stoßweise lüften, für fünf Minuten. Spätestens nach den Herbstferien wird es dann aber wirklich kalt.
In anderen Bundesländern gibt es Geräte, die da unterstützend wirken. Aber aus dem NRW-Schulministerium heißt es: zu teuer.

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► LINKS ZUM VIDEO: 

Die neusten Infos in unserem Corona-Live-Ticker | WDR.de:

In der Schule: Alle 20 Minuten lüften! | WDR.de (15.10.2020):

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Der Beitrag wurde am 15.10.2020 ausgestrahlt und gibt den Nachrichtenstand zu diesem Zeitpunkt wieder. Das Video wurde seitdem nicht

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Politik

EU-Ratschef fordert Klarheit von Großbritannien im Handelsstreit

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Charles Michel

Die EU wolle eine Einigung, aber nicht um jeden Preis.


(Foto: AFP)

Brüssel EU-Ratschef Charles Michel hat von Großbritannien Klarheit über den anvisierten Handelspakt nach dem Brexit gefordert. „Brexit heißt Brexit, (…) aber Brexit heißt auch, sich zu entscheiden“, sagte Michel am Mittwoch im Europaparlament. „Großbritannien hat eine große Entscheidung zu treffen.“

Die EU wolle eine Einigung, aber nicht um jeden Preis. Sie biete Zugang zu ihrem Binnenmarkt, bestehe aber auf fairen Wettbewerbsbedingungen. London könne nicht alles auf einmal haben – Zugang zum EU-Binnenmarkt und völlige Eigenständigkeit beim Setzen von Standards und Regeln. „Wir brauchen Lösungen, die mit unseren Prinzipien in Einklang zu bringen sind“, sagte Michel.

Die EU und Großbritannien streiten seit Monaten über die Bedingungen des Vertrags, der die wirtschaftlichen Beziehungen nach der Brexit-Übergangsphase ab 2021 regeln soll. Am Freitag hatte der britische Premierminister Boris Johnson der EU vorgeworfen, sie wolle gar kein Abkommen, deshalb stelle sich Großbritannien nun auf einen Bruch ohne Vertrag zum Jahreswechsel ein – es sei denn, die EU ändere ihre Haltung fundamental.

EU-Chefunterhändler Michel Barnier sagte, ihre klare Haltung werde die EU bis zum Schluss beibehalten: „Wir bleiben ruhig, wir bleiben konstruktiv, wir bleiben respektvoll, aber auch fest und entschlossen bei der Verteidigung unserer Prinzipien und der Interessen jedes Mitgliedsstaats der Europäischen Union und der EU selbst.“

Eine Einigung sei noch möglich, bekräftigte Michel im EU-Parlament. „Unsere Tür bleibt offen bis zum letzten Tag, bis zum letzten Tag, an dem es noch etwas nützt.“ Die EU sei bereit, die Gespräche zu intensivieren und rund um die Uhr zu verhandeln, auch auf Grundlage von Vertragstexten.

Mehr: EU-Notplan soll harten Brexit im Falle eines Ausstiegs ohne Abkommen verhindern.



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Politik

„Fake“ und „parteiisch“: Trump bricht Interview ab – und droht

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Das Verhältnis von Donald Trump zu kritischen Journalisten ist zerrüttet, nicht erst seit seinem jüngsten Interview für die CBS-Sendung „60 Minutes“. Doch dieses Mal bricht er das Gespräch nicht nur ab, er droht später auch der Moderatorin.

Zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahl in den USA hat Amtsinhaber Donald Trump ein TV-Interview vorzeitig abgebrochen. Das teilte der Fernsehsender CBS mit. Trump drohte auf Twitter damit, einen Mitschnitt noch vor dem geplanten Ausstrahlungstermin am kommenden Sonntag selbst zu veröffentlichen. Er kritisierte das mit der renommierten Journalistin Lesley Stahl für die CBS-Sendung „60 Minutes“ geführte Gespräch als „fake“ und „parteiisch“.

Vor der Wahl sollte das Interview Teil einer „60 Minutes“-Sonderausgabe über den Republikaner Trump und seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden an diesem Sonntag sein. Trump sprach von einem „furchtbaren Eingriff“ in die Wahl am 3. November.

Bei einem Wahlkampfauftritt am Dienstagabend in Erie im US-Bundesstaat Pennsylvania schien er CBS zu drohen. „Ihr müsst euch anschauen, was wir mit ’60 Minutes‘ machen. Ihr werdet einen solchen Kick daraus bekommen“, sagte der Präsident vor jubelnden Anhängern. „Lesley Stahl wird nicht glücklich darüber sein.“

„Da kommt noch viel mehr“

Bereits zuvor hatte Trump ein kurzes Video auf Twitter veröffentlicht, zu dem er schrieb: „Lesley Stahl von ’60 Minutes‘ ohne Maske im Weißen Haus nach ihrem Interview mit mir. Da kommt noch viel mehr.“ Trump, der zu Monatsbeginn selbst an Covid-19 erkrankt war, trägt fast nie einen Mund-Nasen-Schutz. Zudem hat er wiederholt nachweislich falsche Aussagen über Gesichtsmasken und das Coronavirus verbreitet.

Medien, die kritisch über ihn berichten, bezeichnet der US-Präsident als „Volksfeinde“ und ihre Berichte als „Fake News“. Regelmäßig wirft er US-Medien vor, diese würden Biden nicht annähernd so hart angehen wie ihn.



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Großeinsatz der Polizei am Niederrhein – Menschen befreit

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Großeinsatz der Polizei am Niederrhein – Menschen befreit



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