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CORONAVIRUS-FOLGEN: „Die Nervosität, die wir derzeit erleben, ist verständlich“

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Das Coronavirus breitet sich auch in Deutschland weiter aus. Zu den Folgen der Epidemie für Wirtschaft und Börse spricht Dietmar Deffner mit Folker Hellmeyer, Chefanalyst von Solvecon-Invest.

Die Ausmaße des Corona-Virus auf die Deutsche Wirtschaft machen sich nur bedingt bis jetzt bemerkbar, der Transportsektor hat eine erste Welle abbekommen. Hoffnugswerte und Prognosen schließen auf eine Besserung in den kommenden 2-3 Wochen. In Europa und Deutschland ist die Befürchtung von Firmenschließen aufgrund von Krankheit nicht in Sicht, die ergriffenen Maßnahmen seien wesentlich härter als in China. Die Nervosität in Gesellschaft und Wirtschaft bleibt jedoch weiterhin.

Eine technische Rezension kann eventuell zustande kommen, doch eine realistische nachhaltige Rezension sei eher ausgeschlossen. Die Zeit nach dem Virus wird auch Aufholeffekte mit sich bringen, es wird eher als vorübergehendes Phänomen bezeichnet. Die Welt- und Europamärke leiden aktuell darunter, doch eine Erholung ist klar in Sicht.

Die EZB wird zur Unterstützung ihre Geldpolitik aufgrund von aktuellen Umständen anpassen müssen. Es sollten einige Hilfspakete für gewisse Branchen eingeplant werden.

Die Börse zeigt einen gewissen Corona-Crash, rapide Abfälle in der Dynamik.

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Politik

Berlin will türkische Küstenwache mit 32 Millionen Euro unterstützen — RT Deutsch

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Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos

Berlin will die türkische Küstenwache mit mehr als 30 Millionen Euro unterstützen, um den Zustrom von Flüchtlingen aus der Türkei auf griechische Inseln – und damit in die EU – zu verringern. Zum Frühling sei mit einem Anstieg der Flüchtlingszahlen zu rechnen.

Zur Eindämmung des Flüchtlingsstromes aus der Türkei will die Bundesregierung die türkische Küstenwache mit rund 32 Millionen Euro unterstützen. Wie aus einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages hervorgeht, soll das vom Bundesministerium des Inneren zusätzlich beantragte Geld unter anderem für die Beschaffung von Ersatzmotoren und anderen Ersatzteilen sowie für Aus- und Fortbildung verwendet werden.

Bewohner der Insel Lesbos demonstrieren  wegen überfüllter Migrantenlager und gegen die Einrichtung neuer Lager auf den Ägäischen Inseln vor dem Innenministerium in Athen, Griechenland, am 13. Februar 2020.

In dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, heißt es:

Die Rettung von Menschenleben und die Verbesserung der humanitären Situation im Mittelmeerraum liegen ebenso im Staatsinteresse Deutschlands wie die Unterbindung einer unkontrollierten Migrationsbewegung in Richtung Deutschland.

Dieser Bedarf finanzieller Mittel sei unvorhergesehen, da er erst im Vorfeld der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Türkei Ende Januar durch Experten der Bundespolizei vor Ort ermittelt werden sei. Die türkische Küstenwache müsse zum frühestmöglichen Zeitpunkt unterstützt werden, argumentierte die Bundesregierung, „insbesondere mit Blick auf die sich ab Frühjahr verbessernde Wetterlage und die damit voraussichtlich nochmals steigenden Migrationsbewegungen.“

Die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (Die Linke) kritisierte die Pläne der Regierung. Die innenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion erklärte, die Türkei schaffe mit ihrer „Kriegspolitik vom Nordirak über Syrien bis nach Libyen immer neue Fluchtursachen“. Es sei daher grundfalsch, der Regierung in Ankara viele Millionen Euro zur Aufrüstung ihrer Küstenwache zukommen zu lassen, damit die Türkei „als brutaler Türsteher für die EU agiert und Schutzsuchende von Europas Grenzen fernhält“.

Die Situation vieler Asylbewerber in überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln in der östlichen Ägäis bleibt dramatisch. In und um die Registrierungslager auf den Inseln der Ostägäis harren mehr als 42.000 Menschen aus. Täglich kommen weitere Migranten mit Booten aus der Türkei.

Auch die griechischen Bewohner auf den Inseln sind mit der Lage unzufrieden und überfordert. Auf Lesbos etwa gab es in der Nacht zum Dienstag bei Protesten gegen ein neues Migrantenlager Ansammlungen wütender Bürger und deren Zusammenstöße mit der Polizei. Die Einwohner versuchten, die Ankunft der Bereitschaftspolizei und der schweren Technik zu verhindern, die zum Bau neuer Migrantenlager eingesetzt werden sollten. Die Polizei feuerte Tränengas ab, um die Menschenmassen zu zerstreuen.

Mehr zum ThemaFlüchtlingskrise in Griechenland: NGOs als Unruhestifter und Profiteure

(dpa/rt)



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Politik

Trump-Wahlkampfteam verklagt New York Times — RT Deutsch

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Das Wahlkampfteam von US-Präsident Trump wirft der New York Times „systematisches Muster der Voreingenommenheit“ vor.

Immer wieder kritisierte Donald Trump die mutmaßlich verleumderische Berichterstattung der New York Times. Jetzt reichte das Wahlkampfteam des US-Präsidenten Klage gegen die renommierte US-Zeitung ein. Es geht um Verleumdung in Bezug auf die vermeintliche Wahlkampfhilfe durch Russland.

Das Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump reichte am Mittwoch vor dem Obersten Gerichtshof von New York eine Klage gegen die New York Times ein. Der Trump-Wahlkampfstab wirft der US-Zeitung Verleumdung vor und klagt auf Schadensersatz. Beanstandet wird ein Meinungsbeitrag zur sogenannten Russland-Affäre vom 27. März 2019.

Der Autor argumentierte dort, es habe vor der Wahl 2016 keine Notwendigkeit für detaillierte Geheimabsprachen zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und Russland gegeben, weil es eine „übergreifende Abmachung“ gegeben habe: Eine neue Russland-Politik einer künftigen Trump-Regierung im Gegenzug für Moskaus Unterstützung im Wahlkampf gegen Trumps Herausfordererin Hillary Clinton.

New York Times-Sprecherin Eileen Murphy teilte nach Angaben der Zeitung mit, Trumps Wahlkampfteam habe sich an die Gerichte gewandt, um demnach einen Autor dafür zu bestrafen, dass er eine Meinung habe, die es für inakzeptabel halte. Glücklicherweise schütze das Gesetz das Recht der Amerikaner auf freie Meinungsäußerung.

Wir freuen uns darauf, dieses Recht in diesem Fall zu verteidigen“, gab sich die Sprecherin siegesgewiss.

In der Klage wird der New York Times ein „systematisches Muster der Voreingenommenheit“ gegen Trumps Wahlkampfteam vorgeworfen. Dieses sei darauf ausgerichtet, den Ruf des Teams zu beschädigen und ein Scheitern der Organisation herbeizuführen. Das Wahlkampfteam verweist in der Klage auch auf die Untersuchung von FBI-Sonderermittler Robert Mueller. Er hatte keine Beweise für eine Geheimabsprache von Trumps Team mit Vertretern Russlands gefunden.

Mehr zum ThemaHillary Clinton: „Putin wusste genau, wer ich bin, und wollte mich deshalb besiegen“

Auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus nach der Klage befragt, bekräftigte Trump seine Kritik an der New York Times und dem entsprechenden Artikel.

Offen gesagt, haben sie [die New York Times, Anm. d. Red.] in den letzten Jahren viel falsch gemacht. Wir werden also sehen, was vor Gericht dabei herauskommt. Wenn Sie ihn lesen, werden Sie sehen, dass er über eine Meinung hinausgeht. Es ist mehr als nur eine Meinung. Sie haben etwas Schlimmes getan.

Zudem stellte der US-Präsident weitere „Neuigkeiten“ in Aussicht.

(dpa/rt deutsch)



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