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Chinesischer Hersteller kommt erneut mit blauem Auge davon

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Der chinesische Hersteller Huawei darf weiter Geschäfte mit amerikanischen Unternehmen machen. Obwohl der Konzern auf einer Schwarzen Liste steht, ist nun erneut eine Ausnahmeregelung erteilt worden. Huawei ist aber weiter auf der Suche nach Alternativen.

Huawei: USA erteilen Ausnahmeregelung

Huawei wurde im Mai 2019 auf eine Schwarze Liste der amerikanischen Regierung gesetzt. Demnach darf der chinesische Anbieter von Smartphones und Netzwerktechnik nicht mit amerikanischen Unternehmen kooperieren – was viele Probleme mit sich zieht. Nun hat das Handelsministerium der USA erneut eine Ausnahmeregelung für Huawei erteilt. Diese gilt für 45 Tage und soll explizit dazu dienen, dass Kunden auf einen anderen Hersteller umsteigen. Doch auch Huawei ist auf der Suche nach neuen Partnern.

Den USA zufolge würde Huawei seine Produkte nutzen, um westliche Länder auszuspionieren. Beweise dazu wurden bislang nicht vorgelegt. Huawei hatte die Anschuldigungen immer von sich gewiesen. Auch in Deutschland herrscht eine Diskussion darüber, ob Hardware des Anbieters beim Aufbau es 5G-Netzes verwendet werden soll oder nicht. Bislang hat die Bundesregierung Huawei nicht vom Aufbau ausgeschlossen, obwohl die USA massiven Druck ausüben.

Huawei hat nun bis zum 1. April 2020 Zeit bekommen, um weiter „bestimmte Geschäfte“ mit US-Partnern zu betreiben. Der US-Regierung geht es auch um die Frage, ob der Bann Huaweis möglicherweise Auswirkungen auf das eigene Mobilfunknetz in ländlichen Regionen haben könnte, wie heise online berichtet. Nutzer von Huawei-Handys in den USA können hingegen sicher sein, dass es zumindest in nächster Zeit weiter Updates von Android für sie geben wird.

Beim Huawei Mate 30 Pro haben Kunden den US-Bann schon zu spüren bekommen. Alle Infos zum Handy gibt es hier im Video:

US-Bann: Huawei sucht Alternativen

Der kurze Aufschub dürfte bei Huawei zwar mit Erleichterung zur Kenntnis genommen werden, doch eine dauerhafte Lösung des Konflikts ist weiter nicht in Sicht. Huawei ist schon länger auf der Suche nach neuen Partnern im Handybereich und hat diese zum Teil auch schon gefunden. Statt auf Google Maps zu setzen, soll der niederländische Kartendienst TomTom zum Einsatz kommen. Auch der eigene App-Store „App Gallery“ wird derzeit aufgewertet.

Alle Infos zum nächsten Tophandy von Huawei gibt es hier in der Bilderstrecke:

Bilderstrecke starten(10 Bilder)

Huawei P40 Pro: So soll das Kamera-Monster aussehen

Deutlich schwieriger stellt sich die Frage nach dem mobilen Betriebssystem. Huawei hat bereits angekündigt, auch bei einem Nachgeben der USA im Handelsstreit nicht mehr zu Android zurückkehren zu wollen. Die Eigenentwicklung Harmony OS soll als Ersatz dienen und angeblich auch schon fertig sein, wie zuletzt berichtet wurde.

Schon beim aktuellen Huawei Mate 30 Pro ist Android nicht in vollem Umfang vorinstalliert. Auch beim kommenden Huawei P40 (Pro) wird erwartet, dass sich Huawei von Android verabschiedet – oder Nutzern letztlich selbst die Wahl gelassen wird, für welches mobile Betriebssystem sie sich entscheiden.



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Free Software to Create Custom Fit Facemasks for 3D Printing: MeshMask [v1.0] and Meshmixer

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MeshMask [v1.0] Free Download: https://d3tool.com/product/meshmask/

-Meshmixer 3.5 Download:
http://www.meshmixer.com/download.html

-Visual C++ Runtime Libraries:
https://support.microsoft.com/en-us/help/2977003/the-latest-supported-visual-c-downloads
https://aka.ms/vs/16/release/vc_redist.x64.exe

In an attempt to help with healthcare professionals that are facing a lack of proper PPE, I have developed a FREE software tool that works with Meshmixer (also FREE) to generate custom fit facemasks ready for 3D printing. This is only a tool, and anything generated from this tool will not be sufficient protection against the coronavirus or any other disease. The goal is to provide something that others can rapidly develop on top of the facemasks produced from this tool. Please share this video with others so the software can get to the right people!

The attachments on the mask and used in this tool (Nanohack Respiration Filter) were found at https://copper3d.com/hackthepandemic/

The Computer Science of Dentistry (CSoD) Channel aims to help advance dentistry through digital innovation, education and fabrication. If this has helped you in any way, please consider subscribing and liking the video!

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E-Mail Marketing Tutorial – 2020 – XXL für Anfänger [Deutsch|German]

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► Hier GetResponse 30 Tage kostenlos testen: http://bit.ly/NkGetResponse
In diesem Video zeige ich dir wie E-Mail Marketing funktioniert und du deine ersten Kontakte sammeln kannst.
Schnellnavigation:
01:00 Agenda
01:35 Vorteile von E-Mail Marketing
04:09 E-Mail Marketing Strategie
08:40 Warum sollen sich Personen bei dir überhaupt eintragen?
12:20 Welches technisches Set Uo ist notwendig um E-Mail Marketing zu betreiben
17:27 GetResponse Account erstellen – http://bit.ly/NkGetResponse
19:13 GetResponse Dashboard Übersicht
20:40 Kontaktliste erstellen
21:25 Listen Einstellungen
22:30 Benutzerdefinierte URL hinterlegen, nach Bestätigung des Users
24:22 Bestätigungsemail anpassen, die der Nutzer nach Eintragung bekommt.
25:20 Formular erstellen
26:30 Formular Design anpassen
29:32 Formular Einstellungen
30:40 Relevante Dinge die du auf deiner Newsletter Seite haben solltest
34:38 Double Opt-In aktivieren beim Formular
36:40 Elementor Pro & Getresponse Erklärung: Hier das Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=-S0Yl7QHlHU
38:00 Landing Page mit Getresponse erstellen
42:20 Landing Page Einstellungen
45:20 Kurze Erklärung zu den anderen Tolls von GetResponse
47:00 Newsletter an deine Kontakte senden
48:20 Newsletter Editor und Vorlagen als Design nutzen
57:00 Berichte, Optimierung und Analytics deines Newsletters
01:00:00 Abschlussworte

Weitere Infos zum Video:
In diesem Video lernst du alles rund um das Thema E-Mail Marketing, GetResponse und Newsletter Versand.
Du wirst in diesem Video auch lernen wie du mit GetResponse deinen ersten Newsletter versendest und auch Kontakte einsammeln kannst.
Ich habe in diesem Video auch die wichtigsten Dinge kurz und knapp gepackt, damit du danach selbst entscheiden wie du E-Mail Marketing betreiben kannst, genau nach deinen Vorstellungen.
GetResponse ist sehr mächtig und bietet dir noch viele Funktionen die du als Marketing Tool nutzen kannst.
Solltest du Fragen haben zu diesem Video (E-Mail Marketing Tutorial – 2020 – XXL für Anfänger [Deutsch|German]) haben schreibe einfach in die Kommentare.

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Corona-Krise: SPD-Chef warnt vor Schüren falscher Erwartungen

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In der Debatte über die Einschränkungen wegen der Corona-Krise bekommt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Unterstützung vom Koalitionspartner SPD.

Die schnellstmögliche Rückkehr zur Normalität sei «unser aller Ziel», sagte SPD-Chef Norbert Walter-Borjans den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. «Aber so weit sind wir noch nicht. Die Bundeskanzlerin hat mit ihrer Mahnung recht. Die Spitze der Infektionswelle steht uns noch bevor.»

Merkel hatte die Bürger am Vortag um Geduld angesichts der Corona-Krise gebeten. «Noch geben uns die täglichen Zahlen der Neuinfektionen leider keinen Grund, nachzulassen oder die Regeln zu lockern», sagte sie in ihrem Wochenend-Podcast. Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hatte dem «Tagesspiegel» gesagt: «Wir reden jetzt bis zum 20. April nicht über irgendwelche Erleichterungen.»

Walter-Borjans sagte, selbstverständlich müsse die schrittweise Rücknahme der Einschränkungen verantwortungsbewusst geplant werden. «Aber bitte in dem Wissen, dass das Schüren falscher Erwartungen die mühsam erreichten Verhaltensänderungen aufs Spiel setzt», warnte Walter-Borjans. «Im schlimmsten Fall droht dann beides: eine desaströse Infektionswelle und ein wirtschaftlicher Kollaps.»

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sagte der «Bild am Sonntag»: «Erst mal gilt es abzuwarten, welche Wirkung die Maßnahmen zeigen.» Um den 20. April wisse man da hoffentlich mehr. «Jetzt geht es darum, dass wir alle uns an die Regeln halten, Abstand bewahren und die Ansteckung verlangsamen.» Der Vizekanzler mahnte: «Ich rate allen dringend davon ab, eine Lockerung an wirtschaftliche Fragen zu knüpfen.» Es gehe um Leben und Tod. «Ich wende mich gegen jede dieser zynischen Erwägungen, dass man den Tod von Menschen in Kauf nehmen muss, damit die Wirtschaft läuft. Solche Abwägungen halte ich für unerträglich.»

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) forderte unterdessen, schon jetzt über eine Strategie für eine künftige Lockerung der Einschränkungen nachzudenken. «Der Satz, es sei zu früh, über eine Exit-Strategie nachzudenken, ist falsch», schrieb Laschet in einem Gastbeitrag in der Zeitung «Welt am Sonntag». «Jetzt ist die Zeit, Maßstäbe für die Rückkehr ins soziale und öffentliche Leben zu entwickeln, damit auch diese Entscheidung anhand transparenter Kriterien erfolgt.» Auch er betonte am Samstagabend in der Sendung «ZDF spezial» aber, eines sei klar: «Man kann jetzt nicht über das Ende der Maßnahmen spekulieren.» Ende April, nach Ostern sei der Zeitpunkt, wo das untersucht werden solle. «Und bis dahin muss sich jeder an die Regeln halten.»

FDP-Chef Christian Lindner hatte bereits eine Exit-Strategie gefordert und legte nun nach: «Der jetzige Zustand darf keinen Tag länger dauern, als es medizinisch geboten ist», sagte Lindner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. «Wir müssen uns intensiv mit der Frage beschäftigen, was nach den Ausgangsbeschränkungen kommt.» Der jetzige Zustand sei für jeden Einzelnen und für das wirtschaftliche Leben eine große Belastung.

In Deutschland sind bis Samstagabend mehr als 54.200 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden. Mindestens 397 mit Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben. Um die Ausbreitung einzudämmen, hatten Merkel und die Ministerpräsidenten in zwei Schritten weitreichende Beschränkungen des öffentlichen Lebens beschlossen.

Grünen-Chefin Annalena Baerbock argumentierte, um entscheiden zu können, wann Einschränkungen gelockert werden könnten, müsse Deutschland die nächsten Wochen nutzen, um das Gesundheitssystem zu stärken. «Das gilt vor allem auch für die Ausstattung mit Schutzkleidung», sagte sie der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» («FAS»). «Wenn andere Länder in kürzester Zeit Millionen von Atemschutzmasken produzieren können, dann sollte auch unser Industrieland dazu in der Lage sein.» Sie bekräftigte ihre Forderung nach einer «Pandemiewirtschaft».

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Bärbel Bas sagte der «FAS», in Deutschland gebe es zu wenig Schutzmaterial, zu wenig Testkapazität und zu wenig Beatmungsgeräte. «Ich verlange deshalb von Bund und Ländern Strategien, wie man diese Kapazitäten in Deutschland hochfahren kann.»

In der sich zuspitzenden Corona-Krise haben die Parteien der großen Koalition einer Umfrage zufolge in der Wählergunst zugelegt. Im «Sonntagstrend» der «Bild am Sonntag» erreichen Union und SPD gemeinsam erstmals seit Juni 2018 wieder 50 Prozent der Stimmen, wie die Zeitung berichtete. Vor allem die Union ist im Aufwind: Sie gewinnt im Vergleich zur Vorwoche vier Prozentpunkte und liegt nun bei 32 Prozent – vor drei Wochen waren CDU und CSU zusammen noch auf 24 Prozent gekommen. Die SPD legt innerhalb einer Woche zwei Prozentpunkte zu und kommt auf 18 Prozent.

Der Historiker Heinrich August Winkler forderte wegen der Folgen der Corona-Pandemie einen Lastenausgleich: «Es wäre eine Illusion zu meinen, allein durch neue Schulden ließen sich die Folgelasten dieser Pandemie meistern», schrieb er in einem Beitrag für den «Tagesspiegel». «Deutschland wird um eine Umverteilung großen Stils nicht herumkommen – einen Lastenausgleich zwischen denen, die unter den materiellen Folgen dieser Krise weniger zu leiden haben als die, deren berufliche Existenz auf dem Spiel steht.» Möglicherweise würden die Kosten, die auf Deutschland zukommen, noch höher sein als die der deutschen Einheit nach 1990.



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