verbinde dich mit uns: uacentr@gmail.com

Без рубрики

Champions League: So viel verdient FC Barcelonas Ansu Fati (16)

Avatar

Veröffentlicht

auf


Dortmund –

Er ist erst 16 Jahre alt – aber Taschengeld hat dieser junge Mann definitiv nicht mehr nötig…

Linksaußen Ansu Fati ist der neue Shootingstar des FC Barcelona. Im Champions-League-Spiel der Spanier bei Borussia Dortmund stand der Teenager als Vertreter von Lionel Messi in der Startelf.

Lesen Sie hier: Weltbekannter Porno-Star unterstützt Eintracht Frankfurts Europa-League-Gruppengegner gegen FC Arsenal

Die spanische Sportzeitung „Mundo Deportivo“ veröffentliche nun Details aus dem Vertrag des Youngsters aus Guinea-Bissau.

Ansu Fati winkt direkt eine Million Euro

Im Juli unterzeichnete Fati in Barcelona einen Kontrakt bis 2022, soll dafür bereits eine Prämie in Höhe von 700.000 Euro kassiert haben.

In seiner ersten Saison soll der 16-Jährige nun 300.000 Euro verdienen – außer er erobert dauerhaft einen Stammplatz bei den Profis und kommt nicht mehr in der Jugend zum Einsatz. Dann würde Fatis Gehalt sofort auf eine Million Euro ansteigen – plus 250.000 Euro in jedem weiteren Vertragsjahr.

Ansu Fatis Ausstiegsklausel liegt im neunstelligen Bereich

Übrigens: Lionel Messis Bruder Rodrigo Messi soll den Vertrag, der auch eine Ausstiegsklausel in Höhe von 100 Millionen Euro beinhaltet, mit ausgehandelt haben.

In der spanischen Liga erzielte Fati in seinen ersten drei Einsätzen bereits zwei Tore. Künftig will er auch auf internationalem Parkett für Furore sorgen! (mze)





Quelle

Без рубрики

U2F-Geräte als Sicherheitsmaßnahmen für Projektmanagementsoftware

Avatar

Veröffentlicht

auf

von

Hacker werden mit der Zeit immer raffinierter und starten immer ausgeklügeltere Angriffe, die zu kostspieligen Datenverlusten und Verlusten von Geld, Bargeld oder digitalen Daten führen. Glücklicherweise können Menschen mit U2F-Geräten ihre Online-Operationen effektiver schützen und böswillige Personen bei ihren Cyber-Angriffen aufhalten. Und obwohl diese Geräte eine gewisse Gewöhnungszeit erfordern, gleichen sie dies aus, indem sie eine zusätzliche Sicherheitsebene bieten und Ihnen die ganze Zeit über Sicherheit geben.

Hacker werden mit der Zeit immer raffinierter und starten immer ausgeklügeltere Angriffe, die zu kostspieligen Datenverlusten und Verlusten von Geld, Bargeld oder digitalen Daten führen. Glücklicherweise können Menschen mit U2F-Geräten ihre Online-Operationen effektiver schützen und böswillige Personen bei ihren Cyber-Angriffen aufhalten. Und obwohl diese Geräte eine gewisse Gewöhnungszeit erfordern, gleichen sie dies aus, indem sie eine zusätzliche Sicherheitsebene bieten und Ihnen die ganze Zeit über Sicherheit geben.

Warum ist der Schutz von Software und sensiblen Daten heute eine Priorität

Die modernen Technologien und das Internet haben Unternehmen und Privatpersonen eine Vielzahl von Vorteilen gebracht. Allerdings hat sich auch der Schwarzmarkt mit blühenden Cyberkriminellen entwickelt.

Für den Großteil der Cyberkriminellen ist das Hacken und der Zugriff auf die Daten anderer Menschen ein Geschäft. Bei anderen geschieht dies nur aus reiner Neugier.

Diese Hacker entwickeln daher kontinuierlich neue und kreativere Methoden, um Computernetzwerke, Datenbanken, Websites und im Grunde alles, was mit dem Internet verbunden ist, zu infizieren.

Die Auswirkungen können natürlich fatal sein. Einige davon sind:

  • Die Missbräuche von Benutzernamen und Passwörtern von Konten. Sobald ein Hacker Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort hat, kann er auf Ihr Konto zugreifen und mit Ihren Daten tun, was er will.
  • Diebstahl von sensiblen Daten. Sie können einige wichtige Dokumente verlieren, die Sie auf Ihrem Computer oder Ihrer Online-Plattform gespeichert haben. Diese Daten können, wenn sie wertvoll sind, an Dritte verkauft werden.
  • Missbrauch und Manipulation von nützlichen Informationen. Hacker können Ihre Daten oder Software verändern, missbrauchen, aufdecken oder manipulieren.
  • Verbreitung von schädlicher Malware, die Ihre Software oder Computerprogramme stören oder zerstören kann.

Cyberangriffe nehmen von Tag zu Tag zu. Und die Hauptgründe für diesen Trend sind schwache Passwörter, veraltete Sicherheitssoftware und fehlende Verschlüsselung. Die meisten Geräte auf dem heutigen Markt sind internetfähig, haben aber keinen Sicherheitsplan. Dieser Rückstand bei der Sicherheit bedeutet, dass es Ihnen als Einzelperson oder Unternehmen obliegt, Ihre Software oder sensible Dokumente vor böswilligen Hackern zu schützen.

Lesen Sie weiter, um eine der effizientesten Sicherheitsoptionen zu entdecken, die heute verfügbar sind.

U2F-Geräte als zuverlässige Sicherheitsoptionen

U2F-Geräte sind physische Schlüssel, die Benutzer in die USB-Ports ihrer Computer stecken. Einige dieser Geräte verfügen jedoch über NFC-Unterstützung, so dass sie mit Android-Telefonen verwendet werden können.

Wie ermöglichen diese Geräte eine bessere Sicherheit für den Benutzer? U2F-Geräte werden an Computer angeschlossen, nachdem der Benutzer seine Passwörter eingegeben hat. Anschließend verwenden diese Geräte eine Verschlüsselung, die private Schlüssel enthält, die mit den öffentlichen Schlüsseln der Nutzer verknüpft sind, um Konten in Gmail, Facebook usw. freizuschalten.

Falls Sie den physischen Schlüssel nicht zur Hand haben, haben Sie auf keiner Plattform Zugriff auf Ihr Konto. Dasselbe gilt für jeden, der auf Ihre Konten zugreifen möchte. Somit können Hacker und andere böswillige Personen, z.B. Key-Logger, Ihre Passwörter nicht stehlen, da U2F alle Daten verschlüsselt.

Dennoch bieten U2F-Geräte eine bessere Sicherheit als die übliche Zwei-Faktor-Authentifizierung. Daher Folgendes:

  • Sie ermöglichen Browserprüfungen und stellen so sicher, dass die Geräte mit tatsächlichen Webseiten verschlüsselt in Verbindung stehen. Dadurch können Benutzer nicht dazu verleitet werden, ihre Zwei-Faktor-Codes auf böswilligen Websites bereitzustellen.
  • Da die Browser den Code direkt an die Site übertragen, kann ein Hacker zwischendurch nicht auf den temporären Zwei-Faktor-Code zugreifen und ihn auf der echten Site zur Verfügung stellen, um Ihr Konto einzusehen.

U2F-Geräte für Dokumenten- und Projektmanagementsoftware (Jira und Confluence)

Dank dieser Apps von Alpha Serve (2FA für Confluence: U2F & TOTP und 2FA für Jira: U2F & TOTP) können Dokumente und Projekte auf Jira und Confluence jeweils mit U2F-Geräten geschützt werden. Diese Lösungen ermöglichen es jedem Benutzer, einen Authentifizierungsfaktor auszuwählen, der am besten geeignet ist. Durch die Verwendung eines U2F-Gadgets können Benutzer ihre wertvollen Daten absichern.

Diese Plugins bieten den Benutzern eine Reihe von Vorteilen, darunter

  • Bessere Privatsphäre: Durch die Verwendung dieser Plugins müssen die Benutzer beim Einloggen in ihre Jira oder Confluence keine persönlichen Daten angeben. Benutzer können ihren zweiten Faktor für die sichere Anmeldung auswählen und ihn bei Bedarf ändern.
  • Höhere Sicherheitsstufe: Für bestimmte Gruppen von Jira/Confluence-Benutzern können U2F-Gadgets ausgewählt werden, um sensible und private Informationen zu schützen. Dadurch werden die Daten vor bösartigen Personen geschützt.
  • Benutzerfreundlichkeit: Diese Plugins lassen sich in nur zwei Schritten schnell installieren. Eine intuitive Benutzeroberfläche ermöglicht dann die Kontrolle über sie. Darüber hinaus ist die Backup-Funktionalität sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen.
  • Sie ermöglichen es Ihnen, Ihre U2F-Aktivitäten zu überwachen.

Insgesamt gesehen sind U2F-Geräte zuverlässige Sicherheitsmaßnahmen, die nun auf Ihre Projektmanagementsoftware angewendet werden können. Erwägen Sie, mehr als ein U2F-Gerät mit Ihrem Konto zu verknüpfen, um sicherzustellen, dass Sie nicht ausgesperrt werden, wenn Sie einen Ihrer Schlüssel verlieren.

Weiterlesen

Berlin

Streaming-Anbieter: Teilen von Netflix-Accounts könnte bald verboten werden

Avatar

Veröffentlicht

auf

von



Köln –

Streaming-Anbieter Netflix denkt offenbar darüber nach, das beliebte Teilen von Accounts abzuschaffen. Netflix-Manager Greg Peters sagte in einem Pressegespräch anlässlich der Quartalszahlen des Unternehmens auf Nachfrage eines Investors: „Wir behalten das im Auge. Wir suchen nach kundenfreundlichen Wegen, um das Teilen oder Stehlen von Passwörtern einzudämmen.“ Für viele Investoren ist der Sharing-Trick ein Dorn im Auge.

Das Modell, einen Account auf mehrere Nutzer zu verteilen, ist bei vielen Zuschauern beliebt. Eine Person meldet sich bei Netflix an und bekommt dann die entsprechenden Kosten von den anderen Nutzern zurücküberwiesen. Im Gegenzug gibt die Person ihr Passwort weiter, sodass mehrere Personen zu einem günstigeren Preis den Streamingdienst nutzen können.  

Bis zu vier Personen gleichzeitig können über einen Netflix-Account je nach Abo-Modell Serien und Filme schauen, so sinkt natürlich auch der monatliche Preis pro Nutzer – was Netflix am Ende weniger Gewinn einbringt.

Quartalszahlen im Schnitt

Bisher hatte sich Netflix im Kampf gegen dieses Modell eher zurückgehalten. Wohl auch, weil die Konkurrenz mit Sky, Amazon Prime, Maxdome oder dem bald in Deutschland startenden Disney+ groß ist und der US-Streaminganbieter um seine Abonnenten kämpfen muss. Bei vielen Konkurrenten ist das Sharing-Modell von Netflix nicht möglich, Nutzer können sich nur an einer begrenzten Zahl von Geräten einloggen und meist auch nur ein Gerät gleichzeitig nutzen.

Im dritten Quartal hat Netflix einen Umsatz von 5,24 Milliarden Euro gemacht und lag damit etwa 1,2 Milliarden Euro vor dem Quartalsergebnis aus dem Vorjahr. Erwartet hatten die Verantwortlichen 5,25 Milliarden Euro an Umsatz. Auch die Nutzerzahlen sind im dritten Quartal 2019 gestiegen, 6,77 Millionen neue Nutzer konnte Netflix für sich gewinnen und lag damit 70.000 Nutzer über den eigenen Erwartungen.





Quelle

Weiterlesen

Без рубрики

Peking/China: Auftragsmörder macht mit Opfer gemeinsame Sache

Avatar

Veröffentlicht

auf

von

Peking –

Dieser Plan ging wohl nach hinten los: In China sind fünf Männer festgenommen worden, die den Auftrag zur Ermordung eines Geschäftsmannes so lange untereinander weiterreichten, bis ihr Opfer zur Polizei ging. Ein Gericht in Nanning verurteilte die fünf potenziellen Mörder und den Auftragsgeber zu Haftstrafen bis zu fünf Jahren. Die Farce begann 2013 mit der Klagedrohung eines Geschäftsmannes gegen einen Immobilienunternehmer. Um einen teuren und langwierigen Rechtsstreit zu vermeiden, engagierte der Immobilienunternehmer einen Auftragsmörder.

Er zahlte ihm zwei Millionen Yuan (255.000 Euro), damit dieser seinen Kontrahenten aus dem Weg schafft. Der gedungene Killer wollte sich jedoch die Hände nicht schmutzig machen und gab den Auftrag zum halben Preis an einen Kollegen weiter. Auch der engagierte wiederum für 700.000 Yuan einen weiteren Mörder. Dieser schreckte ebenfalls vor der Tat zurück und beauftragte für 100.000 Yuan schließlich einen potenziellen Mörder.

Der Letzte in der Reihe beschloss jedoch, die Summe sei eine drohende lebenslange Haft nicht wert und entschied, den Mord vorzutäuschen – mit Hilfe des Opfers. In einem Café traf sich der Geschäftsmann mit seinem potenziellen Mörder und erklärte sich bereit, für ein Foto gefesselt und geknebelt zu posieren. Nach dem Fototermin ging er schnurstracks auf eine Polizeiwache, sämtliche saumseligen Auftragsmörder wurden festgenommen. (afp)





Quelle

Weiterlesen

Trending

//onemboaran.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept