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Champions League: FC Chelsea gegen Real Madrid live im TV und Online-Stream sehen

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Nach dem Halbfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Real Madrid und dem FC Chelsea war für viele klar: DFB-Nationalspieler Timo Werner hätte diese Partie entscheiden müssen. Nicht nur der deutsche Chelsea-Trainer Thomas Tuchel bemängelte die Chancenverwertung seiner Blues, auch in der englischen Presse und den sozialen Netzwerken wurde der 25-jährige Werner scharf angegangen. Grund dafür war vor allem eine Großchance des Ex-Leipzigers aus der 10. Minute. Den Schuss aus fünf Metern brachte Werner zu zentral aufs Tor, Real-Keeper Courtois parierte glänzend.

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Wie sehe ich das Spiel FC Chelsea gegen Real Madrid live im TV?

Der Pay-TV-Sender Sky und der Streamingdienst DAZN übertragen das Spiel FC Chelsea gegen Real Madrid am Mittwoch live. Bei Sky beginnt die Übertragung auf Sky Sport 1 HD um 20 Uhr. DAZN startet um 20.30 Uhr mit den Vorberichten. Zum Anpfiff der Partie um 21 Uhr übernimmt bei Sky-Kommentator Wolff Fuss. Bei DAZN kommentiert Lukas Schönmüller zusammen mit Experte Ralph Gunesch.

Kann ich FC Chelsea gegen Real Madrid im Livestream verfolgen?

Wer als Sky– oder DAZN-Kunde keinen Fernseher zur Verfügung hat, kann das Spiel des FC Chelsea gegen Real Madrid über Sky Go, Sky Ticket oder DAZN im Livestream ansehen. Das geht über PC, Smartphone und Tablet. Sky und DAZN haben jeweils eine App entwickeln lassen, die man im iTunes- und Google-Play-Store kostenfrei herunterladen kann.

Gibt es auch einen kostenlosen Livestream?

Das Internet bietet natürlich Alternativen, wenn du nicht für den Livestream für das Champions-League-Spiel zwischen dem FC Chelsea und Real Madrid bezahlen möchtest. Allerdings musst du dich auf eine schlechtere Bild- und Tonqualität, ausländische Kommentatoren und nervige Pop-ups einstellen. Außerdem bewegt man sich in einer rechtlichen Grauzone, weil die Legalität solcher Streams umstritten ist.

Wie verfolge ich das Spiel FC Chelsea gegen Real Madrid im Liveticker?

Der SPORTBUZZER bietet am Mittwoch einen Liveticker zum Spiel FC Chelsea gegen Real Madrid an. Alle Tore, Karten, Aktionen und Highlights gibt es hier ab 20.45 Uhr.





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Eberl: Gladbach kann sich nicht mehr mit DFB identifizieren

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Mönchengladbach (dpa) – Geschäftsführer Max Eberl von Borussia Mönchengladbach hat angesichts der Führungskrise im Deutschen Fußball-Bund einen Neuanfang verlangt.

„Wir müssen im deutschen Fußball frische neue Leute finden, die sich nicht mehr in Machtkämpfe verstricken – und stattdessen endlich nachhaltig die wichtigen Themen angehen, die den Fußball begleiten werden“, sagte Eberl in einem Interview von „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“.

Es könne nicht sein, dass die Amateurvereine bis heute nicht wüssten, wie der Fußball in ihrem Bereich weitergehe, weil sich die Verantwortlichen im DFB bisher mehr an ihren Posten geklammert hätten, als sich über die wichtigen Dinge des Fußballs Gedanken gemacht zu haben, ergänzte Eberl. Für seinen Club sagte der 47-Jährige: „Es ist so, dass wir uns als Verein Borussia Mönchengladbach gerade nicht mehr mit dem DFB identifizieren können, wir können die ganzen Intrigen und Machenschaften nicht verstehen und nachvollziehen.“

Nach monatelangen Querelen wird es an der DFB-Spitze in den kommenden Monaten einen radikalen personellen Schnitt geben. Gesucht wird nicht nur ein Nachfolger für den bisherigen Präsidenten Fritz Keller. Generalsekretär Friedrich Curtius wird ebenfalls gehen, Vizepräsident Rainer Koch und Schatzmeister Stephan Osnabrügge werden beim nächsten Bundestag nicht mehr zur Wiederwahl antreten.



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HSV-Interimstrainer Hrubesch setzt auf gute Laune

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2. Liga  

Hamburg (dpa) – Im Saisonendspurt setzt Horst Hrubesch bei seiner schwierigen Aufstiegsmission beim Fußball-Zweitligisten Hamburger SV auf gute Laune.

„Es hat von Anfang an Spaß gemacht. Auch mit den Jungs, auch wenn der ein oder andere vielleicht blockiert war und irgendwo nicht an sich selbst geglaubt hat“, sagte der Aushilfs-Coach und berichtete von einem Umschwung: „Wenn du das jetzt im Training siehst: Du hast eine ganz andere Geschwindigkeit im Spiel, auch die Stimmung untereinander ist komplett anders.“ Im Moment hätte die Mannschaft „eine passende Kommunikation“.

Der 70-Jährige war vor anderthalb Wochen vom Amt als HSV-Nachwuchsleistungsdirektor bis zum Saisonende auf den Trainer-Posten bei der Zweitliga-Mannschaft gerückt. Zuvor war der glücklose Daniel Thioune beurlaubt worden. Hrubesch soll doch noch den Aufstieg im dritten Zweitliga-Jahr der Hamburger schaffen. Mit dem 5:2 gegen den 1. FC Nürnberg war ihm der Einstand gelungen.

Der HSV hat nun noch zwei Spiele, um doch noch auf den dritten Platz zu kommen und sich für die Relegation zu qualifizieren. Dazu sind Siege am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) beim Tabellenvorletzten VfL Osnabrück und eine Woche später gegen Eintracht Braunschweig nötig. Zugleich muss der aktuelle Dritte Greuther Fürth patzen.

„Das werden zwei Spiele werden: Sekt oder Selter“, sagte Hrubesch und warnte: „Ich kenne die Bremer Brücke in Osnabrück – Du kriegst nichts geschenkt.“ Nicht mithelfen werden Stephan Ambrosius (Kreuzbandriss), Aaron Hunt (Muskelfaserriss) und Josha Vagnoman (Zerrung).



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Torerekord – Noch ein Tor: Historische „Lewy-Geschichte“ vor Happy End

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Grassau (dpa) – Jetzt oder nie. Robert Lewandowski ist bereit für den Rekord. Nach einem verkürzten Training am Vatertag absolvierte der Weltfußballer im Quarantäne-Trainingslager des FC Bayern München in Grassau am Chiemsee nun wieder das komplette Übungsprogramm.

Der 15. Mai 2021 könnte ein historischer Tag im deutschen Fußball werden. Einer muss noch rein – besser gesagt: Nur noch einer. Ein Törchen fehlt dem Bayern-Torjäger noch zum 40-Tore-Rekord, den Gerd Müller in den Anfangszeiten der Bundesliga im vergangenen Jahrhundert aufstellte. Die Bestmarke des „Bombers der Nation“ aus der Saison 1971/72 galt als unschlagbar – nun wackelt sie 49 Jahre später doch bedenklich.

Inzwischen würde kaum noch jemand darauf wetten, dass Müllers 40 an den letzten zwei Spieltagen dieser Saison von Lewandowski nicht mindestens egalisiert wird. Schon am Samstag (15.30 Uhr/Sky) könnte es so weit sein, wenn die Meister-Bayern unbelastet vom Druck der Tabelle beim SC Freiburg auflaufen. Alle für den 39-Tore-Mann Lewandowski, so lautet das Motto im Schwarzwald-Stadion. „Es gibt noch die Geschichte mit Lewy“, wie Thomas Müller anmerkte.

Hansi Flick will aber nicht alles auf Lewandowski ausrichten. „Wenn die Mannschaft Erfolg hat, dann profitiert auch Lewy davon“, sagte der Bayern-Coach. Flick gab vielmehr zwei Ziele für den Endspurt aus, „40 Tore für Lewy und 80 Punkte“. Für Letzteres müssen die Bayern bei 74 Zählern in Freiburg und gegen Augsburg gewinnen.

Lewandowskis Rekord-Rezept lautet: Möglichst nicht verkrampfen und einfach weitermachen wie bisher. „Du musst weiter ruhig bleiben und für die ganze Mannschaft spielen“, sagte der 32 Jahre alte Pole. Im Quarantäne-Trainingslager wird auf den Weltfußballer genau geachtet, nicht zuletzt von Flick. Beim Training durfte Lewandowski sogar einmal früher aufhören. Grund: Belastungssteuerung.

Nur keine Verletzung jetzt. Und keine fünfte Gelbe Karte, die eine Sperre am letzten Spieltag gegen den FC Augsburg zur Folge hätte. „Da muss Robert in Freiburg schon vorsichtig sein“, meinte Flick. Das Gastspiel im Breisgau will er auch dazu nutzen, Alexander Nübel im Tor einzusetzen und Nationalspieler Niklas Süle nach einer längeren Verletzungspause kurz vor der EM Spielpraxis zu verschaffen.

Die Freiburger wollen Rekordjäger Lewandowski auf ihrem Platz Widerstand leisten. „Ich würde es jetzt nicht so cool finden, wenn Robert Lewandowski den Rekord von Gerd Müller auslöscht“, bekannte Trainer Christian Streich. Für den 55-Jährigen war Müller in der Jugend ein „Hero“. Streichs Wunschszenario sieht so aus: „Lewandowski soll noch eins machen nächste Woche, dann reicht’s. Er hat ja genug Titel. Und dann soll er den Rekord mit Gerd Müller teilen.“

Alle sind gespannt, in München, in Deutschland, in Polen. „Ich habe gedacht, der Rekord von Gerd Müller, den er vor grauer Steinzeit erzielt hat, wird nie mehr gebrochen“, sagte Karl-Heinz Rummenigge vor einer Woche nach dem Münchner 6:0 gegen Mönchengladbach. Der Bayern-Chef hat spätestens nach Lewandowskis Dreierpack an jenem Abend umgedacht. „Robert ist unglaublich ehrgeizig“, bemerkte Rummenigge.

Auch ehemalige Bayern-Legenden fiebern bei der großen Jagd nach der 40 mit. Und sie rühmen den programmierten neuen Rekordhalter. „Er hat so eine gigantische Qualität und obendrein eine Gier, wie ich sie in fünf Jahrzehnten nur vom Gerd kannte“, äußerte Müllers früherer Teamkollege Paul Breitner im Vereinsmagazin des FC Bayern.

Der 69-jährige Breitner glaubt: „Wenn er könnte, dann würde Gerd heute auf der Tribüne sitzen und bei jedem Tor von Lewandowski mit der Zunge schnalzen.“ Der demenzkranke Müller (75) bekommt den Rummel um seine Bestmarke und den möglichen Nachfolger leider nicht mit.

Für den früheren Bayern-Torjäger Mario Gomez ist Lewandowski „der kompletteste Stürmer auf der Welt“. Der 35-Jährige beschreibt das Phänomen Lewandowski so: „Wir Stürmer wollen immer nur aufs Tor ballern. So sind wir einfach geboren. Für uns gibt es auf dem Platz kein geileres Gefühl, als ein Tor zu erzielen.“

Den früheren Münchner Champions-League-Gewinner Giovane Elber (48) beeindruckt das Repertoire des Bayern-Goalgetters der Gegenwart: „Es gibt keine wirklich typischen Lewandowski-Tore – weil er einfach alles kann!“ 39 Mal hat Lewandowski das diese Saison schon gezeigt.



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