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Champions League: Borussia Dortmund blickt flehend auf FC Barcelona

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Philipp Kohlschreiber spricht von Karriereende

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So bitter hatte sich Philipp Kohlschreiber das Ende bei den Australian Open wahrlich nicht vorgestellt.

Bei seinem Dreisatzsieg zum Auftakt in Melbourne gegen Marcos Giron (USA) hatte er schon gespürt, „dass da etwas am Bauch ist“, eine Ultraschalluntersuchung ergab später einen „Einriss im Bauchmuskel“. Die Konsequenz: Kohlschreiber musste auf sein für Mittwoch geplantes Zweitrundenmatch gegen den Weltranglistensechsten Stefanos Tsitsipas (Griechenland) verzichten.

Beim Einschlagen am Morgen war Kohlschreiber schnell klar geworden, „dass es keinen Sinn macht.“ Die Verletzung sei nun nicht gerade „super dramatisch“, erklärte der Augsburger, aber eben bei „jeder Bewegung schmerzhaft, und da muss man dann die Reißleine ziehen“. Lediglich „wenn es ein Grand-Slam-Finale gewesen wäre“, hätte er sich wohl anders entschieden. Zehn Tage muss Kohlschreiber nun schonen, „dann sollte es wieder okay sein“.

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Kohlschreiber: „Weiß, dass das Ende naht“

Die Verletzung wertet Kohlschreiber auch als Zeichen. Ein Jahr mit vielen Verletzungen wie das vergangene will der mittlerweile 36 Jahre alte Routinier sich „eigentlich nicht mehr“ antun. Ambitionen, sagte er lapidar, „habe ich eigentlich keine mehr, ich weiß, dass das Ende naht.“ Allerdings: Bis Ende 2021 würde Kohlschreiber gerne noch spielen. Er sei „guter Dinge, dass das auch klappt.“ 

Es sei denn, relativierte Kohlschreiber, dass sich die Verletzungen häufen. Dann könne es gut sein, dass er eines Tages aufwache und sage: Das war es.



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Philipp Kohlschreiber spricht von Karriereende

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So bitter hatte sich Philipp Kohlschreiber das Ende bei den Australian Open wahrlich nicht vorgestellt.

Bei seinem Dreisatzsieg zum Auftakt in Melbourne gegen Marcos Giron (USA) hatte er schon gespürt, „dass da etwas am Bauch ist“, eine Ultraschalluntersuchung ergab später einen „Einriss im Bauchmuskel“. Die Konsequenz: Kohlschreiber musste auf sein für Mittwoch geplantes Zweitrundenmatch gegen den Weltranglistensechsten Stefanos Tsitsipas (Griechenland) verzichten.

Beim Einschlagen am Morgen war Kohlschreiber schnell klar geworden, „dass es keinen Sinn macht.“ Die Verletzung sei nun nicht gerade „super dramatisch“, erklärte der Augsburger, aber eben bei „jeder Bewegung schmerzhaft, und da muss man dann die Reißleine ziehen“. Lediglich „wenn es ein Grand-Slam-Finale gewesen wäre“, hätte er sich wohl anders entschieden. Zehn Tage muss Kohlschreiber nun schonen, „dann sollte es wieder okay sein“.

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Kohlschreiber: „Weiß, dass das Ende naht“

Die Verletzung wertet Kohlschreiber auch als Zeichen. Ein Jahr mit vielen Verletzungen wie das vergangene will der mittlerweile 36 Jahre alte Routinier sich „eigentlich nicht mehr“ antun. Ambitionen, sagte er lapidar, „habe ich eigentlich keine mehr, ich weiß, dass das Ende naht.“ Allerdings: Bis Ende 2021 würde Kohlschreiber gerne noch spielen. Er sei „guter Dinge, dass das auch klappt.“ 

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KFC Uerdingen: Krefelder verpflichten Rijad Kobiljar

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