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Carbon & Laktat: Die Vertagung des Sommers (Podcast)

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Die letzte Woche war von großen Verschiebungen im nationalen Rennkalender geprägt: Der Ironman Hamburg wanderte in den August, der Ironman 70.3 Kraichgau sogar ins Jahr 2022. In den USA zeigt sich die Veranstaltungsszene dagegen derzeit relativ unbeeindruckt von der Coronapandemie. Nils Flieshardt und Frank Wechsel versuchen einen Überblick.

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Die Links zu dieser Episode

Unser Presenter | Die Wahoo ELEMNT RIVAL:

Jetzt am Kiosk | Die triathlon 189 ist da:

Kommentar im Tagesspiegel | Wir sind die Kurve!

NEU | Die Socken von Carbon & Laktat

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Nun seid ihr dran! Sprecht uns eure Ideen und Kommentare auf unsere Mailbox:
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Carbon & Laktat ist das Nachrichten- und Meinungsformat im Podcast von tri-mag.de. Ihr findet uns auf iTunes, Soundcloud, Spotify, Youtube und allen gängigen Podcast-Plattformen.

In dieser Folge: Frank Wechsel ( und Nils Flieshardt (

Andere Themen, Trainingstipps, Rennberichterstattung und vieles mehr findet ihr auf unserer Website:

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7 Comments

7 Comments

  1. m o

    April 6, 2021 at 4:36 pm

    Schade, dass es keinen Rabatt Code für wahoo gibt…
    Eine neue Uhr und dazu ein kickr stehen weit oben auf der Einkaufsliste.

  2. Dudelsack

    April 6, 2021 at 6:59 pm

    Sehr geiler Podcast. Ich komme vom Handball und habe nach dem Abbruch der letzten Saison aufgehört und seit Anfang des Jahres mache ich Triathlon. Nun trainiere ich seit 5 Wochen nach einem Plan für eine Mitteldistanz (nach dem Buch von Matt Fitzgerald) und werde, so mein Plan, am Ende des Plans meinen eigenen Duathlon absolvieren.
    Ist es sinnvoll einen Lauftest, um gegebenenfalls neue Laufzonen zu bestimmen, regelmäßig achen?

  3. [HR]Tuto Tv

    April 7, 2021 at 10:57 am

    Danke für diesen sehr interessanten Podcast

  4. Stefan Franke

    April 7, 2021 at 4:37 pm

    Wenn ihr mal 300+ fahren wollt, dann kann ich euch den Stoneman Miriquidi Road ans Herz legen. 316km durchs Erzgebirge mit fast 6000hm. Bei schönes Wetter herrlich!

  5. Didi Ko

    April 7, 2021 at 6:49 pm

    Hallo, hier ist mal wieder der 70jährige (noch) Nichttriathlet. Habe gerade den Rookie- Kurs gebucht ;-).
    Schöner Podcast

  6. Jens Rößner

    April 7, 2021 at 6:49 pm

    Ab wann kann ich das Trainingslager buchen? … dieses Jahr war ich zu langsam ! Liebe Grüße Jens

  7. Karsten Weyland

    April 7, 2021 at 7:23 pm

    Höre Euch sehr gerne, aber wenn Ihr ganze englische Sätze bringt (meist Zitate), könnt Ihr den Inhalt bitte kurz auf deutsch zusammenfassen. Geben ja die wenigsten zu, aber ich weiß mittlerweile von einigen, die ebenfalls Übersetzungsprobleme haben

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Premier League Inside: Guardiola-Musterschüler Phil Foden brilliert bei Manchester City

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Lange war Phil Foden ein Versprechen. Manchester Citys Trainer Pep Guardiola pries ihn als das größte Talent, mit dem er je zusammengearbeitet hat, und stellte ihm in Aussicht, dass er bald seine Chance bekommen würde, ganz sicher. Mehrere Jahre ging das so, seit Fodens Profidebüt im November 2017. Immer war er der Mann für die Zukunft.

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Je länger Foden vertröstet wurde, desto größer wurden die Zweifel der Öffentlichkeit. Viele Beobachter – auch der Autor dieser Kolumne – plädierten dafür, dass der Offensivmann eine Ausleihe zu einem anderen Klub in England oder einen Wechsel ins Ausland anstreben sollte, um regelmäßig zu spielen, ganz nach dem Beispiel von Jadon Sancho, Fodens Kumpel aus der City-Akademie, oder Jude Bellingham. Beide kamen bei Borussia Dortmund unter.

Gerade traf Manchester City im Viertelfinale der Champions League auf den BVB (ohne den verletzten Sancho, dafür mit Bellingham), und der entscheidende Mann war – Foden. In Hin- und Rückspiel erzielte er jeweils den 2:1-Endstand und hat damit großen Anteil daran, dass Manchester City zum ersten Mal unter Guardiola im Halbfinale der Königsklasse steht.

Foden kann auch für England wichtig werden

Der 20-Jährige ist mit seinen Toren gegen Dortmund endgültig auf der ganz großen Bühne angekommen, nachdem er sich in der Premier League schon im Laufe der Saison unverzichtbar gemacht hat für den Tabellenführer und kommenden Meister. Foden hat sich bei Guardiola durchgesetzt, brilliert in großen Spielen wie dem 4:1 im Februar beim FC Liverpool, als er mit einem Treffer und einer Vorlage überragte, und dürfte auch im Halbfinale des FA-Cups am Samstag gegen Thomas Tuchels FC Chelsea seine wichtige Rolle spielen. Foden beweist gerade, dass es richtig war, bei Manchester City auf seine Chance zu warten – bei dem Verein, dessen Fan er schon seit seiner Kindheit ist.

Sein Durchbruch kommt auch für Englands Nationalmannschaft zur rechten Zeit, die immer auf der Suche nach dem nächsten Heilsbringer ist. Foden ist die große Hoffnung für die EM im Sommer, die eine Heim-EM werden soll aus englischer Sicht – die Halbfinals und das Endspiel sind im Wembley-Stadion geplant. Wobei Trainer Gareth Southgate nicht in den Foden-Hype einstimmen mag – was nur verständlich ist. Er hat ein Überangebot an Offensivspielern und will sich nicht von der Öffentlichkeit treiben lassen bei der Zusammenstellung seines Teams. Für Foden dürfte das kein Problem sein. Er kennt sich damit aus, auf seine Chance warten zu müssen – und sie zu nutzen, wenn sie da ist.





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Premier League Inside: Guardiola-Musterschüler Phil Foden brilliert bei Manchester City

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Lange war Phil Foden ein Versprechen. Manchester Citys Trainer Pep Guardiola pries ihn als das größte Talent, mit dem er je zusammengearbeitet hat, und stellte ihm in Aussicht, dass er bald seine Chance bekommen würde, ganz sicher. Mehrere Jahre ging das so, seit Fodens Profidebüt im November 2017. Immer war er der Mann für die Zukunft.

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Je länger Foden vertröstet wurde, desto größer wurden die Zweifel der Öffentlichkeit. Viele Beobachter – auch der Autor dieser Kolumne – plädierten dafür, dass der Offensivmann eine Ausleihe zu einem anderen Klub in England oder einen Wechsel ins Ausland anstreben sollte, um regelmäßig zu spielen, ganz nach dem Beispiel von Jadon Sancho, Fodens Kumpel aus der City-Akademie, oder Jude Bellingham. Beide kamen bei Borussia Dortmund unter.

Gerade traf Manchester City im Viertelfinale der Champions League auf den BVB (ohne den verletzten Sancho, dafür mit Bellingham), und der entscheidende Mann war – Foden. In Hin- und Rückspiel erzielte er jeweils den 2:1-Endstand und hat damit großen Anteil daran, dass Manchester City zum ersten Mal unter Guardiola im Halbfinale der Königsklasse steht.

Foden kann auch für England wichtig werden

Der 20-Jährige ist mit seinen Toren gegen Dortmund endgültig auf der ganz großen Bühne angekommen, nachdem er sich in der Premier League schon im Laufe der Saison unverzichtbar gemacht hat für den Tabellenführer und kommenden Meister. Foden hat sich bei Guardiola durchgesetzt, brilliert in großen Spielen wie dem 4:1 im Februar beim FC Liverpool, als er mit einem Treffer und einer Vorlage überragte, und dürfte auch im Halbfinale des FA-Cups am Samstag gegen Thomas Tuchels FC Chelsea seine wichtige Rolle spielen. Foden beweist gerade, dass es richtig war, bei Manchester City auf seine Chance zu warten – bei dem Verein, dessen Fan er schon seit seiner Kindheit ist.

Sein Durchbruch kommt auch für Englands Nationalmannschaft zur rechten Zeit, die immer auf der Suche nach dem nächsten Heilsbringer ist. Foden ist die große Hoffnung für die EM im Sommer, die eine Heim-EM werden soll aus englischer Sicht – die Halbfinals und das Endspiel sind im Wembley-Stadion geplant. Wobei Trainer Gareth Southgate nicht in den Foden-Hype einstimmen mag – was nur verständlich ist. Er hat ein Überangebot an Offensivspielern und will sich nicht von der Öffentlichkeit treiben lassen bei der Zusammenstellung seines Teams. Für Foden dürfte das kein Problem sein. Er kennt sich damit aus, auf seine Chance warten zu müssen – und sie zu nutzen, wenn sie da ist.





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7, 5 Millionen – Eberl bestätigt Hütter-Ablöse

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Im Sommer wechselt FrankfurtsTrainer Adi Hütter nach Gladbach. Zuvor wurde bereits über eine Ablösesumme für den Österreicher spekuliert. Borussia-Sportchef Eberl hat nun für Klarheit gesorgt. 

Borussia Mönchengladbachs Sportchef Max Eberl hat die Ablösesumme in Höhe von 7,5 Millionen Euro für den neuen Trainer Adi Hütter bestätigt. „Alles korrekt“, sagte Eberl am Samstag am Rande des Spiels gegen Hütters jetzigen Klub Eintracht Frankfurt dem TV-Sender Sky mit Blick auf die genannte Summe und den Vertrag bis 2024 ohne Ausstiegsklausel.

Bereits nach der Entscheidung von Marco Rose, die Borussia im Sommer zu verlassen, hatte Eberl sein Interesse beim Berater von Hütter hinterlegt. „Damals war das kein Thema. Er wollte sich auf Frankfurt konzentrieren. Hartnäckigkeit ist ein Stück weit meine Qualität. Es gab in der Länderspiel-Pause ein Treffen, eine Möglichkeit. Wir haben uns intensiv ausgetauscht und gegenseitige Wertschätzung und Interesse gespürt. Anfang der Woche wurden Fakten geschaffen“, erklärte Eberl den Ablauf der Verpflichtung.

Zukunft von Ginter noch fraglich 

Ob alle Stammspieler wie im letzten Jahr bei der Borussia bleiben, ließ Eberl offen. „Wir wissen nicht, wie der Transfermarkt sein wird. Ich denke, dass alles sehr spät sein wird. Wie gehen die Saisons zu Ende? Wie gehen sie überhaupt zu Ende? Was passiert bei der EM?“, sagte Eberl. Nationalspieler Matthias Ginter und Dennis Zakaria, deren Verträge 2022 auslaufen, sollen in der Sommerpause verlängern oder dem Klub eine Ablösesumme einbringen.

„Das ist schon die Intention, die wir haben. Wir wollen die Verträge nicht auslaufen lassen. Beide Spieler haben uns Geld gekostet. Beide haben eine großartige Entwicklung genommen und uns geholfen haben.“



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