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Golden Globes 2020: Das sind die Favoriten – und die größten Überraschungen unter den Nominierten

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Bei den Golden Globes wird es ein großes Aufeinandertreffen der Kino-Legenden geben: Quentin Tarantino, Martin Scorsese, Brad Pitt, Scarlett Johansson, Al Pacino und Leonardo Di Caprio gehören alle zu den Nominierten. So ein hochkarätig besetztes Feld hat es selten gegeben. Der ganz große Gewinner der Nominierungen ist aber Netflix: Der Streaming Service beherrscht mit drei der fünf Dramen und einer der fünf Komödien in der Auswahl das Feld. Gerade in der Kategorie „Drama“ kann sich Netflix eigentlich nur selbst schlagen.

Film-Nominierungen in der Kategorie „Drama“

Mit „The Irish Man“, „Marriage Story“ und „The Two Popes“ ist Netflix hier dreimal vertreten – wobei Martin Scorseses „Irishman“ als großer Favorit ins Rennen geht. Außerdem sind das Kriegsdrama „1917“ von Sam Mendes, das ohne sichtbaren Schnitt gedreht wurde und Todd Phillipps‘ „Joker“ noch mit dabei. „Joker“ tritt als Publikums-Favorit an, dürfte aber damit zu kämpfen haben, dass die Kritiken ziemlich weit auseinander gingen und sich kaum eine Mehrheit finden dürfte, die ihn zum Sieger kürt.

Bei den Hauptdarstellern dagegen gilt Joaquin Phoenix als klarer Favorit: Egal, wie man den Film fand – an seiner schauspielerischen Leistung hatte niemand etwas auszusetzen. Seine Konkurrenten sind Christian Bale für „Le Mans ’66 – Gegen jede Chance“, Adam Driver für „Marriage Story“, Antonio Banderas für „Leid und Herrlichkeit“ und Jonathan Price für „The Two Popes“.

Bei den Hauptdarstellerinnen dürfte es ein knappes Rennen werden zwischen Charlize Theron und Renée Zellweger, die beide reale Figuren spielen: Theron die Journalistin Megyn Kelly in „Bombshell“, Zellweger Schauspielerin Judy Garland in „Judy“. Außerdem mit dabei: Saoirse Ronan in „Little Women“,Cynthia Erivo in „Harriet“ und Scarlett Johansson in „Marriage Story“.

Die großen Verlierer der Nominierungen im Bereich Drama sind „Little Women“ und „Le Mans ’66“, die sich beide Hoffnungen auf einen Platz bei den Film-Nominierungen machen durften, sich aber letztlich mit jeweils einer Schauspieler-Nominierung zufrieden geben mussten.

Film-Nominierungen in der Kategorie „Comedy/Musical“

Hier läuft alles auf einen ganz klaren Favoriten hinaus: Quentin Tarantinos „Once Upon A Time In Hollywood“ ist als bester Film, für die beste Regie, den besten Hauptdarsteller (Leonardo Di Caprio), den besten Nebendarsteller (Brad Pitt) und das beste Drehbuch nominiert. Alles andere als ein großer Abend dürfte eine gewaltige Enttäuschung für den Film sein.

In der Kategorie „Film“ bekommt es „Once Upon A Time …“ mit Eddie Murphys Netflix-Film „Dolemite is my Name „JoJo Rabbit“, „Knives Out“ und „Rocketman“ zu tun – die bei der Verleihung am 5. Januar aber allesamt nur Statisten bleiben dürften. Bei den Hauptdarstellern konkurriert Leonardo DiCaprio mit Daniel Craig („Knives Out“), Roman Griffin Davis („JoJo Rabbit“), Taron Egerton („Rocketman“) und Eddie Murphy („Dolemite is my Name“).

Bei den Hauptdarstellerinnen ist das Rennen dagegen relativ offen: Ana de Armas („Knives Out“), Awkwafina („The Farewell“), Cate Blanchett („Where’d You Go, Bernadette“), Beanie Feldstein („Booksmart“) und Emma Thompson („Late Night“) hatte irgendwie niemand als große Favoritinnen im Blick. (Lesen Sie auch: Let’s get proud – Jennifer Lopez in „Hustlers“)

Kategorie „TV“

Die größte Überraschung gab es allerdings im Bereich „TV“: Die Hollywood Foreign Press, die die Golden Globes veranstaltet, schaffte es, sich komplett von den Emmys zu unterscheiden, die – Qualität der letzten Staffel hin oder her – „Game of Thrones“ den ganz großen Abschied geboten hatte und die Serie mit den meisten Nominierungen aller Zeiten verabschiedete. Nur Kit Harington darf sich über eine Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Drama-Serie freuen – sonst ging „GoT“ tatsächlich komplett leer aus.

Die Favoriten nach den Nominierungen sind „Killing Eve“ und „The Morning Show“ im Bereich „Drama“, „Barry“ und „Fleabag“ im Bereich „Komödie“ und „Chernobyl“ im Bereich „Mini-Serie“, die jeweils gleich mehrfach auf Preise hoffen können.

Ob es am Ende dann doch wieder alles ganz anders kommt als gedacht und bei der Verleihung das große Favoriten-Sterben einsetzt, werden wir in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar sehen, wenn die Zeremonie in Los Angeles stattfindet. Wir sind gespannt.



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MontanaBlack im Video: YouTuber vergleicht Frauen mit Hunden

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„Kleiner Reminder: Das hier ist MontanaBlack. Einer der größten Streamer der Welt. Autor des erfolgreichsten Hörspiels im deutschen Markt 2019. Mehrere Millionen Follower, viele davon heranwachsend“, schrieb User BeHaind auf Twitter und veröffentlichte ein Video des 31-jährigen Livestreamers. Darin ist zu sehen, wie MontanaBlack (mit bürgerlichem Namen: Marcel Thomas Andreas Eris) vor dem Computer sitzt und anscheinend darüber sinniert, wie viel Freiraum man seiner Partnerin geben sollte. Dabei vergleicht Eris Frauen mit Hunden: „Wenn ich eines gelernt habe: Frauen sind wie Hunde. Und das meine ich nicht abwertend“, erzählt er. (Lesen Sie auch: Diese Sprüche nerven laut einer Umfrage am meisten.)

MontanaBlack vergleicht Frauen mit Hunden

„Ein Hund, den du immer – so lange du ihn hast – neben dir an der Leine hältst, ihn ranziehst und ihn nirgendwo schnüffeln lässt, ihn nicht mit anderen Hunden spielen lässt […]. Bei der ersten Gelegenheit, wenn die Leine reißt, ist der Hund weg und kommt nie wieder zu dir. Warum? Weil er sich bei dir nicht wohlfühlt“, so der prominente Livestreamer. „Wenn du einem Hund aber immer Leine gibst – mach hier Pipi, mach da Pipi, schnüffel mal hier am Arsch, schnüffel mal da am Arsch – und er wiederkommt und du ihn belohnst, und du sagst: ‚Feini!‘ […]. Dann kommt er gerne zu dir. Und so ist es auch mit Frauen, Digger.“ (Lesen Sie auch: Neuer Trend verspricht stressfreie Partnersuche.)

Gemischte Reaktionen

Auf Twitter sind die Reaktionen gespalten – sowohl auf der Seite von BeHaind als auch auf der von MontanaBlack. Einige Nutzer kritisieren den Vergleich und das damit angedeutete Frauenbild.

Andere finden die Ausdrucksweise zwar missglückt, sehen die Botschaft allerdings darin, dass man seiner Partnerin Freiraum geben sollte.

MontanaBlacks Fans sehen überhaupt keine Veranlassung zur Kritik.

Während einige Personen argumentieren, MontanaBlack habe sich einer Metapher bedient, sehen das längst nicht alle als Entschärfung der Kritik.

MontanaBlack reagiert

MontanaBlack selbst reagierte auf Twitter und erwiderte die Kritik. Er erklärte, der Clip sei nicht abwertend gemeint. Er sage eindeutig, dass man Frauen nicht einengen oder unterdrücken dürfe. „Das ganze ist verpackt mit Monte Humor“, schreibt er. Außerdem habe BeHaind nur einen Teil des Videos hochgeladen.



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Hey, Quick Question: Is It Rude to Gift Wrinkle Cream for the Holidays?

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Welcome to our column, „Hey, Quick Question,“ where we investigate seemingly random happenings in the fashion and beauty industries. Enjoy!

This holiday season, tell your mother her neck sags. She might also like to hear about her under-eye bags and wrinkles. In the spirit of giving, why not point out her age spots and drooping jowls, too? Not openly, of course. Say it with a gift!





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