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BVB-Sieg gegen Eintracht – Trainer Favre ist halt doch manchmal ein Fuchs – Sport

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Seine Skepsis über Borussia Dortmunds ersten Platz in der Fairness-Statistik hatte der Fußballmanager Michael Zorc keinesfalls als Aufruf zum Foulspiel verstanden wissen wollen. Schon gar nicht gegen Eintracht Frankfurt am Freitagabend, als beim Anpfiff ja schließlich noch dreieinhalb Stunden lang Valentinstag war. „Wir sind die fairste Mannschaft der Liga, aber dafür gibt es keine Punkte“, hatte Zorc vor dem Spiel warnend gesagt, als Union Berlin in der Bundesliga die meisten Fouls auf dem Gewissen (325) hatte, Dortmund die wenigsten (182) und Frankfurt irgendwas in der Mitte (245).

Aber die Foulstatistik war diesmal nicht ausschlaggebend. Die Dortmunder erhielten ihre im Titelrennen so wichtigen drei Punkte, weil sie beim 4:0 (1:0)-Sieg gleich vier Treffer mehr erzielten als die Frankfurter. Dieser souveräne Erfolg gibt ihnen Mut für das Hinspiel im Achtelfinale der Champions League am Dienstag gegen Thomas Tuchels Paris St. Germain.

Mit zwei Niederlagen nacheinander und insgesamt sieben Gegentreffern (2:3 im Pokal in Bremen und 3:4 in Leverkusen) waren die Dortmunder in das Spiel gegangen. Zwei Niederlagen nacheinander hatten sie zuletzt Anfang März 2019 erlitten. Allzu groß war die Angst vor Frankfurt rein statistisch dennoch nicht gewesen, schließlich hatten die Dortmunder zuvor 15 Heimspiele nacheinander nicht mehr verloren und die vorangegangenen acht Bundesligaspiele gegen Frankfurt in den vergangenen zehn Jahren gewonnen.

Ich bin kein Berliner

Jürgen Klinsmann hat es nie lange in einer Backstube ausgehalten. Mit seiner Flucht aus Berlin dürfte er sich einen Karriereplan zerstört haben: jenen, wieder auf den deutschen Markt heimzukehren.


Von Javier Cáceres und Christof Kneer


Doch da war etwas gewesen, was den BVB sorgte, nämlich der verletzungsbedingte Ausfall gleich dreier relevanter Mittelfeldspieler: Thomas Delaney defensiv und vor allem Marco Reus und Julian Brandt offensiv. Wie ersetzt man Fußballer solcher Couleur? Favre entschied sich für ein defensives Duo aus Emre Can und Axel Witsel (mit 25 Fouls in der ganzen Saison bislang Dortmunds Rauhbein) und eine offensive Reihe aus Jadon Sancho, Erling Haaland und Thorgan Hazard.



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Coronavirus – The Latest: Wednesday 1 April

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Angeblich klarer Trend gegen Leroy Sané

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Finden Leroy Sané und der FC Bayern am Ende doch nicht zusammen?

Nachdem SPORT1 schon vor einigen Wochen berichtet hatte, dass ein möglicher Deal wackelt, geht der kicker nun noch einen Schritt weiter.

Demnach richte sich der Trend inzwischen „klar gegen Sané“. Die Zweifel an der Mentalität des Nationalspielers in Diensten von Manchester City sollen im Klub gewachsen sein.

Dazu komme die Verwunderung darüber, dass der Flügelspieler nach seinem Beraterwechsel zu Beginn des Jahres plötzlich sein zweimaliges Ja, das er dem FC Bayern im Jahr 2019 vorab gegeben hatte, zurücknahm und neue Verhandlungen anstrebte. (SPORT1 berichtete).

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Leroy Sané nicht mehr heiß auf Bayern?

Auch beim Nationalspieler selbst soll die Lust auf einen Wechsel nach München laut kicker immer mehr schwinden, nachdem der fast schon sichere Transfer im Sommer 2019 wegen Sanés Kreuzbandriss gescheitert war.

Problem: Niemand im Klub kann abschätzen, wie stark der Ex-Schalker nach seiner Verletzung wirklich zurückkommen wird. Das sorgt nach SPORT1-Informationen intern für Zweifel.

Der Vertrag des 24-Jährigen in Manchester läuft noch bis zum Sommer 2021. Sein Marktwert wird auf 100 Millionen Euro taxiert.

Zuletzt hatte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge erklärt, dass das Bemühen um mögliche Transfers wegen der Coronakrise erst einmal auf Eis gelegt wurde.



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Champions League und Europa League „bis auf Weiteres“ verschoben

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