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Politik

Bundeswirtschaftsminister: Tesla-Investition großartig für "Made in Germany"

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Die Ankündigung von Tesla-Chef Elon Musk zum Bau einer Großfabrik für Elektroautos hat ekstatische Reaktionen ausgelöst.

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(c) 2019 Epoch Times

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21 Comments

21 Comments

  1. Avatar

    Randall Snyder

    15.11.2019 at 03:18

    Elon Musk sagt schon mal Danke für das schöne deutsche Steuergeld, was er als Subventionen abgreifen wird. Stupid German money nimmt man doch immer gerne mit.

  2. Avatar

    In Deutschland gibt's die Arbeit billiger 🙂

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    Kaitō Sama

    15.11.2019 at 03:18

    Ach deswegen dieser Elektrohype…….

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    Direkte Demokratie Deutschland

    15.11.2019 at 03:18

    Widerlicher Heuchler!

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    Mark SchaudieWelt

    15.11.2019 at 03:18

    Der Peter… also ein schöner Mensch ist er nun wahrlich nicht, aber ausdrucksstark…
    Warum haben Peter und Angela eigentlich nie geheiratet?

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    Anke Güldenpfennig

    15.11.2019 at 03:18

    Wie können wir uns Kongurenz ins Land holen?
    Habt ihr noch den Rest an Verstand verloren?
    Tesla,will die Subventionen abkassieren und dann wieder verschwinden.In Amerika,soll es nicht so rosig um Tesla stehen.
    Bayer kauft Monsanto und wird nun mit Klagen überzogen, bis die keinen Stich mehr sehen.

  7. Avatar

    redback491

    15.11.2019 at 03:18

    Hier geht es nicht um die Verkehrswende. Es geht um die Abschaffung des individual Verkehrs !

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    Walter Guist

    15.11.2019 at 03:18

    Was für Made in Germany? Ist doch schon alles in den Händen von irgendwelchen ausländischen Investoren und Verbrechern 🤦‍♂️

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    Ali Baba

    15.11.2019 at 03:18

    Da ist wohl vom Kopfsprung etwas zurückgeblieben? Obwohl…vorher war der Sprung in der Schüssel auch schon vorhanden.

  10. Avatar

    zauberstab44

    15.11.2019 at 03:18

    Bis zur Grundrente mit 69,3 Jahre, als Mindestlohn-Zeitarbeiter am Tesla rumpfriemeln! Mit Gicht und Rheuma in den auch feinmotorisch versagenden Rentnerhänden? 👍 Was will der "Hasenscharte-Wolfsrachen" überhaupt ?

  11. Avatar

    monika weber

    15.11.2019 at 03:18

    der Plumpsack geht um…

  12. Avatar

    Mavic Pro

    15.11.2019 at 03:18

    Hat keine Ahnung von nichts aber labert Dünnschiss. Dachschaden!

  13. Avatar

    Der Patriot Bayerns

    15.11.2019 at 03:18

    Und Deutschland wird diese Bude subventionieren und nicht zu knapp. Der Abfalleimer hat bei seinem Sturz sein Gehirn schwer beschädigt

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    Daniel Wassermann

    15.11.2019 at 03:18

    Made in Germany = nicht kaufen !!!

  15. Avatar

    Marleen Scholz

    15.11.2019 at 03:18

    Kann ich mir NICHT vorstellen, da GERMANY Handlungsunfähig ist seit Genscher 1990 die BRD bei den Vereinten Nationen abgemeldet hat ! Was soll daran bitte großartig sein !!! ???
    Germany ( Deutschland ) darf diese Geschäfte nicht machen, läuft ALLES über die NGO BRD mit Mutti als Geschäftsführerin. Deutschland spielt dabei überhaupt keine Rolle !

  16. Avatar

    Die Kisten sind Geschmackssache, aber Tesla produziert für die finanzielle Oberschicht, die in der BRD beständig schrumpft. Sollte sich Tesla als Nischen-Produkt halten und jemals Gewinn einfahren können, würde dieser in die USA bzw. zu den besitzenden Heuschrecken hin abfließen, obwohl entscheidende Technik sowieso aus deutschen Betrieben stammt.

  17. Avatar

    Mike Scholz

    15.11.2019 at 03:18

    Ich hoffe Donald haut da einmal richtig rein

  18. Avatar

    Gerd Kusterer

    15.11.2019 at 03:18

    Bla bla bla reden wir in einigen Monaten nochmal.

  19. Avatar

    direkte Demokratie

    15.11.2019 at 03:18

    Batterieautos sind nicht die Zukunft Herr Theaterdarsteller!!! Wasserstoff ist die Zukunft, sonst nix!!!

  20. Avatar

    VictorVonDrahtesel

    15.11.2019 at 03:18

    Tesla…. der Mann welcher Wissenschaftliche Inovation schafft indem er alte Ideen aufgreift und sie Neuverpackt auf den Markt schmeißt.
    Die meisten dieser Ideen scheitern jedoch an Naturwissenschaftlichen Grundgesetzen.

  21. Avatar

    kunibertziege

    15.11.2019 at 03:18

    Elon Musk startet auch wiederverwendbare Raketen von Space X. In dieser Dunkelregierung hat man noch gar nicht begriffen, dass Musk eigentlich den Flughafen für seine Abschußbasis haben will. Das feiert man in diesem Dunkelberlin dann auch noch als Erfolg.

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Politik

Freie Fahrt für den Militarismus — RT Deutsch

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Damit sie nicht laufen müssen, sollen uniformierte Bundeswehrsoldaten in Zukunft gratis die Bahn nutzen dürfen

Bereits im August wurde die neue Initiative bekannt. In Zukunft sollen Soldaten der Bundeswehr kostenlos die Bahn nutzen dürfen – allerdings nur uniformiert. Jetzt wurde öffentlich, welche Motive sich hinter der Großzügigkeit verbergen.

Am 17. August verkündete Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, dass sich die zuständigen Ministerien mit den Vertretern der Deutschen Bahn einigen konnten. Ab dem 1. Januar 2020 könnten demnach „alle Soldatinnen und Soldaten in Uniform kostenlos Bahn fahren“. Demnach gelte die Regelung sowohl für Züge der DB AG im Fernverkehr als auch für die entsprechenden Zubringer im Regionalverkehr. Die Bahn erhält von der Bundeswehr eine pauschale Vergütung, die regelmäßig evaluiert wird.

Der Vorsitzende der CSU im Bundestag, Alexander Dobrindt, hatte die Initiative Anfang 2018 angestoßen.

Unsere Soldatinnen und Soldaten gehören in die Mitte der Gesellschaft“, erläuterte Dobrindt seinen Einsatz.

Doch wenn man sich gegenüber den Soldaten für ihren Dienst erkenntlich zeigen möchte, warum gilt die Regelung dann explizit nur für uniformierte Soldaten?

Auf diese Frage liefert eine nun veröffentlichte interne Weisung des Verteidigungsministeriums eindeutige Antworten. „Politisches Ziel der Vereinbarung“ sei es demzufolge, „die Sichtbarkeit von Soldatinnen und Soldaten in der Öffentlichkeit zu erhöhen, damit sie im Alltag als Staatsbürgerinnen und Staatsbürger in Uniform in der Gesellschaft wahrgenommen werden“.

Mit ihrem Auftreten in Uniform stärken die Soldatinnen und Soldaten das Bild der Bundeswehr als Teil der Gesellschaft und prägen die öffentliche Meinung von der Bundeswehr positiv“, wird konkretisiert.

Dass man sich in aller erster Linie um das Bundeswehr-Image und die öffentliche Akzeptanz der Uniformierten sorgt und es weniger um „Respekt und Dank“ gegenüber den Soldaten geht, wird im Folgenden auch durch hervorgehobene Lettern unterstrichen:

Daher ist das Tragen der Uniform wesentliche Bedingung zur Nutzung dieses Angebots.

Rapide Verlegung von Kriegsgütern an die russische Grenze – seit Januar ist ein Vertrag zwischen Bundeswehr und DB Cargo AG zu diesem Ziel in Kraft.

Das Angebot, das sogenannte „Null-Euro-Ticket“, verpflichtet aber auch. Es gilt demnach die Wahrung der „Wohlverhaltenspflicht“ aufgrund der „Vorbildfunktion“.

Warum man sich derart um eine Verankerung der Bundeswehr in der „Mitte der Gesellschaft“ und ein möglichst positives Image sorgt, wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, wohin die Reise für die Bundeswehr gehen soll. Es geht in Richtung Militarisierung der deutschen und EU-Außenpolitik, wie immer neue Reden, Initiativen und Bedrohungsszenarien deutlich machen. So wird laut Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer Deutschland in Zukunft unter anderem auch in der Sahelzone verteidigt – selbstverständlich im Kampf gegen den Terrorismus. Um die „Freiheit“ und die eigene „Sicherheit“ zu verteidigen, dürfe man in Zukunft nicht mehr nur am „Rande stehen und zuschauen.“

Daher müsse „(…) Deutschland zu allen Fragen, die seine strategischen Interessen betreffen, eine Haltung entwickeln. Denn natürlich hat Deutschland wie jeder Staat der Welt eigene strategische Interessen. Zum Beispiel als global vernetzte Handelsnation im Herzen Europas, die von internationaler Verlässlichkeit lebt“. Und als führende Macht in der internationalen Containerschifffahrt „auf freie und friedliche Seewege angewiesen“ ist. 

Mehr zum ThemaDie Dialektik der liberalen Weltordnung



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Deutschland Spitzenreiter bei Depressionen — RT Deutsch

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Die Deutschen fühlen sich im Vergleich zur Bevölkerung anderer EU-Staaten stärker von Depressionen belastet. Eine Studie zeigt, dass unter den Befragten in Deutschland eine depressive Symptomatik deutlich häufiger vorkommt als im EU-Durchschnitt.

Eine depressive Symptomatik kommt mit 9,2 Prozent unter den Befragten in Deutschland deutlich häufiger vor als im EU-Durchschnitt mit 6,6 Prozent. Die Quote in Deutschland liegt fast an der Spitze der 25 EU-Länder, die an der Studie teilnahmen: Die Bundesrepublik hat darin den zweithöchsten Wert nach Luxemburg. Die Ergebnisse stammen aus der EU-Gesundheitsbefragung EHIS, die das Robert Koch-Institut am Mittwoch veröffentlichte. 

Die Ergebnisse für Deutschland könnten jedoch auch davon beeinflusst sein, dass hier über das Thema Depression öffentlich breit diskutiert wird und die Sensibilität dafür höher ist, als in anderen EU-Ländern, heißt es in der Studie. Darüber hinaus wäre es möglich, dass die Befragten in Deutschland eher bereit sind, psychische Symptome offen im Fragebogen zu nennen.

Wie in der Mehrheit der anderen EU-Staaten auch, waren Frauen in Deutschland (10,8 Prozent) häufiger betroffen als Männer (7,6 Prozent). Dieses Phänomen werde international diskutiert, heißt es in der Untersuchung. Neben biologischen Faktoren gehe es dabei unter anderem um die Frage, ob es bei Frauen eine größere Häufung von psychosozialen Stressfaktoren gibt.

Nach Angaben der Stiftung erkranken jedes Jahr 5,3 Millionen Deutsche zwischen 18 und 79 Jahren an einer anhaltenden depressiven Störung (8,2 Prozent). Diese Zahl erhöhe sich noch um Kinder, Jugendliche und Menschen über 79 Jahre.

Für die Gesundheitsstudie wurden insgesamt mehr als 254.000 Menschen in 25 EU-Staaten angeschrieben und unter anderem zu depressiven Symptomen befragt. Dazu zählten im Rückblick auf die vergangenen beiden Wochen etwa vermindertes Interesse, Appetitverlust, Schlafstörungen, psychomotorische Unruhe, Energieverlust, Wertlosigkeitsgefühle und Konzentrationsprobleme. In Deutschland wurden für die Studie rund 25.000 Menschen ab 15 Jahren zufällig per Stichproben aus Registern der Einwohnermeldeämter für die Befragung ausgewählt. 

Mehr zum Thema – DGB-Studie: 40 Prozent der Angestellten glauben, nicht bis zur Rente durchhalten zu können



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Politik

#16 Lautsprecher & Nachrichten – LPT Dead Island Definitive Edition [GER/HD+/60 fps]

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ACHTUNG! Das Ansehen dieses Videos empfehlen wir nur Personen, die bereits das 18te Lebensjahr erreicht haben. Es ist unter Umständen NICHT für Jugendliche geeignet.

Willkommen zurück auf der Insel mit den muffligen Straßenschlurfern bei unserem Let’s Play Together zu Dead Island, gespielt in der „Definitive Edition“! Mit dabei sind Seuchenmarine (als Purna), Smu (als Sam B) und euer Ossel (als Xian).

Weiter geht’s durch die recht ruinös wirkende und unaufgeräumte Stadt! Nach einem kurzen Zwischenstopp bei den Überlebenden in der Kirche geht es weiter, den nächsten riskanten Aufgaben entgegen. Mutter Helene möchte die Nachricht in der Stadt verbreiten, dass es einen Rückzugsort in der örtlichen Kirche gibt. Dies soll über das stadteigene Lautsprechersystem geschehen. Hierzu sollen unsere Streiter mit einem „Garret Grant“ sprechen, der weitere Anweisungen für sie haben soll. Ob das gut geht?

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