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Bundesrechnungshof wirft Jens Spahn massive Steuerverschwendung vor!

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Quellen:
https://www.sueddeutsche.de/politik/jens-spahn-corona-masken-rechnungshof-1.5317544
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/kosten-schnelltests-101.html

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23 Bemerkungen

23 Comments

  1. Turel Dragoon

    Juni 10, 2021 at 3:41 pm

    Kumpel Spahn kann sich den Strick nehmen, politisch natürlich.

  2. Axt S

    Juni 10, 2021 at 3:42 pm

    Die korupte Regierung ist sofort abzusetzen. Die handeln gegen unser Grundgesetz und da gehört der Verfassungsschutz dazu .

  3. David Hesse

    Juni 10, 2021 at 3:43 pm

    Am liebsten hat mir die Reportage über die Kritik am Open-House-Verfahren gefallen. Zunächst war klar, dass Heiko die stillen Reserven an China verschickt hatte. Das hatte einen Exportstopp zur Folge und alle haben sich etwas gehäkelt. Das lustige Bild von dem Insekt (Virus) und den Maschendrahtzaun (Eigenkreation) machte die Runde. Und in der Reportage entschuldigte sich ein Unternehmer beim Reporter, da er jetzt zu tun habe: eine Stunde telefonieren und eine Million Euro verdienen. Als im Spätherbst (?) ein Apotheker seine tolle ffp2-Maske im Interview fast weggeatmet hatte, wusste er zu berichten, dass es an diesen Masken laut seinem Logistiker noch mehr als genug gäbe. Danach kameb dann schon die Wahlen. Pünktlich wie die Maurer mit ihnen die Skandale und weil in Westdeutschland, keine Höckehausdurchsuchung oder etwas in derselben Preisklasse.

  4. Ernst Haft & Co. 3.0

    Juni 10, 2021 at 3:45 pm

    Steuerverschwendung seit Jahrzehnten und Niemanden kratzt das..

  5. changing sky

    Juni 10, 2021 at 3:49 pm

    Die Maßnahmen haben wir einer über ängstlichen Kanzlerin zu verdanken.

  6. Karl-Heinz Walther

    Juni 10, 2021 at 3:49 pm

    UND, was passiert? Nichts. Der Spahnspinner müsste dieses aus eigener Tasche bezahlen und sofort abgeschafft, ohne Geld, Diäten, zu bekommen. Diese Verbrecherregierung müssen auch sofort abgeschafft werden und für alles haftbar gemacht werden und was passiert? NICHTS

  7. Re K

    Juni 10, 2021 at 3:51 pm

    Solange nicht endlich Strafverfahren eingeleitet werden mit Haftstrafen und hohen Geld Strafen gehts weiter!

  8. skynetsworld

    Juni 10, 2021 at 3:52 pm

    Vor Vorteil: Demnächst wird er mehr Zeit haben, seine Luxusbude zu genießen.

  9. Illow Renollow

    Juni 10, 2021 at 3:54 pm

    Die Masken sind und waren schon immer rein symbolisch, Spahnferkel hin oder her. AUS!

  10. obdc

    Juni 10, 2021 at 3:55 pm

    Es soll ja Leute geben, die sich diese Schnelltests am Computer selbst basteln können. Könnten die ihre Fake-Tests nicht ebenfalls geltend machen? Immerhin belasten die mit ihren "Schnelltests" das ganze System und die Apotheken nicht. Also ich finde, die sollten mindestens 10€ pro Kopie bekommen, das wäre sogar 5€ billiger als ein echter Test. Bei einer Familie mit 6 Kindern käme da ganz schön was zusammen. Vier bis fünf solcher Tests pro Tag, Papa, Mutti und sechs Kinder…, das macht…, Moment…, 400€ pro Tag. Wenn dann Oma Opa und ein paar Tanten hinzukämen?? Ja, das rechnet sich.

  11. Neues Glück

    Juni 10, 2021 at 3:56 pm

    Die Intensivbetten sind auf dem Schrottplatz gefunden wurden.

  12. Karl-Heinz Walther

    Juni 10, 2021 at 3:59 pm

    Der Bundesrechnungshof nun die Altverbrecherpolitiker, DIE dieses alles veranlasst haben, VERKLAGEN sodass diese Politikerverbrecher alles aus eigener Tasche bezahlen und nicht die Steuerzahler, Bürger

  13. Tom Heiss

    Juni 10, 2021 at 4:02 pm

    Schwätzer! Nichts besser machen, nur hinterher meckern. Was tust Du dafür, das Krankenhausmanager oder Testanbieter die Abzocken bestraft werden? Nichts. Andere haben sich vor die Testzenter gestellt und gezählt. Aber so was geht ja nicht von warmen Sessel aus.

  14. Der libertäre FreiheitskämpferTV

    Juni 10, 2021 at 4:04 pm

    Irgendwer sagte mal "Der Staat ist eine Art riesiger Zwangs- und Erpressungsapparat geführt von Idioten den man ziemlich leicht ausnutzen kann"
    Da ist echt wahres dran.

  15. 0isay

    Juni 10, 2021 at 4:05 pm

    € 2,1 Mrd., das sind bei 15 Mio. Nettosteuerzahlern in D € 140 pro Nettosteuerzahler, allein für die "kostenlosen" Masken.
    Masken, die ich mir selbst 2020-2021 gekauft habe, machen € 4 aus, also 2,86 % dessen, was ein Zahler für die Masken Anderer zahlt.

  16. FenrisHunter2

    Juni 10, 2021 at 4:06 pm

    Der Aufwand war vielleicht vergeblich, aber bestimmt nicht umsonst

  17. David Hesse

    Juni 10, 2021 at 4:06 pm

    Die Bettenauslastung wurde doch auch nach der ersten Welle besprochen. 2 Mio dringliche Operationen mussten verschoben worden. Im August waren die Fachpraxen gerammelt voll, weil Termine verschoben wurden. Ärzte warnten vor dem Alarmismus. Von einem besonders tragischen Fall wusste ein Forensiker bei 3nach9 zu berichten: Die verwesende Leiche mit Maske im Sessel. Unbegreiflich. In manchen Städten ist die Inzidenz bei Null und du kommst trotzdem ohne PCR (12h, €152) nicht rein. Und wegen sowas stand der Bürger auch schon auf der Straße. Bei uns sagt: Nehmen von den Lebendigen. 😉

  18. Dagmar Itumy

    Juni 10, 2021 at 4:07 pm

    … eine europäische Politik mit rücksichtsloser asozialer Führung zum Zwecke der – offensichtlich – beabsichtigten Selbstzerstörung.

  19. Hans Paul

    Juni 10, 2021 at 4:08 pm

    sachsen-anhalt cdu Wahlfälschung nach vorbild von biden CDU ist das letze

  20. Robby B

    Juni 10, 2021 at 4:09 pm

    Unsere Politiker haben mit der Krise für immer ausgesorgt. Da kann Fräulein Spahn sich noch eine Villa kaufen.

  21. ursula schneider

    Juni 10, 2021 at 4:13 pm

    Ich habe meine Abholscheine immer noch irgendwo liegen . Ich hatte mir eine gebastelt und das wars……

  22. romzen

    Juni 10, 2021 at 4:13 pm

    Als Bänker weiß Jens, wie man Geld so richtig auf Steuerzahler Kosten verschwendet. Das war seine Grundqualifikation für einen Ministerposten.

  23. So Odersooderso

    Juni 10, 2021 at 4:17 pm

    "…es wird einiges zu Verzeihen geben". Sinngemäß zitiere ich Jens, so glaube ich, richtig. Vielleicht sollte das jeder Politiker und Amtsträger in "seinen" Amtseid aufnehmen?
    Falls dann was "verkackt" wird, kann er ehrlich behaupten: "ich habe es euch gesagt". Nie wieder lästige Rücktritt-Forderungen, juristisch sind Politiker quasi "immun"(was schön für sie ist) und Untersuchungsausschüsse sind ne Art "Beschäftigungstherapie" für Politiker. Gönnen wir Jens seine Villa und womöglich im Anschluss an seine Politiker-Karriere n. Posten bei
    …Biontech z.B., Chef-Berater oder so?

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Amazon’s Rough Week – WWD

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Amazon is having a rough ride this week.

Alongside second-quarter results that fell short of expectations and triggered a plunge in shares, the company disclosed that Europe just levied a gobsmacking 746 million euro fine, or roughly $887 million, in its earnings filings with the Securities and Exchange Commission.

The record-breaking penalty, first unearthed by Bloomberg on Friday, was imposed by the Luxembourg National Commission for Data Protection, the top privacy regulator covering Amazon in the EU Luxembourg is home of the tech company’s EU headquarters. On July 16, the CNPD determined that the tech company’s processing of user data runs afoul of Europe’s privacy regulations.

According to Amazon’s 10-Q filing, the CNPD “issued a decision against Amazon Europe Core S.à r.l. claiming that Amazon’s processing of personal data did not comply with the EU General Data Protection Regulation. The decision imposes a fine of 746 million euros and corresponding practice revisions.”

The issue apparently stems from the company’s budding advertising business. Amazon wrote that the decision was “without merit” and vowed to defend itself “vigorously,” and elaborated in a statement to the media: “Maintaining the security of our customers’ information and their trust are top priorities. There has been no data breach, and no customer data has been exposed to any third party. These facts are undisputed. We strongly disagree with the CNPD’s ruling, and we intend to appeal.

“The decision relating to how we show customers relevant advertising relies on subjective and untested interpretations of European privacy law, and the proposed fine is entirely out of proportion with even that interpretation,” it said.

The maximum cap for fines under the GDPR is 4 percent of a company’s revenue. The CNPD’s sanction comes in at 4.2 percent of Amazon’s 2020 net income of $21.3 billion. But it’s just 0.2 percent of its overall net sales in 2020, which amounted to $386.1 billion. In other words, by some counts, the company could have faced punitive measures totaling as much as $1.54 billion.

Even so, the sheer size of the penalty is stunning. As recently as last month, pundits anticipated that CNPD would go for less than half, or some $425 million. Amazon appears to be on the hook for more than twice that amount.

The nature of the case puts Amazon on the hot seat once again over data. While this particular situation hinges on users’ personal data, recurring accusations against the e-commerce giant claim that it uses third-party merchant data to compete with them.

In congressional testimony from July 2020, former chief executive officer Jeff Bezos said corporate policy prohibits that, but admitted that he didn’t know if violations occurred. In November, EU commissioners said they believe this is precisely what the retail business has done in France and Germany, essentially accusing Amazon of misusing non-public data to unfairly compete with outside sellers.

That’s fundamentally different from the personal data privacy issues that plague online advertising titans Facebook and Google. Both regularly face questions about how they treat user data, and Amazon will need to get used to that sort of scrutiny as its advertising business grows. In the second quarter, the latter reported ad sales of $7.9 billion, a whopping 87 percent jump over the same time last year.

What happens next is not at all clear, especially to Amazon, which already appears nervous over what the future holds. The company, now under the helm of a new CEO, shared concerns with investors about slowing e-commerce growth in the latter half of the year.

That may not happen, given flattening COVID-19 vaccination levels and rising infections due to the Delta variant complicating, possibly even rescinding, full reopenings. But even if the country’s bad news translates to good news for Amazon and keeps the flow of e-commerce gushing — as well as Amazon advertising — the company still has logistics challenges to work out, from supply chains to having enough warehouse workers to meet demand. And those will be even harder to plan for, because of all the uncertainty on the public health front.

Amazon could still try to throw money at the problems. It will just have a little less of it to work with now.





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Überraschendes Gold bei Olympia: Zverev bringt seine Kritiker zum Schweigen

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Überraschendes Gold bei Olympia

Zverev bringt seine Kritiker zum Schweigen

Das Verhältnis zwischen Tennis-Profi Alexander Zverev und der Öffentlichkeit war bislang unterkühlt. Die olympische Goldmedaille in Tokio widmet er jetzt „ganz Deutschland“ – und räumt gleichzeitig mit einem Vorwurf der Fachwelt auf.

Es gab keinen Gefühlsausbruch, es gab keine Tränen. Im bislang größten Moment seiner Karriere lachte Alexander Zverev, nachdem er unmittelbar nach dem letzten Ballwechsel kurzzeitig auf die Knie gesunken war. Der Augenblick war zu groß für den 24-Jährigen, es muss sich unwirklich angefühlt haben. „Ich glaube, es gibt kaum jemanden auf der Welt, der gerade glücklicher ist als ich“, sagte er einige Zeit später. Der Tennisspieler hatte die vierte Goldmedaille für Deutschland bei den Olympischen Spielen in Tokio gewonnen. Die Bedeutung des Erfolgs ist aber weit größer als ein Strich in der Medaillenbilanz, Zverev wurde im Ariake Tennis Park zu einem Großen seiner Sportart, und wird vielleicht bald zu einem Liebling der Deutschen.

Der Name Boris Becker ist in Deutschland auf ewig mit Tennis verbunden, seit der Leimener 1985 als 17-Jähriger in Wimbledon, dem Mekka seiner Sportart, siegte. Becker gewann 1992 zudem die olympische Goldmedaille in Barcelona – im Doppel mit Michael Stich. Zverev hat im Einzel triumphiert, was zuvor nur Steffi Graf, aber keinem deutschen Herren gelungen war. Es gab wenige Möglichkeiten für Zverev, aus dem Schatten Beckers zu treten, den die Deutschen mit ganzem Herzen lieben und manchmal auch verabscheuen. In Tokio hat er eine davon genutzt.

Zverev denkt nicht nur an Zverev

In 79 Minuten fegte Zverev im Endspiel über den Russen Karen Chatschanow hinweg, der sich redlich mühte, bei der 3:6, 1:6-Niederlage aber chancenlos blieb. Beim wichtigsten Auftritt seiner Laufbahn wirkte der Deutsche fokussiert wie selten zuvor, vom ersten bis zum letzten Ballwechsel gab es keinen Zweifel, wer im Anschluss die Goldmedaille in Empfang nehmen würde. Zverev agierte nahe dem Optimum. Bei den US Open, einem der vier Grand-Slam-Turniere, stand er im vergangenen Jahr im Finale. Die ATP-WM und vier Masters-Turniere hatte er in den zurückliegenden Jahren gewonnen, aber erst in Japan widerlegte er den Vorwurf, er könne keine großen Triumphe feiern. „Die Olympischen Spiele sind so viel größer als alles andere, sie sind das größte im Sport“, sagte Zverev: „Ich habe jetzt diese Medaille um den Hals hängen, das bedeutet alles.“

Der finale Akt auf dem Weg zu Gold war wenig spektakulär, weil einseitig. Doch im Halbfinale hatte er eine Leistung der besonderen Art vollbracht, als er Novak Djokovic und damit die Nummer eins der Weltrangliste besiegte, die in diesem Jahr bislang alle Grand-Slam-Titel holte und als unbezwingbar galt. Zwei Tage vor dem Gewinn der Goldmedaille hatte Zverev auf dem Feld Emotionen gezeigt, Tränen rannen über seine Wangen. „Ich spiele hier nicht für mich, sondern für ein ganzes Land“, hatte er nach dem Erfolg gegen den Serben gesagt und diese Kunde nach dem Endspiel wiederholt. „Diese Medaille gehört ganz Deutschland“, erklärte er ein wenig staatstragend. Die Botschaft dahinter: Seht her, ich denke nicht nur an mich.

„Die anderen können sagen, was sie wollen“

Das Verhältnis zwischen Zverev und der deutschen Öffentlichkeit war bislang unterkühlt. Das Supertalent war in Interviews reserviert, wirkte oft egoistisch, zunächst mitunter kindlich trotzig. Auftritte im Davis-Cup, die die Nation bei seinem berühmten Vorgänger Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre vor dem Fernseher fesselte, sagte er regelmäßig ab. Zudem erfüllten sich die Hoffnungen auf schnelle Erfolge bei den ganz großen Turnieren nicht, so dass dem Zverev-Clan in der Heimat Respekt, aber keine Liebe entgegengebracht wurde. Vater Alexander als Trainer und Bruder Mischa, ebenfalls Profi auf der ATP-Tour, bildeten mit dem jüngsten Spross der Familie eine enge Gemeinschaft. Bislang hat niemand dauerhaft Eintritt in diesen Kreis erhalten, auch die Tennis-Fans in Deutschland nicht.

Der sportliche Wert des Olympiasiegs in Tokio reicht nicht an einen Erfolg bei einem der vier Grand-Slam-Turniere heran, wo sieben Siege im Best-of-five-Modus nötig sind. Die Wirkung auf seinen Stellenwert in Deutschland könnte den Sieg in Japan trotzdem größer sein. Bei Olympischen Spielen geht die Aufmerksamkeit weit über die tennis-begeisterte Community hinaus. Selbst ein Finale auf dem „heiligen Rasen“ in Wimbledon würde den Fokus auf einen Tennis-Profi nicht derart schärfen wie die Siegerehrung im Ariake Tennis Park in Tokio. Zverev wird durch die Goldmedaille Anerkennung in der Heimat widerfahren, vielleicht sogar Liebe.

Gleichzeitig würde er am liebsten eine fachliche Diskussion beenden. „Die anderen können sagen, was sie wollen“, erklärte er in Richtung der Tennis-Experten und Ex-Profis, die Zverevs Fähigkeit angezweifelt hatten, die ganz großen Titel gewinnen zu können: „Ich habe Gold bei Olympia“, rief er den Skeptikern zu. Für immer hätte er anfügen können – und für immer als erster Deutscher.



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Während Waldbränden in Italien: Vulkan Ätna spuckt Lava und Asche

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Während Waldbränden in Italien

Vulkan Ätna spuckt Lava und Asche

Bis zu fünf Kilometer hohe Rauchwolken über Sizilien, Lavaströme und Ascheregen: Während die italienische Urlaubsinsel von Waldbränden heimgesucht wird, sorgt der Vulkan Ätna für ein bildgewaltiges Naturschauspiel.

Mit Lava und Rauchschwaden hat der Vulkan Ätna auf der derzeit von Waldbränden heimgesuchten italienischen Insel Sizilien für ein Naturschauspiel gesorgt. Der Ausbruch begann am Samstagabend und zog sich bis in die Nacht zu Sonntag, wie das nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) in Catania, am Fuße des Vulkans, mitteilte. Lava und Asche schossen aus dem Krater auf der Südost-Seite des mehr als 3300 Meter hohen Berges. Der Qualm stieg gemessen am Meeresspiegel bis zu fünf Kilometer in den Nachthimmel.

Derzeit ist der Osten Siziliens von schweren Waldbränden betroffen. Vor allem im Süden Catanias richteten die Feuer Schäden an Ferienanlagen am Strand, Wäldern und Häusern an. Manche davon führten Ermittler auf Brandstiftung zurück. Auf Sizilien herrschen derzeit Trockenheit, starke Winde und Temperaturen um 40 Grad Celsius.

Aus anderen italienischen Regionen sollten Feuerwehrtrupps zur Unterstützung auf die Urlaubsinsel entsandt werden. Auch in Griechenland und der Türkei kämpfen Tausende Einsatzkräfte gegen zahlreiche Brände. In der Türkei kamen bislang mindestens acht Menschen ums Leben. Hunderte wurden verletzt.



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